CH342104A - Vorrichtung zum Abgeben von Flüssigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zum Abgeben von Flüssigkeiten

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CH342104A
CH342104A CH342104DA CH342104A CH 342104 A CH342104 A CH 342104A CH 342104D A CH342104D A CH 342104DA CH 342104 A CH342104 A CH 342104A
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CH
Switzerland
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cylinder
container
head piece
piston
pipe
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Inventor
Ernst Zehnder Hans
Original Assignee
Ernst Zehnder Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/02Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes for transferring liquids other than fuel or lubricants
    • B67D7/0205Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes for transferring liquids other than fuel or lubricants by manually operable pumping apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Abgeben von Flüssigkeiten    Es gibt viele Flüssigkeiten, zum Beispiel Des  infektionsmittel, Getränke, Medikamente, Parfüme  riewaren, welche nicht mit Gummi oder andern Dich  tungsmaterialien und auch nicht mit gewissen Metal  len in Berührung kommen dürfen, da sie diese  Materialien angreifen und dabei in ihrer Wirksamkeit,  ihrem Geschmack oder ihrem Aroma beeinträchtigt  werden. Die Abgabe derartiger Flüssigkeiten aus  einem Vorratsbehälter zum Gebrauch oder zum Ab  füllen von Behältern ist deshalb mit gewissen Schwie  rigkeiten verbunden. Diese Schwierigkeiten werden  durch die vorliegende Erfindung behoben.  



  Das vorliegende Patent     betrifft    eine Vorrichtung  zum Abgeben von Flüssigkeiten, bei welcher in einem  die abzugebende Flüssigkeit     enthaltenden    Behälter  ein mit diesem Behälter     kommunizierender,    vertikaler  Zylinder vorgesehen ist, in welchem ein Kolben an  geordnet ist, wobei zwischen diesem Kolben und der  Innenwand des Zylinders ein Zwischenraum gewahrt  ist, welcher Kolben an einer Stange sitzt, an deren  oberem Ende ein über dem Behälter befindliches  Kopfstück sitzt, welches durch eine Druckfeder nach  oben gedrückt ist,

   wobei der unterhalb des Kolbens  befindliche Raum im     Zylinder    durch ein Steigrohr  mit einem ausserhalb des Behälters angeordneten und  bis unter den Behälter reichenden     Heberrohr    verbun  den ist, das Ganze derart, dass durch     Niederdrücken     des Kopfstückes der Kolben im Zylinder nach unten  gedrückt wird, wobei die im Zylinder befindliche  Flüssigkeit in das Steigrohr und anschliessend in das       Heberrohr    gedrückt wird, so dass infolge einer Heber  wirkung des Steigrohres und des     Heberrohres    die im  Behälter enthaltene und in den Zylinder einfliessende  Flüssigkeit durch das     Heberrohr    abfliessen kann,

   bis  das Kopfstück bei Aufhören- des auf dieses ausgeüb  ten Druckes durch die     Druckfeder    wieder nach oben  gedrückt wird, wodurch sich der Kolben im Zylinder    nach oben bewegt und die im Hebemohr und im  Steigrohr befindliche Flüssigkeit     zurücksaugt,    so dass  die     Heberwirkung    unterbrochen wird.  



  Bei dieser Vorrichtung sind überhaupt     keine     Dichtungen und dicht schliessende     Passflächen    vor  handen, und ihre     Teile    können deshalb aus Material  hergestellt sein, welches von den in Frage kommen  den Flüssigkeiten nicht angegriffen wird und welches  die Eigenschaften dieser Flüssigkeiten nicht     verän=          dert,    welches aus bearbeitungstechnischen Gründen  bis anhin für diese Zwecke nicht verwendet werden  konnte, wie zum Beispiel gewisse Spezialstähle. Ge  gebenenfalls können auch alle Teile der Vorrichtung  aus Glas bestehen.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen     axialen    Schnitt durch eine Vorrich  tung zum Abgeben von Flüssigkeiten und       Fig.2    eine Ansicht einer Vorrichtung zum Ab  geben einer desinfizierenden Flüssigkeit.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Vorrichtung zum Ab  geben von Flüssigkeiten besitzt einen topfförmigen  Bodenteil 1, in welchem ein Glaszylinder 2 eingesetzt  ist. Der Glaszylinder 2 ist oben durch einen abnehm  baren Deckel 3 abgeschlossen, welcher in der Mitte  an der Unterseite einen Ansatz 4 mit einer durch  gehenden Bohrung besitzt,     in    welche ein in den Glas  zylinder 2 hineinreichendes Tragrohr 5 eingesetzt ist.

    Auf dem Tragrohr 5 sitzt ein Anschlagring 6, wel  cher     untenseitig    am Ansatz 4 des Deckels 3 anliegt,  und das Tragrohr 5 ist am Deckel 3     durch    einen über  dem letzteren auf ein Gewinde     seines    über den     Dek-          kel    3 vorstehenden Endes aufgeschraubten, am untern  Ende einer Büchse 7 angeschweissten     Ring    gehalten.  Am untern Ende des Tragrohres 5 ist eine Platte 8  befestigt, welche einen vertikalen     Zylinder    9 ab-      schliesst.

   Die Platte 8 liegt auf einer Schulter 10 im  obern     Teil    des Zylinders 9 auf und ist im     Zylinder    9  durch einen Sprengring 11, welcher in eine Nute im  Zylinder 9 eingesetzt ist, gehalten. Im Zylinder 9  ist ein plattenförmiger Kolben 12 angeordnet, wobei  zwischen diesem Kolben 12 und der Innenwand des  Zylinders 9 ein Zwischenraum von     1/1a    bis     2/1o    mm  gewahrt ist. Dieser Kolben 12 ist vom untern Ende  eines im Tragrohr 5 angeordneten Steigrohres 13,  an welchem er befestigt ist, durchsetzt. Auf das obere,  mit einem Gewinde versehene Ende des Steigroh  res 13 ist oberhalb des Deckels 3 ein Kopfstück 14  aufgeschraubt, dessen unterer Teil in der Büchse 7  geführt ist.

   In der Büchse 7 ist eine Druckfeder 15  angeordnet, welche auf dem an der Büchse 7 an  geschweissten, in diese vorstehenden Ring aufsitzt  und auf das untere Ende des Kopfstückes 14 wirkt,       derart,    dass dieses Kopfstück 14 samt dem Steig  rohr 13 und dem Kolben 12 nach oben gedrückt und  in einer obern     Grenzlage    gehalten ist, in welcher sich  der Kolben 12 oberhalb von in der Wandung des  Zylinders 9 auf deren Umfang verteilt angeordneten  Schlitzen 16 befindet. Das oben geschlossene Kopf  stück 14     besitzt    einen seitlich abstehenden Stutzen 17,  an welchen mittels einer     überwurfmutter    18 ein  ausserhalb des Glaszylinders 2 nach unten gebogenes,  bis unterhalb des Bodenteils 1 reichendes Heber  rohr 19 angeschlossen ist.

   Oben auf dem Kopf  stück 14 ist ein Gummipolster 20 angeordnet.  



  Die abzugebende Flüssigkeit wird in den Glas  zylinder 2 eingefüllt, und durch die Schlitze 16 fliesst  sie auch in den Zylinder 9. Wird nun das Kopf  stück 14 entgegen der Wirkung der Druckfeder 15  nach unten gedrückt, so wird der Kolben 12 im Zy  linder 9 nach unten bewegt. Sobald der Kolben 12  dabei unter die Schlitze 16 gelangt, kann die im Zy  linder 9 enthaltene Flüssigkeit nicht rasch genug ent  weichen, und sie wird im Steigrohr 13 hochgedrückt,  bis sie durch den Stutzen 17 des Kopfstückes 14 in  das     Heberrohr    19 gelangt.

   Das Steigrohr 13, das  Kopfstück 14 mit seinem Stutzen 17 und das Heber  rohr 19 bilden einen Heber, und die Flüssigkeit fliesst  durch das     Heberrohr    19 ab, so lange, als der Druck  auf das Kopfstück 14     anhält.    Der zwischen dem  Kolben 12 und der Innenwand des Zylinders 9 ge  wahrte Zwischenraum genügt, um eine ausreichende  Menge Flüssigkeit aus dem     Glaszylinder    2 in den  Zylinder 9 und von diesem in das Steigrohr 13 nach  fliessen zu lassen und den Abfluss der Flüssigkeit  durch das     Heberrohr    19 aufrechtzuerhalten. Sobald  jedoch der Druck auf das Kopfstück 14 aufhört, be  wegt sich dieses unter der Wirkung der Druckfeder 15  nach oben, wobei auch der Kolben 12 im Zylinder 9  nach oben bewegt wird.

   Durch die hierbei im Zylin  der 9 auftretende Saugwirkung wird die Flüssigkeit  aus dem     Heberrohr    19, dem Kopfstück 14 und dem  Rohr 13 in den Zylinder 9 zurückgesaugt, wodurch  die     Heberwirkung    unterbrochen wird und der Ab  fluss der Flüssigkeit durch das     Heberrohr    19 sofort       aufhört.       Der Kolben 12 könnte auch durch eine massive  Stange mit dem Kopfstück 14 verbunden sein, wobei  aus dem untern Teil des Zylinders 9 ein Steigrohr  abzweigen würde, welches mit dem     Heberrohr    19  verbunden wäre.  



  In     Fig.2    ist eine Vorrichtung zum Desinfizieren  der Hände nach dem     vorgängigen    Waschen derselben  für Chirurgen dargestellt. Hierbei ist auf einem  Fuss 21 eine Rohrsäule 22 angeordnet, an welcher  ein Support 23 befestigt ist, auf welchem die be  schriebene Vorrichtung aufgesetzt ist. Unterhalb des  Supportes 23 ist an der Rohrsäule 22 ein zweiter  Support 24 angeordnet, an welchem ein Becken 25  gelagert ist. Am Fuss 21 ist ein Fusshebel 26 an  geordnet, welcher auf eine in der Rohrsäule 22 ge  führte und oben über diese vorstehende Stange 27  einwirkt. An dem über die Rohrsäule 22 vorstehen  den Teil der Stange 27 ist ein Druckarm 28 an  geordnet, welcher auf das Gummipolster 20 des  Kopfstückes 14 einwirkt.

   Wird der Fusshebel 26 nie  dergetreten, so drückt der Druckarm 28 das Kopf  stück 14 nach unten, worauf in der beschriebenen  Weise die Abgabe der desinfizierenden Flüssigkeit  erfolgt, die der Benützer über seine Hände fliessen  lässt. Die von den Händen des Benützers abtropfende  Flüssigkeit wird dabei im Becken 25 zu weiterer Ver  wendung aufgefangen. Der Druckarm 28 ist an der  Stange 27 drehbar angeordnet, damit er zum Neu  füllen des Glaszylinders 2 seitlich     ausgeschwenkt    wer  den kann.  



  Bei Vorrichtungen zum Abfüllen von Flaschen  oder andern Behältern kann an Stelle des Beckens 25  eine Tischplatte vorgesehen sein oder die beschrie  bene Vorrichtung kann auf einem geeigneten Support  auf einem Tisch     montiert    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Abgeben von Flüssigkeiten, da durch gekennzeichnet, dass in einem die abzugebende Flüssigkeit enthaltenden Behälter (1, 2) ein mit die sem Behälter (1, 2) kommunizierender, vertikaler Zylinder (9) vorgesehen ist, in welchem ein Kol ben (12) angeordnet ist, wobei zwischen diesem Kol ben und der Innenwand des Zylinders (9) ein Zwi schenraum gewahrt ist, welcher Kolben (9) an einer Stange sitzt, an deren oberem Ende ein über dem Behälter (l, 2) befindliches Kopfstück (14) sitzt, wel ches durch eine Druckfeder (15) nach oben ge drückt ist, wobei der unterhalb des Kolbens (12) be findliche Raum im Zylinder (9) durch ein Steigrohr mit einem ausserhalb des Behälters (1, 2) angeordne ten und bis unter den Behälter (1, 2)
    reichenden Heberrohr (19) verbunden ist, das Ganze derart, dass durch Niederdrücken des Kopfstückes (14) der Kol ben (12) im Zylinder (9) nach unten gedrückt wird, wobei die im Zylinder (9) befindliche Flüssigkeit in das Steigrohr und anschliessend in das Heberrohr (19) gedrückt wird, so dass infolge einer Heberwirkung des Steigrohres und des Heberrohres (19) die im Behälter (1, 2) enthaltene und in den Zylinder (9) einfliessende Flüssigkeit durch das Heberrohr (19) abfliessen kann, bis das Kopfstück (14) bei Aufhören des auf dieses ausgeübten Druckes durch die Druck feder (15) wieder nach oben gedrückt wird,
    wodurch sich der Kolben im Zylinder nach oben bewegt und die im Heberrohr und im Steigrohr befindliche Flüs sigkeit zurücksaugt, so dass die Heberwirkung unter brochen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die den Kolben (12) mit dem Kopfstück (14) verbindende Stange als Steigrohr (13) ausgebildet ist und dass das oben geschlossene Kopf stück (14) einen seitlich abstehenden Stutzen (17) besitzt, an welchen das Heberrohr (19) angeschlos sen ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der im Be hälter (1, 2) angeordnete Zylinder (9) oben durch eine auf einer Schulter (10) desselben sitzende, durch einen Sprengring (11) gehaltene Platte (8) abgeschlos sen ist, in welcher das untere Ende eines vom Steig rohr (13) durchsetzten Rohres (5) befestigt ist, des sen oberes Ende in einem den Behälter (1, 2) ab schliessenden, abnehmbaren Deckel (3) eingesetzt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wand des Zylinders (9) auf dem Umfang ver teilt angeordnete Schlitze (16) auf solcher Höhe vor gesehen sind, dass der Kolben (12) durch die auf das Kopfstück (14) wirkende Druckfeder (15) gerade oberhalb dieser Schlitze (16) gehalten ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (5), an welchem die den Zylinder (9) abschlie ssende Platte (8) befestigt ist, an seinem obern Teil einen Anschlagring (6) trägt, welcher untenseitig an einem Ansatz (4) des Deckels (3) anliegt, und dass auf das über den Deckel (3) vorstehende, mit einem Ge winde versehene Ende des Rohres (5) ein am untern Ende einer Büchse (7) angeschweisster Ring auf geschraubt ist, in welcher Büchse (7) der untere Teil des Kopfstückes (14) geführt ist und in welcher die auf das Kopfstück (14) wirkende Druckfeder (15) angeordnet ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, zum Abgeben einer desinfizieren den Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Fuss (21) eine Rohrsäule (22) angeordnet ist, an welcher ein Support (23) befestigt ist, auf welchem der Behälter (1, 2) gelagert ist, wobei am Fuss (21) ein Fusshebel (26) angeordnet ist, welcher auf eine in der Rohrsäule (22) geführte Stange (27) einwirken kann, an deren oberem, über die Rohrsäule (22) vor stehenden Teil ein Druckarm (28) drehbar angeord net ist, welcher auf das Kopfstück (14) wirken kann. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rohrsäule (22) unterhalb des Supportes (23), auf welchem der Behälter (1, 2) gelagert ist, ein zweiter Support (24) vorgesehen ist, an welchem ein Bek- ken (25) zum Auffangen von Flüssigkeit gelagert ist.
CH342104D 1955-12-31 1955-12-31 Vorrichtung zum Abgeben von Flüssigkeiten CH342104A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8902227A (nl) * 1989-09-05 1991-04-02 Verhoog Handel Plunjerkan.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL8902227A (nl) * 1989-09-05 1991-04-02 Verhoog Handel Plunjerkan.

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