CH340552A - Transformator mit Zylinderwicklung - Google Patents

Transformator mit Zylinderwicklung

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CH340552A
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Smit & Willem & Co Nv
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2871Pancake coils

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Transformator    mit      Zylinderwicklung   Die Erfindung bezieht sich auf einen Transformator mit t Wicklungen, von denen t-1 parallel geschaltet sind und die parallelen Zweige einer zusammengesetzten Spule in Zylinderwicklung bilden, von denen die Schichtpakete eine gleiche Anzahl von Windungen besitzen, aus Leitern gleicher Stärke bestehen, in n    Gruppen   zu p Schichtpaketen angeordnet sind, jede Gruppe alle parallelen Zweige enthält und die Windungen der Zweige derart in der zusammengesetzten Spule gruppiert sind, dass die    Ausgleichströme   der Zweige auf Null reduziert sind. 



  Eine solche Zylinderwicklung wird erhalten, wenn man ein Paket einer der Anzahl paralleler Zweige entsprechenden Anzahl    aufeinanderliegender   gleicher Leiter gleichzeitig zu einer Anzahl konzentrisch umeinander gewickelter mehrfacher Schichten    nebeneinanderliegender   zusammengesetzter Windungen wickelt. Bei einer solchen Wicklung besteht jede mehrfache Schicht aus einer Gruppe Wicklungen, die je in einen eigenen Zweig der Spule zu liegen kommen, wenn    man   die Leiter mit ihren Enden miteinander verbindet. 



  Würde man nun die zusammengesetzte Spule im Hinblick auf das Paket paralleler Leiter in derselben Weise wie eine Spule mit einem    einzelnen   Leiter wickeln, so würden im Betrieb die    Reaktanzen   der parallelen Zweige dadurch Unterschiede aufweisen, dass die Zweige der Spule räumlich nicht alle in derselben Weise in der Spule liegen. Durch diese Unterschiede der räumlichen Lagen würden störende Ausgleichströme in der zusammengesetzten Spule erzeugt werden. 



  Zur Vermeidung dieser    Ausgleichströme   hat man bereits vorgeschlagen, die Wicklungen der Zweige der    zusammengesetzten   Spule in besonderer Weise darin zu    gruppieren.   Beispiele dieser bekannten Weisen der Gruppierungen der Wicklungen sind in    Fig.   1 und    Fig.   2 der Zeichnung dargestellt worden, die nur die    Hälfte   zweier    konzentrischer      Transformatorspulen   A und B sehr schematisch in axialem Durchschnitt zeigen. In beiden Beispielen ist    innerhalb   jeder Gruppe von Schichtpaketen eine bestimmte Anzahl von Windungen einer Schicht mit einer gleichen Anzahl von Windungen jeder andern Schicht verbunden.

   So ist in    Fig.   1 die Spule A mit drei parallelen Zweigen 9, 10, 11 versehen, die in vier Gruppen 12, 13, 14, 15 zu je drei Schichten untergebracht sind. Dabei ist jedesmal ein geschlossenes Drittel einer Schicht mit einem Drittel einer andern Schicht und ist das letztere Drittel wieder mit einem Drittel der übrigbleibenden Schicht verbunden. Jeder Zweig der Spule kommt daher über ein geschlossenes Drittel der Höhe der Spule in jeder der drei Schichten einer Gruppe vor.

   In    Fig.   2 besteht die Spule A aus drei Gruppen 16, 17, 18 zu je drei Schichten, und ist die Wicklung derart ausgeführt, dass in jeder Gruppe jeder Zweig zunächst über ein Sechstel der Spulenhöhe    in.   einer Schicht, dann über ein Drittel dieser Höhe    in   einer    andern   Schicht, danach über ein Drittel derselben in der übrigbleibenden Schicht und schliesslich wieder über ein Sechstel dieser Höhe in der ersterwähnten Schicht vorkommt. 



  Es wird klar sein, dass bei der zusammengesetzten Spule A nach    Fig.   1 und 2 jeder Zweig derselben den gleichen    Flux   umfasst, und dass also die genannten    Reaktanzen      ähnlich   sein werden. Der Nachteil dieser bekannten Spule ist, dass sie aus in einiger Entfernung voneinander liegenden koaxialen Teilen bestehen, und dass zwischen diesen Teilen spezielle Verbindungen nötig sind. Die Spulen erfordern zusätzlichen Raum in der    Axialrichtung,   und die zwischen den Teilen der Spulen vorhandenen speziellen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Verbindungen machen den Wickelvorgang schwieriger und kosten mehr Arbeit. 



  Die Erfindung hat den Zweck, die Nachteile der bekannten Lösungen des gestellten Problems zu beseitigen und zusammengesetzte Spulen zu verschaffen, deren parallele Zweige ebenso wie bei den bekannten Spulen alle in gleichem Masse an die Reaktanz beitragen, so dass die    Ausgleichströme   auf Null reduziert werden, aber wobei die Verbindungen zwischen den einzelnen Schichtpaketen nur an den Enden der Spule liegen. Dies macht die Anordnung dieser Verbindungen wesentlich einfacher und macht es    möglich,   die Schichten ohne Unterbrechung zu wickeln. 



  Die    Erfindung   besteht nun darin, dass jeder Zweig der zusammengesetzten Spule aus n in Reihe geschalteten Schichtpaketen gebildet ist, dass die Anzahl von Gruppen    derart   gewählt ist, dass n ein ganzes Vielfaches der Anzahl p der Schichtpakete in jeder Gruppe ist, und die Schichtpakete jedes Zweiges derart in der zusammengesetzten Spule liegen, dass bei fortlaufender    Numerierung   der Schichtpakete der Wicklung von 1 bis    np   in der Richtung nach der einfachen Spule zu für jeden der Zweige mindestens für (p-1) Schichten die Summe der Rangnummern aller sich in einer bestimmten Schicht befindenden Schichtpakete gleich ist: für die erste Schicht 
 EMI2.7 
 für die zweite Schicht 
 EMI2.8 
 bzw. für die (p-1).

   Schicht 
 EMI2.9 
 Ein Beispiel einer    Transformatorwicklung   nach der Erfindung ist in    Fig.   3 der Zeichnung dargestellt, worin die Spule A aus zwei parallelen Zweigen besteht, die in vier Gruppen von je zwei Schichtpaketen untergebracht sind. Dabei ist also t = 3, n = 4 und p = 2. Ein vereinfachtes Schema der zusammengesetzten Spule A mit ihren Verbindungen zeigt    Fig.   4, worin die Gruppen, mit ihren ersten Schichtpaketen oben und mit ihren zweiten Schichtpaketen unten nebeneinander gezeichnet sind. Die Schichtpakete besitzen die Rangnummern 1, 2, ... B. Die Summe der    Rangnummern   der Schichtpakete des einen Zweiges ist 1 + 7 = 8, die des    andern   3    -E-   5 = 8, was der    Bedingung   
 EMI2.17 
 entspricht.

   Die    Transformatorwicklung   nach    Fig.   3 und 4 entspricht durch ihren symmetrischen oder zyklischen Charakter ausserdem noch den Bedingungen, dass die Anzahl von    Schichtenpakete   der zusammen- gesetzten Spulen derart in bezug auf die Anzahl paralleler Zweige gewählt ist, dass der Wert 
 EMI2.21 
 eine ganze Zahl ist, und die Schichtpakete jedes Zweiges derart in der Spule liegen, dass sie sich 
 EMI2.22 
 für jeden Zweig in jeder Schicht befinden. Bei der Wicklung nach    Fig.   3 und 4 ist daher die Summe der Rangnummern der zweiten oder letzten Schichten eines Zweiges 2 + 8 = 10 oder 4    -i--   6 = 10, was der Bedingung 
 EMI2.25 
 entspricht. Ausserdem ist 
 EMI2.26 
 eine ganze Zahl.

   Andere Spulen mit einem symmetrischen oder zyklischen Charakter, die alle den oben erwähnten Bedingungen entsprechen, sind beispielsweise in    Fig.   5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 in der schematischen Weise nach    Fig.   4 dargestellt. 



  Die Spulen nach    Fig.   5, 6 und 7 haben acht Gruppen und zwei parallele Zweige, so dass n = 8 und p=2. 



  Die Spulen nach    Fig.   8 und 9 sind, was die Verbindungen anbelangt, Spiegelbilder voneinander. Dabei ist    n   = 6 und p = 3. 



  Die Spulen nach    Fig.   10 und 11 sind mit neun Gruppen und drei parallelen Zweigen versehen. Dabei ist also n = 9 und p = 3. Auch bei diesen Spulen sind Variationen möglich, unter andern die Spiegelbild-Variationen. 



     Fig.   12 und 13 stellen Beispiele von Spulen dar, wobei n = 8 und p = 4. Andere Verbindungen, unter andern Spiegelbild-Variationen und zyklischen Versetzungen der Verbindungen, sind auch in diesem Falle möglich. 



  Es wird klar sein, dass man auch andere Werte für n und p wählen kann. Je grösser die Werte n und p sind, je mehr verschiedene Weisen der Verbindung der Schichten sind möglich, die den gestellten Bedingungen entsprechen. 



     Schliesslich   sind asymmetrische oder    azyklische   Spulen mit zwei parallelen Zweigen    (p   = 2) möglich, die den erfindungsgemässen Hauptbedingungen entsprechen, aber wobei die Anzahl (n) der Gruppen gleich 6, 10, 14, 18 usw., ist, das heisst, wobei die Symmetrie-Bedingungen, das 
 EMI2.37 
 eine ganze Zahl ist und in jedem der Zweige ebensoviele erste wie zweite Schichtpakete der Gruppen vorkommen, nicht erfüllt werden. Beispiele dieser Art von Spulen sind in    Fig.   14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23 schematisch dargestellt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Die Spule nach    Fig.   14 hat sechs Gruppen    (n   = 6) und zwei Zweige    (p   = 2).

   Dabei ist die Summe der Rangnummern aller in einem Zweig vorkommenden Schichtpakete der ersten bis vorletzten Schichten (die obere Schicht in    Fig.   14) gleich 1 + 3    +   5    +   9 = 18, was der Bedingung 
 EMI3.7 
 entspricht. Nicht erfüllt ist die    Symmetrie-Bedin-      gung,   dass die Summe der Rangnummern aller in einem Zweig vorkommenden Schichtpakete der zweiten oder letzten Schicht (die untere Schicht in    Fig.   14) gleich 
 EMI3.11 
 ist. Dies würde ein Total von 21 geben, während die Summe der Rangnummern der    zweiten   Schichtpakete des einen Zweiges 2 + 4 + 6 + 10 = 22 und diejenige der zweiten Schichtpakete des    andern   Zweiges 8 + 12 - 20 ist. 



  Die Wicklungen nach den    Fig.   15-23 sind Variationen voneinander. Dabei ist n = 10 und p = 2, so dass die    Summe   aller ersten Schichtpakete in jedem Zweig gleich 
 EMI3.16 
 Man wird leicht sehen, dass die Schemas nach diesen Figuren alle dieser Bedingung entsprechen. Aus    Fig.   15-23 geht hervor, dass bei zunehmendem Wert von n die Anzahl möglicher Variationen stark zunimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transformator mit t Wicklungen, von denen t-1 Wicklungen parallel geschaltet sind und die parallelen Zweige einer zusammengesetzten Spule in Zylinderwicklung bilden, von denen die Schichtpakete eine gleiche Anzahl von Windungen besitzen, aus Leitern gleicher Stärke bestehen, in n Gruppen zu p Schichtpaketen angeordnet sind, jede Gruppe alle parallelen Zweige enthält und die Windungen der Zweige derart in der zusammengesetzten Spule gruppiert sind, dass die Ausgleichströme der Zweige auf Null reduziert sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zweig der zusammengesetzten Spule aus n in Reihe geschalteten Schichtpaketen besteht, die Anzahl von Gruppen derart gewählt ist, dass n ein ganzes Vielfaches von p ist,
    und die Schichtpakete jedes Zweiges derart in den zusammengesetzten Spulen liegen, dass bei fortlaufender Numerierung der Schichtpakete dieser Spule der Wicklung von 1 bis np in der Richtung nach der einfachen Spule zu, für jeden der Zweige mindestens für (p-1) Schicht- ten die Summe der Rangnummern aller sich in einer bestimmten Schicht befindenden Schichtpakete gleich ist: für die erste Schicht EMI3.28 für die zweite Schicht EMI3.29 für die (p-1).
    Schicht EMI3.30 UNTERANSPRUCH Transformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei der zusammengesetzten Spule die Anzahl- von Gruppen derart gewählt ist, dass der Wert EMI3.31 eine ganze Zahl ist, und die Schichtpakete jedes Zweiges derart in der zusammengesetzten Spule liegen, dass die erste, die zweite ... bzw. die letzte Schicht einer Gruppe sich EMI3.33 in jedem Zweig befindet, und dass in jedem Zweig die Summe der Rangnummern aller darin vorkommenden Schichtpakete der letzten Schicht EMI3.34 ist.
CH340552D 1954-11-29 1955-10-28 Transformator mit Zylinderwicklung CH340552A (de)

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