CH334608A - Apparat für die Abgabe von pastenförmigen Massen in einstellbaren Portionen - Google Patents

Apparat für die Abgabe von pastenförmigen Massen in einstellbaren Portionen

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CH334608A
CH334608A CH334608DA CH334608A CH 334608 A CH334608 A CH 334608A CH 334608D A CH334608D A CH 334608DA CH 334608 A CH334608 A CH 334608A
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Inventor
Mueller Ernst
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Mueller Ernst Kg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C11/00Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  Apparat für die Abgabe von pastenförmigen Massen in einstellbaren Portionen    Gegenstand der Erfindung ist ein Appa  rat für die Abgabe von pastenförmigen Mas  sen in einstellbaren Portionen, welcher sich  besonders für die Zubereitung von     Vermi-          celles    in Conditoreien, Hotel- und Restaura  tionsbetrieben eignet.  



  Bei diesem Apparat ist erfindungsgemäss  ein Behälter mit einem Presskolben und einer  Spindel sowie einem abnehmbaren Deckel mit  Austrittslöehern für die pastenförmige Masse  auf einem Fuss     um    eine horizontale Achse  drehbar, angeordnet, derart, dass er aus der  Vertikalstellung in eine Einfüllstellung kipp  bar ist, wobei zur Einstellung der zur Abgabe  gewünschten Portionen Anschläge vorhanden       sind,    die in wählbaren gegenseitigen Abstän  den, welche die Grösse des Vorschubes der  Spindel bestimmen, zur Wirkung gebracht  werden können.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt  Fig. 1 einen Aufriss eines Apparates mit  elektromotorisehem Antrieb, teilweise im  Schnitt, mit dem Presskolben unmittelbar vor  seiner höchsten Stellung,  Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der  Linie II-II in Fig. l ,    Fig. 3 ein Sehaltungsschema zu Fig. 1,  Fig. 4 einen Apparat für Handantrieb in  einer Teilansicht von der Seite und teilweise  im Schnitt und    Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 4.  



  Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Appa  rat für die Abgabe von pastenförmigen     Mas-          sen    in einstellbaren Portionen weist einen  an seinen Unterenden mit Gummischuhen 1'  versehenen Dreifuss 1 mit Lagergabel 2 auf.  Auf den nach oben ragenden Gabelschenkeln  2' ist auf horizontalen Achszapfen 3 ein Halte  ring 4 mit Arretierschraube 5 drehbar ge  lagert. Im Haltering 4 ist ein für die Auf  nahme des     Pressgutes    dienender zylindrischer  Behälter 6 längsverschiebbar und mittels der       Arretiersehraube    5 in der     gewünschten     Höhenstellung feststellbar geführt.

   Das Unter  ende des Behälters 6 ist durch einen mittels  Schraub- oder     Bajonettverscbluss    leicht ab  nehmbaren Deckel 7 abgeschlossen, welcher  mit. feinen, als Austrittslöcher für die     pasten-          förmige    Masse dienenden Bohrungen 8 ver  sehen ist.  



  Das Oberende des Behälters 6 trägt ein  Gehäuse 9, dessen Deckel 10 mittels einer       Muffe    11 auf dem Behälter 6 aufgeschraubt  ist:. 12 ist eine zum zylindrischen Behälter 6  koaxiale Gewindespindel, welche eine zur  Muffe 11 koaxiale Führung 13 des Deckels  10 in einer glatten Bohrung     durehsetzt     und am Unterende einen im zylindrischen  Behälter 6 geführten     Presskolben    14 trägt.  Die Gewindespindel 12 ist mit einer Längs  nut 15 versehen, in welche ein Führungs  keil der Führung 13 eingreift, um die  Spindel 12 gegen Drehung zu sichern.

   Auf      dem Deckel 10 ist in einer zur Führung 13  koaxialen erweiterten Bohrung derselben eine  in das Gewinde der Spindel eingreifende  Schraubenmutter 16 drehbar und gegen axiale  Verschiebung an der Führung 13 gesichert  gelagert. Diese Mutter dient zum Verstellen  der Spindel in axialer Richtung und ist zu  diesem Zweck als Nabe eines Zahnrades 17  ausgebildet, in welches ein Zahnritzel 18 ein  greift. Letzteres sitzt auf der Welle 19 eines  im Gehäuse 9 untergebrachten Elektromotors  20. Zum Einschalten des Elektromotors ist ein  Druckknopfschalter 21 vorgesehen. Ein Steuer  schalter 22 dient zur Einstellung des     Vor-          oder    Rückwärtslaufes des Elektromotors sowie  zum Einstellen des Zeitintervalls zwischen  Ein- und Ausschaltung des Elektromotors im  Vorwärtsgang.

   Das Ausschalten des Elektro  motors erfolgt durch ein Relais 23 (Fig. 3).  Auf dem Zahnrad 17 ist ein Ring 24 aus  Isolationsmaterial, und auf diesem ein Metall  ring 25 mit Kontaktstiften 26 befestigt. Es  sind im dargestellten Fall acht Kontaktstifte  in vier verschiedenen Längen vorgesehen. a ist  der längste Kontaktstift. Diesem diametral  gegenüber befindet sich der zweitlängste Kon  taktstift     b.    c sind die beiden diametral ein  ander gegenüberliegenden drittlängsten Kon  taktstifte, welche mit den Stiften a und b den  Kontaktring 25 in vier gleiche Bogenstücke  unterteilen. Dazwischen befinden sich die vier  kleinsten Kontaktstifte d, welche zusammen  mit den übrigen Kontaktstifte a, b und c den  Umfang des Kontaktringes 25 in acht Teil  stücke aufteilen.

   Der Kontaktring 25 steht in  Berührung mit einem Schleifkontakt 27, wel  cher durch eine elektrische Leitung 28 über  die Spule des Relais 23 mit einer Klemme  des Motors und dem positiven Pol der Strom  quelle verbunden ist. 29 ist eine Kontakt  feder des Steuerschalters 22, welche mittels  des Drehgriffes desselben in verschiedene auf  die Kontaktstifte 26 abgestimmte Höhen ein  stellbar ist. In der tiefsten Stellung der Kon  taktfeder 29 werden über die Leitungen 28  und 30 bei einer Umdrehung des Zahnrades  17 acht Stromimpulse über das Relais 23 ab  gegeben. In der nächst höheren Stellung der    Kontaktfeder 29 kommen die vier kleinsten  Kontaktstifte d nicht mehr zur Wirkung, so  dass pro Umdrehung des Zahnrades 17 nur  noch vier Stromimpulse     ausgelöst    werden.

   In  der nächst höheren Stellung der Kontaktfeder  29 werden pro Umdrehung des Zaunrades 17  noch zwei Impulse durch die Stifte<I>a</I> und     b     abgegeben. In der nächst höheren Stellung  der Kontaktfeder 29 wird pro Umdrehung  des Zahnrades 17 nur noch ein Impuls vom  Kontaktstift a abgegeben. Bei Einstellung der  Kontaktfeder 29 in ihre höchste Stellung sind  die Kontaktstifte 26 a-d ausser Wirkung ge  setzt.  



  31 ist ein auf eine Unterbrechungsstellung  und in eine Schliessstellung einstellbarer Kon  takthebel. Durch Betätigung des Schalter  druckknopfes 21 wird der Kontakthebel 31 in  die Sclliessstellung gebracht und dadurch der  Stromkreis 30, 32, 32V über den Motor durch  Kontakt 31 geschlossen. Bei Abgabe eines  Stromimpulses durch einen Kontaktstift 26  und die Kontaktfeder 29 über die     Leiter    27,  28, 30 und über das Relais 23 wird durch  letzteres der Kontakthebel 31 wieder in seine  Unterbrechungsstellun g gebracht und dadurch  der Motor ausgeschaltet.  



  33 ist ein gegenüber dem Zahnrad 17 iso  lierter, nach unten ragender Kontaktstift des  Kontaktringes 25, welcher mit einer Kontakt  feder 29' zusammenarbeitet. Letztere steht in  leitender Verbindung mit der Kontaktfeder  29 und ist durch ein Schaltorgan 34 in den  Bewegungsbereich des Kontaktstiftes 33 bring  bar, sobald der in seine höchste     Stellun@,-          znrüekkehrende        Presskolben        1-1    gegen     das     Schaltorgan 34 stösst.

   Die     Aufwärtsbewegung     des     Presskolbens    14 wird     durch    Einstellen des  Steuerschalters 22 in jene Stellung erreicht,  in welcher die Kontaktfeder 29 in ihrer Hell  sten Stellung, also ausser     Berührung    mit den  Kontaktstiften 26 steht und zugleich der Mo  tor über die Leitungen 28, 30, 31, 32 und       32h'    mit der Stromquelle     verbunden    ist.

   Bei  Betätigung des Schalters ?1 läuft in diesem  Fall der Motor rückwärts,     -wobei    sich der       Presskolben    nach oben     bewe-t.    Kurz     vor        Errei-          ehung    seiner höchsten     Stellung    stösst der      Presskolben 14 das Schaltorgan 34 nach oben  und bringt die Kontaktfeder 29' in den Bewe  gungsbereich des Kontaktbolzens 33. Durch  den nun     erfolgenden    Stromimpuls über die  Leitungen 28, 27, 33, 29', 30 und das Relais  wird der Kontakt 31 unterbrochen und der  Motor ausgeschaltet.  



  Dem Drehsehalter 22 ist eine Skalen  scheibe 35 zugeordnet, auf welcher die jewei  lige Einstellung 1/2, 1, 2, 4 Portionen ablesbar  ist, während die fünfte Stellung mit R     (Rück-          w    ärtsgang) bezeichnet ist. Beim Einstellen  des Steuersehalters 22 auf die Ziffer ¸  (halbe Portion) befindet sieh die Kontakt  feder 29 in ihrer tiefsten Stellung, so dass  las Zeitintervall zwischen den Ein- und Aus  schalten des Motors einer Achtelsumdrehung  des Zahnrades 17 entspricht. Beim Einstellen  des Steuerschalters auf 1 (eine Portion) ent  spricht das Zeitintervall einer Viertelum  drehung, bei 2 Portionen einer halben     Um-          drellung    und bei 4 Portionen einer ganzen  Umdrehung des Zahnrades 17.

   Diesen v     er-          sclliedenen    Drehwegen des Zahnrades 17 sind  die Kolbenwege bzw. die Austrittsmengen der  pastenförmigen Masse direkt proportional.  



  Zum Einfüllen des Pressgutes, z. B. ge  kochten Kastanien, wird der Behälter 6 mit  den Gehäuse 9 in die in Fig. 1 strichpunktiert  gezeichnete Stellung gekippt, der Deckel 7       allgeschraubt    und nach dem Einfüllen wieder  aufgeschraubt. Nach dem Zurückkippen des  Behälters 6 mit den Gehäuse 9 in die ver  tikale Stellung ist der Apparat wieder be  triebsbereit.  



  Bei den in Fig. 4 und 5 dargestellten Bei  spiel handelt es sich um eine     entsprechende     Ausführungsform des Apparates für Hand  antrieb. Hier ist der zylindrische Behälter 6  mit den am Unterende leicht abnehmbar an  geordneten perforierten Deckel 7 genau gleich  wie bei der     ersten    Ausführungsform auf einer  Gabel 2, 2' eines Dreifusses 1, 1' um hori  zontale Aelszapfen 3 mit Hilfe eines Halte  ringes 4, 5 für die Einstellung der Höhen  lage des Behälters drehbar, und zwar aus der  Vertikalstellung in eine Einfüllstellun g     kipp-          bar    angeordnet.

   Auf dem Oberende des Be-         hälters    ist ein Getriebegehäuse 36 aufge  schraubt, in dessen Deckeln 37, 38 die Ge  windespindel 12 vertikal verstellbar geführt  ist, und zwar ist die Spindel 12 im obern  Deckel 38 mittels der in ihr Gewinde ein  greifenden     Spindelmutter    16 geführt, wäh  rend sie im untern Deckel 37 in einer glatten  Bohrung v     ersehiebbar    und durch einen in eine  Längsnut<B>15</B> der Spindel 12 eingreifenden  Führungskeil des Deckels 37 gegen Drehung       gesichert    geführt, ist.

   Die     Spindelmutter    16  ist mit. einem     Kegelradkranz    17' versehen,     wel-          eher    mit einem Antriebskegelrad 18' in Ein  griff steht, das in einem Lager 39 des Ge  häuses 36 drehbar gelagert ist und ein Vier  kantloch 40 zum Anstecken einer Kurbel auf  weist. Die     Spindelmutter    16 ist mit einem  ans der Lagerbohrung des Deckels 38 vor  stehenden Sechskant 41 versehen, auf welches  ein an sich bekannter     Rätschenhebel    42 auf  steckbar ist. Dieser letztere ist zwischen zwei  Anschlagstiften 43 einen begrenzten Weg hin  und her schwenkbar. Die Anschlagstifte 43  sind in Bohrungen 44 (Fug. 5) des Gehäuse  deckels 38 herausnehmbar eingesteckt.

   Die  Bohrungen 44 sind in gleichmässigen Abstän  den voneinander auf einem zur     Spindelmutter          konzentrischen    Kreis angeordnet und erlau  ben ein beliebiges Versetzen der     Anschlag-          stifte    43 in der Weise, dass sich Schwenkwege  mit dem     Rätschenhebel    42 ausführen lassen,  durch welche der Austritt von 1/2, 1,     11/,     und 2 Portionen der     pastenförmigen    Masse  bewirkt werden kann. Die Löcher 44 können  aber auch in andern Austrittsmengen ent  sprechenden Abständen voneinander angeord  net sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Apparat für die Abgabe von pastenförmi- gen Massen in einstellbaren Portionen, da durch gekennzeichnet, dass ein Behälter (6) mit einem Presskolben (14) und einer Spindel (12) sowie einem abnehmbaren Deckel (7) lilit Austrittslöchern (8) für die pastenför- mige Masse auf einem Fuss (1, 1') um eine horizontale Achse (3) drehbar angeordnet ist, derart, dass er aus der Vertikalstellung in eine Einfüllstellung kippbar ist, und dass zur Einstellung der zur Abgabe gewünschten Por tionen Anschläge (26, 43) vorhanden sind,
    die in wählbaren gegenseitigen Abständen, welche die Grösse des Vorschubes der Spindel bestimmen, zur Wirkung gebracht werden können. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Apparat nach Patentanspruch, mit elektromotorischem Antrieb, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spindel (12) gegen Drehung gesichert ist, und dass Stifte (26) zur Be grenzung des Vorschubes auf einer am Ge winde der Spindel angreifenden, durch einen Elektromotor (20) antreibbaren Mutter (16) konzentrisch zur Spindel angeordnet und als in ihrer Länge gegeneinander abgestufte Kon takte zur Abgabe von Stromimpulsen an ein zur Ausschaltung des die Spindelmutter (16) antreibenden Elektromotors (20) auf dessen Sehalter (21) einwirkendes Relais (23) aus gebildet sind, und ferner die Stifte zur Im pulsabgabe gegen eine auf die Höhe der Stifte (26)
    einstellbare Kontaktfeder (29) einer Steuervorrichtung (22) zur Einstellung des Vor- und Rückwärtsganges des Motors (20) und des Zeitintervalls zwischen Ein- und Ausschaltung des Motors stossen, wobei das grösste Zeitintervall durch Einstellung der Kontaktfeder (29) auf die Höhe des längsten Stiftes (26a), und das kleinste Zeitintervall durch Einstellung der Kontaktfeder (29) auf die Höhe des kürzesten Stiftes (26d) erreicht wird. 2. Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Spindel betätigende Mutter (16) als Zahnrad (17) ausgebildet ist, mit welchem ein Zahnritzel (18) der Welle (19) des Elek tromotors (20) kämmt. 3.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Kontakte ausgebildeten Stifte (26 auf einem isoliert auf dem Zahnradkörper (16, 17) angeordneten Metallring (25) sitzen, an welchem ein mit der Steuervorrichtung (22) stromleitend verbundener Schleifkontakt (27) angreift. 4.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeich net, dass zur Ermöglichung der Ausschaltung des Motors bei Rückwärtslauf desselben, das heisst beim Hochgang des Presskolbens (l4), der Stromkreis des Elektromotors über die Steuervorrichtung (22) geführt ist und eine Abzweigung (29') der Kontaktfeder (29) für die Impulsabgabe durcb ein durch den Press- kolben bei Erreichung der obern Stellung des selben betätigtes Schaltorgan (34) in den Be reich eines nach unten ragenden Kontakt stiftes (33) des Metallringes (25) gebracht und dadurch ein Stromimpuls über die Steuer- vorriehtung (22) und das Relais (23)
    zur Ausschaltung des Motors abgegeben wird. 5. Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass der Schalter des Motors ein in eine Kontakt stellung und in eine Unterbreehungsstellung bewegbares Kontaktorgan (31) enthält, wel- elres durch ein Bedienungsorgan des Schalters in seine Kontaktstellung und durch das Relais in seine Unterbrechungsstellung bewegbar ist. 6.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeielnet, dass die Lagereinrichtung, mittels welcher der Behälter (6) kippbar ge lagert ist, einen Ring (4) mit Arretierschraube (5) aufweist, welcher in einer Lagergabel (2) um Achsbolzen (3) der Gabelschenkel (2') drehbar ist, und dass irr diesem Ring (4) der Behälter (6) verschiebbar und durch die Arretierschraube (5) in der gewünschten Höhenlage arretierbar ist. 7. Apparat nael Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (7) mit den Austrittslöchern (8) für die pastenförmige Masse leicht abnehmbar auf dem Behälter (6 i angeordnet ist.
    B. - Apparat naeli Patentanspruch, für Handbetätigung eingerielitet, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stifte (43) zur Be- grenzung des Vorschubes der Spindel auf einem auf dem Behälter (6) angeordneten CTe- häuse (36) angeordnet sind, in.
    welchem die Spindel gegen Drehung gesichert und eine ani Gewinde der Spindel angreifende Mutter (16) drehbar und gegen Aaialverschiebung gesi- chert gelagert ist, welche Mutter ein aus dem ( Gehäuse (36) vorstehendes, zur Spindel ko- axials Sechskant (41) trägt, auf welches ein zum Drehen der Mutter (16) dienender Rät- s sc henbebel (42) aufsteckbar ist, dessen Schwenk bewegung durch die Stifte (43) begrenzt wird, welch letztere zur Verstellung des Weges der Schwenkbewegung in einem zur Spindel konzentrisehen Kranz von Löchern (44) ver setzbar sind. 9.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermöglichung eines raschen Hochstellens des Kolbens (14) die an der Spindel angrei fende Mutter einen mit einem Kegelzahnrad (18') kämmenden Kegelzahnkranz (17') trägt, und dass das Kegelzahnrad (l.8') eine axiale Vierkantbolirling (40) zum Einstecken einer Steckkurbel aufweist.
CH334608D 1955-10-10 1955-10-10 Apparat für die Abgabe von pastenförmigen Massen in einstellbaren Portionen CH334608A (de)

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