CH340751A - Stumpen-Schneidmaschine - Google Patents

Stumpen-Schneidmaschine

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CH340751A
CH340751A CH340751DA CH340751A CH 340751 A CH340751 A CH 340751A CH 340751D A CH340751D A CH 340751DA CH 340751 A CH340751 A CH 340751A
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CH
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stump
jaws
cutting machine
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dependent
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Villiger Soehne Ag
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Publication of CH340751A publication Critical patent/CH340751A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/26Applying the wrapper
    • A24C1/36Cutting wrapped bunches to length

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Stumpen-Schneidmaschine       Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Stumpen  schneidmaschine, die zwei mit Motorantrieb ver  sehene, über je zwei     Umlenkrollen    laufende endlose       Schneidbänder    aufweist, welche je an wenigstens  einer Stelle zwischen den zwei     Umlenkrollen    seitlich  geführt sind und dazu dienen, über eine Zufuhr  vorrichtung ankommende     Stumpenstränge    in Stum  pen von vorbestimmter Länge zu schneiden. Dabei  können die kontinuierlich in ein und derselben  Richtung umlaufenden     Schneidbänder,    ohne dass  Schwingungen bzw.

   Erschütterungen der Maschine  entstehen, verhältnismässig schnell bewegt werden,  was eine entsprechend grosse Arbeitsleistung ermög  licht. Zugleich werden an den     Stumpensträngen     saubere Trennschnitte erreicht, so dass entsprechend  wenig Abfall entsteht.  



  Gemäss der zusätzlichen Erfindung werden die  über eine     Zufuhrvorrichtung    ankommenden, durch  die endlosen     Schneidbänder    in Stumpen vorbestimm  ter Länge zu zerschneidenden     Stumpenstränge    grup  penweise zwischen übereinander angeordneten Mit  nehmerbacken festgelegt und mittels derselben an die       Schneidbänder    heran und zwischen ihnen hindurch  bewegt.  



  Es gestattet dies eine weitere Steigerung der  Arbeitsleistung der Maschine ohne Beeinträchtigung  der sauberen     Schneidarbeit.     



  Zwei beispielsweise Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes sollen anhand der zum Teil  schematischen Zeichnung näher erklärt werden. Es  zeigen:       Fig.    1 das erste Ausführungsbeispiel der Ma  schine im Aufriss mit Schnitt,       Fig.2    eine Ansicht von rechts der     Fig.    1 her  gesehen, jedoch unter     Weglassung    gewisser Teile,         Fig.    3 in grösserem Massstab einen Aufriss mit  Schnitt vom zweiten Ausführungsbeispiel der Ma  schine,       Fig.4    eine Ansicht von rechts der     Fig.3    her  gesehen und       Fig.    5 von einem Getriebekasten einen Horizon  talschnitt.  



  Im ersten Ausführungsbeispiel     (Fig.    1, 2) besitzt  die Maschine ein durch eine rahmenförmige Kon  struktion gebildetes Gestell 1, an dessen beiden  schmalen Höhenseiten je ein Elektromotor 2 bzw. 3  befestigt ist. Mit 4 und 5 sind die zwei endlosen       Schneidbänder,    zum Beispiel aus     Federstahl,    be  zeichnet, die je über eine untere und eine obere Um  lenkrolle 6 und 7 bzw. 8 und 9 gehen.

   Die beiden  untern     Umlenkrollen    6 und 8 stehen durch     einen     Riementrieb 10 bzw. 11 mit dem Elektromotor 2  bzw. 3     in    Antriebsverbindung und sind an einem  Stehlager 12 bzw. 13 angeordnet, welches auf dem  Fuss des Gestelles 1 abgestützt ist; jedem Riemen  trieb 10 und 11 ist eine (nicht gezeichnete) Spann  vorrichtung zugeordnet. Mit ihren Achsen sind die  beiden obern     Umlenkrollen    7 und 9 in je einem  Schlitten gelagert; davon ist nur der eine,     in        Fig.    1  mit 15 bezeichnete Schlitten dargestellt.

   Jeder der  vorhandenen zwei Schlitten ist an einer Trab und  Lagerplatte 16 bzw. 17 senkrecht geführt, und an  jedem Schlitten greift ein über eine obere Rolle  gehendes Zugorgan an; in     Fig.    1 ist 19 das über  eine obere Rolle 18 geleitete, am Schlitten 15 an  greifende Zugorgan, an dem ein Belastungsgewicht 20  und eine Zugfeder 21 wirksam sind. Das Steh  lager 12 der untern     Umlenkrolle    6 des Schneid  bandes 4 ist mittels einer (nicht gezeichneten) Ge  windespindel in seinem Abstand vom Stehlager 13  einstellbar.

   In ähnlicher Weise ist die obere Um  lenkrolle 7 des     Schneidbandes    4 in ihrem Abstand      von der     Umlenkrolle    9 des     Schneidbandes    5 einstell  bar, wozu die entsprechende Lagerplatte 16 mittels  einer Gewindespindel 23     (Fig.    2) längs zwei hori  zontalen Schienen 24 und 25 des Gestelles 1 ver  stellbar ist; an diesen zwei Schienen 24 und 25 ist  die Lagerplatte 16 mittels (nicht gezeichneter) Rol  len     abgestützt.    Die erwähnten zwei Gewindespindeln  haben zweckmässig durch ein Kettentrieb zwang  läufige Bewegungsverbindung, so dass beim Betätigen  der einen dieser Gewindespindeln die beiden Um  lenkrollen 6 und 7 des     Schneidbandes    4 sinngemäss  verstellt werden.  



  Am einen     Trum    der beiden     Schneidbänder    4  und 5 sind je zwei Leitrollen 27 bzw. 28 wirksam,  die an einer Halteplatte 29 bzw. 30 (in     Fig.    1 weg  gelassen) gelagert sind; die genannten zwei     Trümer     der     Schneidbänder    4 und 5 stellen die zwei äussern  der insgesamt gebildeten vier     Schneidmesser    dar.  Die beiden Halteplatten 29 und 30 sind je mittels  einer Gewindespindel 31 längs einer am Gestell 1  festen horizontalen Führungsschiene 32 einstellbar;  beide Halteplatten 29 und 30 sind durch zusätzliche  Teile (seitliches Anschlagstück und     Abstützrollen)     zum Zusammenwirken mit den Führungsschienen 32  ausgebildet.  



  Die in Stumpen zu schneidenden Stumpen  stränge A werden gemäss     Fig.    1 durch eine die Zu  fuhrvorrichtung bildende     Zufuhrrutsche    39 zugelei  tet, welche an einen     Aufgabetisch    40 anschliesst.  Diese     Stumpenstränge    A werden gruppenweise in  zueinander gleichgerichteter Lage den Schneid  bändern 4 und 5 zugeführt und durch diese je in  drei untereinander gleichlange Stumpen (mit gerin  gem Abfall an den Enden der     Stumpenstränge)    ge  schnitten. Die bezüglichen     Zufuhrmittel    werden spä  ter beschrieben.  



  In     Fig.    2 sind mit 46 und 56 zwei Stützen be  zeichnet, an welchen je ein Ausleger 48     bzw.    55  befestigt ist, welche je einen federbelasteten     Balan-          cierhebel    49 bzw. 54 tragen; die genannten zwei  Stützen sind in     Fig.    1 weggelassen.

   An den beiden     Ba-          lancierhebeln    49 und 54 sind je zwei tellerförmige  Schleifscheiben gelagert; das Scheibenpaar am     Ba-          lancierhebel    49 ist in     Fig.    1 mit 50, 51 bezeichnet,  vom Scheibenpaar des     Balancierhebels    54 ist die in       Fig.    2 sichtbare untere Scheibe mit 53 angegeben.  Zwischen dem erstgenannten Scheibenpaar 50, 51  geht das     Schneidband    5 und zwischen dem zweiten  Scheibenpaar das     Schneidband    4 hindurch, so dass die  beiden     Schneidbänder    4 und 5 beim Betrieb der  Maschine ständig geschärft werden.  



  Gemäss     Fig.    2 gehen beide     Trümer    der zwei       Schneidbänder    4 und 5 je zwischen einem Rollen  paar 57 hindurch, so dass die     Schneidbänder    dem  entsprechend, und zwar kurz oberhalb ihrer Arbeits  zone, beidseitig     geführt    sind, um nicht seitlich aus  weichen zu können.

   Die Rollenpaare 57 sind auf  Trägern 58 angeordnet, wovon zwei an den verstell  baren Halteplatten 29 und 30 der     Leitrollenpaare    27  und 28 befestigt sind, die andern zwei     sind    an Stan-    gen 59 festgemacht; von diesen zwei Stangen 59  befindet sich die eine an der verstellbaren obern  Lagerplatte 16, die andere an der festen obern Lager  platte 17 der entsprechenden     Umlenkrolle    7 bzw. 9.  



  Am untern Ende der     Zufuhrrutsche    39     (Fig.    1)  erreichen die in Stumpen zu schneidenden Stumpen  stränge A, die sich in zueinander gleich gerichteter  Lage befinden, ein horizontales ortsfestes Auf  lager 65, das drei zueinander parallele Flachschienen  aufweist, welche auf einem mit dem Maschinen  gestell 1 festverbundenen Tragstück 66 befestigt  sind und auf der Oberseite einen Anschlag 65a be  sitzen. Die drei Schienen 65 liegen gemäss     Fig.    2 je  zwischen zwei einander benachbarten     Trümern    des       Schneidbänderpaares    4, 5 sowie im Bereich eines  rechteckigen, unten offenen Rahmens 67, den sie  durchsetzen. Die beiden Höhenschenkel des Rah  mens 67 sind unten über je einen horizontalen bzw.

    querlaufenden Schenkel 67a mit je einer horizonta  len Führungsstange 68     (Fig.    2) verbunden, die eine  Führungsbüchse 69 durchsetzt; die vorhandenen  zwei Führungsbüchsen 69 (siehe auch     Fig.    3, 4)  sind durch Füsse an einer Tragschiene 70 befestigt,  welche am Maschinengestell festgemacht ist. Ober  halb der Tragschiene 70 befindet sich zwischen den  beiden Höhenschenkeln des Rahmens 67 eine  Platte 71, die zwei senkrechte Bolzen 72 trägt,  welche in am obern Schenkel des Rahmens 67 an  gebrachten Augen 73 verschiebbar geführt sind.

   Die  Platte 71 stützt sich auf einer Rolle 74 ab, die am       obern    Ende einer Steuerstange 75 vorgesehen ist,  die beim Betrieb der Maschine periodisch auf und  ab bewegt wird; an der Tragschiene 70 ist für den  Durchtritt der Steuerstange 75 eine Öffnung vor  gesehen. Die Platte 71 führt ausser der durch die  Bewegung der Steuerstange 75 veranlassten Auf- und       Abbewegung    beim Betrieb der Maschine periodisch  eine horizontale Hin- und     Herbewegung    in der  Längsrichtung der genannten untern horizontalen  Schenkel<I>67a</I> des Rahmens 67 aus, wozu letzterer  sinngemäss mittels der Führungsstangen 68 bewegt  wird.  



  Die horizontale Bewegung des Rahmens 67, der  die Auf- und     Abbewegung    der Platte 71 nicht mit  macht, wird durch eine an den erwähnten Rahmen  schenkeln 67a gelagerte Rundstange 76     (Fig.    1)  vermittelt, an welche über einen Arm 77 ein Steuer  hebel 78 angeschlossen ist, dessen Welle 79 an einem  mit dem Maschinengestell fest verbundenen Ge  triebekasten 80 gelagert ist; an diesem ist gemäss       Fig.    1 eine Treibwelle 90 gelagert, welche über zwei  Riementriebe 93 und 94 in Antriebsverbindung steht  mit der für das     Schneidband    5 vorgesehenen untern       LTmlenkrolle    8, die über den Riementrieb 11 durch  den Elektromotor 3 gedreht wird.

   Alle Details, die  zur Koordination der Horizontal- und Vertikal  bewegung notwendig sind, sind in den     Fig.    3 bis 5  ersichtlich.  



  Auf der Platte 71 sind im Bereich des Rah  mens 67 mittels Zapfen 81     (Fig.    1) horizontale, zu-      einander parallele Förderarme 82 befestigt, die an  ihrem nach oben abgewinkelten     Schenkdl    in einen  Zahn endigen. Diese Förderarme 82 dienen dazu,  durch ihren Zahn bei der Aufwärtsbewegung der  Platte 71 aus der in der     Zufuhrrutsche    39 vorhan  denen Reihe von     Stumpensträngen    A, deren unter  ster am Anschlag 65a der Auflagearme 65 anliegt,  unten eine Gruppe von vorbestimmter Stückzahl,  zum Beispiel sechs, abzutrennen, welche dann zwi  schen genannten Zahn und einen obern Anschlag 82a  der Förderarme 82 zu liegen kommt.

   Sodann wird  über das Gestänge 78, 77, 76 der Rahmen 67 an  den Führungsbüchsen 69 horizontal um einen Schritt  nach links verschoben     (Fig.    1), unter Mitnahme der  Platte 71 samt den Förderarmen 82. Bei der an  schliessenden Senkbewegung der Platte 71 werden  die bisher von den Förderarmen 82 gehaltenen       Stumpenstränge    A auf das feste Auflager 65 ab  gesetzt. Nachher wird der Rahmen 67 wieder hori  zontal in seine Ausgangslage zurückbewegt, welche  Bewegung die Platte 71 samt Zubehör mitmacht.

    Bei der nachfolgenden Aufwärtsbewegung der  Platte 71 mit den     Förderarmen    82 wiederholt sich  einerseits der beschriebene     Abtrennvorgang,    wäh  rend anderseits die bei der vorangegangenen Senk  bewegung der Platte 71 von den Förderarmen 82  auf dem festen Auflager 65 abgesetzte Gruppe von       Stumpensträngen    A zwischen dem Anschlag 82a und  einem mit 82b bezeichneten zweiten Anschlag der  aufwärtsgehenden Förderarme 82 von diesen auf  genommen und     mitangehoben    wird. Es wiederholt  sich dann die horizontale Verschiebung des Rah  mens 67 mit der Platte 71 samt Zubehör um einen  Schritt nach links     (Fig.    1) und sodann die Senk  bewegung der Platte 71 mit der von den drei  Armen 82 gebildeten Förderbahn.

   Diese bringt bei  der horizontalen Bewegung die zwischen ihren An  schlägen 82a und 82b befindliche     Stumpenstrang-          gruppe    demgemäss um einen Schritt nach links, wo  sie alsdann bei der anschliessenden Senkbewegung  der Platte 71 bzw. der Förderarme 82 vom festen  Auflager 65 aufgefangen wird; auf diesem wird  gleichzeitig an entsprechender Stelle die durch die  Förderarme 82 zuvor vom     Stumpenstrangvorrat    an  der Rutsche 39 neu abgetrennte     Stumpenstrang-          gruppe    abgesetzt, nämlich dort, wo sich vorher die  zuerst abgetrennte Gruppe befand.

   Nach Vollzug  der anschliessenden horizontalen     Rücklaufbewegung     des Rahmens 67 mit der Platte 71 samt Zubehör in  die Ausgangslage     (Fig.    1) befindet sich die vom Vor  rat weg zuerst beförderte     Lieferstückgruppe    in der  Zone von übereinander angeordneten     Mitnehmer-          backen    83 und 84, welche auf ihrer wirksamen  Seite eine Reihe von rundlichen Rasten aufweisen.

    Die untern sechs Backen 83 sind an der Platte 71  befestigt und die zum Zusammenwirken mit ihnen  bestimmten sechs obern Backen 84 sind am obern  Schenkel des Rahmens 67 festgemacht; im Bereich  der einander benachbarten     Trümer    der beiden       Schneidbänder    4 und 5 sind die untern und     obern       Backen 83 und 84 gemäss     Fig.    2 zu beiden Seiten  der     Schneidbänder    vorgesehen, so dass sie das be  treffende     Bandtrum    zwischen sich führen.  



  Bei der nächstfolgenden Aufwärtsbewegung der  Platte 71 samt Zubehör wird die in beschriebener  Weise in die Zone der     Mitnehmerbacken    83 und 84  gebrachte     Stumpenstranggruppe    durch die aufwärts  gehenden untern Backen 83 vom festen     Auflager    65  abgenommen und gegen die obern Backen 84 be  wegt, um in der Folge in deren Rasten festgelegt zu  werden.

   Bei dem anschliessenden horizontalen Bewe  gungsschritt des Rahmens 67 mit der Platte 71 samt  Zubehör wird die zwischen den     Mitnehmerbacken    83  und 84 festgelegte     Stumpenstranggruppe    demgemäss  in bezug auf     Fig.    1 nach links an die beiden Schneid  bänder 4 und 5 heran- und zwischen ihnen hin  durchbewegt, wobei jeder     Stumpenstrang    in drei  Stumpen vorbestimmter Länge geschnitten wird.  Nachher wird die Platte 71     samt    Zubehör wieder  gesenkt und sodann wird der Rahmen 67 mit der  Platte 71 samt Zubehör horizontal in die Ausgangs  lage zurückbewegt.

   Durch die beschriebenen auf  einander folgenden Arbeitsgänge ist ein selbsttätiges  kontinuierliches Arbeiten der Maschine gewährlei  stet, wie sich aus den vorstehenden     Darlegungen     ergibt.  



  Da die     Schneidbänder    4 und 5 mit grosser Ge  schwindigkeit durch die     Stumpenstränge    A hindurch  gezogen werden, entstehen einwandfreie Trenn  schnitte. Im Bereich des festen Auflagers 65 werden  die Stumpen durch ein (nicht gezeichnetes) endloses  Förderband aufgenommen und zum Beispiel einem  Sammeltisch zugeführt.  



  Im zweiten Ausführungsbeispiel der Maschine       (Fig.    3 bis 5) ist 65 wieder das ortsfeste Auflager  für die in Stumpen zu zerschneidenden Stumpen  stränge A, die hier     gebündelt    zugebracht werden;  gemäss     Fig.    3 enthält das einzelne Bündel B zehn       Stumpenstränge    A; die zur Bildung des genannten  ortsfesten Auflagers 65 dienenden drei Schienen be  finden sich auf einer zu ihnen quer gerichteten  Stützschiene 85, welche an auf dem Getriebeka  sten 80 angebrachten Tragbolzen 86 angeordnet ist.

    Mit 67 ist der     horizontal    hin und her zu bewegende  Rahmen bezeichnet, 67a sind seine untern Quer  schenkel, an denen je eine     Führungsstange    68 an  greift, die eine Führungsbüchse 69 durchsetzt. Die  vorgesehenen zwei Führungsbüchsen 69 sind an der  festen Tragschiene 70 angebracht, oberhalb der sich  die hier streifenförmige Platte 71 mit den zwei senk  rechten Bolzen 72 befindet, welche von am Rah  men 67 vorgesehenen Führungsaugen 73     aufgenom.-          men    werden.

   Die Platte 71, welche die periodischen  horizontalen Verschiebebewegungen des Rahmens 67  mitmacht und ausserdem periodisch auf und ab be  wegt wird, stützt sich mittels eines zu ihr quer ste  henden untern Auslegers 71a auf der obern Rolle 74  der Steuerstange 75. ab, die ein festes     Führungs-          auge    87 durchsetzt. 76 ist die an den erwähnten  Schenkeln 67a des Rahmens 67 angreifende Rund-           stange,    welche die Verschiebebewegung des genann  ten Rahmens 67     vermittelt,    wozu sie über den  Arm 77 mit dem Steuerhebel 78 verbunden ist,  welcher mit der am Getriebekasten 80 gelagerten  Welle 79     verstiftet    ist.

   Auf dieser sitzt ferner ein  Rollenhebel 79a fest, der mit einer auf einer Hilfs  welle 88 befestigten Steuerscheibe 89 zusammen  wirkt, wodurch die horizontale     Hin-    und     Herschie-          bung    des Rahmens 67     herbeigeführt    wird. Die Hilfs  welle 88     erhält    ihren Antrieb von der auch in     Fig.    1  (und zwar mit ihren Antriebsorganen) dargestellten  Treibwelle 90 aus über ein     Zahnräderpaar    91, 92.

    Gemäss     Fig.    3 und 4 ist auf der     Hilfswelle    88 ferner  eine Kurvenscheibe 95 befestigt, an welche die  Rolle 96 eines lose auf der Welle 79 gelagerten  Steuerhebels 97 anliegt, welcher sinngemäss durch  eine Zugfeder 98 belastet ist, die durch einen längs  einstellbaren     Bolzen    99 und ein Gelenkstück 100  an den Steuerhebel 97 angeschlossen ist.

   Der Steuer  hebel 97     überträgt    seine Bewegungen auf die mit  ihm gelenkig verbundene Steuerstange 75 zwecks       Herbeiführung    der Auf- und     Abbewegung    der  Platte 71 samt den zwei an ihr mittels Zapfen 101  festgemachten, zueinander parallelen     Förder-          armen    102, die sich     im    Bereich des Rahmens 67  befinden.  



  Mit 103 und 104 sind übereinander angeordnete       Mitnehmerbacken    bezeichnet, welche auf ihrer wirk  samen Seite je     eine    ungefähr halbrunde Ausspa  rung 103a bzw. 104a aufweisen, an der fünf rund  liche Rasten vorgesehen sind.

   Die untern sechs  Backen 103 sind mit der Platte 71 fest verbunden  und die zum     Zusammenwirken    mit ihnen bestimmten  sechs     obern    Backen 104 haben mit dem obern  Schenkel des Rahmens 67 feste Verbindung; im  Bereich der einander benachbarten     Trümer    der bei  den     Schneidbänder    4 und 5 sind die untern und  obern Backen 103 und 104 gemäss     Fig.    4 zu beiden  Seiten der     Schneidbänder    4 und 5 vorgesehen, so  dass sie das betreffende     Schneidband    zwischen sich  führen.

   Auf den in bezug auf     Fig.    4 zwei äussern       Auflagerarmen    65 sind vier in Reihe angeordnete  Anschläge 65b vorgesehen, wobei gemäss     Fig.    3 je  zwei einander     benachbarte    Anschläge 65b mit dem  betreffenden     Auflagerarm    65 zusammen eine Mulde  bilden.  



  Bei Betrieb der Maschine wird in die in     Fig.    3       zuäusserst    rechts     befindliche    Mulde der     Auflager-          bahn    von Hand ein Bündel B, also auch gruppen  weise von zu zerschneidenden     Stumpensträngen    A  eingelegt.

   Dieses     Stumpenstrangbündel    B wird bei  der     Aufwärtsbewegung    der Platte 71 durch die mit  gehenden     Förderarme    102 angehoben und bei der       anschliessenden        horizontalen    Verschiebebewegung  des Rahmens 67     (Fig.    3) um einen Schritt nach links  bewegt, worauf die von den beiden Armen 102  gebildete Förderbahn, die zugleich auch die Zufuhr  vorrichtung darstellt, sich mit dem Rahmen 67 senkt  und genanntes Bündel B wieder auf das Auflager 65  abgesetzt wird, und zwar in deren der erwähnten    ersten Mulde in der Reihe nachfolgende bzw. in die  zweite Mulde;

   die bezügliche Bewegung des Bün  dels B ist durch einen strichpunktierten Pfeil I an  gedeutet, und durch die Pfeile     1I,        III    und IV sind  die nächstfolgenden Bewegungsschritte des Bün  dels B markiert. Nach der Durchführung des be  schriebenen ersten Bewegungsschrittes (Pfeil I) des  Bündels B kehrt der Rahmen 67 mit der Platte 71  und der Förderbahn 102 in die Ausgangslage zurück,  um dann neuerdings einen (für das Bündel B mit Il  angedeuteten) Bewegungszyklus beschriebener Art  auszuführen, wozu in die genannte äusserste Mulde  des Auflagers 65 von Hand von neuem ein Stumpen  strangbündel B eingelegt wird usw., um einen kon  tinuierlichen Arbeitsvorgang zu erreichen.

   Bei dem  mit     III    angedeuteten Bewegungsschritt wird das Bün  del B in die Zone der     Mitnehmerbacken    103  und 104 gebracht und durch die aufwärtsgehenden  untern Backen 103 vom Auflager 65 abgenommen  und gegen die obern Backen 104 bewegt, um in der  Folge in den Rasten der Aussparungen 103a und  104a der Backen 103 und 104 festgelegt zu werden.

    Bei dem anschliessenden horizontalen Bewegungs  schritt des Rahmens 67 mit der Platte 71 und der       Förderbahn    102 wird das zwischen den     Mitnehmer-          backen    103 und 104 festgelegte     Stumpenstrangbün-          del    B demgemäss an die beiden     Schneidbänder    4  und 5 heran- und zwischen ihnen     hindurchbewegt,     wobei jeder     Stumpenstrang    A in drei Stumpen vor  bestimmter Länge geschnitten wird; es ist dies aus  dem in     Fig.    3 mit IV bezeichneten Bewegungs  schritt zu folgern.

   Nachher senken sich die untern  Backen 103, und es kehrt der Rahmen 67 mit der  Platte 71 und den     Mitnehmerbacken    103 und 104  sowie der Förderbahn 102 in die Ausgangslage  zurück usw.  



  Die Maschine gemäss den beschriebenen zwei  Ausführungen ist verhältnismässig einfach in der  Bauart und gut übersichtlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stumpenschneidmaschine nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die über eine Zufuhrvorrichtung ankommenden, durch die endlosen Schneidbänder in Stumpen vorbestimm ter Länge zu zerschneidenden Stumpenstränge grup penweise zwischen übereinander angeordneten Mit nehmerbacken festgelegt und mittels derselben an die Schneidbänder heran- und zwischen ihnen hin durchbewegt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Stumpenschneidmaschineinach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils die Stumpen stranggruppe durch eine periodisch hin und her be wegte Förderbahn zwischen die untern und obern Mitnehmerbacken gebracht wird, die alsdann vor übergehend einander genähert werden, um die Stumpenstranggruppe festzulegen und sie durch ent sprechende Bewegung der Mitnehmerbacken an die Schneidbänder heran- und zwischen ihnen hindurch zubewegen, worauf die Mitnehmerbacken wieder auseinanderbewegt werden.
    2. Stumpenschneidmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerbacken sich mit der Förderbahn hin und her bewegen, und die letztere ausserdem samt den untern Mitnehmerbacken periodisch eine Auf- und Abbewegung ausführt, und dass ein ortsfestes Auflager vorgesehen ist, welches jeweils vorüber gehend, und zwar bei der Senkbewegung der Förder- bahn die Stumpenstranggruppen auffängt, die da durch schrittweise den Mitnehmerbacken zugeführt werden.
    3. Stumpenschneidmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die obern Mitnehmerbacken sich an einem periodisch hin und her gehenden Rahmen befinden, dessen Bewegung ein die untern Mitneh- merbacken tragendes Organ mitmacht, das ausser dem am Rahmen periodisch auf und ab bewegt wird.
    4. Stumpenschneidmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass eine mit den untern Mitnehmerbacken aus gestattete Platte sich auf einer Steuerstange abstützt, welche deren Auf- und Abbewegung veranlasst und durch einen Mechanismus bewegt wird, der auch die Hin- und Herbewegung des Rahmens bewirkt.
    5. Stumpenschneidmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass an dem die untern Mitnehmerbacken tra genden Organ die die Förderbahn bildenden Förder arme angebracht sind, welche auf der obern Seite Anschläge besitzen, um zwischen denselben jeweils die Stumpenstranggruppe vorübergehend aufnehmen zu können, und dass die Mitnehmerbacken auf ihrer Wirkungsseite eine Rastenreihe zur jeweiligen Fest legung der Stumpenstranggruppe aufweisen.
    6. Stumpenschneidmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Förderarme einen abgewinkel ten Teil mit Zähnen aufweisen, dazu dienend, je weils von einem schrägliegenden Stumpenstrangvor- rat eine Gruppe in vorbestimmter Stückzahl abzu trennen und in der Folge vorübergehend aufzu nehmen.
    7. Stumpenschneidmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass auf der obern Seite des ortsfesten Auf lagers mehrere in Reihe angeordneter Anschläge vor gesehen sind zwecks Bildung von Mulden, welche jeweils zur vorübergehenden Aufnahme eines Stum- penstrangbündels bestimmt sind. B. Stumpenschneidmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mitnehmerbacken auf ihrer Wirkungsseite je eine Aussparung aufweisen behufs jeweiliger Festlegung eines Stumpenstrangbündels.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6230602B1 (en) * 1998-01-19 2001-05-15 Edward L. Baker Resaw for cutting multiple boards simultaneously

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