CH338922A - Verfahren zur Herstellung von Textilfäden aus synthetischen linearen Polyamiden durch Verstrecken - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Textilfäden aus synthetischen linearen Polyamiden durch Verstrecken

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CH338922A
CH338922A CH338922DA CH338922A CH 338922 A CH338922 A CH 338922A CH 338922D A CH338922D A CH 338922DA CH 338922 A CH338922 A CH 338922A
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CH
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roller
sep
stretching
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thread
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English (en)
Inventor
Tsuruta Motohiro
Seki Hiroyuki
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Nippon Rayon Company Limited
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J1/00Modifying the structure or properties resulting from a particular structure; Modifying, retaining, or restoring the physical form or cross-sectional shape, e.g. by use of dies or squeeze rollers
    • D02J1/22Stretching or tensioning, shrinking or relaxing, e.g. by use of overfeed and underfeed apparatus, or preventing stretch
    • D02J1/224Selection or control of the temperature during stretching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung von     Textilfäden    aus     synthetischen        linearen        Polyamiden          durch        Verstrecken       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Ver  fahren zur Herstellung von Textilfäden aus syntheti  schen linearen Polyamiden. Es dient dazu, das  Streckverhältnis     zu    erhöhen und Fäden mit einem  hohen Orientierungsgrad herzustellen, wodurch die  chemischen und physikalischen Eigenschaften der  Fäden verbessert werden.

   Das Verfahren besteht  darin, dass man für die Textilindustrie noch un  brauchbare Fäden     verstreckt    und dabei den  Streckpunkt mit     Hilfe    einer geheizten rotierenden  Rolle fixiert. Beispielsweise kann zwischen dem Lie  ferzylinder und dem Streckzylinder eines normalen  Streckwerkes für synthetische Fäden eine auf 40 bis  100  C     geheizte    Trägerrolle angebracht werden, um  die der zu verstreckende Faden ein oder mehrere  Male herumgeschlungen wird, wodurch die Beweg  lichkeit der Fadenmoleküle beim     Verstrecken    erhöht  wird.

   Ein synthetischer Faden, bestehend aus     Poly-          caprolactam,    kann in der Textilindustrie nur ver  wendet werden, nachdem er um ein Mehrfaches  seiner ursprünglichen Länge     verstreckt    worden ist.  Beim     Verstrecken    ist es aber von grösster Wichtig  keit, ein möglichst grosses Streckverhältnis zu er  reichen, um die Eigenschaften des     verstreckten    Fa  dens zu verbessern.

   Bisher wird im     allgemeinen    der  Faden über zwei Rollen,     nämlich    von der Liefer  walze zur Streckwalze geleitet, wobei die beiden  Walzen mit verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten  laufen, um bei     Zimmertemperatur    die nötige     Ver-          streckung    zu erreichen. Bei diesen     Verfahren    erfolgt  die     Verstreckung    nicht über den gesamten Bereich  zwischen der     Lieferwalze    und der     Streckwalze,    son  dern wird auf eine eng     begrenzte    Zone     beschränkt,     welche Streckpunkt genannt wird.

   Bei der bisher  üblichen     Verstreckung        liegt    der Streckpunkt norma  lerweise auf dem Lieferzylinder.    Bei     einem    bevorzugten Durchführungsbeispiel  des erfindungsgemässen     Verfahrens    wird im Streck  feld zwischen Lieferwalze und     Streckwalze    eine     ge-          heizte    Rolle angebracht. Der zu verstreckende Fa  den wird zuerst um die Lieferwalze geschlungen,  dann ein oder mehrere Male um die geheizte  Rolle im Streckfeld, wobei ein höheres Streckverhält  nis erreicht wird, da Kontaktzeit und Kontakttempe  ratur durch Rotieren der geheizten Rolle annähernd  so festgelegt werden, dass sich der Streckpunkt auf  ihr befindet.  



  Die Tatsache, dass die     Verstreckung    von synthe  tischen Fasern, das heisst die Beweglichkeit der Mo  leküle durch Erhitzen erhöht wird, ist allgemein be  kannt. Bei dem obengenannten Beispiel wurde ge  funden, dass ein hohes Streckverhältnis erreicht  wird, wenn bei Temperaturen von 40-100  C an  einer geheizten Rolle zwischen Lieferwalze und  Streckwalze     verstreckt    wird. Die Anzahl der Faden  umschlingungen und die Drehzahl der Rolle selbst  können je nach der gewünschten Kontaktzeit beliebig  gewählt werden. Bei dieser Arbeitsweise wäre es an  und für sich möglich, bei höherer Temperatur als  100  C zu     verstrecken.    Dabei treten aber Verschlech  terungen der Fadenqualität auf.

   Es ist auch zu be  achten, dass, wenn die Drehzahl der geheizten Rolle  zu gross ist, bei mehrfachem Umschlingen der Rolle  durch den Faden der Streckpunkt sich nicht     immer     auf der Rolle befindet, sondern eher auf der Liefer  walze wie bei den bisher üblichen     Verfahren.    In  diesem Falle wäre der auf die geheizte Rolle ge  langende Faden aber schon     verstreckt,    so dass die  Erleichterung der Molekülbewegung durch Hitze  keine Verbesserung brächte, wie dies der Fall ist,  wenn der Faden beim     Auflaufen    auf die geheizte  Rolle noch nicht     verstreckt    ist.

   Bei der genannten      Arbeitsweise wäre daher bei     40-100Q    C keine     Ver-          streckung    mehr möglich, und man müsste, um den  Streckpunkt wieder auf die geheizten Rollen legen  zu können, das heisst, um das gleiche Resultat zu er  halten wie beim     Verstrecken    zwischen 40-100  C  auf über 100  C erwärmen oder sogar bis in die Nähe  des     Erweichungspunktes,    wodurch ein solches Ver  fahrensbeispiel schwierig zu handhaben wäre und  Fadenbeschädigungen auftreten würden.  



  Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur  Durchführung des Verfahrens. Beispiele der Erfin  dung werden anhand der Zeichnung beschrieben.  Der     unverstreckte    Faden 1 gelangt über den Faden  führer 2 auf die     Lieferwalze    4 und Trennwalze 3,  die dreimal umschlungen werden. Von hier wird der  Faden auf die geheizte     Walze    5 geführt, die einmal,  und hierauf die     Streckwalze    7 und Trennwalze 6,  die dreimal umschlungen werden, von da auf die       Aufwindemaschine    8; 9 ist die Stromquelle.  



  Nach diesem Beispiel wirken die Trennrollen 3  und 6 als     Hilfsrollen    zu der Lieferwalze 4 und       Streckwalze    7 und dienen     dazu,    die Fäden zu tren  nen und so deren gegenseitige Berührung auf den  Rollen 4 und 7 zu vermeiden, ohne beim Liefern des  Fadens auf die     Lieferwalze    und     Streckwalze,    die mit  verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten laufen, den  Faden schlüpfen zu lassen. Anschliessend wird der  Faden auf     eine        Aufwindeinrichtung    8 geleitet und  auf die Spule aufgespult, wobei gleichzeitig eine       Zwirnung    erfolgt.  



  Die Kraft zwischen Lieferwalze und Streck  walze entspricht dem gewünschten Streckverhältnis  und ist     vorteilhafterweise    unter Vermeidung von     Fi-          brillen-    oder Fadenbrüchen so hoch wie möglich, um  das Streckverhältnis so gross als möglich wählen zu       können    durch Zuhilfenahme der geheizten Rolle 5.  Die Rolle 5 wird angetrieben wie die Rollen 4 und 7.  Um den Streckpunkt darauf zu verlegen, ist es nötig,  die Umfangsgeschwindigkeit dieser geheizten Rolle  kleiner zu wählen als die der Lieferwalze 4 und       Streckwalze    7.  



  Durch angemessene Kontrolle der Umlauf  geschwindigkeit der Lieferwalze wird der Streck  punkt auf die     geheizte    Walze 5 verlegt. Solange der  Streckpunkt auf der     geheizten    Rolle 5 liegt, wird der  Faden nicht zwischen der Lieferwalze und Heizrolle       verstreckt,    sondern auf der Heizrolle. Die Tempera  tur der geheizten Rolle und die Zeit, während der  der     unverstreckte    Faden mit der geheizten     Rolle    in  Kontakt ist, hangen vom Durchmesser der     geheizten     Rolle und von deren Drehzahl ab, doch kann man  sagen, dass die Temperatur von 40-100  C und eine  Kontaktzeit von 0,01-1 Sek. ungefähr die Grenzen  sind, innerhalb welchen der gewünschte Effekt er  reicht werden kann.  



  Durch Erwärmen wird die Gleitfähigkeit der Mo  leküle wie vorstehend beschrieben erhöht und die  innere Viskosität des Fadens     erniedrigt,    wodurch die  Orientierung der Moleküle erleichtert wird, was    wiederum erlaubt, das Streckverhältnis zu erhöhen,  was bei den bisher bekannten Verfahren, bei denen  keine     geheizten    Streckrollen verwendet werden, wie       in    der nachstehenden Tabelle gezeigt wird, nicht  möglich ist. Soweit die angewandte Temperatur ver  hältnismässig niedrig ist, kann z. B. jede beliebige  Heizquelle für die beheizten Rollen verwendet wer  den. So kann z. B., wie schon<B>.</B> erwähnt, elektrische  Heizung zur Anwendung gelangen; ebenso kann  eine Heizung durch zirkulierende Flüssigkeiten er  folgen.

   Im Falle des     Polycaprolactams    erhöht auch  das im Faden vorhandene Wasser die Beweglichkeit  der Moleküle und soweit niedrige Temperaturen bei  kurzer Kontaktzeit zur Anwendung gelangen, zeigt  sich als Vorteil, dass der Verlust an Wasser auf ein       Minimum    beschränkt werden kann.  



  Ein     unverstrecktes        Polycaprolactamfadenbündel     von 1050 den. mit 30 Einzelfibrillen wird z. B. mit  einer Geschwindigkeit von 40     m/Min.    zugeliefert  und im     Streckfeld    über eine geheizte Rolle von 1,5  cm Durchmesser, die einmal umschlungen wird, ge  leitet, so dass die Kontaktzeit des Fadens auf der  Rolle ungefähr 0,07 Sek. beträgt. Diese Kontaktzeit  berechnet sich, indem die Berührungslänge des Fa  dens durch die Fadengeschwindigkeit pro Sekunde  dividiert wird. Unter diesen Bedingungen ist es mög  lich, den Streckpunkt auf die geheizte Rolle zu ver  legen, wenn die Rolle eine Umlaufgeschwindigkeit  von 30 Touren pro Minute aufweist.

   Nach diesem  Beispiel ist es leicht möglich, das Fadenbündel um       400! /o,    das heisst     im    Verhältnis 1 : 5 zu     verstrecken,     wenn die Oberflächentemperatur der Rolle 40 bis  100  C beträgt.  



  Wenn das vorerwähnte     1050-den.-Fadenbündel     mit 30     Fibrillen    nach bekannten Methoden ohne  Streckrollen, also nur unter Verwendung einer Lie  ferwalze und einer     Abzugswalze    bei Raumtemperatur  von etwa 20  C und     6511/9        rel.    Feuchtigkeit     ver-          streckt    wird, so erreicht man bestenfalls eine     Ver-          streckung    von     3000/0,    entsprechend einem Streck  verhältnis von 1 : 4.

   Wird versucht, unter diesen Be  dingungen das Streckverhältnis auf 1:5 zu er  höhen, was bei Verwendung einer geheizten Streck  rolle möglich ist, so wird das     Verstrecken    durch  auftretende Fadenbrüche unmöglich.  



  Das     Verstrecken    wird unmöglich, wenn die Tem  peratur der Heizrolle über 120  C gesteigert wird.  Wird hingegen die geheizte Streckrolle bei einer  Temperatur von 40-100  C gehalten, so ist es  möglich, bei dieser tiefen Temperatur einen hohen       Verstreckungsgrad    zu erreichen, wenn der Streck  punkt auf die     geheizte    Streckrolle verlegt wird. Be  züglich der theoretischen Überlegungen über die Be  grenzung der Temperatur auf 40-100  C ist zu  sagen, dass nur durch Versuche die günstigsten  Resultate bei 40-100  C festgestellt werden konn  ten, dass die     Verstreckung    bei höherer Temperatur  jedoch schwierig wird und zu schlechteren Resul  taten führt. Eine Theorie für diese Tatsache anzu  geben, ist hingegen nicht möglich.

        Was die Kontaktzeit betrifft, ist zu bemerken,  dass es möglich ist, wie in vorstehendem Beispiel ge  zeigt, mit 0,07 oder auch mit 0,01 Sek. oder auch  dem Vierzehnfachen dieser Zeit oder sogar bei  einer Kontaktzeit von 1 Sek. zu     verstrecken.    Da  aber der Durchmesser der geheizten Rolle aus prak  tischen Gründen auf 1,5-10,5 cm beschränkt wer  den soll, ist es wünschenswert, wenn das Optimum  der Kontaktzeit 0,1 Sek. beträgt, diesen Wert nicht  um mehr als das Siebenfache zu überschreiten, bei  einem Optimum von 1 Sek. und mehr soll die Kon-         taktzeit    nicht um mehr als die Hälfte verringert  werden.  



  Aus diesen Angaben ist ersichtlich, dass die  Kontaktzeit nicht     eine    allzu wichtige Grösse dar  stellt, so dass man allgemein sagen kann, sie solle  zwischen 0,01 und 1 Sek. liegen. Der Vergleich zwi  schen Fäden, die nach bisher bekannten Verfahren  nicht an geheizten Streckrollen     verstreckt    und sol  chen, die an     geheizten    Streckrollen     verstreckt    wur  den, ergibt sich aus der folgenden Tabelle:

    
EMI0003.0007     
  
    Verfahren <SEP> Streckverhältnis <SEP> Temp. <SEP>  C <SEP> Denier <SEP> Festigkeit <SEP> Dehnung <SEP> Bruchdehnung
<tb>  Bisher <SEP> 1:3 <SEP> 20 <SEP> 263,2 <SEP> 4,13 <SEP> 33,4 <SEP> 56,5
<tb>  1:4 <SEP> 20 <SEP> unver- <SEP> - <SEP> - <SEP>   streckbar
<tb>  Mit <SEP> geheiz- <SEP> 1 <SEP> : <SEP> 4 <SEP> 40 <SEP> 212,4 <SEP> 5,78 <SEP> 20,3 <SEP> 71,4
<tb>  ter <SEP> Rolle <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> : <SEP> 4 <SEP> 50 <SEP> 212,3 <SEP> 6,53 <SEP> 18,5 <SEP> 74,4
<tb>  1:4 <SEP> 80 <SEP> 214,6 <SEP> 6,04 <SEP> 19,8 <SEP> 74,2
<tb>  1:4 <SEP> 100 <SEP> 213,8 <SEP> 5,38 <SEP> 24,3 <SEP> 68,8
<tb>  1:5 <SEP> 120 <SEP> unver- <SEP> - <SEP> - <SEP>   streckbar

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Textilfäden aus synthetischen linearen Polyamiden, dadurch gekenn zeichnet, dass man für die Textilindustrie noch un brauchbare Fäden verstreckt und dabei den Streck punkt mit Hilfe einer geheizten rotierenden Rolle fixiert. 1I. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Lieferwalze, eine geheizte Rolle und eine Streck walze. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächentemperatur der geheizten Rolle 40-100 C beträgt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsgeschwindigkeit der geheizten Rolle niedriger gehalten wird als die Umfangsgeschwindigkeit der Lieferwalze. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kon taktzeit der Fäden auf der geheizten Rolle 0,1 bis 1 Sek. beträgt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die geheizte Rolle einen Durch messer von 1,5-l0 cm aufweist.
CH338922D 1955-11-30 1955-11-30 Verfahren zur Herstellung von Textilfäden aus synthetischen linearen Polyamiden durch Verstrecken CH338922A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3114999A (en) * 1960-11-28 1963-12-24 Monsanto Chemicals Method and apparatus for treating and drawing synthetic filament yarns
DE3026520A1 (de) * 1980-07-12 1982-02-11 Davy International Ag, 6000 Frankfurt Verfahren und vorrichtung zur herstellung hochfester technischer garne durch spinnstrecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3114999A (en) * 1960-11-28 1963-12-24 Monsanto Chemicals Method and apparatus for treating and drawing synthetic filament yarns
DE3026520A1 (de) * 1980-07-12 1982-02-11 Davy International Ag, 6000 Frankfurt Verfahren und vorrichtung zur herstellung hochfester technischer garne durch spinnstrecken

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