CH346342A - Sicherheitsvorrichtung für Kochherde - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung für Kochherde

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CH346342A
CH346342A CH346342DA CH346342A CH 346342 A CH346342 A CH 346342A CH 346342D A CH346342D A CH 346342DA CH 346342 A CH346342 A CH 346342A
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CH
Switzerland
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rods
stove
dependent
frame
handle
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Application number
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English (en)
Inventor
Kraven Joseph
Abram Leon
Original Assignee
Crayleigh Safeguard Products L
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Publication date
Application filed by Crayleigh Safeguard Products L filed Critical Crayleigh Safeguard Products L
Publication of CH346342A publication Critical patent/CH346342A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/36Protective guards, e.g. for preventing access to heated parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


      Sicherheitsvorrichtung        für    Kochherde    Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrich  tung für Kochherde, insbesondere für häusliche  Kochherde, die mit Gas oder mit Elektrizität betrie  ben werden.  



  Es kommen immer wieder Unfälle vor, bei wel  chen im Heim auf Kleinkinder der heisse oder gar  siedende Inhalt von Kochtöpfen verschüttet wird.  Solche Unfälle passieren meistens, wenn in Töpfen  gekocht wird, welche man     unvorsichtigerweise    so  aufgestellt hat, dass ihr Stiel seitlich über den Koch  herd herausragt. Unbeaufsichtigte     Kleinkinder    sind  dann leicht dazu verleitet, in den Topf schauen zu  wollen, wobei es praktisch unvermeidlich ist, dass  sich der Topfinhalt auf sie verschüttet, sobald sie  nach dem Stiel greifen und ihn zu sich herunter  ziehen.  



  Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Sie hat  eine Sicherheitsvorrichtung zum Gegenstand, die da  durch gekennzeichnet ist, dass sie zur Befestigung  an einem häuslichen Kochherd eingerichtet ist und  mindestens einen aufrecht stehenden Teil aufweist,  der Mittel hat, die zur Aufnahme des Stieles eines  auf den Herd gestellten Kochtopfes bestimmt sind.  



  Beiliegende     Zeichnung    stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar.  



       Fig.    1 ist eine perspektivische Ansicht dieses Aus  führungsbeispieles, und       Fig.    2 zeigt eine     Einzelheit    desselben im Längs  schnitt.  



  Die dargestellte Sicherheitsvorrichtung weist zwei  Stangen 1 und 2 auf, die dazu bestimmt sind, in der  in     Fig.    1 gezeigten Gebrauchslage der Vorrichtung  sich über die Oberseite des mit strichpunktierten  Linien     an_    gedeuteten Kochherdes 3 hinweg zu er  strecken, und     zwar    entlang dem vordern bzw. hintern  Rand. Zwei Halteelemente sind mit ihrem hülsen-         förmigen    Teil 4 bzw. 5 auf die hintere Stange 1 auf  geschoben, zwei andere mit ihrem entsprechenden       hülsenförmigen    Teil 6 bzw. 7 auf die vordere Stange  2.

   Zu jedem dieser vier Halteelemente gehört ein  radiales Klemmplättchen 8, 9, 10 bzw. 11; diese  Klemmplättchen haben auf den paarweise. einander  zugewendeten Flachseiten einen Belag<I>8a, 9a, 10a</I>       bzw.    11a aus Gummi oder sonstigem Weichmaterial.  



  Die Stangen 1 und 2 bilden zusammen mit auf  recht stehenden Seitengliedern 12 und 13 einen     recht-          eckförmigen    Rahmen. Jedes dieser Seitenglieder hat  zwei hülsenförmige Teile 14, 15 bzw. 16, 17, wobei  die Teile 14, 16 auf die Stange 1 aufgeschoben sind,  und zwar ausserhalb der entsprechenden Halte  elemente, während die Teile 15, 17 auf die Stange  2, auch ausserhalb der entsprechenden Halte  elemente, aufgeschoben sind. Beim Seitenglied 12  sind die Teile 14, 15 durch einen Stab 18, beim  Seitenglied die Teile 16, 17 durch einen Stab 19  starr miteinander verbunden. Die Stäbe 18, 19 sind,  in Längsrichtung der Stangen 1, 2 gesehen, U-förmig  und mit den Enden ihrer kurzen, nach unten gerich  teten Schenkel     an    den Teilen 14, 15 bzw. 16, 17 an  geschweisst.

   Jedes Seitenglied weist ausserdem einen  in der Vertikalebene des Stabes 18 bzw. 19 über  diesem gelegenen Teil 20 bzw. 21 auf, der aus steifem  Draht besteht, welcher mehrfach so abgebogen ist,  dass er eine Reihe von U-förmigen, nach oben offenen  Mulden 22 bildet. Schliesslich weist jedes Seitenglied  noch eine aus steifem Draht gebildete Schiene 23  bzw. 24 auf, die U-förmig abgebogen ist, wobei die  kurzen Schenkel sich von ihrer Ansatzstelle an den  Enden des Teils 21 bzw. 22 unter etwa 45  zur Hori  zontalen geneigt nach innen (bezogen auf die Ge  samtvorrichtung) und unten erstrecken.  



  Die mit Aussengewinde versehenen Enden der  Stangen 1 und 2 tragen aussen     randrierte    Muttern      25, 26, 27 bzw. 28, die mittels den hülsenförmigen  Teilen 14, 15, 16, 17 der Seitenglieder gegen die       hülsenförmigen    Teile 5, 6, 4, 7 der Halteelemente  festgespannt werden, um die Beläge 9a,<I>10a, 8a,</I>     lla     der Halteelemente gegen die     Kochherdseitenwände          festzuspannen.     



  Um die Gebrauchsweise zu erklären, ist in     Fig.    1  mit strichpunktierten Linien ein auf den Kochherd  aufgestellter Kochtopf 29 angedeutet. Dieser Koch  topf liegt an der Schiene 24 des Seitengliedes 13 an  und könnte deshalb nicht mehr weiter nach aussen  verschoben werden. Ausserdem liegt sein Stiel 30 in  einer der Mulden 22 des Teils 21. Es ist leicht zu  erkennen, dass bei Ausübung eines nach unten ge  richteten Zuges auf das freiliegende Ende des Stiels  der Topf höchstens um einen geringfügigen Betrag  auf dem Rand seines Bodens gekippt werden kann,  worauf der Stiel 30 sofort auf den     Seitengliedteil    21  aufzuliegen kommt.

   Dann kommt nur noch eine     Ver-          schwenkung    um diese Auflagestelle in Frage, also  ein     Hochheben    des Topfkörpers samt Inhalt, was  allerdings durch ein Kind niemals durchgeführt  werden kann, um so mehr als die Schiene 24 (oder  23) das     Heranschieben    des Topfes an die Stiel  auflagestelle (wobei sich der Hebelarm des Topf  gewichtes und die aufzuwendende Kraft vermindern  würden) verhindert.  



  Zweckmässig sind wie beim dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel an jedem Seitenglied die einzelnen  Mulden 22 verschieden hoch gelegen zwecks Berück  sichtigung der verschiedenen gebräuchlichen Topf  grössen. Falls die Stiele der verwendeten Töpfe vom       Topfkörper    weg schwach nach oben geneigt sind,  kann nach Einlegen des Stieles in eine passende  Mulde das     Aufliegen    des Stieles auf dem entspre  chenden Muldenbogen erreicht werden durch eine  leichte Verschiebung des Topfes.  



  Am gezeigten Ausführungsbeispiel könnten man  nigfache     Änderungen    vorgenommen werden. So  könnten z. B. die Mulden 22 in Teilen aus Blech  (zweckmässig gestanzten und gepressten) anstatt sol  chen aus Draht gebildet sein. Ferner könnte ein  Frontglied vorgesehen werden, das beispielsweise  Klammern hätte zu seiner lösbaren Befestigung an  den vordern Enden der Seitenglieder. Es könnte sich    bei diesem Frontglied um eine einfache Platte oder  Stange handeln, die lediglich das     Nach-Vorn-Ziehen     von Töpfen zu     verhindern    hätte, oder es könnte zu  sätzlich auch Mulden haben, die den Mulden 22 der  Seitenglieder entsprächen, also auch zur Aufnahme  von Topfstielen dienen würden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Befestigung an einem häuslichen Koch herd eingerichtet ist und mindestens einen aufrecht stehenden Teil aufweist, der Mittel hat, die zur Auf nahme des Stieles eines auf den Herd gestellten Kochtopfes bestimmt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch zwei Stangen, die mit zwei Seitengliedern, von denen jedes einen aufrecht stehenden Teil hat, einen rechteckförmigen Rahmen bilden und die an ihren Enden Halteelemente tragen, welche dazu be stimmt sind, an Seitenflächen des Kochherdes an gelegt zu werden, wobei dann die Stangen sich über die Kochherdoberseite hinweg erstrecken, und zwar längs dem vordern und hintern Rand derselben. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den vier Ecken des Rahmens vorhandenen Halteelemente je einen hülsenförmigen Teil haben, der auf die eine bzw. andere Stange aufgeschoben ist, wobei jede dieser Stangen an ihren beiden Enden als Schraube ausge bildet ist und eine Mutter trägt, die zum Andrücken des benachbarten Halteelementes an eine Kochseiten fläche dient. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der aufrecht stehenden Glieder eine Anzahl von Mulden besitzt, die je zur Aufnahme des Stieles eines auf den Kochherd ge stellten Kochtopfes dienen. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Seitenglied eine zur entsprechenden Rahmenseite parallele und einwärts des Rahmens gelegene Schiene befestigt ist, die dazu dient, zu verhindern, dass Kochtöpfe zu weit seitlich aussen auf den Kochherd gestellt werden.
CH346342D 1956-12-11 1956-12-11 Sicherheitsvorrichtung für Kochherde CH346342A (de)

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