CH337451A - Hebezeug zum Stapeln von schweren Gegenständen, wie z. B. Eisenbahnschwellen - Google Patents

Hebezeug zum Stapeln von schweren Gegenständen, wie z. B. Eisenbahnschwellen

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CH337451A
CH337451A CH337451DA CH337451A CH 337451 A CH337451 A CH 337451A CH 337451D A CH337451D A CH 337451DA CH 337451 A CH337451 A CH 337451A
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CH
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Raith Georg
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Raith Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears

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Description


  Hebezeug zum Stapeln von schweren Gegenständen, wie z. B. Eisenbahnschwellen    Die Erfindung betrifft ein Hebezeug zum Stapeln  von schweren Gegenständen, wie z. B. Eisenbahn  schwellen, mit einer zwischen     Gestellstreben    geführ  ten, auf- und     abbeweglichen    Hebebühne, die beim  Erreichen der gewünschten Hubstellung zum Abwer  ten, auf und ab beweglichen Hebebühne, die beim       ausführt.     



  In der genannten Weise aufgebaute Stapelmaschi  nen sind an sich schon bekannt, und zwar auch in  Ausführungen mit in der Hubstellung zum Abwerfen  des Stapelgutes selbsttätig kippbaren Hebebühnen.  Alle derartigen Stapelmaschinen können die Stapel  ware jedoch nur nach derjenigen Seite des     Staplers     hin wieder abgeben, an der der     Stapler    auch beladen  wird. Dies ist in vielen Fällen ein grosser Nachteil;  denn der entstehende Warenstapel stört dann die auf  der gleichen Seite des     Staplers    vorzunehmende Be  schickung desselben ganz erheblich.

   Sein Beladen  kann nämlich in diesem     Falle    nur umständlich von  der Seite her vorgenommen werden, oder es bedarf  eines     Drehens    des     Staplers,    um die Ware auf den  auf einer andern Seite als die Ladeseite befindlichen  Stapel abwerfen zu können. Je nach der Art und der  Schwere der Stapelware kann eine solche Hand  habung für die Praxis nicht in Betracht kommen, wie  dies z. B. auch für das Stapeln von Eisenbahnschwel  len zutrifft.  



  Die Erfindung bezweckt zur Behebung des auf  gezeigten Übelstandes ein Hebezeug zum Stapeln zu  schaffen, dessen Hebebühne von der einen Seite her  beschickt werden kann und die die Stapelware dann  selbsttätig nach der gegenüberliegenden Seite hin ab  gibt. Erfindungsgemäss ist die Hebebühne des     Hebe-          zeuges    den sie auf- und     abwärtsführend    haltenden  Teilen gegenüber derart kippbar angeordnet,

   dass das  von ihr geförderte Stapelgut dabei zwischen den     Ge-          stellstreben    hindurch nach der der     Stapelgutladeseite       der     Hebebühne    gegenüberliegenden     Stapelgutabgabe-          seite    hin selbsttätig abrutscht. Bei einem Hebezeug  dieser Art kann der entstehende Warenstapel die auf  der andern Seite der Hebebühne möglich gemachte  Beschickung derselben nicht mehr stören. Es kann  dabei zum Laden ungehindert mit dem Lastwagen  an die Ladeseite des Hebezeuges     heranfahrbar    sein.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel  der     Erfindung    ein Gerät zum Stapeln von Eisenbahn  schwellen dargestellt. Es zeigen im einzelnen:       Fig.    1 das Hebezeug in Draufsicht und       Fig.    2 in einer Seitenansicht.  



       Fig.    3 ist eine Frontansicht dieses Gerätes von  der Stapelseite her gesehen.  



       Fig.    4 veranschaulicht einen Horizontalschnitt  nach der in     Fig.    5 eingezeichneten Schnittlinie       IV-IV    in grösserem Massstab.  



       Fig.    5 stellt einen senkrechten-Schnitt nach der  in     Fig.    4 eingezeichneten Schnittlinie     V-V    dar.       Fig.    6 ist gleichfalls in grösserem Massstab ein  senkrechter Teilschnitt nach der in     Fig.    3 eingezeich  neten Linie     VI-VI    und       Fig.    7 ein solcher Schnitt nach der in     Fig.    3  eingezeichneten Schnittlinie     VIII-VIII,    jeweils in  der Pfeilrichtung gesehen.  



  Wie aus den verschiedenen Figuren hervorgeht,  besteht das dargestellte Hebezeug aus einem zweck  mässigerweise mit feststellbaren Laufrollen oder  Rädern 2 ausgerüsteten Gestell 1 und aus den beiden  senkrechten     Ständerstreben    3, zwischen denen eine  Hebebühne 4 gleitend heb- und senkbar angeordnet  ist. Sie ist zu diesem Zweck beidseitig mittels zweier  Zapfen 5 und 5' in je einer endlosen Kette- 6 und 6'  - es könnten auch Seilzüge sein - kippbar gelagert,  welche Teile auch zum Heben oder Senken der Hebe  bühne dienen. Die senkrechte Führung wird hierbei  durch die an der Innenseite der     Ständerstreben    3 an-      geordneten Führungsnuten 7 und 7' erreicht, in  welche die Zapfen 5 bzw. 5' mit ihren freien Enden  eingreifen.

   An ihrem obern Ende sind die beiden  Ständer 3 durch eine Welle 8 miteinander verbun  den, auf der auch die Kettenräder 9 und 9' für die  Ketten 6, 6' drehbar gelagert sind, während der An  trieb der Ketten 6, 6' durch die auf der im Gestell 1  gelagerten Welle 10 festsitzenden Kettenräder 11, 11'  von einem Motor 28 aus erfolgt.

   Um die Hebebühne  4 während des     Hebens    und Senkens in der waag  rechten Lage zu halten, ist sie auf der der     Stapelgut-          Abgabeseite    abgekehrten und etwas schwereren Seite  mit einer Stütze 12     (Fig.    6) ausgerüstet, die an ihrem  freien Ende     zweckmässigerweise    mit einer Gleitrolle  13 versehen     ist,    die ihrerseits an einer Führungs  schiene 14 der benachbarten Strebe 3 ihr Wider  lager findet, an der sie während des     Hebens    und  Senkens der Bühne 4     entlanggleitet.     



  Da die Hebebühne 4 bei Erreichen der gewünsch  ten Höhe zwecks     Abwerfens    der von     ihr    gehobenen  Schwelle 15 selbsttätig gekippt werden soll, ist sie  an der     Stapelgut-Abgabeseite    an jedem Ende mit  einem Anschlagstift 16 bzw. 16' versehen, der in  einen Fanghaken 17     (Fig.    6)     eingreifen    kann und  von diesem dann an einer weiteren Aufwärtsbewe  gung gehindert wird, so dass die Bühne 4 dadurch  automatisch eine Kippbewegung erfährt, wenn sie  weiter im Hubsinn angetrieben wird.

   Jeder dieser  Fanghaken 17 sitzt fest an einem ebenfalls seitlich  angeordneten, an der betreffenden Strebe 3 in der  Höhe leicht verstellbaren Gleitstück 18, die der  Höheneinstellung der Kippmechanik dienen, so     dass     sich die Haken 17 zusammen mit den Gleitstücken  18 leicht in jede beliebige Höhenstellung bringen  lassen. Diese Höheneinstellung der an den beiden       Ständerstreben    3 verstellbaren Gleitstücke 18 erfolgt  vermittels einer Handkurbel 19     (Fig.    1-3), die auf  einer die beiden Kettenräder 20 und 20' tragenden  Welle 21 sitzt.

   Auf der Welle 8 am obern Ende der       Ständerstreben    3 sind ferner noch zwei weitere dreh  bare Kettenräder 22 und 22' vorgesehen, um welche  dann die beiden die Gleitstücke 18 tragenden end  losen Ketten 23 und 23' laufen. Die beiden     Gleit-          stücke    18 sind ausserdem durch zwei Verbindungs  stangen 24 und 25 miteinander verbunden. Diese  tragen die beiden Gleitschienen 26, auf die die hoch  geförderte Schwelle beim Kippen der Hebebühne 4  selbsttätig abrutscht, so dass sie von dort von selbst  weiter nach dem Schwellenstapel abgleiten kann.  



       Zweckmässigerweise    sind die Gleitschienen 26 an  ihrem nach oben weisenden Teil 27 klinkenartig aus  gebildet und auf der obern Stange 25 abgestützt, so  dass dieser obere     Gleitschienenteil    27 beim Daran  Vorbeigleiten der sich aufwärts bewegenden Schwelle  15 von dieser um die Stange 24 aufwärts     verschwenkt     wird und nach dem Passieren derselben wieder in  die gezeichnete Schrägstellung zurückfällt.  



  Der Antrieb für das Heben oder Senken der  Hebebühne des beschriebenen Hebezeuges erfolgt  vom Motor 28 aus, und zwar unter Zwischenschal-         tung    eines Umschaltgetriebes, wie es in     Fig.    4 und  5 in zwei zueinander senkrechten Ansichten darge  stellt ist. Dieses Umschaltgetriebe besteht beispiels  weise aus zwei starr miteinander verbundenen Kegel  rädern 29 und 30. Diese sind auf der Welle 10 dreh  bar gelagert und können mit Hilfe eines gabelförmi  gen Steuerorgans 31 derart axial auf ihrer Welle 10  verschoben werden, dass wahlweise entweder das  Kegelrad 29 oder 30 mit dem Triebrad 32 in Ein  griff -kommt.

   Fest auf der Welle 10 sitzen ausser den  Kettenrädern 11 und 11' noch die beiden weich ar  beitend einsetzenden Kupplungsscheiben 33 und 34,  die je nach Umschaltung mittels der Gabel 31 vom  einen oder andern der Kegelräder 29 und 30 wech  selweise mitgenommen werden. 35 ist ein Einschalt  hebel, der bei 36 im Gestell 1 gelagert und durch  ein Gestänge 37 mit dem Steuerorgan 31 verbunden  ist. Das Einschalten der Hubbewegung erfolgt hier  bei selbsttätig beim Aufschieben der zu hebenden  Schwelle auf die Bühne 4, indem diese den Hebel 35  in der eingezeichneten Pfeilrichtung     verschwenkt,     wenn die Schwelle richtig auf die Hebebühne 4 auf  geschoben wird.  



  Die Umschaltung des Antriebes von Heben auf  Senken erfolgt über das Gestänge 38, das Winkel  stück 39, das weitere Gestänge 40 und über das  Winkelstück 41 vermittels einer Zahnstange 42 oder  dergleichen, die beim Kippen der Hebebühne 4       (Fig.    7) von dieser durch einen Arm 43 und dessen       Mitnehmerstift    46     mitangehoben    wird. 44 ist der  Ausschalthebel, der bei Erreichen der     Tiefstlage    der  Hebebühne 4 von dieser automatisch mit niederge  drückt wird und hierdurch das Getriebe über das  Gestänge 45 und ebenfalls wieder durch das Steuer  organ 31 auf Leerlauf umschaltet.  



  Die Arbeitsweise des beschriebenen, als     Hub-          stapler    für Eisenbahnschwellen dienenden     Hebezeu-          ges    ist folgende:  Nachdem das Hebezeug an den Platz für den  aufzubauenden Stapel herangebracht und zweck  mässigerweise noch mittels     Greiferarmen    47 veran  kert wurde, werden zunächst durch entsprechendes  Drehen der Handkurbel 19 die Gleitstücke 18 auf  die Höhe der zu bildenden Stapellage eingestellt. Als  dann wird der Motor 28 eingeschaltet und die zu  stapelnde Schwelle 15 z.

   B. von der Zubringerlore  aus direkt     evtl.    durch parallele Gleitbalken auf die  Plattform 49 des Gestelles 1 aufgelegt und von dort  auf die Hebebühne 4 geschoben, bis sich die Schwelle  15 einerseits an den festen Anschlag 48 und ander  seits an den beweglichen Einschalthebel 35     anlegt,     der hierbei eine Schwenkbewegung in der eingezeich  neten Pfeilrichtung     (Fig.    4) ausführt und über das  Gestänge 37 und das Steuerorgan 31 das Kegelrad  30 mit dem Triebrad 32 in Eingriff bringt. Hierdurch  wird das mit dem Kegelrad 30 ein Ganzes bildende  Kegelrad 29 gegen die Kupplungsscheibe 33 gepresst  und diese mitgenommen.

   Diese Drehbewegung wird  über die Welle 10 auf die Kettenräder 11, l l' und  damit auf die Ketten 6, 6' übertragen, was ein An-      heben der Hebebühne 4 und der auf ihr liegenden  Schwelle 15 zur Folge hat. Hat die Hebebühne 4  nahezu die     gewünschte    Höhe erreicht, so fängt sich  der an der Hebebühne 4 vorgesehene Anschlagstift  16     (Fig.    6) in dem am Gleitstück 18 angeordneten  Haken 17, wodurch beim weiteren Heben die     Kipp-          bewegung    der Hebebühne eingeleitet wird und die  Schwelle 15 über die Gleitschienen 26 auf den Sta  pelplatz bzw. Schwellenstapel abrutschen kann, wie  oben schon erläutert ist.  



  Diese Kippbewegung wird aber auch gleichzeitig  als selbsttätiger Impuls für das Getriebe zum Um  schalten des Antriebes von Heben auf Senken der  Hebebühne ausgenutzt. Der gleichfalls an der Hebe  bühne 4 angeordnete Arm 43     (Fig.    7) greift beim  Kippen der Bühne mit seinem     Mitnehmerstift    46 in  einen der Zähne der Zahnstange 42 ein (vergleiche  Stellung 46') und hebt diese Stange dadurch     mitan.     Diese Bewegung bewirkt über das Winkelstück 41       (Fig.    4 und 5), das Gestänge 40, das Winkelstück  39, das Gestänge 38 und das Steuerorgan 31 jetzt  das Umschalten des Antriebes von Heben auf Senken,  indem es zuerst das Kegelrad 30 ausser Eingriff mit  dem Triebrad 32 bringt und dann das Kegelrad 29  in Eingriff mit dem Triebrad 32 führt.

   Dies hat zur  Folge, dass der Welle 10 die entgegengesetzte Dreh  richtung gegeben und damit die Hebebühne 4 zum  Senken gebracht wird. Bei Erreichen der tiefsten  Stellung der Hebebühne 4 wird der Schalthebel 44  von ihr niedergedrückt, so dass dieser seinerseits  über das Gestänge 45 und das Steuerorgan 31 das  Getriebe auf  Leerlauf  schaltet, das heisst er bringt  das Kegelrad 29 wieder ausser Eingriff mit dem  Triebrad 32. Nun kann die nächste Schwelle auf die  Hebebühne 4 geschoben werden, worauf sich der       ganze    Vorgang wiederholt, bis die betreffende Lage  des Stapels voll ist. Dann werden durch wenige Um  drehungen der Handkurbel 19 die Gleitstücke 18  etwa um die Höhe einer Schwelle höher gestellt und  die nächste Lage des Stapels kann in gleicher Weise  vollgelegt werden.  



  Statt der beschriebenen mechanischen Steuerung  für das abwechselnde Heben und Senken der Hebe  bühne kann diese Umschaltung auch durch Verwen  dung von entsprechenden elektrischen Einrichtungs  teilen wie Kontakten, Relais, Elektromagneten, Ver  zögerungseinrichtungen vorgenommen werden, die  zweckdienlich     ausgebildet    sind. Auch so kann dann  im jeweils erforderlichen Zeitpunkt die Umschaltung  der erforderlichen Bewegungsvorgänge, sowie auf  Leerlauf automatisch bewirkt werden. Es kommt  auch in Betracht, den als Antrieb verwendeten Elek  tromotor noch     mit    einer Magnetbremse zu versehen,  die automatisch eingeschaltet wird, wenn der Motor  strom unterbrochen ist, um in diesem Falle ein Zu  rückfallen der angehobenen Hebebühne zu verhin  dern.  



  Von besonderem Vorteil ist beim beschriebenen  Hebezeug vor allem, dass der Hub der Hebebühne  auf einfachste Weise jeder     Zeit    auf die für die je-         weilige    Stapelhöhe erforderliche Höhe eingestellt  werden kann, und der ganze Vorgang des     Hebens     der Hebebühne, des     Abwerfens    der Schwelle durch  Kippen der Bühne, des darauffolgenden Senkens der  Hebebühne und des anschliessenden Leerlaufens des  Motors, bis die nächste Schwelle aufgeschoben ist,  völlig selbsttätig erfolgt, so dass keine besondere  Person für die Bedienung des Hebezeuges während  diesem Vorgang erforderlich ist.

   Dabei kommt ent  scheidend noch hinzu, dass das Stapelgut auf der  einen Seite des     Staplers    aufgegeben werden kann und  auf seiner andern Seite abgegeben wird. Ohne diese  Massnahme ist ein     Schwellenstapler,    z. B. für die  rasche Massenförderung, die für die Praxis erforder  lich ist, kaum brauchbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hebezeug zum Stapeln von schweren Gegenstän den, wie z. B. Eisenbahnschwellen, mit einer zwi schen Gestellstreben geführten, auf und ab bewegli chen Hebebühne, die beim Erreichen der gewünschten Hubstellung zum Abwerfen des Stapelgutes selbst tätig eine Kippbewegung ausführt, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hebebühne den sie auf- und ab wärtsführend haltenden Teilen gegenüber derart kippbar angeordnet ist, dass das von ihr geförderte Stapelgut dabei zwischen den Gestellstreben hindurch nach der der Stapelgut-Ladeseite der Hebebühne ge genüberliegenden Stapelgut-Abgabeseite hin selbst tätig abrutscht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hebezeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der zwischen den beiden Gesten streben mittels zweier Züge kippbar aufgehängten Hebebühne mechanische Anschläge zugeordnet sind, die im Zusammenwirken mit korrespondierenden und in der jeweils gewünschten Höhe einstellbaren Gegenanschlägen bei Erreichen dieser im voraus wahlweise zu bestimmenden Hubhöhe selbsttätig eine Umschaltung des Getriebes von Heben auf Senken auslösen, wobei ein weiterer Anschlag vorgesehen ist, der bei der Ankunft der Hebebühne in der untern Ruhestellung automatisch auf Leerlauf des Antriebes umschaltet. 2.
    Hebezeug nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebe bühne mit einer Stütze ausgestattet ist, die sich mit dem freien Ende gegen eine Führungsschiene stützt, um die Hebebühne beim Heben und Senken in der Waagrechten zu halten. 3. Hebezeug nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebe bühne seitlich mit zwei Zapfen ausgerüstet ist, die einerseits zur kippbaren Anordnung der Bühne und anderseits zu ihrer senkrechten Führung, in an den beiden Ständerstreben angeordnete Führungsnuten greifen. 4.
    Hebezeug nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Anord- nung von an den Ständerstreben in verschiedene Höhe einstellbaren Gleitstücken, die je einen jener Gegenanschläge aufweisen, an welchen die an der Hebebühne vorgesehenen, von Stiften gebildeten Anschläge bei Erreichen der gewünschten Hubhöhe dieser Bühne zur Auslösung ihrer Kippbewegung ein greifen. 5.
    Hebezeug nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass par allel neben der einen Ständerstrebe eine in ihrer Längsrichtung verschiebbare gezahnte Stange ange ordnet ist, die bei der beim Erreichen der gewünsch ten Hubhöhe der Hebebühne erfolgenden Kippbewe- gung der Bühne mittels eines an der Hebebühne an gebrachten und diese Kippbewegung mitmachenden Mitnehmerarmes zur selbsttätigen Umschaltung des Getriebes von Heben auf Senken angehoben wird. 6.
    Hebezeug nach Patentanspruch und Unteran- ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Gestell des Hebezeuges im Bereiche des Hub- "und Senkweges der Hebebühne ein Schalthebel angeord net ist, der beim Erreichen der untern Ruhestellung der Hebebühne von dieser zur Umschaltung des Ge triebes von Senken auf Leerlauf betätigt wird. 7. Hebezeug nach Patentanspruch. und Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Gestell des Hebezeuges ein als automatischer Schalt hebel für das Einschalten des Antriebes für die Hub bewegung der Bühne dienender Anschlag für das auf die Hebebühne geschobene Stapelgut angeordnet ist. B.
    Hebezeug nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Schaltung des Getriebes elektrische Kontaktgabe vorrichtungen verwendet sind, die die Bewegungs steuerung selbsttätig auf elektrischem Wege bewir ken. 9. Hebezeug nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb eine Bremse aufweist, die sich selbsttätig einschaltet, wenn der Motorstrom unterbrochen wird. 10. Hebezeug nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremse als Magnetbremse ausgebildet ist. 11. Hebezeug nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetbremse in das Mo torgehäuse eingebaut ist.
CH337451D 1955-10-13 1955-10-13 Hebezeug zum Stapeln von schweren Gegenständen, wie z. B. Eisenbahnschwellen CH337451A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107984412A (zh) * 2017-12-29 2018-05-04 中车眉山车辆有限公司 一种铁路货车枕梁自动上料辅助定位装置

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