CH332020A - Einrichtung zum Zufalzen der Enden einer um eine Zigarre angebrachten Umhüllung - Google Patents
Einrichtung zum Zufalzen der Enden einer um eine Zigarre angebrachten UmhüllungInfo
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Description
Einrichtung zum Zufalzen der Enden einer um eine Zigarre angebra lung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Zufalzen des in bezug auf eine in einer Folie oder dergleichen eingewiekelten Zigarre, mit gerade abgeschnittenem, zylin drisehem Ende, vorragenden Endteiles der Umhüllung, währenddem die eingewiekelte Zigarre in ihrer LÏngsrichtung festgehalten und louer da% u sehrittweise befördert wird.
Eine Machine zur Verpackung von Zigarren, z. B. in Zellstoffolien soll leicht auf die Abmessungen der zu verpackenden Zigarren eingestellt werden können. Weiter erfordert eine Verpackungsmaschine zum Zufalzen der Umhüllung um ein kegeliges oder kugeliges Zigarrenende eine Falzeinrichtung anderer Bauart als zum Zufalzen der Umhüllung um ein gerade abgesehnittenes, zylindrisches Zigarrenende. Die Falzeinrichtung der Maschine soll daher leieht und schnell durch eine andersgeartete ersetzt werden können.
Die Erfindung bezweckt nun, f r eine solche Verpaekungsmaschine eine Falzein lichtung zu sehaffen, die sich zum Zufalzen der Umh llung am gerade abgeschnittenen zylindriselien Zigarrenende eignet.
Sie besteht darin, dal', an einem gemeinsamen TrÏger zwei in der Bewegungsrichtung der Zigarre hintereinanderliegende, zusammenwirkende Finger zum teilweise bereinander Umlegen der einander in dieser Richtung diametral gegenüberliegenden Seiten des vorragenden Endteiles der Umhüllung, und ein mit einem @ Falztrichter versehenes, zur Sicherung der bereits umgelegten Seiten in ihren Lagen dienendes Führungsblech, welches die beiden übrigen, einander diametral gegenüberlie- genden Seiten dieses Endteils teilweise über einanderzulegen vermag, angebracht sind, und dass Alittel zum Andrüeken der kreuzweise umgelegten Seiten der Umhüllung vorgesehen sind,
wobei im TrÏger weiter ein einziges Antriebsglied zum Antreiben der bewegbaren Teile der Falzeinrichtung entgegen der Wir kung einer Feder gelagert ist, und die Falzstelle und die Andr ckmittel in einem so grossen Abstand zueinander liegen, dass beim Falzen der Umhüllung einer Zigarre gleich- zeitig die vorgängig gefalzte Umhüllung einer andern Zigarre durch die Andr ckmittel geschlossen werden kann.
Vorteilhaft kann der Andrüeker am Führungsblech befestigt sein oder einen Teil dieses Bleches bilden, und kann letzteres um eine rechtwinklig zur Bewegungsebene der Zigarre stehende Achse schwingbar gelagert sein.
An IIand der Zeichnung ist ein Ausfüh- rungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es veranschaulicht :
Fig. l schaubildlich eine Falzeinrichtung,
Fig. 2 in der Draufsicht und teilweise im Schnitt einige der bewegenden Teile der Einriehtung in einer ersten Lage,
Fig. 3 in der Draufsicht und teilweise im Schnitt die in Fig. 2 dargestellten Teile in einer zweiten Lage,
Fig. 4 in der Draufsicht und teilweise im Schnitt die genannten Teile in einer dritten Lage und
Fig. 5 die Endansicht der um eine Zigarre angebrachten Umhüllung.
Nachdem eine Zigarre 1 (Fig. 2-5) in einer Verpackungsmasehine mit einer Zell stoffolie umwickelt worden ist, sollen die Enden der rohrformigen Umhüllung 2 zugefalzt werden. Die dargestellte Falzeinrich- tung dient dazu, das in bezug auf das gerade abgeschnittene Ende der im wesentlichen zylindrischen Zigarre vorragende Ende der Umhüllung 2 zu schliessen. Dies erfolgt mittels einer Falzvorrichtung, an der die auf einer Tischplatte 4 liegende Zigarre durch eine an sich bekannte, schrittweise arbeitende, mit Mitnehmern 3 versehene Fördereinrich- tung entlanggeführt wird, in der die Zigarre gegen eine Beweglmg in ihrer Längsriehtung gesichert wird.
Während ihrer Querbewegung wird die Zigarre mit dem vorragenden Teil der Umhüllung 2 an den Falzfinger 6 gedrückt, der durch eine an einem Stift 17 befestigte Feder 5 in der Falzlage gehalten wird. Die Feder 5 zieht den Arm 7 des um die Achse 8 schwenkbaren Falzfingers 6 gegen den Anschlag 9, siehe Fig. l.
Erreicht die Zigarre 1 die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Lage, so wird sie einen Augenblick angehalten. In dieser Lage wird die vordere Seite der vorragenden Umhüllung nach innen falzartig, aber nieht scharf umgelegt.
Unmittelbar nachdem die. Zigarre diese Lage erreicht hat, wird ein zweiter Falzfinger 11 durch ein Antriebsglied 10, in Form eines auf und ab bewegbaren Stabes, das in einem Träger 18 beweglich gelagert ist, nach dem erstgenannten Falzfinger 6 zu bewegt.
Der Finger 11 ist dazu mittels seines Armes 12 um eine der Achse 8 gleichlaufende Achse 13 drehbar gelagert und mittels einer Stange 14 einem an dem Stabe 10 befestigten Arm 15 angelenkt. Eine Feder 16 ist bestrebt, den Stab 10 nach unten zu drüeken.
Die Achsen 8 und 13, der Anschlag 9 und der Stift 17 sind am gemeinschaftlichen Träger 18 befestigt, der in geeigneter Weise leicht los- bar und verstellbar an der Verpackungs- machine angebracht sein kann.
Am Arm 12 des Falzfingers 11 ist ein Anschlag in Form einer Stellsehraube 19 vorgesehen, deren Mutter mit 20 bezeichnet ist.
Kurz bevor der Finger 11 seine äusserste Falzlage erreicht, stosst die Schraube 19 gegen den Arm 7 des Fingers 6 an, wodurch letzterer etwas aus seiner Falzlage herausgedrückt wird und die bereits nach innen umgelegte Seite des Endteils der Umhüllung 2 sich wiederum einigermassen streekt, so dass die diametral gegenüberliegende Seite durch den Finger 11 bis unter die erstgenannte Seite umgelegt werden kann, siehe Fig. 3.
Nach der beschriebenen Wirkung der Falzfinger 6 und 11 bewegt sieh das Antriebsglied 10 wieder nach unten und dadurch kehrt der Finger 11 in seine Ruhelage zurüek, so dass der Finger 6 durch die Feder 5 wieder gegen den Anschlag 9 angezogen wird.
Gleichzeitig bewegt die umwickelte Zigarre sich um einen Schritt weiter bis in die Lage 1', 2', siehe Fig. 2 und 3.
Während dieser Bewegung der Zigarre wird das vorragende Umhüllungsende an einem mit einem Falztrichter 22 versehenen Bleeh 21 entlanggeführt. Fig. 1 lässt die Form der Falzkanten 23, 24 des Falztrichters 22 erkennen. Bei der Bewegung der Zigarre an dem Finger 6 entlang wird die vordere Seite des Umhüllungsendes scharf umgebogen, so dass es sich auf die hintere Seite legt.
Von dem Endteil der Umhüllung ragen jetzt nur noch die untere und die obere Seite in bezug auf den Finger 6 vor, und zwar unter bzw. über diesem. Bei der Weiterbewe- gung der Zigarre wird nun zunäehst die untere, vorragende Seite durch die Falzkante 23 nach oben, und darauf die obere Seite durch die Falzkante 24 nach unten umgelegt.
Erreicht die Zigarre schliesslieh die Lage 1', 9' so sind die vier Seiten des vorragenden. Um- hüllungsendes kreuzweise aufeinandergelegt, wie in Fig. 5 dargestellt.
In der Lage l', 2'wird das so geschlossene Ende der Umhüllung mittels des Endteils des Führungsbieches 21 angedr ckt und durch ein an diesem Blech vorgesehenes Heizelement 25 vuf eine Temperatur erwärmt, wobei we nigstens die beiden aussenliegenden, umgelegten Seiten dieses Endes aneinanderge sehweisst werden. Das Fiihrungsblech 21 übt daher aueh die Funktion als Andruck-und a i s Schweissorgan aus und mit Rücksicht daoauf ist es an einer drehbar im Träger 18 gelagerten Achse 26 befestigt. Eine Feder 27 ist bestrebt, das Andr ckende des Bleches 21 in der unwirksamen Lage zu halten, in der der Falztrichter 22 aber wirksam ist.
Das Andrüekende des Bleches kann durch die Schwenkbewegung des Armes 7 in die wirksame Lage bewegt, d. h. um die Achse 26 gedreht werden. Dazu ist das Blech 21 mit einem Querarm 28 versehen, in dem eine als Anschlag dienende Stellsehraube 29 vorge sellen ist. Letztere stout gegen den Arm 7 an.
Übt nun die Stellsehraube 19 Druck auf den Arm 7 aus, so wird das Blech 21 entgegen der Wirkung der Feder 27 um die Achse 26 ver seliwenkt und wird durch das Heizelement 25 tragende Ende dieses Bleches gegen das @ Ende der Umhüllung gedrückt.
I) er Querarm"8 ist mit einer zweiten Stell sehraube 31 versehen, die mit ihrem Ende gegen die Seitenfläche des Trägers 18 ansehlägt, wenn das Andrückende des Bleches 21 durch die Feder 27 in ihre Ruhelage bewegt worden ist.
Nimmt die verpaekte Zigarre die Lage 1', 2' ein, so befindet sieh die in Fig. 4 dargestellte nächste Zigarre 1", 2"in der Lage 1, 2 und dann wiederholt sieh die beschriebene Falzwirkung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Zufalzen des in bezug auf eine in einer Folie eingewickelten Zigarre, mit grade abgeschnittenem zylindrischem Ende, vorragenden Endteils der Umhüllung, währenddem die eingewickelte Zigarre in ihrer Längsrichtung festgehalten und quer dazu schrittweise befördert wird, dadurch gekennzeichnet, dass an einem gemeinsamen Träger (18) zwei in der Bewegungsrichtung der Zi- garre hintereinanderliegende, zusammenwirkende Finger (6, 11) zum teilweise übereinander Umlegen der einander in dieser Richtung diametral gegenüberliegenden Seiten des vorragenden Endteils der Umhüllung und ein mit einem Falztrichter (23) versehenes,zur Sicherung der bereits umgelegten Seiten in ihren Lagen dienendes Führungsblech 21, welches die beiden übrigen, einander diametral gegenüberliegenden Seiten dieses Endteils teilweise übereinanderzulegen vermag, angebraeht sind, und dass Mittel zum Andrüeken der kreuzweise umgelegten Seiten der Umhüllung vorgesehen sind, wobei im Träger (18) weiter ein einziges Antriebsglied (10) zum Antreiben der bewegbaren Teile der Falzeinrichtung entgegen der Wirkung einer Feder gelagert ist, und die Falzstelle und die Andrückmittel in einem so grossen Abstand zueinander liegen, dass beim Falzen der Umhüllung einer Zigarre gleich- zeitig die vorgängig gefalzte Umhüllung einer andern Zigarre durch die Andrückmittel geschlossen werden kann.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrüekmittel durch ein Ende des den Falztrichter aufweisenden Bleches gebildet sind und letzteres um eine senkrecht zur Bewegungsebene der Zigarre stehende Achse schwingbar gelagert ist.2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Falzfinger um eine zur Bewegungsebene der Zigarren parallele Achse schwenkbar angebracht sind.3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die in bezug auf die Bewegungsrichtung der Zigarren zuerst kommende Seite des vorragenden Umhüllungs endes umlegende Falzfinger (6) durch eine Feder in der Falzlage gehalten und mittelbar durch das Antriebsglied (10) etwas aus dieser Lage herausgedrückt werden kann, während der zweite Falzfinger (11) durch eine Feder in der unwirksamen Lage gehalten wird und durch das Antriebsglied (10) in die Falzlage bewegt werden kann.4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Falzfinger (11) unter Vermittlung eines Anschlaggliedes (19) mit dem erstgenannten Falzfinger (6) zusammenwirkt, und, kurz vor dem Erreichen seiner Falzlage diesen aus der Falzlage herausdrückt.5. Falzeinrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsblech (21), dessen eines Ende die Andrückmittel bildet, entgegen der Wirkung einer Feder (27) aus einer Lage in der sein Andrüekende unwirksam ist, in eine Lage bewegbar ist, in der sein Andrückende seine Wirkung ausübt.6. Falzeinrichtung nach Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Falzfinger (6) linter Vermittlung eines An schlaggliedes (29) mit dem den Falztrichter und das Andrüekende aufweisenden F h@ rungsblech (21) zusammenwirkt.7. Falzeinriehtung nach Unteransprüehen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsglied (10) nur mit dem zweiten Falzfinger (11) gekuppelt ist.8. Falzeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsglied (10) ein senkrecht zur Bewegungsebene der Zigarre gerichteter, im TrÏger (18) axial verschiebbar gelagerter Stab ist.9. Falzeinriehtung naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrüekmittel mit einer Heizvorrichtung (25) versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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