CH342005A - Gerät zum Messen von Differenzen in der Radspurweite an Automobilen - Google Patents

Gerät zum Messen von Differenzen in der Radspurweite an Automobilen

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CH342005A
CH342005A CH342005DA CH342005A CH 342005 A CH342005 A CH 342005A CH 342005D A CH342005D A CH 342005DA CH 342005 A CH342005 A CH 342005A
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CH
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legs
clamping
automobiles
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guide rod
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Inventor
Hostettler Ernst
Original Assignee
Hostettler Ernst
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/24Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes
    • G01B5/255Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes for testing wheel alignment

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  
 



  Gerät zum Messen von Differenzen in der Radspurweite an Automobilen
Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung des Gerätes zum Messen von Differenzen in der Radspurweite an Automobilen gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes. Nach diesem Patentanspruch zeichnet sich das Gerät durch einen die zu messenden Räder umgreifenden Standteil aus, welcher zwei nach oben gerichtete Träger aufweist, die je ein zur Ermöglichung der Einstellung auf die Spurweite verstellbares Tastorgan tragen, wobei eine Messskala vorhanden ist, die eine Ablesung der Differenz der nacheinander an zwei auf Achshöhe diametral einander gegenüberliegenden Punkten der Radfelgen abgetasteten Spurweiten ermöglicht. Das Gerät soll es ermöglichen, die Parallelstellung der Vorderräder in der Höhe der Achse zu prüfen, um bei etwaigen Differenzen die entprechende Korrektur vornehmen zu können.



   Die weitere Ausbildung besteht darin, dass der U-förmige Standteil aus einer den Verbindungsteil bildenden Führungsstange und zwei mittels Klemmmuffen auf dieser im Abstand voneinander verschiebbar montierten und durch Klemmschrauben feststellbaren Schenkeln gebildet ist, an deren freien Enden die teleskopartig ausziehbaren Tragarme mit den Messköpfen befestigt sind.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform    des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Grundriss des Gerätes beim Abtasten eines Radpaares,
Fig. 2 einen Aufriss des Gerätes gemäss Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Seitenriss des Gerätes in der Richtung des Pfeils III in Fig. 1 und
Fig. 4 und 5 Querschnitte eines Schenkels gemäss den Schnittlinien   IV-I V    und V-V in Fig. 3.



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Gerät einen U-förmigen Standteil auf, welcher aus einer den Verbindungsteil bildenden, aus Stahlrohr bestehenden Führungsstange 1 und zwei zu dieser rechtwinkligen, im Abstand voneinander auf der Stange 1 verschiebbar montierten Schenkeln la,   lb    gebildet ist. Die Schenkel weisen an ihrem einen Ende eine Klemmuffe lc mit Klemmschraube 3 auf, mit welcher sie auf der Führungsstange 1 längsverschiebbar und in jeder gewünschten Stellung durch Anziehen der Klemmschraube feststellbar sind. Von der Klemmuffe   lc    aus gegen das freie Ende zu sind die Schenkel konisch verjüngt und weisen einen in der Horizontalrichtung oval abgeflachten Querschnitt auf.

   In der Vertikalebene weisen die Schenkel von der Klemmuffe   lc    ausgehende, angenähert die halbe Schenkellänge aufweisende Versteifungsrippen   ld    auf, durch welche die Widerstandsfähigkeit gegen Beanspruchung der Schenkel auf Biegung und Verwindung erheblich gesteigert wird. An den freien Enden der Schenkel la,   lb    sind in Befestigungsmuffen le die vertikalen Tragarme 5, 6 mittels Arretierschraube befestigt. Diese Tragarme sind mit teleskopartig ausziehbaren sowie dreh- und feststellbaren Tragarmteilen 5a und 6a versehen. Die Klemmuffen   lc    und die Befestigungsmuffen le dienen als Auflagefüsse des Standteils, wobei deren Anordnung so getroffen ist, dass die Schenkel parallel zum Boden verlaufen.

   Die Oberenden der Tragarmteile 5a, 6a tragen je einen Messkopf 13 mit in diesem längsverschiebbaren und feststellbaren Tastbolzen 14 bzw. 14a, wie im Hauptpatent beschrieben.



   Die Anwendungsweise ist im wesentlichen dieselbe wie im Hauptpatent beschrieben. Danach wird, wie aus Fig. 1 hervorgeht, das Gerät mit seinem Uförmigen Standteil dicht vor den Vorderrädern des Automobils angeordnet und durch Lösen der   Klemmschrauben 3 die Schenkel la,   1b    so eingestellt, dass sie eine gute Auflage auf dem Boden und einen Abstand von etwa 10 bis 15 cm von der Aussenseite der Räder haben. In dieser Stellung der Schenkel werden die Klemmschrauben 3 wieder angezogen.



  Nun kann mit dem Gerät, wie im Hauptpatent beschrieben, auf der Höhe der Achse x der Räder nacheinander die Prüfung der Spurweiten a und b an den Stellen A und B der Felgen F vorgenommen werden. Je nachdem eine grössere oder kleinere Differenz in den beiden Messungen sich ergeben hat, kann sodann die notwendige Korrektur vorgenommen werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zum Messen von Differenzen in der Radspurweite an Automobilen nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Uförmige Standteil aus einer den Verbindungsteil bildenden Führungsstange und zwei mittels Klemmmuffen auf dieser im Abstand voneinander verschiebbar montierten und durch Klemmschrauben feststellbaren Schenkeln gebildet ist, an deren freien Enden die teleskopartig ausziehbaren Tragarme mit den Messköpfen befestigt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Verbindungsteil des U-förmigen Standteils bildende Führungsstange aus einem geraden Stahlrohr besteht.
    2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel von der Klemmuffe aus gegen das freie Ende zu konisch verjüngt sind und in der Horizontalrichtung oval abgeflachten Querschnitt haben.
    3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel auf der Ober- und Unterseite je mit einer von der Klemmuffe ausgehenden, wenigstens angenähert die halbe Schenkellänge aufweisenden Versteifungsrippe versehen sind.
    4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel an ihrem freien Ende je eine Befestigungsmuffe mit Arretierschraube für die Tragarme besitzen und dass diese zusammen mit den Klemmuffen als Stützfüsse für die Auflage des Standteils auf dem Boden dienen.
CH342005D 1956-03-07 1956-03-07 Gerät zum Messen von Differenzen in der Radspurweite an Automobilen CH342005A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH342005T 1956-03-07
CH319614T 1956-03-07

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CH342005A true CH342005A (de) 1959-10-31

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ID=25736228

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CH342005D CH342005A (de) 1956-03-07 1956-03-07 Gerät zum Messen von Differenzen in der Radspurweite an Automobilen

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