CH332992A - Verfahren und Schaltung zur Verstärkung von binäre Information enthaltenden elektrischen Signalen zwecks nachfolgender Extraktion dieser Information - Google Patents

Verfahren und Schaltung zur Verstärkung von binäre Information enthaltenden elektrischen Signalen zwecks nachfolgender Extraktion dieser Information

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CH332992A
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Hans Dipl Ing Schlaeppi
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Inst Angewandte Mathematik An
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/026Arrangements for coupling transmitters, receivers or transceivers to transmission lines; Line drivers

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Description


  Verfahren und Schaltung zur Verstärkung von binäre Information enthaltenden  elektrischen Signalen zwecks nachfolgender     Extraktion    dieser     Information       Im elektrischen     Rechenmaschinenwesen    und  auf     andern    Gebieten der Technik wird binäre  Information oft von Signalen kleinen Pegels  getragen, die in. gleichen Zeitintervallen einen  von zwei verschiedenen, stets wiederkehrenden       Wellenzügen    aufweisen. Die Information be  steht ausschliesslich in der Aussage, ob in  einem betrachteten Zeitintervall die eine oder  die andere dieser beiden charakteristischen  Wellenformen erscheint. Den binären Infor  mationswerten seien die Zahlen Null und Eins       zrrg-eordnet.     



  Es gibt, zwei grundsätzliche Wege, aus  dem verstärkten Signal die binäre Informa  tion. zu gewinnen:     Amplitudenselektion    und  Zeitselektion.  



  1. Bei der     Amplitudenselektion    muss das  Signal einen vorgegebenen Schwellwert über  steigen. Nur der über dem Schwellwert lie  gende Teil der Wellenform gelangt an den       Ausgang.    Ihre Anwendung ist natürlich nur       möglieh,    wenn ein relativ grosser Teil der  Wellenform, welche den     Informationswert     1   darstellt, diesen     Schwellwert    überschreitet,  und wenn anderseits die Wellenform, die den       Informationswert     0  bezeichnet, den Schwell  wert gar nie überschreitet.  



       \'.    Bei der Zeitselektion wird das Signal in  ,jedem einer Information zugeordneten Zeit  intervall während eines Bruchteils dieses In  tervalles inspiziert, z. B. durch kurzzeitiges    öffnen eines elektrischen  Ventils ; das Vor  handensein     resp.        Nichtvorhandensein    der       Signalspannung    während dieses     Inspektions-          zeitintervalles    ist dabei für den Informations  wert massgebend.

   Das     Inspektionsintervall     wird zu diesem Zweck so innerhalb des     Infor-          mationsintervalles    gelegt, dass die     Diskrimina-          tion    zwischen den beiden möglichen     Informa-          tionswerten    möglichst gut wird. Diese Me  thode ist weniger störanfällig und kann auch  bei komplizierten Wellenformen, welche die       Amplitudenselektion    verbieten, angewendet  werden.  



  Beiden Verfahren ist gemeinsam, dass von  der ursprünglichen     Signalwellenform    nur ein  kleiner Ausschnitt benützt wird, und dass  der das  Ventil  passierende Teil des Signals,  das heisst die Wellenform am Ausgang der  Extraktionsschaltung, gar keine-     Ähnlichkeit     mit der ursprünglichen mehr hat.  



  Zur Weiterleitung von Signalen, welche  binäre Information enthalten, sowie zur Ex  traktion der binären Information aus den  Signalen     bedürfen    letztere im allgemeinen  einer erheblichen     Verstärkung.     



  Die bisherige Praxis bestand darin, einen       Breitbandverstärker    mit flachem Frequenz  gang einzusetzen zwecks Erhaltung der ur  sprünglichen Form des Signals. Dies erscheint  unter den dargelegten Verhältnissen als un  nötig, und zwar bei nachfolgender Zeitselek-           tion        ebenso    wie bei nachfolgender     Amplitu-          denselektion.     



  Gegenstand des Patentes sind ein Verfah  ren und eine Schaltung, die immer dann An  wendung finden können, wenn binäre Infor  mation enthaltende elektrische Signale mit  dem Zwecke verstärkt werden sollen., diese  Information anschliessend zu extrahieren.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist da  durch gekennzeichnet, dass man die Signale  unter Preisgabe der     Wiedergabetreue    ver  stärkt und zur     Extraktion    der Information  einen solchen Zeitabschnitt ausnützt, in wel  chem die verzerrte Wellenform den im Ein  gangssignal enthaltenen Informationswert ein  deutig kennzeichnet.  



  Die Schaltung zur Durchführung des Ver  fahrens ist gekennzeichnet durch einen ver  zerrenden Verstärker und durch Mittel,     utn     aus dem     Verstärkerausgang    in einem bestimm  ten     Zeitintervall    auftretende binäre Informa  tion zu     extrahieren.     



  Aus dem Gesagten ergibt sich, dass dieses  Verfahren im     Gegensatz    zur bisherigen Pra  xis erhebliche lineare und nichtlineare Ver  zerrungen zulässt.  



  Die einzige Bedingung, die an die Über  gangsfunktion des Verstärkers und damit an  seinen     Frequenzgang    gestellt werden muss,  verlangt, dass derjenige Teil der verstärkten  Wellenform, der in dem für die Informations  extraktion ausgewählten Amplituden- oder  Zeitbereich auftritt, die Information eindeu  tig charakterisieren soll. Diese Erkenntnis  gibt die Möglichkeit, den Verstärkungsgrad  eines ganz primitiv gebauten Verstärkers     auf     Kosten der Wiedergabetreue hochzutreiben.  



  Anwendungen der Erfindung ergeben sich  bei der Impulsspeicherung auf     Magnettrom,     mein und auf Magnetband, bei     magnetostrik-          tiv    en Verzögerungsleitungen, bei     statischen     magnetischen Matrixspeichern sowie bei der       Impuls-Code-Modulation,    um nur einige Bei  spiele zu nennen.  



  Das Verfahren und die Schaltung seien  im folgenden an Hand zweier Beispiele näher  erläutert.  



  Es sei angenommen, dass la in     Fig.    1 die    formgetreu verstärkte Signalspannung, wel  che binäre Information führt, darstellt. Die       Information    besteht in der Aussage, ob im  Zeitintervall     z;    die Wellenform  1  oder die       Wellenform     0  auftritt. Die Wellenform  I   sei ein Doppelimpuls     (Fig.        1a),    während die  Wellenform  0  im ganzen Intervall identisch  Null bleibt.

   Die Extraktion der binären Infor  mation kann in diesem Fall nicht durch Am  plitudenselektion erfolgen (Doppelimpuls),  wohl aber durch Zeitselektion.     Hiezu    wird  ein  Ventil  in den Zeitpunkten t kurzzeitig  geöffnet, wodurch im Falle einer  1  ein zeit  licher Abschnitt der     Signal-Wellenform    in  Form eines elektrischen Impulses durchgelas  sen wird     (Fig.        1.b).    Oder aber das  Ventil   wird in den Zeitpunkten T geöffnet, so dass  das     extrahierte    Signal wie     Fig.        1c    aussieht..  



  Beide Verfahren sind     gebräuchlich,    je  doch liegt. auf der Hand, dass die formgetreue  Verstärkung der     Wellenform    a relativ hohe  Ansprüche an den     Frequenzgang    des Ver  stärkers stellt, was einen entsprechenden Auf  wand bedingt.  



  Die dem Verfahren gemäss der Erfindung  zugrunde liegende Idee fusst auf der     überle-          gung,        da.ss    die binäre Information auch in  einer verzerrten Wellenform vorhanden und  somit auf geeignete Weise     extrahierbar    sein  muss.

   Ein. differenzierender Verstärker - ein  Spezialfall eines linear verzerrenden Verstär  kers also - macht aus der     urspriinglichen     Wellenform     Fig.    la die Wellenform     Fig.        1d,     Diese Wellenform kann in den Zeitpunkten t,  welche zwischen den oben benutzten Zeitpunk  ten     t    und<I>T</I> in jedem Intervall     -r;    liegen, inspi  ziert werden und liefert dann ebenfalls die  extrahierte Information in Gestalt des Im  pulssignals     Fim.        1e.     



  Analog erhält man mit dem andern Spe  zialfall eines linear verzerrenden, nämlich  mit einem integrierenden Verstärker eine       Wellenform        Fig.    1f, aus der in den gleichen  Zeitpunkten wie beim differenzierenden Ver  stärker die Information ebensogut extrahiert  werden kann     (Fig.        1g).     



  Aus der     Wellenfornr    1 f kann die Informa  tion nun aber auch durch das technisch ein-           taeliere    Mittel der     Amplitudenselektion    extra  hiert werden     (Fig.        1h.)    im Gegensatz zur       Originalwellenform        (Fig.    la).  



  Das Vorgesagte behält seine Gültigkeit,  wenn die den Informationswert Null darstel  lende Wellenform nicht wie im obigen Bei  spiel im ganzen Intervall identisch Null, son  dern von anderer, von der Wellenform      I>      verschiedener Art ist. Dies ist in     Fig.    2 vor  ausgesetzt, in der alle Fälle des vorerwähnten  Beispiels wiederkehren.  



  Ebenso kann das     Obengesagte    bei einem  System Anwendung finden, bei welchem die  Extraktion der Information so erfolgt,     da.ss     ein aus der Wellenform  l  extrahierter     Sti-          m.ulus    über einen besonderen Kanal den nach  resehalteten Organen zufliesst, während ein  von der Wellenform  0  herrührender über  einen zweiten Kanal weitergeleitet wird. Dies  ist beispielsweise beim bereits genannten Ab  leseverstärker für     Magnettrommelspeicher     dann der Fall, wenn mit den extrahierten       Stimuli    direkt ein     Flipflop    gesteuert werden  soll.  



  Schliesslich sei erwähnt, dass sich die zu  lässigen Verzerrungen nicht auf die     bespro-          -henen    Spezialfälle     besehränken,    sondern        < lui-eliaus    von der Natur der gegebenen,     infor-          niationstragenden    Wellenformen, vom Ex  traktionsverfahren und von den     physikali-          sehen    Möglichkeiten der gewählten     Verstär-          keranordnung    abhängig gemacht werden kön  nen.  



       Nachstehend    ist eine Schaltung beschrie  ben, die sieh u. a. als     Ableseverstärker    für       Magnettrommelspeicher    eignet.  



  Der Verstärker enthält eine einzige Dop  peltriode 10 sowie je einen Eingangstrans  forintor     1.1.,    Zwischentransformator 1.2 und  Ausgangstransformator 13. Das zu verstär  kende elektrische Signal wird dem Eingang       1-1;        1-1'    zugeführt.. Der Zwischentransformator  12 wird     phasenumkehrend        gesehaltet.        Da-          dureli    wird es möglich, für die Doppeltriode  10 eine Ausführung mit gemeinsamer     Katho-          denzuleitung    zu verwenden, da dann die ge  meinsame Kathodenimpedanz 16 gegenkop  pelnd wirkt.

      Der zur     Gittervorspannungserzeugtmg     ohnehin benötigte Kathodenwiderstand 16'  wird nicht an Masse, sondern an ein beträcht  lich negatives Potential geführt. Dies gestat  tet, für 16' einen grösseren Widerstandswert  zu wählen, der eine starke gleichstrommässige  Gegenkopplung     bewirkt,    wodurch die     Summe     beider Anodenströme annähernd konstant ge  halten wird. Damit erzielt man eine Stabili  sierung der Verstärkung.

   Die Erfahrung     zeigt     nämlich, dass die Änderung der Differenz der  Emissionen zweier     Triodensysteme    im selben  Röhrenkolben im Laufe der Alterung und bei  verschiedenen Heizspannungen klein bleibt  gegenüber der     Änderung    der     Emissionen     selbst. Somit hält die gemeinsame Gegenkopp  lung jeden der beiden Anodenströme einzeln  ebenfalls nahezu konstant. Nach dem     Richard-          sonschen    Gesetz werden dadurch auch die  beiden     Steilheiten    annähernd konstant gehal  ten.

   Da bei der Triode der Verstärkungsfak  tor im Verlaufe der     Lebensdauer    fast kon  stant bleibt, ändert sich bei gleichbleibender  Steilheit auch der Innenwiderstand kaum.  



       Demzufolge        bewirkt    die     Gleichstromgegen-          kopplung    ohne Einbusse an Signalverstärkung  eine wesentliche Reduktion der Verstärkungs  abnahme infolge Alterung usw.  



  An Stelle der Doppeltriode 10 können  selbstverständlich Einzeltrioden     verwendet     werden. Sehr gut eignen sich auch Transisto  ren.  



  Die Transformatoren 11, 12, 13     bewirken     eine Anpassung der relativ     niederohmigen     Anodenkreise an die     hochohmigen    Gitter  kreise. Infolge der geringen     Streuinduktivität     addieren sich die primärseitigen und     sekiui-          därseitigen    Streukapazitäten und bilden mit  den     Hauptinduktivitäten    der Transformato  ren     Sehwingkreise.    Diese drei Kreise sind  über die     Gitter-Anodenkapazitäten    der Tri  oden miteinander zu einem     dreikreisigen     Bandfilter verkoppelt.

   Durch Wahl der Trans  formatorparameter und der     Dämpfungswider-          stände    15 und 15' können die     Bandfiltereigen-          schaften    weitgehend beeinflusst werden, wo  durch die lineare Signalverzerrung in er  wünschtem Sinne beeinflusst werden kann.      Bei der- von einer Magnettrommel gelieferten  Wellenform beispielsweise kann eine Quasi  integration angestrebt werden, wodurch der  Inspektionsmoment in die Mitte des     Informa-          tionsintervalles    versetzt wird. Dadurch fällt  er mit dem Zeitpunkt zusammen, in welchem  die Impulse aufgeschrieben werden. Hier  durch wird eine Vereinfachung der Impuls  zentrale erwirkt.

   Ferner wird der für die In  spektion nutzbare Teil des Signals zeitlich an,  nähernd verdoppelt gegenüber der Original  wellenform, was eine Vergrösserung der Zeit  toleranzen erlaubt.  



  Im folgenden wird an Hand eines Beispiels  ausgeführt, wie die Extraktion binärer Infor  mation aus einem Signal erfolgen kann, in  welchem der binäre Wert  l  durch eine be  liebige, vorgegebene Wellenform und der  Wert  0  durch dieselbe Wellenform, aber mit  negativem Vorzeichen, dargestellt wird. Die  extrahierte Information wird in Form eines  negativen Impulses auf der einen Ausgangs  klemme für eine Eins erhalten und in Form  eines negativen Impulses auf der andern Aus  gangsklemme für eine Null.  



  Der Ausgang des beschriebenen Verstär  kers arbeitet über den Transformator 13 im  Gegentakt auf zwei identisch ausgeführte       Selektionskanäle.    Jeder     Künal    enthält einen  Anpassungswiderstand 4 (4'), welcher auf  den Ausgang 7 (7') führt, sowie zwei Dioden  2, 3 (2', 3'), während der Widerstand 5 bei  den Kanälen gemeinsam ist. Durch die Diode  2 wird der Ausgang 7 für positive Signale  gegen Masse kurzgeschlossen. In Serie mit 5  ist die Diode 3     gegensinnig    zur Diode 2 par  allel geschaltet.

   Da der Widerstandswert von  5 klein ist gegenüber dem von 4, werden da  durch auch die negativen Signale am Aus  gang 7 praktisch kurzgeschlossen, so dass nur  ein     vernachlässigbarer    Teil des vom Verstär  ker gelieferten     Signals    am Ausgang erscheint.  Genau dasselbe gilt für den zweiten Kanal mit  Ausgang 7'.  



  Wenn jedoch über den Eingang 6 dem  Widerstand 5 eine negative Spannung aufge  drückt wird, dann sperren die Dioden 3 und  3', wodurch an beiden Ausgängen der Kurz-         schluss    für negative Signale aufgehoben wird,  falls die Amplitude dieser negativen Signale  kleiner bleibt als die über 5 erzeugte Span  nung. Während der Dauer des negativen  Potentiale an 6 kann also ein negatives Signal  an den Ausgang gelangen.  



  Infolge des     Gegentaktausganges    des Ver  stärkers und der Voraussetzung über die Ge  stalt der Wellenformen  1  und  0  wird  durch einen innerhalb des     Informationsinter-          valles    geeignet gelegten negativen Inspek  tionsimpuls an 6 die Information dadurch  extrahiert, dass von einer Wellenform  l  ein  Teil in Form eines negativen Impulses an  den Ausgang 7 durchgelassen wird, während  von einer Wellenform  0  ein negativer Im  puls an den Ausgang 7' gelangt.  



  Ausserhalb der durch das Auftreten eines  Inspektionsimpulses gekennzeichneten Zeiten  ist die     Selektionsschaltung    gesperrt.  



  Die einzelnen Phasen der     geschilderten     Extraktion sind in     Fig.    4 dargestellt.  



       Fig.        4a    zeigt die dem Eingang 14, 14'  zugeführte     Wellenform.     



  Die     Fig.        4b    und     4c    zeigen die an den  Punkten 31 bzw. 32 im Ausgang des Trans  formators 13 erscheinenden verzerrten Wel  lenformen.  



  In den     Fig.        4d    und     4e    sind die die extra  hierten Informationswerte  1  und  0  re  präsentierenden Impulse dargestellt, welche  in den Ausgängen 7 bzw. 7' auftreten, wenn  dem Eingang 6 die in     Fig.        4f    dargestellten  Inspektionsimpulse zugeführt werden. Die       Fig.        4g    gibt die Informationswerte an, die  den extrahierten Impulsen zugeordnet sind.  



  An Stelle der beschriebenen     Selektions-          schaltung    können selbstverständlich auch  andere     Selektionsschaltungen    durch den be  schriebenen Verstärker betrieben werden. Sol  che Schaltungen leisten die logische Funktion        Sowohl-als-auch     und sind auch als     Kon-          junktionsschaltungen    bekannt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRL'CHE I. Verfahren zur Extraktion der in elek trischen Signalen enthaltenen binären Infor mation, dadurch gekennzeichnet, dass man die Signale unter Preisgabe der Wiedergabetreue verstärkt und zur Extraktion der Informa tion einen solchen Zeitabschnitt der verzerr ten Signale ausnützt, in welchem der binäre Informationswert eindeutig erkennbar ist. Il. Schaltung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch einen verzerrenden Verstärker und durch Mittel, um aus dem Verstärkerausgang in einem bestimmten Zeitintervall auftretende binäre Information zu extrahieren. UNTERANTSPRÜCHE 1.
    Schaltung nach Patentanspruch II, für impulsförmig zugeführte Spannungen, da- durch gekennzeichnet, dass der Verstärker zwei transformatorgekoppelte Trioden sowie einen Eingangs- und einen Ausgangstransfor mator aufweist. 2. Schaltung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Trioden in einem Kolben vereinigt, dass sie durch den Zwischentransformator phasenumkehrend ge koppelt und über eine gemeinsame Kathoden; impedanz gegengekoppelt sind. 3. Schaltung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Trioden Tran sistoren sind.
CH332992D 1955-02-24 1955-02-24 Verfahren und Schaltung zur Verstärkung von binäre Information enthaltenden elektrischen Signalen zwecks nachfolgender Extraktion dieser Information CH332992A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2236231A1 (de) * 1973-07-05 1975-01-31 Ibm

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FR2236231A1 (de) * 1973-07-05 1975-01-31 Ibm

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