CH340577A - Turbomaschine - Google Patents

Turbomaschine

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Publication number
CH340577A
CH340577A CH340577DA CH340577A CH 340577 A CH340577 A CH 340577A CH 340577D A CH340577D A CH 340577DA CH 340577 A CH340577 A CH 340577A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chamber
pressure
rotor
overpressure
vacuum chamber
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dipl Ing Coester
Original Assignee
Benninger Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Benninger Ag Maschf filed Critical Benninger Ag Maschf
Publication of CH340577A publication Critical patent/CH340577A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D17/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D17/02Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal
    • F04D17/04Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal of transverse-flow type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Turbomaschine    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  druckerzeugende Turbomaschine, bei welcher ein  Raum durch einen Förderrotor in eine überdruck  und eine Unterdruckkammer aufgeteilt ist. Kenn  zeichnend ist hierbei, dass Mittel vorhanden sind,  welche bei der Eintrittsstelle der     Förderschaufeln    in  die Unterdruckkammer eine Druckerhöhung bewir  ken.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt, wobei die     Fig.    1 und 2 je einen Querschnitt  durch eine Turbomaschine zeigen.  



       Fig.    1 stellt einen Querschnitt durch eine Turbo  maschine dar, die unter dem Namen  Querstrom  gebläse  bekannt ist. Das Gebläse wird durch den       Förder-    oder     Gebläserotor    1 in zwei Kammern 2  und 3 geteilt. Der     Gebläserotor    besteht aus Scheiben  4, zwischen denen die Schaufeln 5 am äussern Um  fang unter einem bestimmten     Anstellwinkel    befestigt  sind. Die bei Drehung des Rotors in Kammer 3 ein  tretende Luft besitzt zunächst eine erhöhte Geschwin  digkeit, die jedoch im Laufe der Strömung einen  Druckanstieg bewirkt. Die vordere Kammer soll da  her als Unterdruckkammer, die in Strömungsrichtung  folgende als Überdruckkammer bezeichnet werden.  



  Es hat sich nun herausgestellt, dass die spezifi  sche Druckerzeugung der Turbomaschine, d. h. die  bei bestimmter Umfangsgeschwindigkeit erreichte  Druckerhöhung in der     Kammer    3, insbesondere bei  relativ kleinen Fördermengen, dadurch erhöht wer  den kann, dass an der Stelle, an welcher die Schau  feln in die     Unterdruckkammer    eintreten, eine Druck  erhöhung erzeugt wird.

   Bei der in     Fig.    1 dargestell  ten Turbomaschine verläuft an der betreffenden Stelle  parallel zu der Rotationsachse     ein    mit Düsen 9     ver-          sehenes    Rohr 6, durch welches an der bezeichneten  Eintrittsstelle der     Förderschaufeln    in die Unterdruck-         kammer    ein Druckanstieg, beispielsweise in der Grö  ssenordnung der halben     Stufendruckdifferenz,    erzeugt  werden kann. Der Überdruck gegenüber der Unter  druckkammer     in    dem Rohr 6 kann durch eine fremde  Druckquelle hervorgerufen werden, jedoch auch  durch Verbindung dieser Stelle mit der Überdruck  kammer sichergestellt werden.

   Dies kann beispiels  weise dadurch erreicht werden, dass parallel zu der  Achse des Förderrotors ein durchgehender Schlitz  von der Überdruckkammer geführt wird, der an der  Eintrittsstelle der Förderschaufeln in die Unterdruck  kammer endet. Es können auch Organe wie Schie  ber oder dergleichen vorhanden sein, um die Rück  strömung zu regeln. Bei Rotation des Förderrotors  wird zunächst Medium von der Unterdruckkammer  2 in die     Überdruckkammer    3 gefördert, womit ein       Druckanstieg    in dieser     Kammer    verbunden ist. Dieser  erhöhte Druck wirkt nun zum Teil auf die Eintritts  stelle der Schaufeln in der Unterdruckkammer ein,  so dass die Förderleistung und damit der Druck in  der Überdruckkammer ansteigt.

   Erfahrungsgemäss ist  die Förderleistung der Turbomaschine bei Erreichen  des Gleichgewichtszustandes wesentlich höher, unter  Umständen um den Faktor 2-3, als bei der Turbo  maschine ohne die beschriebene Druckerhöhung.  



       Fig.    2 zeigt eine Turbomaschine, bei welcher die  Druckerhöhung an der Eintrittsstelle der Gebläse  schaufeln in den Unterdruckraum durch diesen     För-          derrotor    selbst erzeugt wird. Ein Vorsprung 7 um  schliesst dabei eine     Ausnehmung    8, welche sich zu  nächst mit der Drehrichtung des Förderrotors ver  grössert und     dann    bis auf den Umfang des Rotors  nähert.

   Die     Luftteilchen    werden nun bei Drehung in  die     Ausnehmung    geschleudert und erzeugen an der  Verengung der     Ausnehmung    einen Druckanstieg, der  an der engsten Stelle zwischen dem Rotor und der  begrenzenden Fläche des Gehäuses am wirksamsten      ist. Hierdurch wird aber der Druck an der Eintritts  stelle der     Schaufeln    in die Unterdruckkammer erhöht,  womit wiederum die Leistung der Turbomaschine       verbessert    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Turbomaschine zur Druckerzeugung, bei welcher ein Raum durch einen Förderrotor in eine Über druck- und eine Unterdruckkammer aufgeteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, welche bei der Eintrittsstelle der Förderschaufeln in die Unterdruckkammer eine Druckerhöhung bewir ken. UNTERANSPRÜCHE 1. Turbomaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel aus einer Einrichtung zur Druckmediumzufuhr bestehen, welche durch eine fremde Druckquelle gespeist wird. 2.
    Turbomaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel aus einer Einrichtung zur Druckmediumzufuhr bestehen, welche mit der überdruckkammer verbunden ist. 3. Turbomaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel in einer Ausbuchtung bestehen, welche in diejenige Fläche eingelassen ist, die den Rotor vor Verlassen der überdruckkammer zur Verkleinerung des in diese Kammer ragenden freien Umfanges abdeckt, wobei die Ausbuchtung sich in Drehrichtung vergrössert und beim Eintritt der Rotorschaufeln in die Unterdruckkammer abge schlossen ist, so dass an dieser Stelle eine Druck erhöhung auftritt.
    4. Turbomaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Überdruckkammer bis zum Eintritt der Rotorschaufeln in die Unterdruck kammer erstreckt und so ausgebildet ist, dass beim Eintritt der Rotorschaufeln in die Unterdruckkam mer die Druckerhöhung eintritt.
CH340577D 1956-11-27 1956-05-08 Turbomaschine CH340577A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH340577T 1956-11-27

Publications (1)

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CH340577A true CH340577A (de) 1959-08-31

Family

ID=4505455

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH340577D CH340577A (de) 1956-11-27 1956-05-08 Turbomaschine

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