CH334604A - Plansichterantrieb - Google Patents

Plansichterantrieb

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CH334604A
CH334604A CH334604DA CH334604A CH 334604 A CH334604 A CH 334604A CH 334604D A CH334604D A CH 334604DA CH 334604 A CH334604 A CH 334604A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
drive shaft
flywheel
drive
bearing
plansifter
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Application number
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English (en)
Inventor
Ketting Leendert
Original Assignee
Buehler Ag Geb
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Publication date
Application filed by Buehler Ag Geb filed Critical Buehler Ag Geb
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/42Drive mechanisms, regulating or controlling devices, or balancing devices, specially adapted for screens

Landscapes

  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description


      Plansichterantrieb       Es ist allgemein bekannt, dass bei einem       Plansichter    die Antriebswelle für das     Sehwung-          gewieht    regelmässig laufen und vertikal blei  ben muss.     L    m diesen Zweck zu erreichen,  muss ihre Achse gegenüber jener des     Schwung-          gewiehtes    um den Hubradius exzentrisch sein.

    Da der     Plansiehter,    sei es beim Anlauf oder  wegen Änderungen der Belastung, einen un  regelmässigen     Lauf    aufweisen kann, muss     zwi-          sehen    Antriebswelle und     Schwunggewieht    eine  gelenkige Verbindung vorhanden sein, welche  unter richtigen kinetischen Bedingungen ar  beiten muss. Insbesondere darf die Antriebs  welle nicht. zu kurz sein.  



  Die Erfindung gibt eine günstige Lösung  dieses Problems an, welche eine Konstruktion  erlaubt, die wenig Platz beansprucht. Sie be  trifft einen     Plansichterantrieb,    der dadurch       ";ekennzeiehnet    ist, dass die Antriebswelle  für das Schwunggewicht durch ein Lager       dieses        Schwunggewichtes    frei hindurchgeführt  ist, wobei der durch das Lager     hindurehge-          führte    Teil der Antriebswelle gegenüber der  übrigen Antriebswelle um den Hubradius  exzentrisch ist.  



  Die Zeichnung zeigt eine bevorzugte Aus  führungsform der Erfindung. Die     Fig.    1 ist  eine schematische Ansicht des     Plansiehters     mit. der Antriebswelle und ihrem Antrieb.  Die     Fig.    2 ist ein Schnitt durch das     Schwung-          ;pewieht    und seine Verbindung mit der An  <B>1</B>     riebswelle.       Der     Plansichter    1     (Fig.    1) ist durch Trag  stäbe 2 am Gebäude 3     aufgehängt.    Seine An  triebswelle 4 dreht sich in einem am Gebäude  befestigten sphärischen Lager 5. Sie wird  durch den Motor 6 angetrieben.  



  Das Schwunggewicht 8     (Fig.    2) dreht sich  axial beweglich in den Lagern 9 und 10,  welche an der Tragkonstruktion 11 des     Plan-          sichters    befestigt sind. Die Antriebswelle 4  ist durch das Lager 9 frei     hindurchgeführt,     wobei der durch das Lager hindurchgeführte  Teil 12 der Antriebswelle gegenüber der  übrigen Antriebswelle um den Hubradius  exzentrisch ist.  



  In an sich bekannter Weise trägt die An  triebswelle 4 an ihrem Teil 12 befestigt einen       Mitnehmer    14 mit einer Pfanne 15, die das  Schwunggewicht 8 durch einen an diesem be  festigten Tragstift 16 gelenkig trägt. Ferner  ist eine Blattfeder 18 am     Mitnehmer    14 und  am Schwunggewicht 8 befestigt. Diese Blatt  feder 18 überträgt die     Drehbewegung    der  Antriebswelle 4 ohne die axiale Bewegung  des Schwunggewichtes 8 zu behindern.  



  Das Hindurchführen des untern Teils 12  der Antriebswelle 4 durch das Lager 9 macht  eine gelenkige Aufhängung des     Schwiwg-          gewichtes    8 möglich, die eine genügend lange  Antriebswelle aufweist, ohne dass der Raum  bedarf oberhalb des     Plansichters    zu gross  wird. Selbst bei einem unruhigen Lauf des       Plansiehters    treten keine Verspannungen auf.      Da der durch das Lager hindurchgeführte  Teil der Antriebswelle     exzentrisch    ist, kann  sein Abstand zum Lager 9 klein gehalten wer  den, so dass der Durchmesser dieses Lagers  klein bleibt. Da das untere Lager 10 eben  falls mit einer Bohrung versehen ist, wird  eine gute Abkühlung der Lager 9 und 10  erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Plansichterantrieb, dadurch gekennzeich net, dass die Antriebswelle des Schwung- gewichtes durch ein Lager des Schwung- gewichtes frei hindurchgeführt ist, wobei der durch das Lager hindurchgeführte Teil der Antriebswelle gegenüber der übrigen An triebswelle um den Hubradius exzentrisch ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Plansichterantrieb nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs welle durch einen Tragstift das Schwung- gewicht trägt und mit diesem durch eine Blattfeder gelenkig verbunden ist, welche die Drehbewegung überträgt. 2. Plansichterantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwung- gewicht ein zweites Lager aufweist, welches mit einer Bohrung für die Passage von Kühl luft versehen ist.
CH334604D 1955-11-10 1955-11-10 Plansichterantrieb CH334604A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH334604T 1955-11-10

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CH334604A true CH334604A (de) 1958-12-15

Family

ID=4503232

Family Applications (1)

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CH334604D CH334604A (de) 1955-11-10 1955-11-10 Plansichterantrieb

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