DE4006604C2 - - Google Patents

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    • F05B2210/13Kind or type mixed, e.g. two-phase fluid
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fluidisieren, Entgasen und Pumpen einer Zellulosefasermaterialsuspension mit einem Gehäuse, mit einem fluidisierenden Rotor und mit einem Radial-Flügelrad, das mit dem Rotor axial ausgerichtet ist, wobei das Gehäuse einen zylindrischen Teil für den Rotor, einen Teil für das Flügelrad, der in bezug auf den zylindrischen Teil radial erweitert ist, eine ein Ende des Gehäuses abschließende Wandanordnung und eine Welle enthält, welche die Wandanordnung durchsetzt und die zumindest mit dem Flügelrad starr verbunden ist, wobei das Gehäuse mit einem axialen Einlaß für die Suspension am zylindrischen Teil, mit einem radialen Auslaß für die Suspension am radial erweiterten Teil und mit einem Entgasungssystem zum Entfernen von Gas versehen ist, das sich vor dem Flügelrad ansammelt, und das Öffnungen im Flügelrad und in der Wandanordnung enthält, wobei des Flügelrad eine Nabe, eine die Nabe umgebende Trennwand und mehrere dem axialen Einlaß des Gehäuses zugekehrte vordere Flügel und mehrere von dem axialen Einlaß wegweisende, rückwärtige Flügel aufweist, wobei die vorderen Flügel und die rückwärtigen Flügel fest mit der Trennwand verbunden sind.

Vorrichtungen zum Fluidisieren, Entgasen und Pumpen von Zellulosebrei mittlerer Konsistenz sind bekannt (SE 81 02 118-0 entsprechend US 44 10 337 und US 44 35 193 sowie US 47 76 758). Diese Vorrichtungen sind in der oben angegebenen Art konstruiert. Der Zweck der rückwärtigen Flügel besteht nur darin, Zellulosebrei abzutrennen, der den Gasstrom durch mehrere kleine Öffnungen in der Trennwand, die als Platte ausgebildet ist, begleitet hat. Diese kleinen Öffnungen besitzen einen Gesamt-Durchströmbereich, der zu klein ist, um eine kontrollierte große Menge an Zellulosebrei dem rückwärtigen Flügelraum zuzuführen. Außerdem sind sie nicht in einem solchen radialen Abstand von der Mittelachse angeordnet, daß durch sie Zellulosebrei in kontrollierbarer Weise strömen kann, d. h., die Öffnungen sind innerhalb der radialen Ausdehnung der Gasblase während des normalen Betriebes gelegen. Sie gehören damit nur zu dem Entgasungssystem. Außerdem haben die rückwärtigen Flügel eine beträchtlich geringere Breite als die vorderen Flügel, was weiter dafür spricht, daß sie nicht dazu bestimmt sind, auf einen kontinuierlich zugeführten Zellulosebrei eine Pumpwirkung auszuüben. Die bekannten Vorrichtungen besitzen eine zufriedenstellende Leistung in bezug auf alle Funktionen, jedoch ist trotzdem eine Verbesserung wünschenswert.

Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung für den angegebenen Zweck mit verbesserter Leistung, insbesondere zumindest in bezug auf die Pumpwirkung.

Dies wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 erreicht.

Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:

Fig. 1 schematisch einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung mit einem erfindunggemäßen Flügelrad und einem damit verbundenen Rotor,

Fig. 2 das Flügelrad nach Fig. 1 mit einem damit verbundenen abgewandelten Rotor,

Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2,

Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2,

Fig. 5 eine grafische Darstellung von Ergebnissen aus Vergleichsversuchen, die die Förderhöhe als Funktion der Strömung zeigt,

Fig. 6 eine grafische Darstellung von Ergebnissen aus Vergleichsversuchen, welche den Wirkungsgrad als Funktion der Strömung zeigt, und

Fig. 7 eine grafische Darstellung von Ergebnissen aus Vergleichsversuchen, welche den Leistungsbedarf als Funktion der Strömung zeigt.

In Fig. 1 ist eine Mehr-Funktions-Vorrichtung zum Fluidisieren, Pumpen und Entgasen einer Fasersuspension, insbesondere einer Suspension mittlerer Konsistenz, das sind etwa 6-15%, gezeigt, für welche übliche Zentrifugalpumpen nicht verwendet werden können. Die Vorrichtung enthält ein Gehäuse 1 mit einem zylindrischen Teil 2 und einem Teil 3, der in bezug auf den zylindrischen Teil radial erweitert ist. Das Gehäuse ist mit einem axialen, konzentrischen Einlaß 4 für die Suspension versehen, der am Ende des zylindrischen Teils 2 gelegen ist, und es ist ferner mit einem radialen Auslaß 5 für die entgaste Suspension versehen, der an dem radial erweiterten Teil 3 gelegen ist. Eine Wandanordnung schließt das Gehäuse 1 an dem dem Einlaß 4 gegenüberliegenden Ende. Diese Wandanordnung enthält ein innneres Wandelement 6 und ein äußeres Wandelement 7. Eine Welle 8 durchsetzt die Wandelemente 6, 7 in dem Gehäuse 1. Sie ist von geeigneten Dichtungs- und Lagereinheiten 9 umgeben, die am äußeren Wandelement 7 vorgesehen sind. Innerhalb des Gehäuses befindet sich ein Radial-Flügelrad 10, das innerhalb des radial erweiterten Teiles 6 angeordnet ist, und es ist ein fluidisierender Rotor 11 in dem zylindrischen Teil 2 des Gehäuses angeordnet, der mit dem Flügelrad 10 fest verbunden ist, so daß der Rotor 11, das Flügelrad 10 und die Welle 8 zusammen eine Dreheinheit bilden, die durch einen Motor 12 angetrieben wird, wobei die Welle 8 fest mit dem Flügelrad 10 verbunden ist. Die Vorrichtung ist mit einem Entgasungssystem für die Entfernung von Gas aus dem zentralen Raum 18 des Gehäuses vor dem Flügelrad 10 versehen. Das Entgasungssystem enthält Öffnungen im Flügelrad 10, Ringspalte 14, 15 zwischen den Wandelementen 6, 7 und der Welle 8 und einen radialen Auslaß 16 im äußeren Wandelement 7, wobei dieser Auslaß 16 über ein Rohr 17 mit der Umgebung in Verbindung steht.

Das Flügelrad 10 enthält eine Nabe 18, eine Trennwand 19 und mehrere vordere Flügel 20, die mit ihren Seitenkanten dem Einlaß 4 zugekehrt sind, und mehrere rückwärtige Flügel 21, die mit ihren Seitenkanten dem inneren Wandelement 7 zugekehrt sind, wobei diese Flügel 20, 21 fest mit der Trennwand 19 verbunden sind und in einem vorderen Raum 22 und einem rückwärtigen Raum 23 umlaufen. Die Flügel 20, 21 sind vorzugsweise nach rückwärts entgegen der Drehrichtung des Flügelrades gekrümmt, wie es in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist.

Der Rotor 11 enthält mehrere Flügel 24, die fest mit dem Flügelrad 10 verbunden sind und sich zentrisch entlang der Mittelachse 25 des Gehäuses erstrecken, und zwar mit einem Abstand von der Mittelachse und von der zylindrischen lnnenseite des zylindrischen Teiles 2, so daß ein freier innerer Raum 26 und ein freier äußerer, ringförmiger Raum 27 in bezug auf die Flügel 24 gebildet sind. Die Flügel 24 erstrecken sich aus dem Gehäuse 1 heraus und sind durch Querstreben 28 verbunden, die von einer zentralen Buchse 29 ausgehen, die für eine Lagerung des Rotors 11 auf einem nicht gezeigten Träger vorgesehen ist.

Die Vorrichtung kann horizontal oder vertikal in einer Öffnung im Boden eines Behälters angeordnet sein, der eine Fasersuspension mittlerer Konsitenz enthält. ln dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Vorrichtung vertikal in einer Öffnung im Boden eines Behälters 30 montiert. Der Endteil 31 des Rotors 11, der außerhalb des Gehäuses angeordnet ist, erstreckt sich somit in den Behälter 30 hinein und bewirkt eine Turbulenz in der ihn umgebenden Fasersuspension, wodurch es der Suspension ermöglicht wird, leichter durch den Einlaß 4 in den zylindrischen Teil 2 des Gehäuses zu strömen. Der Endteil 31 des Rotors 11 hat zweckmäßig eine solche Länge, daß sein äußeres Ende 32 das dem Flügelrad 10 abgelegen ist, um eine Strecke von etwa 80-150 mm von der Innenseite des Behälters angeordnet ist. Die Drehung der Rotorflügelblätter 24 setzen die Fasersuspension mit einer so hohen Geschwindigkeit in Bewegung, und es erzeugen die Rotorflügelblätter eine solche Turbulenz, daß die Fasersuspension in einen pumpbaren Zustand fluidisiert wird. Gleichzeitig wird eine Gasabtrennung erreicht, wobei das Gas, das am Zentrum des Gehäuses 1 vor dem Flügelrad 10 angesammelt wird und somit eine Gasblase 33 erzeugt, die ihre Größe in kontrollierbarer Weise beibehält, so daß die Pumpwirkung des Flügelrades 10 nicht nachteilig beeinflußt wird. Dieses Entgasungssystem kann eine äußere Vakuumpumpe (nicht gezeigt) enthalten, die kontinuierlich Gas aus der Vorrichtung abzieht und die mit dem Auslaß 17 verbunden ist. Wahlweise kann auch eine Vakuumpumpe in die Vorrichtung eingebaut werden, die dann ein von der Welle angetriebenes besonderes Flügelrad besitzt.

Nach der Erfindung besteht die Trennwand 19 des Flügelrades 10 aus einem inneren Flansch 34 auf der Nabe 18 und einer konzentrischen Ebene, d. h. einem radialen Ring 35, der außerhalb des Flansches 34 mit einem vorbestimmten Abstand davon angeordnet ist, so daß ein konzentrischer, ringförmiger Einlaß 36 zwischen dem Flansch 34 und dem Ring 35 gebildet ist, und zwar in erster Linie für die Strömung der Suspension zum rückwärtigen Flügelraum 23. Das Flügelrad 10 ist vorzugsweise mit der gleichen Anzahl von rückwärtigen und vorderen Flügeln 20, 21 versehen. Die Flügel sind in Paaren, einander gegenüberliegend und miteinander verbunden im Einlaß 36 angeordnet, und zwar ohne sichtbare Begrenzungen durch einen Übergangsteil 37, d. h., jeder vordere Flügel 20 ist aus einem Stück mit dem gegenüberliegenden rückwärtigen Flügel 21 gebildet. Der Einlaß 36 ist allgemein als Ringspalt ausgebildet, der in Umfangsrichtung nur durch die Übergangsteile 37 unterbrochen ist. Der Innendurchmesser des Ringes 35 und der Außendurchmesser des Flansches 34 sind einander so angepaßt, daß der Spalt 36 eine ausreichend große Durchströmfläche hat, um einen kontinuierlichen Strom von Suspension zum rückwärtigen Flügelraum 28 zu ermöglichen, und er ist auch mit ausreichend großen radialen Abstand von der Mittelachse 25 angeordnet, so daß er zum größten Teil im wesentlichen axial in Ausrichtung mit der zum Flügelrad 10 strömenden Suspension liegt, und zwar radial auswärts der zentralen Gasblase 28, die vor der Nabe 18 entsteht. Die Größe dieser Blase 33 ist in jedem besonderen Falle von den Betriebsbedingungen abhängig, wie in erster Linie von der Drehgeschwindigkeit der Welle 3 und des in der einfließenden Suspension vorhandenen Gasanteiles. Wenn somit der radiale Abstand des Spaltes 36 für einen bestimmten Betriebszustand zu klein ist, wobei der Außenradius der Gasblase nahe dem Flügelrad 10 größer ist als der Außenradius des Spaltes 36, so kann keine Suspension den Spalt 36 erreichen, da sie durch die Gasblase 33 blockiert wird. Der allgemeine Ringspalt 36 kann auch dazu verwendet werden, Gas aus dem zentralen Bereich des Gehäuses vor dem Flügelrad zu entfernen, wie es in der bevorzugten Ausführung nach Fig. 1 beabsichtigt ist, da der radial innere Ringbereich 38 des Spaltes 36, d. i. die dem Flansch 34 nächstliegende Region, in einem solchen radialen Abstand von der Mittelachse 25 liegt, so daß sie im wesentlichen axial mit den Außenteilen der Gasblase 33 ausgerichtet ist, d. h., der Außendurchmesser des Flansches 34 ist so klein, daß er innerhalb der radialen Ausdehnung der Gasblase 33 liegt. Dieser Innenbereich 38 des Spaltes 36 stellt somit die Öffnung der Flügelrad-Trennwand 19 dar.

Wahlweise kann der Flansch 34 mit mehreren kleinen axialen Öffnungen versehen sein, die mit der Gasblase in Verbindung stehen, in welchem Falle der Außendurchmesser des Flansches 34 so eingestellt werden kann, daß kein oder nur ein kleiner Teil des Gases durch den Spalt 36 entfernt wird. Der radiale Abstand des allgemeinen Ringspaltes 36 zur Mittelachse 25 ist andererseits nicht so groß, daß die radiale Ausdehnung des Ringes 35 für ein gegebenes Flügelrad zu klein wird, was zu einer ungünstigen Pumpwirkung zwischen den Flügeln führt. lm allgemeinen ist der Spalt 36 im wesentlichen axial in Ausrichtung mit dem äußeren Ringspalt 27 angeordnet, der zwischen der durch die Rotorflügel 24 und dem zylindrischen Teil 2 erzeugten Fläche oder leicht innerhalb dieses Raumes 27 liegt, und zwar abhängig von der Größe der Gasblase 33 und deren radialer Ausdehnung vor dem Flügelrad.

Die Ausbildung des Flügelrades 10 mit einem Einlaß 36 für die kontinuierliche Zuführung von Suspension zum rückwärtigen Flügelraum 23 ermöglicht auch die Benutzung der rückwärtigen Flügel 21 zur Erzeugung einer Pumpwirkung, d. h., für die Zuführung von Druckenergie und kinetischer Energie zur Suspension. Die rückwärtigen Flügel 21 üben somit eine Pumpwirkung auf die zugeführte Suspension aus.

Diese Pumpwirkung wird auf zumindest einen Teil, d. h. einen größeren oder geringeren Teil, der Suspension ausgeübt, und zwar abhängig von der Dimensionierung der rückwärtigen Flügel 26 in bezug auf die vorderen Flügel 20. Durch die Erfindung können deshalb die rückwärtigen Flügel 21 für einen größeren Anteil , d. h. mehr als 50%, der durch das Flügelrad 10 auf die Suspension ausgeübten Pumpwirkung ausgeführt werden. Um den Anteil der durch die rückwärtigen Flügel 21 auf die Suspension übertragenen Energie zu vergrößern, haben die rückwärtigen Flügel 21 vorzugsweise eine größere axiale Breite als die vorderen Flügel 20 - errechnet innerhalb des Bereiches des Ringes 35 -, während die gleiche axiale Gesamtbreite des Flügelrades - gesehen an den Flügeln - beibehalten ist, wobei gleichzeitig die rückwärtigen Flügel 21 so konstruiert sind, daß ihre Umfangskanten 39 parallel zur Mittelachse einen größeren radialen Abstand von der Mittelachse haben als die Umfangskanten 40 der vorderen Flügel 20. Die axiale Ausdehnung der rückwärtigen Flügel 21 ist zweckmäßig etwa 1,8 bis 8,5 mal größer als die axiale Ausdehnung der vorderen Flügel 20, gemessen in dem Bereich des Umfangsringes 35. Die vorderen Flügel 20 können nicht weggelassen werden, da sie eine turbulente Strömung erzeugen, die anfänglich in Kontakt mit der die rückwärtigen Flügel 21 verlassenden Hauptströmung verläuft und in vorteilhafter Weise den Hauptstrom in Richtung auf den Auslaß 5 führt, so daß kein Anteil oder höchstens ein kleiner Anteil dieses Hauptstromes turbulent wird und in einen Raum 41 zwischen der radialen Innenseite 42 und den vorderen Flügeln 20 zurückkehrt. Außerdem sind die vorderen Flügel 20 erforderlich, um Bruch und andere in der Suspension auftretende größere Gegenstände in Richtung auf den Auslaß 5 auszuschleudern. Aus diesem Grunde sind die vorderen Flügel 20 im Bereich im wesentlichen innerhalb der radialen Ausdehnung der Rotorflügel 24 ausgebildet, wie es in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist.

Im Vergleich mit einem üblichen Flügelrad, bei welchem die rückwärtigen Flügel nicht so ausgebildet sind, eine kontinuierliche Pumpwirkung auf die Suspension auszuüben und die dazu auch gar nicht bestimmt sind, und wobei auch kein Einlaß für die kontinuierliche Zuführung von Suspension zum rückwärtigen Flügelraum vorgesehen ist, ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zumindest der Umfangsteil der Trennwand 19 in bezug auf deren inneren Teil in Richtung von dem Innenwandelement 6 her verschoben, und sie ist als Ring 35 ausgebildet. Gleichzeitig bildet er zwischen sich selbst und einem inneren Teil, d. h. dem Flansch 34 der Trennwand 19, einen Einlaß 36 mit einem solchen Durchströmbereich und mit einer solchen Lage in bezug auf die Mittelachse 25, daß zu den rückwärtigen, somit breiteren Flügeln 21 ein kontinuierlicher Suspensionsstrom erhalten wird.

Wie in Fig. 1 gezeigt ist das Flügelrad von einer Spirale 48 umgeben die zu dem radialen Auslaß 5 führt.

Vier gerade Rotorflügel 24 und acht vordere und rückwärtige Flügel 20, 21 sind in der Ausführung des Rotors und der Flügelradeinheit nach Fig. 1 verwendet, während die Ausführung nach den Fig. 2 bis 4 drei Rotorflügel 24 und sechs vordere und rückwärtige Flügel 20, 21 aufweist. Die letzteren Rotorflügel erstrecken sich schraubenförmig entlang der Mittelachse 25, wodurch sie während der Rotation eine zylindrische Oberfläche 44 erzeugen. Die radiale Ausdehnung der drei rückwärtigen Flügel 21, die gegenüber den Rotorflügeln angeordnet sind, verlaufen zweckmäßig zur Nabe 18, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, so daß diese rückwärtigen Flügel 21 Fasern herausschleudern, die das mitgezogene Gas begleiten können. Die inneren Enden der anderen drei rückwärtigen Flügel 21 liegen in einem kleinen Abstand von der Nabe 18.

In dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die einander zugekehrten Flächen des Flansches 34 und des Ringes 35 abgeschrägt, so daß der Spalt 36 in den rückwärtigen Flügelraum 23 an einem radial größeren Abstand von der Mittelachse eintritt als auf der an den vorderen Flügeln gelegenen Seite. Der wirksame Durchströmbereich dieses im wesentlichen konischen Spaltes wird somit vergrößert, und es wird gleichzeitig die Suspension durch die geneigten Flächen geführt, so daß sie schräg nach auswärts und vorwärts strömt, und zwar in einer Weise, welche den Strömungsvorgang verbessert.

Gemäß einer nicht gezeigten wahlweisen Ausführung ist das Flügelrad mit einer im wesentlichen radialen Scheibe oder Platte ergänzt, die starr mit der Nabe verbunden ist und auch mit den rückwärtigen Flügeln 21 verbunden ist, so daß der rückwärtige Flügelraum 23 auf der dem inneren Wandelement 6 zugekehrten Seite abgeschlossen ist. Die Scheibe ist in bekannter Weise in der Nähe der Nabe mit kleinen Öffnungen versehen, die eine Gasströmung durch die Öffnungen 14, 15 ermöglichen, möglicherweise über einen radialen und axialen Raum zwischen der Platte und dem inneren Wandelement 6. Dieser Raum kann ebenfalls in bekannter Weise Flügel enthalten, die an der Rückseite der Platte befestigt sind und die dazu bestimmt sind, Fasern auszuschleudern, die dem Gasstrom folgen können. Dieser Raum steht in Verbindung mit dem Auslaß 5.

Es sind Untersuchungen ausgeführt worden mit einer bekannten Vorrichtung A der eingangs beschriebenen Art, mit einer ersten Vorrichtung B nach der Erfindung, wobei die rückwärtigen Flügel 21 eine geringere Breite haben als die vorderen Flügel 20, und mit einer zweiten Vorrichtung C nach der Erfindung, bei der die Breite der rückwärtigen Flügel 21 beträchtlich größer war als die der vorderen Flügel, wobei die Gesamtbreite eines vorderen Flügels und eines rückwärtigen Flügels in den drei Vorrichtungen A, B, und C gleich war. Der Durchmesser der Flügelräder war auch gleich, und es betrug in allen drei Fällen die Drehzahl etwa 2950 Umdrehungen pro Minute. Die Konzentration des gepumpten Zellstoffbreies betrug 12% bei einer Temperatur von 50°C. Es wurde die Strömung verändert und auf der Druckseite gemessen. Die Förderhöhe, der Wirkungsgrad und der Leistungsbedarf wurden errechnet und als Funktionen der Strömung aufgezeichnet. Die erhaltenen Ergebnisse sind in den grafischen Darstellungen der Fig. 5, 6 und 7 gezeigt, wobei die drei Kurven A, B und C die obengenannten Vorrichtungen darstellen. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß im Vergleich zur Vorrichtung A eine Strömung von z. B. 50 Liter pro Sekunde zu einer um 7% vergrößerten Förderhöhe für die Vorrichtung B und zu einer um 28% vergrößerten Förderhöhe für die Vorrichtung C führte. Der Leistungsbedarf war nur 3% bzw. 6% höher, wie es in der grafischen Darstellung nach Fig. 7 zu sehen ist. Dies bedeutet einen verbesserten Wirkungsgrad, was auch bestätigt wird durch die grafische Darstellung nach Fig. 6, wo der Wirkungsgrad bei einer Strömung von 50 Liter pro Sekunde 46%, 52% bzw. 57% betrug, d. i. ein um 13% höherer Wirkungsgrad für die Vorrichtung B und ein um 24% höherer Wirkungsgrad für die Vorrichtung C als für die Vorrichtung A. Die Differenzen sind bei höheren Strömungsmengen, z. B. 70 Liter pro Sekunde, noch größer. Das sind höchst überraschende Ergebnisse.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Fluidisieren , Entgasen und Pumpen einer Zellulosefasermaterialsuspension mit einem Gehäuse (1), mit einem fluidisierenden Rotor (11) und mit einem Radial-Flügelrad (10), das mit dem Rotor (11) axial ausgerichtet ist, wobei das Gehäuse einen zylindrischen Teil (2) für den Rotor (11), einen Teil (3) für das Flügelrad (10), der in bezug auf den zylindrischen Teil (2) radial erweitert ist, eine ein Ende des Gehäuses (1) abschließende Wandanordnung (6, 7) und eine Welle (3) enthält, welche die Wandanordnung (6, 7) durchsetzt und zumindest mit dem Flügelrad (10) starr verbunden ist, wobei das Gehäuse (1) mit einem axialen Einlaß (4) für die Suspension am zylindrischen Teil, mit einem radialen Auslaß (5) für die Suspension am radial erweiterten Teil (3) und mit einem Entgasungssystem (14, 15, 16, 17) zum Entfernen von Gas versehen ist, das sich vor dem Flügelrad (10) ansammelt, und das Öffnungen im Flügelrad (10) und in der Wandanordnung (6, 7) enthält, wobei das Flügelrad eine Nabe (18), eine die Nabe umgebende Trennwand (19) und mehrere dem axialen Einlaß (4) des Gehäuses zugekehrte vordere Flügel (20) und mehrere von dem axialen Einlaß (4) wegweisende rückwärtige Flügel (21) aufweist, wobei die vorderen und die rückwärtigen Flügel (20, 21) fest mit der Trennwand (19) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Flügelrad (10) mit einem konzentrischen, kreisförmigen Einlaß (36) versehen ist, der eine kontinuierliche Zufuhr von Suspension zu einem rückwärtigen Flügelraum (23) für die rückwärtigen Flügel (21) ermöglicht, und daß die rückwärtigen Flügel (21) im Bereich des Umfangsteiles (35) der Trennwand (19) eine größere axiale Ausdehnung aufweisen als die vorderen Flügel (20), damit sie eine Pumpwirkung auf die der Vorrichtung zugeführte Suspension ausüben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand aus einem inneren, konzentrischen Flansch (34) und dem Umfangsteil der Trennwand (19) in Form eines äußeren konzentrischen Ringes (35) besteht, welcher mit einem Abstand von dem Flansch (34) angeordnet ist, so daß dazwischen der kreisförmige Einlaß in Form eines Ringspaltes (36) begrenzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Ausdehnung der rückwärtigen Flügel (21) etwa 1,3 bis 3,5mal größer ist als diejenige der vorderen Flügel (20).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Ring (35) in bezug auf die der Wandanordnung (6, 7) zunächst gelegene Umfangskante des Flansches (34) von der ein Ende des Gehäuses (1) schließenden Wandanordnung (6, 7) weiter entfernt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen und die rückwärtigen Flügel (20, 21) paarweise einander gegenüberliegend angeordnet sind und daß jedes Flügelpaar miteinander durch einen Übergangsteil (37) im Spalt (36) verbunden ist, wobei die Übergangsteile (37) die einzigen Unterbrechungen um den Spalt (36) bilden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Flächen des Ringes (35) und des Flansches (34) - in Strömungsrichtung der Suspension gesehen - von innen nach außen abgeschrägt sind, so daß der Spalt (36) im wesentlichen konisch verläuft.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß oder der Spalt (36) mit einem vorbestimmten radialen Abstand von der Mittelachse (25) vorgesehen ist, so daß der Einlaß oder der Spalt im Bereich der vom Rotor (11) her strömenden Suspension und vollständig außerhalb einer zentralen Gasblase (33) liegt oder mit einem radial inneren Bereich (38) innerhalb des Außenteiles der durch das in der Suspension enthaltene Gas erzeugten Gasblase (33) liegt, wobei dieser innere Bereich (38) die Öffnung zum Flügelrad bildet.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des Flügelrades durch mehrere kleine Löcher, Schlitze o.dgl. im Flansch (34) gebildet ist, die innerhalb der durch das in der Suspension enthaltene Gas erzeugten zentralen Gasblase (33) vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Flügelrad (10) eine im wesentlichen radiale Scheibe enthält, die mit den rückwärtigen Flügeln (21) fest verbunden ist, so daß der rückwärtige Flügelraum (23) auf der der Wandanordnung (6, 7) zugekehrten Seite geschlossen ist, wobei die Scheibe kleine Öffnungen für Gas in der Nähe der Nabe (18) enthält und vorzugsweise mit einem axialen Abstand von der Wandanordnung (6, 7) angeordnet ist, um für die an der Rückseite der Scheibe angeordneten Flügel einen Raum abzugrenzen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (11) mit einem außerhalb des Gehäuses (1) gelegenen Endteil (31) versehen ist, wobei die Vorrichtung so ausgebildet ist, daß sie in einer Öffnung eines zu pumpende Suspension enthaltenden Behälters (30) so montiert werden kann, daß das vom Rotor (11) weg weisende Außenende (32) des Flügelrades mit einem Abstand von etwa 30 bis 150 mm von der Innenseite des Behälters (30) im Behälter liegt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (11) mehrere Flügel (24) enthält, die fest mit dem Flügelrad (10) verbunden sind und die sich konzentrisch entlang der Mittelachse (25) des Gehäuses mit einem Abstand davon und von der zylindrischen lnnenseite des zylindrischen Teiles (2) erstrecken, so daß in bezug auf die Flügel (24) ein freier Innenraum (26) und ein freier äußerer Ringspalt (27) gebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (24) schraubenförmig entlang der Mittelachse (25) verlaufen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Entgasungssystem eine entweder im Gehäuse (1) oder außerhalb des Gehäuses (1) angeordnete Vakuumpumpe enthält.
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