CH334608A - Apparat für die Abgabe von pastenförmigen Massen in einstellbaren Portionen - Google Patents
Apparat für die Abgabe von pastenförmigen Massen in einstellbaren PortionenInfo
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- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C11/00—Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking
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Description
Apparat für die Abgabe von pastenförmigen Massen in einstellbaren Portionen Gegenstand der Erfindung ist ein Appa rat für die Abgabe von pastenförmigen Mas sen in einstellbaren Portionen, welcher sich besonders für die Zubereitung von Vermi- celles in Conditoreien, Hotel- und Restaura tionsbetrieben eignet. Bei diesem Apparat ist erfindungsgemäss ein Behälter mit einem Presskolben und einer Spindel sowie einem abnehmbaren Deckel mit Austrittslöehern für die pastenförmige Masse auf einem Fuss um eine horizontale Achse drehbar, angeordnet, derart, dass er aus der Vertikalstellung in eine Einfüllstellung kipp bar ist, wobei zur Einstellung der zur Abgabe gewünschten Portionen Anschläge vorhanden sind, die in wählbaren gegenseitigen Abstän den, welche die Grösse des Vorschubes der Spindel bestimmen, zur Wirkung gebracht werden können. In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegen standes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Aufriss eines Apparates mit elektromotorisehem Antrieb, teilweise im Schnitt, mit dem Presskolben unmittelbar vor seiner höchsten Stellung, Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie II-II in Fig. l , Fig. 3 ein Sehaltungsschema zu Fig. 1, Fig. 4 einen Apparat für Handantrieb in einer Teilansicht von der Seite und teilweise im Schnitt und Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 4. Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Appa rat für die Abgabe von pastenförmigen Mas- sen in einstellbaren Portionen weist einen an seinen Unterenden mit Gummischuhen 1' versehenen Dreifuss 1 mit Lagergabel 2 auf. Auf den nach oben ragenden Gabelschenkeln 2' ist auf horizontalen Achszapfen 3 ein Halte ring 4 mit Arretierschraube 5 drehbar ge lagert. Im Haltering 4 ist ein für die Auf nahme des Pressgutes dienender zylindrischer Behälter 6 längsverschiebbar und mittels der Arretiersehraube 5 in der gewünschten Höhenstellung feststellbar geführt. Das Unter ende des Behälters 6 ist durch einen mittels Schraub- oder Bajonettverscbluss leicht ab nehmbaren Deckel 7 abgeschlossen, welcher mit. feinen, als Austrittslöcher für die pasten- förmige Masse dienenden Bohrungen 8 ver sehen ist. Das Oberende des Behälters 6 trägt ein Gehäuse 9, dessen Deckel 10 mittels einer Muffe 11 auf dem Behälter 6 aufgeschraubt ist:. 12 ist eine zum zylindrischen Behälter 6 koaxiale Gewindespindel, welche eine zur Muffe 11 koaxiale Führung 13 des Deckels 10 in einer glatten Bohrung durehsetzt und am Unterende einen im zylindrischen Behälter 6 geführten Presskolben 14 trägt. Die Gewindespindel 12 ist mit einer Längs nut 15 versehen, in welche ein Führungs keil der Führung 13 eingreift, um die Spindel 12 gegen Drehung zu sichern. Auf dem Deckel 10 ist in einer zur Führung 13 koaxialen erweiterten Bohrung derselben eine in das Gewinde der Spindel eingreifende Schraubenmutter 16 drehbar und gegen axiale Verschiebung an der Führung 13 gesichert gelagert. Diese Mutter dient zum Verstellen der Spindel in axialer Richtung und ist zu diesem Zweck als Nabe eines Zahnrades 17 ausgebildet, in welches ein Zahnritzel 18 ein greift. Letzteres sitzt auf der Welle 19 eines im Gehäuse 9 untergebrachten Elektromotors 20. Zum Einschalten des Elektromotors ist ein Druckknopfschalter 21 vorgesehen. Ein Steuer schalter 22 dient zur Einstellung des Vor- oder Rückwärtslaufes des Elektromotors sowie zum Einstellen des Zeitintervalls zwischen Ein- und Ausschaltung des Elektromotors im Vorwärtsgang. Das Ausschalten des Elektro motors erfolgt durch ein Relais 23 (Fig. 3). Auf dem Zahnrad 17 ist ein Ring 24 aus Isolationsmaterial, und auf diesem ein Metall ring 25 mit Kontaktstiften 26 befestigt. Es sind im dargestellten Fall acht Kontaktstifte in vier verschiedenen Längen vorgesehen. a ist der längste Kontaktstift. Diesem diametral gegenüber befindet sich der zweitlängste Kon taktstift b. c sind die beiden diametral ein ander gegenüberliegenden drittlängsten Kon taktstifte, welche mit den Stiften a und b den Kontaktring 25 in vier gleiche Bogenstücke unterteilen. Dazwischen befinden sich die vier kleinsten Kontaktstifte d, welche zusammen mit den übrigen Kontaktstifte a, b und c den Umfang des Kontaktringes 25 in acht Teil stücke aufteilen. Der Kontaktring 25 steht in Berührung mit einem Schleifkontakt 27, wel cher durch eine elektrische Leitung 28 über die Spule des Relais 23 mit einer Klemme des Motors und dem positiven Pol der Strom quelle verbunden ist. 29 ist eine Kontakt feder des Steuerschalters 22, welche mittels des Drehgriffes desselben in verschiedene auf die Kontaktstifte 26 abgestimmte Höhen ein stellbar ist. In der tiefsten Stellung der Kon taktfeder 29 werden über die Leitungen 28 und 30 bei einer Umdrehung des Zahnrades 17 acht Stromimpulse über das Relais 23 ab gegeben. In der nächst höheren Stellung der Kontaktfeder 29 kommen die vier kleinsten Kontaktstifte d nicht mehr zur Wirkung, so dass pro Umdrehung des Zahnrades 17 nur noch vier Stromimpulse ausgelöst werden. In der nächst höheren Stellung der Kontaktfeder 29 werden pro Umdrehung des Zaunrades 17 noch zwei Impulse durch die Stifte<I>a</I> und b abgegeben. In der nächst höheren Stellung der Kontaktfeder 29 wird pro Umdrehung des Zahnrades 17 nur noch ein Impuls vom Kontaktstift a abgegeben. Bei Einstellung der Kontaktfeder 29 in ihre höchste Stellung sind die Kontaktstifte 26 a-d ausser Wirkung ge setzt. 31 ist ein auf eine Unterbrechungsstellung und in eine Schliessstellung einstellbarer Kon takthebel. Durch Betätigung des Schalter druckknopfes 21 wird der Kontakthebel 31 in die Sclliessstellung gebracht und dadurch der Stromkreis 30, 32, 32V über den Motor durch Kontakt 31 geschlossen. Bei Abgabe eines Stromimpulses durch einen Kontaktstift 26 und die Kontaktfeder 29 über die Leiter 27, 28, 30 und über das Relais 23 wird durch letzteres der Kontakthebel 31 wieder in seine Unterbrechungsstellun g gebracht und dadurch der Motor ausgeschaltet. 33 ist ein gegenüber dem Zahnrad 17 iso lierter, nach unten ragender Kontaktstift des Kontaktringes 25, welcher mit einer Kontakt feder 29' zusammenarbeitet. Letztere steht in leitender Verbindung mit der Kontaktfeder 29 und ist durch ein Schaltorgan 34 in den Bewegungsbereich des Kontaktstiftes 33 bring bar, sobald der in seine höchste Stellun@,- znrüekkehrende Presskolben 1-1 gegen das Schaltorgan 34 stösst. Die Aufwärtsbewegung des Presskolbens 14 wird durch Einstellen des Steuerschalters 22 in jene Stellung erreicht, in welcher die Kontaktfeder 29 in ihrer Hell sten Stellung, also ausser Berührung mit den Kontaktstiften 26 steht und zugleich der Mo tor über die Leitungen 28, 30, 31, 32 und 32h' mit der Stromquelle verbunden ist. Bei Betätigung des Schalters ?1 läuft in diesem Fall der Motor rückwärts, -wobei sich der Presskolben nach oben bewe-t. Kurz vor Errei- ehung seiner höchsten Stellung stösst der Presskolben 14 das Schaltorgan 34 nach oben und bringt die Kontaktfeder 29' in den Bewe gungsbereich des Kontaktbolzens 33. Durch den nun erfolgenden Stromimpuls über die Leitungen 28, 27, 33, 29', 30 und das Relais wird der Kontakt 31 unterbrochen und der Motor ausgeschaltet. Dem Drehsehalter 22 ist eine Skalen scheibe 35 zugeordnet, auf welcher die jewei lige Einstellung 1/2, 1, 2, 4 Portionen ablesbar ist, während die fünfte Stellung mit R (Rück- w ärtsgang) bezeichnet ist. Beim Einstellen des Steuersehalters 22 auf die Ziffer ¸ (halbe Portion) befindet sieh die Kontakt feder 29 in ihrer tiefsten Stellung, so dass las Zeitintervall zwischen den Ein- und Aus schalten des Motors einer Achtelsumdrehung des Zahnrades 17 entspricht. Beim Einstellen des Steuerschalters auf 1 (eine Portion) ent spricht das Zeitintervall einer Viertelum drehung, bei 2 Portionen einer halben Um- drellung und bei 4 Portionen einer ganzen Umdrehung des Zahnrades 17. Diesen v er- sclliedenen Drehwegen des Zahnrades 17 sind die Kolbenwege bzw. die Austrittsmengen der pastenförmigen Masse direkt proportional. Zum Einfüllen des Pressgutes, z. B. ge kochten Kastanien, wird der Behälter 6 mit den Gehäuse 9 in die in Fig. 1 strichpunktiert gezeichnete Stellung gekippt, der Deckel 7 allgeschraubt und nach dem Einfüllen wieder aufgeschraubt. Nach dem Zurückkippen des Behälters 6 mit den Gehäuse 9 in die ver tikale Stellung ist der Apparat wieder be triebsbereit. Bei den in Fig. 4 und 5 dargestellten Bei spiel handelt es sich um eine entsprechende Ausführungsform des Apparates für Hand antrieb. Hier ist der zylindrische Behälter 6 mit den am Unterende leicht abnehmbar an geordneten perforierten Deckel 7 genau gleich wie bei der ersten Ausführungsform auf einer Gabel 2, 2' eines Dreifusses 1, 1' um hori zontale Aelszapfen 3 mit Hilfe eines Halte ringes 4, 5 für die Einstellung der Höhen lage des Behälters drehbar, und zwar aus der Vertikalstellung in eine Einfüllstellun g kipp- bar angeordnet. Auf dem Oberende des Be- hälters ist ein Getriebegehäuse 36 aufge schraubt, in dessen Deckeln 37, 38 die Ge windespindel 12 vertikal verstellbar geführt ist, und zwar ist die Spindel 12 im obern Deckel 38 mittels der in ihr Gewinde ein greifenden Spindelmutter 16 geführt, wäh rend sie im untern Deckel 37 in einer glatten Bohrung v ersehiebbar und durch einen in eine Längsnut<B>15</B> der Spindel 12 eingreifenden Führungskeil des Deckels 37 gegen Drehung gesichert geführt, ist. Die Spindelmutter 16 ist mit. einem Kegelradkranz 17' versehen, wel- eher mit einem Antriebskegelrad 18' in Ein griff steht, das in einem Lager 39 des Ge häuses 36 drehbar gelagert ist und ein Vier kantloch 40 zum Anstecken einer Kurbel auf weist. Die Spindelmutter 16 ist mit einem ans der Lagerbohrung des Deckels 38 vor stehenden Sechskant 41 versehen, auf welches ein an sich bekannter Rätschenhebel 42 auf steckbar ist. Dieser letztere ist zwischen zwei Anschlagstiften 43 einen begrenzten Weg hin und her schwenkbar. Die Anschlagstifte 43 sind in Bohrungen 44 (Fug. 5) des Gehäuse deckels 38 herausnehmbar eingesteckt. Die Bohrungen 44 sind in gleichmässigen Abstän den voneinander auf einem zur Spindelmutter konzentrischen Kreis angeordnet und erlau ben ein beliebiges Versetzen der Anschlag- stifte 43 in der Weise, dass sich Schwenkwege mit dem Rätschenhebel 42 ausführen lassen, durch welche der Austritt von 1/2, 1, 11/, und 2 Portionen der pastenförmigen Masse bewirkt werden kann. Die Löcher 44 können aber auch in andern Austrittsmengen ent sprechenden Abständen voneinander angeord net sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Apparat für die Abgabe von pastenförmi- gen Massen in einstellbaren Portionen, da durch gekennzeichnet, dass ein Behälter (6) mit einem Presskolben (14) und einer Spindel (12) sowie einem abnehmbaren Deckel (7) lilit Austrittslöchern (8) für die pastenför- mige Masse auf einem Fuss (1, 1') um eine horizontale Achse (3) drehbar angeordnet ist, derart, dass er aus der Vertikalstellung in eine Einfüllstellung kippbar ist, und dass zur Einstellung der zur Abgabe gewünschten Por tionen Anschläge (26, 43) vorhanden sind,die in wählbaren gegenseitigen Abständen, welche die Grösse des Vorschubes der Spindel bestimmen, zur Wirkung gebracht werden können. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Apparat nach Patentanspruch, mit elektromotorischem Antrieb, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spindel (12) gegen Drehung gesichert ist, und dass Stifte (26) zur Be grenzung des Vorschubes auf einer am Ge winde der Spindel angreifenden, durch einen Elektromotor (20) antreibbaren Mutter (16) konzentrisch zur Spindel angeordnet und als in ihrer Länge gegeneinander abgestufte Kon takte zur Abgabe von Stromimpulsen an ein zur Ausschaltung des die Spindelmutter (16) antreibenden Elektromotors (20) auf dessen Sehalter (21) einwirkendes Relais (23) aus gebildet sind, und ferner die Stifte zur Im pulsabgabe gegen eine auf die Höhe der Stifte (26)einstellbare Kontaktfeder (29) einer Steuervorrichtung (22) zur Einstellung des Vor- und Rückwärtsganges des Motors (20) und des Zeitintervalls zwischen Ein- und Ausschaltung des Motors stossen, wobei das grösste Zeitintervall durch Einstellung der Kontaktfeder (29) auf die Höhe des längsten Stiftes (26a), und das kleinste Zeitintervall durch Einstellung der Kontaktfeder (29) auf die Höhe des kürzesten Stiftes (26d) erreicht wird. 2. Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Spindel betätigende Mutter (16) als Zahnrad (17) ausgebildet ist, mit welchem ein Zahnritzel (18) der Welle (19) des Elek tromotors (20) kämmt. 3.Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Kontakte ausgebildeten Stifte (26 auf einem isoliert auf dem Zahnradkörper (16, 17) angeordneten Metallring (25) sitzen, an welchem ein mit der Steuervorrichtung (22) stromleitend verbundener Schleifkontakt (27) angreift. 4.Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeich net, dass zur Ermöglichung der Ausschaltung des Motors bei Rückwärtslauf desselben, das heisst beim Hochgang des Presskolbens (l4), der Stromkreis des Elektromotors über die Steuervorrichtung (22) geführt ist und eine Abzweigung (29') der Kontaktfeder (29) für die Impulsabgabe durcb ein durch den Press- kolben bei Erreichung der obern Stellung des selben betätigtes Schaltorgan (34) in den Be reich eines nach unten ragenden Kontakt stiftes (33) des Metallringes (25) gebracht und dadurch ein Stromimpuls über die Steuer- vorriehtung (22) und das Relais (23)zur Ausschaltung des Motors abgegeben wird. 5. Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass der Schalter des Motors ein in eine Kontakt stellung und in eine Unterbreehungsstellung bewegbares Kontaktorgan (31) enthält, wel- elres durch ein Bedienungsorgan des Schalters in seine Kontaktstellung und durch das Relais in seine Unterbrechungsstellung bewegbar ist. 6.Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeielnet, dass die Lagereinrichtung, mittels welcher der Behälter (6) kippbar ge lagert ist, einen Ring (4) mit Arretierschraube (5) aufweist, welcher in einer Lagergabel (2) um Achsbolzen (3) der Gabelschenkel (2') drehbar ist, und dass irr diesem Ring (4) der Behälter (6) verschiebbar und durch die Arretierschraube (5) in der gewünschten Höhenlage arretierbar ist. 7. Apparat nael Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (7) mit den Austrittslöchern (8) für die pastenförmige Masse leicht abnehmbar auf dem Behälter (6 i angeordnet ist.B. - Apparat naeli Patentanspruch, für Handbetätigung eingerielitet, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stifte (43) zur Be- grenzung des Vorschubes der Spindel auf einem auf dem Behälter (6) angeordneten CTe- häuse (36) angeordnet sind, in.welchem die Spindel gegen Drehung gesichert und eine ani Gewinde der Spindel angreifende Mutter (16) drehbar und gegen Aaialverschiebung gesi- chert gelagert ist, welche Mutter ein aus dem ( Gehäuse (36) vorstehendes, zur Spindel ko- axials Sechskant (41) trägt, auf welches ein zum Drehen der Mutter (16) dienender Rät- s sc henbebel (42) aufsteckbar ist, dessen Schwenk bewegung durch die Stifte (43) begrenzt wird, welch letztere zur Verstellung des Weges der Schwenkbewegung in einem zur Spindel konzentrisehen Kranz von Löchern (44) ver setzbar sind. 9.Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermöglichung eines raschen Hochstellens des Kolbens (14) die an der Spindel angrei fende Mutter einen mit einem Kegelzahnrad (18') kämmenden Kegelzahnkranz (17') trägt, und dass das Kegelzahnrad (l.8') eine axiale Vierkantbolirling (40) zum Einstecken einer Steckkurbel aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH334608D CH334608A (de) | 1955-10-10 | 1955-10-10 | Apparat für die Abgabe von pastenförmigen Massen in einstellbaren Portionen |
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