CH345495A - In eine Brennkraftmaschine eingebaute Brennstoffeinspritzdüse - Google Patents

In eine Brennkraftmaschine eingebaute Brennstoffeinspritzdüse

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CH345495A
CH345495A CH345495DA CH345495A CH 345495 A CH345495 A CH 345495A CH 345495D A CH345495D A CH 345495DA CH 345495 A CH345495 A CH 345495A
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CH
Switzerland
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mouthpiece
sleeve
nozzle
combustion engine
internal combustion
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Application number
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Inventor
Norman Goldsmith Charles
Original Assignee
Cav Ltd
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Application filed by Cav Ltd filed Critical Cav Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/04Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series
    • F02M61/08Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series the valves opening in direction of fuel flow
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
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Description


  In eine     Brennkraftmaschine    eingebaute     Brennstoffeinspritzdüse       Diese Erfindung betrifft eine in eine     Brennkraft-          maschine    eingebaute     Brennstoffeinspritzdüse    mit einer  federbelasteten Nadel zum Steuern der Spritzöffnung  der Düse.  



  Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Düse  der genannten Art, welche eine einfache Form besitzt,  sich leicht in die Maschine einbauen und wieder her  ausnehmen lässt, und bei gleicher Leistung eine klei  nere Grösse als eine Düse üblicher Konstruktion auf  weist.  



  Die erfindungsgemässe     Brennstoffeinspritzdüse    der  genannten Art besitzt einen Rotationskörper, der am  äussern Ende mit einem Anschluss für ein Brennstoff  zuleitungsrohr versehen ist, ein gegen das Innenende  des Rotationskörpers anliegendes, separates Mund  stück, und eine über den Rotationskörper und das       :Mundstück    geschobene äussere Hülse, wobei das aus  Rotationskörper, Mundstück und Hülse bestehende  Ganze in eine Fassung am Maschinenzylinder so ein  gesetzt ist, dass das innere Ende der Hülse gegen eine  in der Fassung vorgesehene Schulter anliegt und der  Rotationskörper durch den     Druck    eines an diesen  Körper angreifenden Befestigungsmittels in kraft  schlüssiger Verbindung mit dem Mundstück gehalten  bleibt.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch das erste Aus  führungsbeispiel,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Vertikalschnitt durch das zweite Aus  führungsbeispiel und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in     Fig.    3.

    Gemäss     Fig.    1 und 2 weist ein Rotationskörper 5  ungefähr in seiner Mitte einen     Bundring    6 auf, wel-    eher mit einer     Flanschmutter    7 zusammenarbeiten  kann, die zur Befestigung der Düse in einer hierfür  an der Maschine vorgesehenen     Schraubenfassung     dient. Das Aussenende 8 des Körpers 5 ist mit einem  Aussengewinde zum Eingreifen in eine Schrauben  mutter versehen, mittels welcher das Brennstoffzulei  tungsrohr an diesem Ende befestigt werden kann.       Ferner    erstreckt sich von diesem Ende aus eine axiale  Bohrung 9, welche zu einer grösseren Bohrung 10  am innern Ende des Körpers 5 führt.

      Das Mundstück 11 der Düse ist     rotationskörper-          förmig    und weist zylindrische Teile verschiedenen  Durchmessers auf und besitzt an seinem äussern Ende  eine ebene Stirnfläche, welche gegen das innere Ende  des Körpers 5 dicht anliegt; ferner erstreckt sich von  dieser Stirnfläche des Mundstückes 11 ein mit einer  Bohrung 14 versehener Ansatz 12. Am Innenende  der kurzen Bohrung 14 ist eine konische     Sitzfläche     13 ausgebildet.  



  Die Düsennadel besteht aus einem im wesent  lichen zylindrischen Schaft, welcher am     einen    Ende  mit einem mit der Sitzfläche 13 zusammenwirkenden  konisch ausgebildeten Kopf 15 versehen ist, an den  ein kurzer zylindrischer Teil 16 anschliesst. Der inner  halb des Mundstückes liegende Teil des Schaftes hat  in passender     Entfernung    voneinander zwei Bunde 17,  18, deren     Umfangsflächen    axial oder schraubenförmig  angeordnete Nuten aufweisen, um den Durchtritt von  Brennstoff durch das Mundstück zu ermöglichen.

   Das  andere Ende des Schaftes erstreckt sich nahezu bis  ans Innenende der     Bohrung    am Körper 5 und weist  einen zylindrischen Teil 19 grösseren Durchmessers  auf, auf dem eine ihn umgebende Hülse 20 geführt  ist, welche an ihrem innern Ende mit einem nach  aussen gerichteten Flansch versehen ist. Am Aussen  ende des Schaftes ist ein Kopf 22 ausgebildet, um      einen losen     Ring    23 zu halten.

   Das mit einem Flansch  versehene Ende 21 der Hülse 20     liegt    gegen diesen  Ring an und über die Hülse     ist    eine starke Feder 24  geschoben, welche zum Festhalten der Nadel in deren       Verschlusslage    dient, wobei sich die Federenden an der  Innenfläche des Mundstückes<B>11</B> und am Flansch der  Hülse 20 abstützen.

   Wenn sich die Nadel unter dem  Druck des Brennstoffes auswärts in ihre geöffnete  Lage entgegen der Federwirkung     bewegt,    berühren  sich die benachbarten Enden der Hülse 20 und des  Ansatzes 12 am Mundstück und begrenzen dadurch  das Ausmass der     Öffnungsbewegung;    damit nun in die  sem Zustand der Brennstoff zum Mundstück gelangen  kann, ist das eine oder das andere der genannten ge  geneinander gepressten Enden mit einem Schlitz ver  sehen, um die erforderlichen     Durchflussöffnungen    (wie  bei 25 angedeutet) zu bilden.  



  Zum Zusammenhalten des Mundstückes 11 und  des Körpers 5 ist eine äussere Metallhülse 26 vor  gesehen, welche am einen Ende     einen    nach einwärts  gerichteten Flansch zum Anliegen gegen eine Seite der  ringförmigen Schulter am Mundstück aufweist.. Am  gegenüberliegenden Ende der Hülse sind ein oder  mehrere     nachgiebige    Sperrorgane 27 ausgebildet, wel  che in eine entsprechende     Aussparung    oder in Aus  sparungen 28 im Körper 5 einschnappen können.  



  Wenn die Düse in der Maschine an ihrem Platz ist,  so liegt das innere Ende der Hülse 26 gegen eine  Schulter in der Fassung an, in welche die Düse     ein-          gefügt    wird; hierauf wird die Düse durch die genannte       Flanschmutter    7 befestigt, wobei der durch die Schrau  benmutter auf den Bund 6 ausgeübte Druck dazu  dient, eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den  anliegenden Flächen des Körpers 5, des Mundstückes .  11, der Hülse 26 und der in der Fassung vorhan  denen Schulter zu bewirken und aufrechtzuerhalten.  



  Wenn nach dem Lösen der     Flanschmutter    7 die  Düse herausgezogen wird, kann es vorkommen, dass  die Hülse 26 in der Fassung in der Maschine fest  haften bleibt und der Gehäuseteil der Düse beim  Herausziehen das Mundstück mit dessen zugeordneten  Teilen in der Fassung zurücklässt. Zum Herausziehen  dieser zurückgelassenen Teile ist nun die Hülse mit       Löchern    29 versehen, in welche eine gegabelte Aus  ziehvorrichtung eingreifen kann.  



       Falls    die Aufrechterhaltung einer besonderen  Winkellage zwischen der Hülse 26 und dem Mund  stück 11     erforderlich    ist, kann letzteres mit einer Nut  30 versehen sein, in welche ein an der Hülse 26 vor  handener Vorsprung 31 eingreift.    Beim oben beschriebenen     Ausführungsbeispiel    ist  die Verbindung zwischen der Hülse 26 und dem Kör  per 5 durch die nachgiebigen Sperrorgane 27, die als  federnde Zungen ausgebildet sind, bewirkt. Anstelle  dieser Zungen können auch die in     Fig.    3 und 4 gezeig  ten Mittel verwendet werden. Bei diesem Beispiel sind  zueinander parallel verlaufende, seitliche Bohrungen  im Gehäuseteil gebildet, und entsprechende Bohrun  gen sind auch in der Hülse 26 vorgesehen.

   In diesen  Bohrungen ist eine     haarnadelähnliche    Klammer 33  mit federndem Schenkel eingefügt, die sich genügend  gegen die     Bohrlochwandung    anpressen, um bis zum       Einsetzen    der Düse in die Maschine ein zufälliges  Lösen der Klammer zu     verhindern.     



  In beiden beschriebenen Beispielen kann eine lose       Unterlagsscheibe,    wie bei 34 in     Fig.    3 angedeutet, am  Aussenende des Mundstückes 11 angeordnet sein, wo  bei diese Scheibe gegen die in der Fassung vorhan  dene Schulter anliegt.  



  Zum Zusammenhalten des Körpers 5 und des  Mundstückes könnte anstelle der     Flanschmutter    aber  auch jedes gleichwertige Befestigungsmittel verwendet  werden. So könnte beispielsweise am Körper 5 ein  Flansch ausgebildet sein, durch dessen Bohrungen sich  Schrauben erstrecken können, um in Schrauben  löchern des Maschinenzylinders einzugreifen.  



  Ein bedeutender Vorteil der vorliegenden Düsen  konstruktion besteht in der einfachen Form des  Körpers 5 und des Mundstückes, ferner in der Ver  wendung einer verhältnismässig dünnen Hülse, durch  welche die beiden Teile in einer zum Handhaben zu  friedenstellenden Weise zusammengehalten werden  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH In eine Brennkraftmaschine eingebaute Brenn stoffeinspritzdüse mit einer federbelasteten Nadel zum Steuern der Spritzöffnung der Düse, gekennzeichnet durch einen Rotationskörper (5), der am äussern Ende mit einem Anschluss für ein Brennstoffzuleitungsrohr versehen ist, ein gegen das Innenende des Rotations körpers anliegendes, separates Mundstück, und eine über den Rotationskörper und das Mundstück ge schobene äussere Hülse, wobei das aus Rotations körper, Mundstück und Hülse bestehende Ganze in eine Fassung am Maschinenzylinder so eingesetzt ist, dass das innere Ende der Hülse gegen eine in der Fassung vorgesehene Schulter anliegt und der Rota tionskörper durch den Druck eines an diesen Körper angreifenden Befestigungsmittels in kraftschlüssiger Verbindung mit dem Mundstück gehalten bleibt.
CH345495D 1955-10-12 1956-10-11 In eine Brennkraftmaschine eingebaute Brennstoffeinspritzdüse CH345495A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB345495X 1955-10-12
GB41056X 1956-10-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH345495A true CH345495A (de) 1960-03-31

Family

ID=26238875

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH345495D CH345495A (de) 1955-10-12 1956-10-11 In eine Brennkraftmaschine eingebaute Brennstoffeinspritzdüse

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH345495A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4346846A (en) * 1978-06-14 1982-08-31 Robert Bosch Gmbh Fuel injection nozzle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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