CH346284A - Sechsphasengenerator - Google Patents

Sechsphasengenerator

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CH346284A
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Description


      Sechsphasengenerator       Beim Entwurf von turbinengetriebenen Mehr  phasengeneratoren grösserer Abmessungen ist es er  wünscht, eine möglichst grosse Ausgangsleistung von  einem Generator gegebener räumlicher Abmessungen  zu erhalten. Zu diesem Zweck wurden verschiedene  Massnahmen vorgeschlagen, welche eine Herab  setzung der     Einzelphasenspannungen    der zusammen  gesetzten mehrphasigen Ankerwicklung bewirken,  um so die erforderliche Isolation der Wicklung der  einzelnen Phasen herabsetzen zu können.

   In diesem  Sinn haben     Dreiphasen-Ankerwicklungen    mit zwei  Stromkreisen je     Feldpolpaar    weite Verbreitung ge  funden, und in einigen Fällen wurden     Sechsphasen-          Ankerwicklungen    mit einem Stromkreis je Feldpol  paar eingesetzt.  



  Hingegen wurde bisher noch nicht versucht, eine       Sechsphasen-Ankerwicklung    mit zwei Stromkreisen  je     Feldpolpaar    zu entwerfen, da es bei üblichen  symmetrischen     Sechsphasen-Ankerwicklungen    offen  bar unmöglich ist, zwei Stromkreise pro Polpaar vor  zusehen, da hierbei für jede Phase zwei um 180   gegeneinander versetzte Phasenbereiche     vorzusehen     sind und dabei der  negative  Phasenbereich der  Phase 1 an dieselbe Stelle zu liegen käme wie der   positive  Phasenbereich der Phase 4, der  negative   Phasenbereich der Phase 2 an dieselbe Stelle wie der   positive  Phasenbereich der Phase 5 usw.  



  Demgegenüber zeigt die vorliegende Erfindung  eine Möglichkeit, eine zusammengesetzte Sechs  phasen-Ankerwicklung mit zwei Stromkreisen je       Feldpolpaar    zu bilden und so in den Genuss der er  wähnten Vorteile - Herabsetzung der erforderlichen  Isolation zwischen den Wicklungen der einzelnen  Phasen und dadurch erhöhte Ausgangsleistung bei  gegebenen Abmessungen - zu kommen.  



  Der erfindungsgemässe     Sechsphasengenerator    ist  gekennzeichnet durch eine sechsphasige, zwei Strom-    kreise je     Feldpolpaar    aufweisende Ankerwicklung,  zusammengesetzt aus zwei     symmetrischen    Drei  phasenwicklungen, denen die sechs Phasen abwech  selnd angehören, welche Phasen je in zwei parallele  Zweige aufgeteilt sind, deren einer jeder Phase den  ersten Stromkreis und deren anderer jeder Phase  den zweiten Stromkreis bilden, wobei der Phasen  winkel zwischen einer Phase einer     Dreiphasenwick-          lung    und einer benachbarten Phase der andern Drei  phasenwicklung mindestens     annähernd    30  beträgt.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nach  stehend anhand der Zeichnung ausführlich erläutert  werden.  



       Fig.    1 ist eine schematische Darstellung der Nu  tenanordnung im Rotor und im     Stator    des     Sechs-          phasengenerators.     



       Fig.2    zeigt ein Schaltschema der zusammen  gesetzten     Sechsphasen-Ankerwicklung    des     Genera-          tors,          Fig.    3 ist ein Zeigerdiagramm der     einzelnen     Phasenspannungen, kombiniert mit einer schemati  schen Darstellung der Phasenbereiche.  



       Fig.4    ist das Schema für die     Bewicklung    der  Ankernuten, und       Fig.5    zeigt den     Sechsphasengenerator    in einer  Schaltung zur Speisung eines     Dreiphasennetzes.     



  Es sei im folgenden zunächst die Schaltung der  Ankerwicklung anhand der     Fig.    2 und hierauf deren  Anordnung in den     Statornuten    anhand der     Fig.    1  und 4 erläutert.  



  Bei der Ankerwicklung 15 gemäss     Fig.    2 handelt  es sich um eine aus zwei Stromkreisen zusammen  gesetzte zweipolige     Sechsphasen-Statorwicklung,    die  zum     Zusammenwirken    mit einem Feldrotor mit einem  Polpaar bestimmt ist. Die Wicklung jeder Phase  <I>a</I>     -f    setzt sich zusammen aus zwei parallelen Zweigen  <I>a'</I> und<I>a", b'</I> und<I>b"</I> usw., wobei die Gesamtheit      aller ersten Zweige<I>a', b'</I> usw. den ersten Stromkreis  und die Gesamtheit aller zweiten Zweige a", b" usw.  den zweiten Stromkreis bilden. Die sechs Phasen ge  hören dabei     abwechselnd    einer von zwei Dreiphasen  wicklungen<I>a, c, e</I> bzw.<I>b, d, f,</I> an.

   Das eine Ende  jeder Phasenwicklung ist mit dem Sternpunkt 37  verbunden, welcher bei 38 geerdet ist; die andern  Enden der Phasenwicklungen bilden die sechs  Phasenleiter 31 bis 36. Wie aus der späteren Be  schreibung der     Nutenbewicklung    hervorgehen wird,  beträgt der Phasenwinkel zwischen je zwei benach  barten Phasen jeder     Dreiphasenwicklung        b-a,        d-c     und     f-e    mindestens annähernd 30 .

   Es treten da  durch zwölf gleichmässig über den Umfang der  Ankerwicklung verteilte Phasenbereiche in der elek  trischen Folge     +a,        f,   <I>-e,</I>     +d,   <I>+c,</I>     -b,   <I>-a, +f,</I>  <I>+e, -d, -c,</I>     -+--b,    auf, wie aus     Fig.    3 ersichtlich  ist, und das Zeigerdiagramm der induzierten Span  nungen nimmt die aus der gleichen Figur hervor  gehende Gestalt an.  



  Der Generator, wie er in     Fig.    1 schematisch dar  gestellt ist, setzt sich aus dem bei 18 geerdeten  stationären Anker 11 und dem Feldrotor 12 zusam  men, welch letzterer sich in der     Statorbohrung    13  dreht. Der Rotor 12 ist auf einander entgegengesetz  ten Seiten mit einer Anzahl Nuten 20 und 21 ver  sehen, die eine einfache     Feldwicklung    22     aufnehmen,     wobei diese durch nicht dargestellte Keilanordnun  gen in ihrer Lage festgehalten wird. Der Erregungs  strom in dieser Feldwicklung erzeugt auf dem Rotor  die beiden Feldpole N und     S.     



  Der Anker 11 weist 36 in     regelmässiger    Teilung  angeordnete Nuten 14 auf, die sich nach der Bohrung  13 hin öffnen und die Ankerwicklung 15 nach     Fig.    2  aufnehmen. Da es sich um eine sechsphasige Wick  lung handelt, entfallen auf jeden der     zwölf    Phasen  bereiche     -+-a,   <I>-a, +b, -b</I> usw. drei Nuten. Zwecks  Unterbringung der Ankerwicklung ist jeder Wick  lungszweig<I>a', a"; b',</I> b" usw. in drei Spulen unter  teilt, so dass sich also jeder Zweig aus sechs hinter  einander geschalteten     Spulenseiten    zusammensetzt.

    Jede Nut 14     nimmt    zwei solche     Spulenseiten    16 auf,  welche auch aus einem einzelnen Leiter bestehen  können und gegeneinander sowie gegenüber den  Ankerblechen     isoliert    sind. Die eine     Spulenseite    jeder  Nut befindet sich auf dem     Nutengrund    und die an  dere an der     Nutenaussenseite.    Dazwischen verläuft  jeweils ein Kühlkanal 19, durch welchen ein geeig  netes     Kühlmedium    hindurchgeleitet wird. Die An  ordnung der. Kühlkanäle 19 zwischen den Spulen  seiten 16 ist jedoch     willkürlich    für die Zwecke der  Darstellung gewählt.

   Die     Spulenseiten    16 werden na  türlich durch nicht dargestellte Keilanordnungen in  ihrer Lage festgehalten.  



  Die Verteilung der Spulen bzw.     Spulenseiten    auf  die     Ankernuten,    welche im Verein mit der Schaltung  nach     Fig.    2 und der Erregung durch den zweipoligen  Feldrotor das     Sechsphasensystem    nach     Fig.    3 ergibt,  geht aus dem Wicklungsschema     Fig.    4 hervor.

   Von  den     vier    horizontalen Reihen der     Fig.    4 gibt die erste    die über den Ankerumfang verteilte Folge der  Phasenbereiche in     übereinstimmung    mit     Fig.    3 an,  die zweite die Folge der an den     Nuten-Aussenseiten     liegenden     Spülenseiten,    die dritte die Folge der auf  dem Grund der Nuten liegenden     Spulenseiten,    und  die vierte die zugehörigen Ordnungszahlen der 36  Nuten. Die sechs Spulen der Phase a sind mit     a1    bis  a6 bezeichnet, diejenigen der Phase b mit     bl    bis b6  usw., wobei jeweils die 1., 3. und 5. Spule auf den  ersten Zweig und die 2., 4. und 6.

   Spule auf den:  zweiten Zweig entfallen. Es bilden also beispielsweise  die Spulen     a1,    a3 und a5 den Zweig a' und die  Spulen<I>a2, a4</I> und a6 den Zweig<I>a".</I> Im Schema  nach     Fig.4    sind ferner beispielsweise die beiden       Spulenseiten    der Spule     a1    mit     +a1    und     -a1    be  zeichnet; es ergibt sich demnach beispielsweise im  Zweig a' die Folge     -+-a1,   <I>-a1,</I>     +a3,   <I>-a3, +a5,</I>  -a5 der     hintereinandergeschalteten        Spulenseiten     usw.  



  Wie der     Fig.    4 ohne weiteres zu entnehmen ist,  sind also die     Spulenseiten        +a1,    +a3 und     @-a5    auf  dem Grund der Nuten 1, 2 und 3 im Phasenbereich  +a angeordnet, währenddem die     Spulenseiten        -a1,     -a3 und -a5 an der Aussenseite der Nuten 19, 20  und 21 im Phasenbereich -a     liegen,    wobei die auf  gezählten     Spulenseiten,    in der obenerwähnten Reihen  folge     hintereinandergeschaltet,    den Zweig a' bilden.

    Anderseits sind die     Spulenseiten        -+-a2,   <I>+a4</I> und  +a6 an den Aussenseiten der Nuten 1, 2 und 3 im  Phasenbereich     -E-a    und die     Spulenseiten   <I>-a2, -a4</I>  und -a6 auf dem Grund der Nuten 19, 20 und 21  im Phasenbereich -a angeordnet, wobei diese     Spu-          lenseiten    in der Folge<I>+a2, -a2,</I>     -+-a4,   <I>-a4, +a6,</I>  -a6 den Zweig a" bilden. Nach diesen Ausführun  gen ist die vollständige     Bewicklung    des Ankers auch  mit den Zweigen der übrigen Phasen ohne weiteres  der     Fig.    4 zu entnehmen.

   Bei dieser Schaltung und  Anordnung der Ankerwicklung werden bei rotieren  dem, erregtem Feldrotor Spannungen gemäss dem  Zeigerdiagramm     Fig.3    induziert, wobei bei einer  beispielsweisen Tourenzahl von 3600 pro Minute die  Frequenz der Phasenspannungen 60 Hz beträgt. Die  induzierte     Sechsphasenspannung    ist unsymmetrisch,  doch besteht sie aus zwei symmetrischen Dreiphasen  spannungen, die gegeneinander um einen Phasen  winkel von etwa 30  verschoben sind. Die an par  allel geschalteten Zweigen<I>a'</I> und a",<I>b'</I> und b" usw.  induzierten Einzelspannungen sind in Phase und von  gleicher     Amplitude,    weshalb in den betr. Parallel  schaltungen keine Kreisströme auftreten.  



  Es ist klar, dass bei einer gegebenen Ausgangs  leistung des Generators 10 eine beträchtliche  Herabsetzung der Phasenspannung resultiert, und  zwar einmal dank der Bildung eines Sechsphasen  systems und fernerhin infolge der ermöglichten An  ordnung von zwei parallelen Stromkreisen. Dadurch  wird die erforderliche Isolationsstärke der Um  hüllungen 17     (Fig.    1), welche die     Spulenseiten    gegen  einander und gegen die Ankerbleche isolieren, we  sentlich herabgesetzt, so dass zusätzlicher Raum in      den Nuten 14 erhalten wird. Dieser zusätzliche  Raum kann auf verschiedene Weise ausgenützt wer  den.  



  Beispielsweise ist es möglich, die Leiterquer  schnitte der Ankerwicklung heraufzusetzen. Ander  seits können die Abmessungen der Nuten herab  gesetzt werden, wodurch die dazwischenliegenden  Ankerzähne an Querschnitt gewinnen und die Sätti  gung im Eisen herabgesetzt wird. Auf die eine oder  die andere Weise ergibt sich so gegenüber einer  Üblichen Ankerwicklung von sechs Phasen mit einem  Stromkreis je     Feldpolpaar    oder von drei Phasen mit  zwei Stromkreisen je     Feldpolpaar    eine erhöhte Aus  gangsleistung des Generators ohne Vergrösserung  seiner Abmessungen.  



  Da nun der beschriebene Generator eine gemäss       Fig.    3 unsymmetrische     Sechsphasenspannung    erzeugt,  muss zwischen seiner Ankerwicklung und einem zu  speisenden, herkömmlichen     Dreiphasennetz    ein       Phasenkorrektionsglied    vorgesehen werden, um eine  einwandfreie Energieübertragung auf das Netz zu  ermöglichen. Ein Beispiel einer solchen Schaltung  zeigt     Fig.    5, welche das Schema einer zweckmässigen  Verbindung des Generators 10 bzw. seiner Anker  wicklung 15 über ein     Phasenkorrektionsglied    mit  dem     Dreiphasennetz    40 wiedergibt.

   Das     Phasenkor-          rektionsglied    umfasst dabei einen     Dreiphasentransfor-          mator    50 in verlängerter Dreieckschaltung sowie  einen gewöhnlichen     Dreiphasentransformator    60. Die  Kerne des Transformators 50 sind gesamthaft mit 51  bezeichnet; sie tragen eine Primärwicklung 52 und  eine Sekundärwicklung 53. Die Primärwicklung 52  umfasst drei im Dreieck geschaltete Phasenwicklun  gen 54, 55 und 56 mit Verlängerungswicklun  gen 54a, 55a und 56a. Die Sekundärwicklung 53  besteht aus drei im Stern geschalteten Phasenwick  lungen 57, 58 und 59, wobei der Sternpunkt bei G  geerdet ist. In analoger Weise tragen die Kerne 61  des Transformators 60 eine Primärwicklung 62 und  eine Sekundärwicklung 63.

   Die Primärwicklung 62  umfasst im Dreieck geschaltete Phasenwicklungen 64,  65 und 66, währenddem sich die Sekundärwicklung  63 aus drei im Stern geschalteten Phasenwicklungen  67, 68 und 69 zusammensetzt, wobei der Sternpunkt  wiederum bei G geerdet ist.  



  Die Phasenleiter 31, 32 und 33 des voreilenden       Dreiphasensystems    des Generators sind an die Drei  eckpunkte der verlängerten     Primärdreieckwicklung     52 des Transformators 50 angeschlossen, während  die drei Phasenleiter 34, 35 und 36 des andern       Dreiphasensystems    mit den Eckpunkten der Primär  wicklung des Transformators 60 verbunden sind. Die  Ausgangsklemmen der Sekundärwicklungen beider  Transformatoren liegen parallel an den drei Phasen  des zu speisenden Drehstromnetzes 40.  



  Im Betrieb erzeugt der Transformator 50, wel  cher die Energie des um 30  voreilenden Dreiphasen  systems auf das Netz 40 zu übertragen hat, mittels  seiner Verlängerungsspulen 54a, 55a und 56a eine       Phasennacheilung    von etwa 30  der Sekundärklem-         men    gegenüber den Primäranschlüssen. Dadurch  werden die von beiden Transformatoren 50 und 60  übertragenen     Dreiphasenleistungen    in Phase an das  Netz 40 abgegeben.  



  Durch geeignete Bemessung des Transformators  50 kann man erreichen, dass die     Phasenverzögerung     zwischen den äussern und den innern Anschlüssen  der Primärwicklung 52 genau 30  wird. Ebenso kann  man den Transformator 60 so dimensionieren, dass  die von seiner Sekundärwicklung 63 abgegebene       Dreiphasenspannung    derjenigen der Sekundärwick  lung 53 genau gleich ist, so dass die dem Netz 40 zu  geführte Energie auf die beiden Transformatoren  gleichmässig verteilt wird.  



  Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der  beschriebene     Sechsphasengenerator    mit zwei Strom  kreisen je     Feldpolpaar    bei gegebenen Abmessungen  eine beträchtlich erhöhte Leistung abzugeben imstande  ist und in Verbindung mit einer übertragungsschal  tung gemäss     Fig.5    sich sehr anpassungsfähig zur  Speisung eines     Dreiphasennetzes    einsetzen lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Sechsphasengenerator, gekennzeichnet durch eine sechsphasige, zwei Stromkreise je Feldpolpaar aufweisende Ankerwicklung, zusammengesetzt aus zwei symmetrischen Dreiphasenwicklungen <I>(a, c, e</I> und<I>b, d, f),</I> denen die sechs Phasen abwechselnd an gehören, welche Phasen je in zwei parallele Zweige aufgeteilt sind, deren einer jeder Phase (a'-f') den ersten Stromkreis und deren anderer jeder Phase <I>(a"</I> f") den zweiten Stromkreis bilden, wobei der Phasenwinkel (b-a, d-c;
    f-e) zwischen einer Phase (a) einer Dreiphasenwicklung und einer be nachbarten Phase (b) der andern Dreiphasenwicklung mindestens annähernd 30 beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sechsphasengenerator nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerwicklung je Feldpolpaar auf zwölf einzelne, in mindestens an nähernd gleichmässiger Teilung und in der elektri schen Folge +a, <I>f,</I> ---e, +d, +c, <I>-b, -a, +f,</I> <I>+e, -d, -c,</I> +b, angeordnete Phasenbereiche ver teilt ist.
    2. Sechsphasengenerator nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Phasenbereiche jeder Phase (+a und<I>-a,</I> +b und<I>-b</I> usw.) um mindestens annähernd 180 gegeneinander versetzt sind und gemeinsam durch die beiden parallel geschalteten Zweige der betref fenden Phase gebildet werden. 3. Sechsphasengenerator nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Phasenbereich n mindestens annähernd gleich mässig über ihn verteilte Nuten im Anker umfasst, wobei h eine ganze Zahl ist.
    4. Sechsphasengenerator nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Zweige<I>(a', a", b',</I> b" usw.)<I>2n</I> in Reihe ge- schaltete Spulenseiten (+a1, -a1, +a3, <I>-a3,</I> +a5, -a5;
    +a2, <I>-a2, +a4, -a4, +a6, -a6</I> usw.) umfasst, wobei jede Nut zwei dieser Spulen seiten aufnimmt, und zwar die eine auf dem Nuten grund und die andere an der Nutenaussenseite, wobei die Spulenseiten mit positivem Vorzeichen in positi ven Phasenbereichen und die Spulenseiten mit ne gativem Vorzeichen in 'negativen Phasenbereichen liegen,
    so dass in allen Phasenbereichen Spulenseiten beider Stromkreise liegen. PATENTANSPRUCH 1I Verwendung des Sechsphasengenerators nach Pa tentanspruch I und Unteransprüchen 1-4, zur Spei sung eines Dreiphasennetzes, dadurch gekennzeich net, dass die eine Dreiphasenwicklung (b,<I>d,</I> f) über einen ersten Transformator (60) und die andere Drei phasenwicklung<I>(a, c, e),
    </I> deren Spannung gegenüber der Spannung der erstgenannten Dreiphasenwick- lung um mindestens annähernd 30 voreilt, über einen zweiten Transformator (50) mit dem Drei phasennetz (40) verbunden ist, wobei der zweite Transformator (50) Mittel (54a,<I>55a,</I> 56a) zur Er zeugung einer der Primärspannung um 30 nacheilen den Sekundärspannung aufweist, so dass die von den beiden Transformatoren abgegebenen Spannungen in Phase sind. UNTERANSPRUCH 5. Verwendung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel durch ver längerte Wicklungen in Dreieckschaltung gebildet werden.
CH346284D 1954-10-18 1955-10-15 Sechsphasengenerator CH346284A (de)

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