CH336964A - Elektrischer Kochherd - Google Patents
Elektrischer KochherdInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/12—Side rests; Side plates; Cover lids; Splash guards; Racks outside ovens, e.g. for drying plates
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/08—Foundations or supports plates; Legs or pillars; Casings; Wheels
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C7/00—Stoves or ranges heated by electric energy
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Description
Elektrischer Kochherd Bei den meisten elektrischen Kochherden ist die Montage der das Backofenaggregat tragenden Front wand umständlich und zeitraubend. Zur Erleichte rung der Montage ist schon vorgeschlagen worden, das an der Innenseite der Frontwand angeordnete Backofenaggregat nach dem Schubladenprinzip im Backofenkorpus aus- und einbaubar zu gestalten.
Zu diesem Zweck wurden in den Kochherdkorpus Führungsschienen eingebaut, welche jedoch der Ver schmutzung durch überlaufendes Kochgut ausgesetzt sind, so dass bei später vorzunehmenden Repara turen der Ausbau des Backofenaggregates infolge der verschmutzten Schubladenführungen mit Schwie rigkeiten verbunden ist. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Konstruktion besteht darin, dass die ebenfalls am Backofenaggregat angeordneten Koch platten mit der Herdabdeckplatte nicht bündig sind, sondern tiefer liegen und somit zum Beispiel für Reinigungszwecke schlecht zugänglich sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun einen elektrischen Kochherd, welcher sich von den be kannten Herden dieser Art dadurch unterscheidet, dass die das Backofenaggregat tragende Herdfront wand mit der einen ihrer beiden horizontalen Kanten durch Eingriffsorgane einerseits und Aufnahmeorgane für die letzteren anderseits schwenkbar und ausrück- bar mit dem Herdkorpus verbunden ist, und mit der andern ihrer horizontalen Kanten durch wenig stens eine Verschlussvorrichtung in in die Vorder seite des Herdkorpus eingeschwenkter Stellung lös bar befestigt ist, das Ganze derart,
dass die Herd frontwand bei der Montage in zur Vorderwand des Herdkorpus geneigter Stellung mit diesem durch die Eingriffsorgane in Schwenkverbindung bringbar ist, und in in die Vorderseite des Herdkorpus einge schwenkter Stellung durch die Verschlussvorrichtung arretiert werden kann. Bei dieser Ausbildung besteht die Möglichkeit, die Eingriffsorgane für die Schwenkverbindung der das Backofenaggregat tragenden Frontwand an der Unter- oder Oberkante derselben und die Ver- schlussorgane für die Arretierung der Frontwand an der den Eingriffsorganen gegenüberliegenden Front wandkante anzuordnen.
Bei Anordnung der Eingriffsorgane für die Schwenkverbindung an der Oberkante der Front wand können diese Eingriffsorgane durch horizon tale, angenähert in einer Ebene senkrecht zur Front wand liegende Zungen, und die Organe für die Aufnahme der Zungen je durch eine mit einem Einführungsschlitz versehene Auflage gebildet sein.
Bei Anordnung der Eingriffsorgane für die Schwenkverbindung der Frontwand an der Unter kante derselben, können diese durch nach unten gerichtete, in Ösen des Herdkorpus einrückbare Zapfen gebildet sein.
Die Verschlussvorrichtung kann aus hakenför- migen Schliesszungen einerseits und diese hintergrei fenden Riegeln anderseits bestehen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 .den Rahmen des Herdes, Fig.2 die das Backofenaggregat tragende, für den Einbau in den Herd bereite Frontwand, Fig. 3 die oben in den Herdrahmen eingehängte Frontwand in der Schwenklage, Fig. 4. den Vorderteil des in der Höhenrichtung verkürzten Rahmens mit oberer Schwenkauflage und unterer Verschlussvorrichtung,
im Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 6, Fig.5 einen Seitenriss der in der Höhe ver kürzten Frontwand mit Zungen oben und Schliess zungen unten, in :
der Fig. 4 .entsprechendem Massstab, Fig.6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 4, Fig. 7 eine Teilansicht der Frontwand von der Innenseite gesehen, Fig. 8 eine den Fig. 4 und 5 entsprechende An sicht bei an der Vorderseite des Rahmens mon tierter Frontwand und Fig.9 einen Teil des Vorderteils des Rahmens mit der Frontwand nach Fig. 8 von unten gesehen.
1 ist der Rahmen des Herdes, an welchem die Bodenplatte, die Deckplatte mit den Kochplatten, die Seitenwände und die Rückwand befestigbar sind. Die obere Horizontaltraverse 2 an der Rah menvorderseite besteht aus einem Hohlprofil mit einem nach vorn ausladenden Schenkel 2' als An schlag für die abnehmbare Frontwand 3, während die untere Quertraverse an der Rahmenvorderseite durch eine Profilschiene 4 gebildet ist. Die beiden Enden der Hohlprofiltraverse 2 dienen als Schwenk- auflagen 5 und weisen Einführungsschlitze 6 auf.
An der Frontwand 3 ist auf der Innenseite der Backofen 7 mit den Stufenschaltern 8, den An schlussklemmen 9, den Verbindungskabeln 10 und dem Steckerkabel 11 angeordnet. 12 ist der Hand griff der Backofentüre und 13 sind die Drehgriffe der Stufenschalter B. An der Oberkante der Front wand 3 sind beidseitig aus dem Blech der Front wandplatte ausgestanzte und rechtwinklig gegenein ander abgebogene, als Eingriffsorgane dienende Zungen 14 vorgesehen, welche zwecks Aufhängung der Frontwand am Rahmen in die Schlitze 6 ein führbar sind.
An der Unterkante der Frontwand 3 sind zwei aus der Frontwandplatte ausgestanzte und haken förmig gebogene Schliesszungen 15 vorgesehen, wel che auf der Innenseite-der Frontwand vorstehen. Die Quertraverse 4 ist in Übereinstimmung mit den Schliesszungen 15 mit zwei für den Durchtritt der letzteren dienenden Durchbrechungen 16 versehen. 17 sind zwei je in Führungen 18 der Traverse 4 geführte, nach entgegengesetzten Richtungen ver schiebbare Riegel, von welchen in Fig.9 nur der eine sichtbar ist.
Die beiden Riegel werden durch Zugfedern 19 in ihren Sperrstellungen gehalten, in welchen ihre Enden die Durchbrechungen 16 über decken. Die Riegel sind an ihren einander zugekehr ten und nahe beieinanderliegenden Enden mit Hand- griffen 20 versehen, an welchen die Riegel mit einer Hand entgegen der Wirkung der Federn 19 in die Offenstellung verschoben werden können.
In der Offenstellung der Riegel 17 ist die Frontwand 3 in die Vorderseite des Rahmens einschwenkbar, wobei die Schliesszungen 15 durch die Durchbre- chungen 16 hindurchgreifen. Beim Einschwenken der Frontwand ist diese leicht anzuheben, so dass sich die Frontwand auf dem vorspringenden Schen kel 4' abstützt. In dieser Stellung werden die Riegel losgelassen, so dass sie durch die Federn 19 in ihre in die Schliesszungen 15 eingreifende Sperr- Stellung geschoben werden, wie dies in den Fig. 6, 8 und 9 erkennbar ist.
Bei der Montage der den Backofen tragenden Frontwand wird diese in geneigter Stellung mit ihrer Oberkante an dem vorspringenden Schenkel 2' der Traverse 2 in Anschlag gebracht. Dabei ist ein leich tes Einführen der Zungen 14 in die Schlitze 6 der Traverse 2 und damit ein leichtes Einrücken in die Schwenkauflagen 5 der Traverse 2 möglich. Nach Einrücken der Zungen 14 ist die Frontwand mit dem Backofen in einer Schwenklage aufgehängt. Nun werden mit einer Hand die Riegel 17 zurückgezogen und mit der andern Hand die Frontwand unter gleich zeitigem Anheben derselben auf die Vorderseite des Rahmens eingeschwenkt. Durch Loslassen der Riegel wird die Arretierung der Frontwand in der einge schwenkten Stellung erreicht. Zwecks Abnahme der Frontwand wird in analog umgekehrter Weise vor gegangen.
Die Erfindung umfasst auch eine Ausführungs form, bei welcher die Mittel für die Schwenkver bindung der das Backofenaggregat tragenden Front wand auf der Höhe der Unterkante der Frontwand und die Verschlussorgane auf der Höhe der Ober kante der Frontwand angeordnet sind. Die ein fachste Lösung für diese Anordnung besteht darin, dass man an der Unterkante der Frontwand nach unten vorstehende Zapfen anordnet, welche mit ent sprechenden Löchern an der untern Traverse 4 in Eingriff bringbar sind und ein leichtes Einschwen ken der Frontwand auf die Vorderseite des Rah mens gestatten.
Die Schliesszungen können dann an der Oberkante der Frontwand vorgesehen sein, welche beim Einschwenken der Frontwand durch Durchbrechungen der Hohlschiene 2 in diese ein greifen, und durch im Hohlraum der Hohlschiene geführte Riegel, Schieber oder Schnepper festge halten werden. Selbstredend können die Schliess zungen auch am Rahmen des Herdes, und die Riegel, Schieber oder dergleichen an der Frontwand vorgesehen sein. Ferner können die Eingriffsorgane als nach oben ragende Zapfen ausgebildet, und es können unten am Rahmen und an der Frontwand unterkante entsprechende Ösen vorgesehen sein.
Auch bei der ersten Ausführungsform können sowohl die Schwenkverbindungsorgane als auch die Verschlussorgane gegeneinander vertauscht ange ordnet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektrischer Kochherd, dadurch gekennzeichnet, dass die das Backofenaggregat tragende Herdfront wand mit der einen ihrer beiden horizontalen Kan ten durch Eingriffsorgane einerseits und Aufnahme organe für die letzteren anderseits schwenkbar und ausrückbar mit dem Herdkorpus verbunden ist, und mit der andern ihrer horizontalen Kanten durch wenigstens eine Verschlussvorrichtung in in die Vorderseite des Herdkorpus eingeschwenkter Stel lung lösbar befestigt ist, das Ganze derart,dass die Herdfrontwand in zur Vorderseite des Herdkorpus geneigter Stellung mit dem letzteren durch die Eingriffsorgane in Schwenkverbindung bringbar ist und in in die Vorderseite des Herdkorpus einge schwenkte Stellung durch die Verschlussvorrichtung arretiert werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsorgane einerseits und die für deren Aufnahme dienenden Organe anderseits die lösbare Verbindung der Front wandoberkante mit dem Herdkorpus bilden. 2.Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsorgane einerseits und die für deren Aufnahme dienenden Organe anderseits die lösbare Verbindung der Front wandunterkante mit dem Herdkorpus bilden. 3. Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussvorrichtung die lösbare Verbindung der Frontwandunterkante mit dem Herdkorpus bildet. 4. Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussvorrichtung die lösbare Verbindung der Frontwandoberkante mit dem Herdkorpus bildet. 5.Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsorgane an der Frontwandoberkante und die für deren Aufnahme dienenden Organe oben an der Vorderseite des Herdkorpus angeordnet sind. 6. Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsorgane oben an der Vorderkante des Herdkorpus und die für deren Aufnahme dienenden Organe an der Frontwandoberkante angeordnet sind. 7. Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsorgane an der Frontwandunterkante und die für ihre Aufnahme dienenden Organe unten an der Vorderseite des Herdkorpus angeordnet sind. B.Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsorgane unten an der Vorderseite des Herdkorpus und die für ihre Aufnahme dienenden Organe an der Frontwandunterkante angeordnet sind. 9. Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsorgane durch horizontale, angenähert in einer Ebene senkrecht zur Frontwand liegende Zungen und die Organe für die Aufnahme derselben je durch eine Auflage mit Einführungsschlitz ge bildet sind. 10.Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Eingriffsorgane durch nach unten ragende Zapfen und die Organe für die Aufnahme der letzteren durch entsprechende Ösen gebildet sind. 11. Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Eingriffsorgane durch nach oben ragende Zapfen und die Organe für die Aufnahme der letzteren durch entsprechende Ösen gebildet sind. 12.Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verschlussvorrichtung aus einer hakenförmig gebogenen Schliesszunge einerseits und anderseits aus einem von einer Feder in die Schliess stellung gezogenen und dabei die Schliesszunge hin tergreifenden Riegel gebildet ist. 13. Elektrischer Kochherd nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Verschlussvorrichtungen vor gesehen sind, wobei die Riegel mit ihren Betäti gungsgriffen einander zugekehrt sind und letztere so nahe beieinanderliegen, dass sie gleichzeitig mit einer Hand betätigbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH336964T | 1955-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH336964A true CH336964A (de) | 1959-03-15 |
Family
ID=4504109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH336964D CH336964A (de) | 1955-12-08 | 1955-12-08 | Elektrischer Kochherd |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH336964A (de) |
-
1955
- 1955-12-08 CH CH336964D patent/CH336964A/de unknown
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