CH338522A - Gekapseltes elektrisches Gerät - Google Patents

Gekapseltes elektrisches Gerät

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CH338522A
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CH
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particles
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silicone resin
electrical device
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Inventor
Samuel Feder Herbert
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Western Electric Co
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/02Casings
    • H01F27/022Encapsulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformer Cooling (AREA)
  • Inorganic Insulating Materials (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description


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 Gekapseltes elektrisches Gerät Elektrische Geräte, wie Spulen, Transformatoren,    Filternetzwerke   und dergleichen, werden üblicherweise in Metallbecher zum Schutz gegen Beschädigungen eingeschlossen. Wird beim Betrieb solcher Geräte eine merkliche Wärmemenge erzeugt, so ist es üblich, den freien Raum im Becher mit einer    Ver-      gussmasse   zu füllen, die eine bessere Wärmeleitung zur    Becherwandung   als der freie Luftraum ergibt. 



  Eine derartige    Vergussmasse   muss eine ausreichende    Wärmeleitfähigkeit   besitzen und    darf   die Teile nicht angreifen. Meist ist    erwünscht,   dass sie ausserdem guten Isolationswiderstand in feuchter und trockener Atmosphäre aufweist. Ferner darf sie sich beim Erwärmen weder zersetzen noch infolge Wärmedehnung das eingebaute Gerät bzw. den Becher deformieren. Dabei soll die Masse aber giessbar sein, damit sie leicht in den Becher    eingefüllt   werden kann und enge Spalte an den eingebauten Teilen bzw. zwischen diesen und der Wandung sicher ausfüllt. 



  Es wurde nun gefunden, dass eine Masse aus kleinen Partikeln aus geschmolzener Tonerde für diesen Zweck besonders gut geeignet ist. Die Tonerdepartikel sind vorzugsweise mit einem gehärteten    Silikonharz   überzogen. In der Zeichnung ist ein mit einer solchen Masse ausgefülltes elektrisches Gerät in einem senkrechten Schnitt dargestellt. 



  Innerhalb eines Bechers, der aus den Seitenwänden 2, einer Bodenkappe 3 und einer    Abdeckkappe   4 besteht, ist der    Transformator   1 angeordnet. Der Transformator 1 wird von einer Winkellasche 5, die an der Bodenkappe 3 angebracht ist, getragen. Die drei Wicklungsenden 6 des Transformators sind mit den Drähten 7 verbunden, die über je ein    Isolier-      röhrchen   8 durch die Bodenkappe 3 nach aussen führen und die Anschlüsse 9 bilden. Die Röhrchen 8 sind an der Bodenkappe 3 angebracht und dienen als luftdichte    Durchführungen   für die Drähte 7. Ein viertes    Wicklungsende   (nicht gezeichnet) ist mit dem    Becher   selbst verbunden. 



  Der freie Raum zwischen den    Becherwandungen   und dem Transformator 1, ist    mit   einer Masse 10 aus    Tonerdepartikel      mit      Silikonüberzug   ausgefüllt. Das Einfüllen der Masse kann entweder bei abgenommener    Abdeckkappe   4 erfolgen, oder durch ein Loch in derselben, das anschliessend abgedichtet wird. 



  Obwohl es durchaus möglich ist, den Becher vollständig mit der Masse 10 zu füllen, ist es bei der Fabrikation einfacher, den Becher nicht ganz bis zum Rand zu füllen und auf die Masse dann eine Schicht Kunstharz aufzubringen, die in der Zeichnung mit 11 bezeichnet ist. Der Becher kann dann durch Verlöten der    Abdeckkappe   4 mit der Wandung oder durch Verlöten der    Einfüllöffnung.   in derselben fertiggestellt werden. 



  Bisher war die gebräuchlichste    Vergussmasse   für Geräte dieser Bauart eine Mischung aus    Asphalt   mit einem mineralischen    Füllstoff,   etwa Sand oder Glimmer. Dieses bei Normaltemperatur harte Material wurde bis zur Giessfähigkeit erhitzt und dann    in   den Becher    mit   dem eingebauten elektrischen Teil eingegossen. Bezüglich der Wärmeleitfähigkeit gleicht die    vorliegende   Füllmasse einer solchen Asphaltmischung. Dabei weist die neuartige Füllmasse einen sehr hohen und von der Feuchtigkeit oder Wärme nicht    beeinflussbaren   Isolationswert auf. Sie greift keine Teile an- und besitzt unbegrenzte Beständigkeit.

   Es ist möglich, diese    Vergussmasse   ohne Zersetzungserscheinungen sehr hohen Temperaturen auszusetzen, und sie wird bei sehr hohen Betriebstemperaturen weder flüssig noch dehnt sie sich merklich aus. 



  Die neue Füllmasse ist in verschiedener Hinsicht den bekannten    Vergussmassen   auf Asphaltbasis, die 

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 bei Normaltemperatur hart und durch Erwärmen giessbar gemacht werden müssen, überlegen. Vor allem ist die neue Füllmasse in kaltem Zustand einfüllbar, was die Füllung vereinfacht und weniger gefährlich macht. Dann    dringt   dieselbe besser in schmale Spalten innerhalb des Bechers ein, als die thermoplastischen Materialien, die dabei stets bestrebt sind, sich abzukühlen und sich an den kalten    Teilen   zu verfestigen während des Giessens. Aus diesem Grunde ist es bei Verwendung der neuen Füllmasse möglich, einen Becher mit geringerem freiem Raum rings um den eingebauten Teil zu verwenden, was sowohl Platzbedarf als auch Gewicht erspart.

   Ferner ist diese Füllmasse    nicht-temperatur-      empfindlich   wie die heiss vergossenen Materialien, so dass    weniger   strenge    Einschränkungen   bezüglich der Betriebsbedingungen für die mit denselben ausgerüsteten Apparate existieren. Ein weiterer Vorteil kann in der Tatsache erblickt werden, dass die eingebauten Teile leicht aus der    Füllmasse   herausnehmbar und    kontrollierbar   sind, was bei    Vergussmassen   auf Asphaltbasis nicht durchführbar ist. 



  Die gute Wärmeleitfähigkeit der neuen Füllmasse rührt von den Eigenschaften der geschmolzenen    Tonerdepartikel   selbst her. Bei Verwendung gut abgerundeter geschmolzener    Tonerdepartikel   lassen sich günstige Fliesseigenschaften erzielen. Derartige Partikel können kugelig oder nahezu kugelig sein; sie sollen aber zweckmässig frei von scharfen Ecken oder merklichen Unregelmässigkeiten sein. Bei Verwendung geschmolzener    Tonerdepartikel   mit scharfen Kanten und unregelmässiger Gestalt lassen sich zwar die andern Vorteile erzielen, aber das    Einfüllen   gestaltet sich etwas schwieriger.    Tonerdepartikel   dieser    Art   sind in verschiedener Dichte - je nach der Menge der darin vorhandenen Hohlräume oder Gasblasen - im Handel erhältlich. 



  Die noch zulässige    Partikelgrösse   der Tonerdeteilchen ist durch praktische Gesichtspunkte bestimmt. Für Geräte mittlerer Grösse ist gewöhnlich erwünscht, dass keine grösseren Partikel verwendet werden, als durch ein Sieb    Nr.40   (USA Standard Siebskala) mit Öffnungen von 0,42 mm Durchmesser und 37,9 Maschen pro 25,4 mm durchgehen. Bei Verwendung grösserer Partikel können beim Ausgiessen von Teilen mit schmalen Spalten    einige   Schwierigkeiten auftreten. Vorzugsweise werden Partikel verwendet, die durch    ein   Sieb Nr. 45 (mit    öff-      nungen   von 0,35 mm und 44,7 Maschen pro 25,4 mm) durchgehen.

   Es ist natürlich leicht einzusehen, dass bei grösseren Teilen und grösseren Abständen auch mit grösseren Partikeln befriedigende Ergebnisse erzielt werden können. Eine    geeignete   geschmolzene Tonerde ist das handelsübliche Material mit unterschiedlicher Grösse der abgerundeten Partikel, das ein Sieb Nr. 45 vollständig passiert. Dieses Material besitzt eine spezifische Dichte von 1,19 bei dichter Packung in einem Behälter nach erfolgter    Rüttelung.   Bei Partikeln, die von einem Sieb Nr. 200 (mit Öffnungen von 0,074 mm und 200 Maschen pro 25,4 mm) nicht zurückgehalten werden, ergeben sich ungünstigere Giesseigenschaften infolge der dichten Packung und das Material ist weniger gut zu verarbeiten, da es von strömender Luft weggeblasen werden kann.

   Abgesehen hiervon, bildet aber dieses feinkörnige Material eine durchaus befriedigende    Füllmasse.   Vorzugsweise wird aber ein Material verwendet, das keinen wesentlichen Gehalt an Partikeln aufweist, die durch ein Sieb Nr. 120 (mit Öffnungen von 0,123 mm und 120 Maschen pro 25,4 mm) passieren. 



  Die Beibehaltung des sehr hohen Isolationswiderstandes des Materials auch bei Anwesenheit von Feuchtigkeit, kann durch einen Überzug der Partikel mit einem    Silikonharz   gewährleistet werden. Dieser    Kunstharzüberzug   verhindert nicht nur jeden unerwünschten elektrischen Effekt seitens der Feuchtigkeit, er kann auch relativ hohen Betriebstemperaturen ausgesetzt sein, ohne dass seine physikalischen oder elektrischen Eigenschaften nachteilig beeinflusst werden. 



  Das    Silikonharz   wird auf die    Tonerdepartikel   am besten in Form einer verdünnten Lösung in einem leichtflüchtigen organischen Lösungsmittel aufgebracht. Eine geeignete Lösung besteht aus 1 bis 5    Volumteilen      Silikonharz   pro 100    Volumteilen   Lösungsmittel. Ein typisches Lösungsmittel hierfür ist    Xylol.      Eine   genügende Menge der Lösung wird mit dem    Tonerdepulver   vermischt, bis dasselbe vollständig benetzt ist, woraufhin das überschüssige Lösungsmittel abgegossen wird. Das derart mit    Silikonharz   präparierte    Tonerdepulver   wird dann in Luft oder Vakuum getrocknet, wobei gewährleistet sein muss, dass die Hauptmenge des Lösungsmittels beseitigt wird.

   Das getrocknete, überzogene    Tonerdepulver   wird dann auf    die      Aushärtungstemperatur   bis zur vollständigen Aushärtung des Kunstharzes erhitzt, beispielsweise während mindestens einer Stunde auf eine Temperatur von 195 bis 2l3  C. 



  Jedes    Silikonharz,   das bis auf einen nicht schmelzbaren Zustand    aushärtbar   ist, kann verwendet werden. Ein für den vorliegenden Zweck besonders geeignetes    Silikonharz   ist     Silicone      DC-996    (Markenprodukt). 



  Werden nicht überzogene    Tonerdepartikel   verwendet, so lassen sich alle oben erwähnten Vorteile erzielen, mit Ausnahme eines nunmehr möglichen nachteiligen Einflusses der Feuchtigkeit auf den Isolationswiderstand. Bei gekapselten Teilen, bei welchen das Absinken des Isolationswiderstandes ohne Bedeutung ist, oder bei denen keine Feuchtigkeit mit der    Vergussmasse   in Berührung kommen kann, ist die Verwendung nicht überzogenen    Tonerdepulvers   durchaus    gerechtfertigt.   



  Als Kunstharz für die Deckschicht 11 kann jedes Giessharz verwendet werden. Besonders geeignet sind    Epoxyharze,   die durch Kondensation organischer Verbindungen mit mindestens zwei    Epoxygruppen   

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 entstehen. Insbesondere sind die    Epoxyharze   aus    Diglycidyläthem   von Verbindungen mit    zwei      pheno-      lischen      Hydroxylgruppen   empfehlenswert, vor allem aus    Diglycidyläthern   von    Dihydroxy-diphenylmetha-      nen,   wie etwa    4,

  4'-Dihydroxy-diphenyldimethylme-      than.   Die    Epoxyharze   werden gewöhnlich durch Beigabe eines Amins als Katalysator und Erhitzung auf    Härtungstemperatur   ausgehärtet. Die Eigenschaften des Kunstharzes können durch Beifügung einer gleichen Menge geeigneter feinkörniger Füllstoffe, etwa Kieselerde, vor dem Härten verbessert werden. Die Aushärtung kann durch Erhitzung des gefüllten Bechers auf eine Temperatur von 80 bis 94  C während drei Stunden vorgenommen werden. 



  Die elektrische Durchschlagfestigkeit der Füllmasse kann, falls erwünscht, durch    Ausfüllung   der Luftzwischenräume zwischen den Partikeln mit einem Gas hoher    dielektrischer   Festigkeit, etwa    Schwefelhexafluorid,   verbessert werden, wobei Atmosphärendruck oder Überdruck anwendbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gekapseltes elektrisches Gerät, bestehend aus einem Becher mit einem in demselben befindlichen elektrischen Teil und aus einer Füllmasse im freien Raum innerhalb des Bechers, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllmasse aus einzelnen kleinen Partikeln aus geschmolzener Tonerde besteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikel mit einem Silikonharz überzogen sind. 2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Silikonharz ausgehärtet ist. 3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume zwischen den Partikeln mit Schwefelhexafluorid ausgefüllt sind. 4.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikelgrösse 0,42 mm nicht übertrifft. 5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikel abgerundet sind. 6. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikelgrösse zwischen 0,42 mm und 0,07 mm gelegen ist. 7. Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass praktisch keine Partikel vorliegen, welche eine geringere Grösse als 0,12 mm besitzen.
CH338522D 1954-06-15 1955-04-22 Gekapseltes elektrisches Gerät CH338522A (de)

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