CH328813A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Werkzeugen mit umlaufender Arbeitsbewegung durch Walzen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Werkzeugen mit umlaufender Arbeitsbewegung durch Walzen

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CH328813A
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Erdelyi Ferenc
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Erdelyi Ferenc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description


  Verfahren     und        Vorrichtung        zur    Herstellung von Werkzeugen  mit umlaufender Arbeitsbewegung durch Walzen    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von Werkzeugen mit umlaufen  der Arbeitsbewegung und mit in     Richtung     ihrer Umlaufachse verschiedenen Werkzeug  profilen aus einem Stab durch Walzen.  



  Zahlreiche Verfahren und Einrichtungen  sind zur Herstellung von derartigen Werk  zeugen mit umlaufender Arbeitsbewegung  durch Walzen aus einem Rundstab bekannt,  ohne dass die Ergebnisse bisher zu befriedigen  vermochten.  



  Erfindungsgemäss wird zur Schaffung  eines verbesserten     zufriedenstellend    arbeiten  den     Verfahrens    der vorgenannten Art vorge  schlagen, den Stab auf Warmverformungs  temperatur (Schmiedetemperatur) zu erwär  men und unmittelbar im Anschluss daran in  einem Arbeitsgange ohne     Umspannung    mittels  einer Mehrzahl von angetriebenen Walzen  f ertigzuwalzen, denen der Stab direkt von der  Stelle der Erwärmung zugeführt wird und  die um den Stab herum derart angeordnet  sind, dass ihre jeweilig mit dem Stab in Ein  griff kommenden Walzprofile den Umfang des  gleichen Querschnittes vollständig umschlie  ssen.  



  Der Vorteil des erfindungsgemässen Ver  fahrens liegt vor allem darin, dass Werkzeuge  mit umlaufender     Arbeitsbewegung    in einem  Arbeitsgange und in einer Wärme ohne Um  spannung während des Walzvorganges nahezu    Bratfrei hergestellt werden können. Dies stellt  einen ganz entscheidenden Fortschritt gegen  über dem Bekannten dar, und es hat sich ge  zeigt, dass in der Regel selbst bei sehr starker  Querschnittsverringerung das Walzen mit  einem     Satze    von Walzen ausreicht, wobei der  Transport des Rundstabes bzw. des Werk  stückes durch die     Einrichtung    hindurch aus  schliesslich durch die Walzen selbst vorgenom  men wird.  



  Die Erfindung wird im folgenden an  Hand der beiliegenden Abbildungen erläutert,  in welchen einige Ausführungsformen der Er  findung in vereinfachter     Darstellung    gezeigt  sind. Es stellen dar:       Fig.    1 einen schematischen Schnitt     durch     eine Einrichtung zur     Ausführung    des erfin  dungsgemässen     Verfahrens,          Fig.    2 einen Schnitt durch einen erfin  dungsgemäss hergestellten Spiralbohrer     mit     einem Schnitt durch den Profilumfang der  vier dazu vorgesehenen Walzen,       Fig.    3 einen Schnitt, ähnlich der     Fig.    2,

    Webei jedoch statt des Spiralbohrers eine  Reibahle hergestellt wird,       Fig.    4 einen Schnitt, ähnlich demjenigen  der     Fig.    2     imd    3, jedoch zur     Darstellung    der       Herstelhuig    eines     Gewindebohrerrohlings,          Fig.    5 einen Schnitt, ähnlich demjenigen  der     Fig.    2 und 3 zur Darstellung der Her-      stellung eines Gewindebohrers mit     angewalz-          tem    Gewindeteil,  Fig. 6 eine Seitenansicht auf eine Konus  reibahle zur     Erläuterung    des     Verfahrens    zu  ihrer Herstellung,  Fig.

   7 eine Ansicht auf eine erfindungs  gemäss ausgebildete Vorrichtung zur Ausfüh  rung des Verfahrens, und zwar in Richtung  des Pfeils a-b der Fig. 8 gesehen,  Fig. 8 in der obern Hälfte einen Schnitt  nach Linie A-O B der Fig. 7 und in der  untern Hälfte einen Schnitt nach Linie O-C  der gleichen Figur,  Fig. 9 einen Teilschnitt zur Darstellung       eileer    besonderen Ausbildung einer Walze und  ihres Antriebes, wie sie beispielsweise bei einer  Vorrichtung gemäss den Fig. 7-8 benutzt wer  den kann,  Fig. 10 eine Ansicht auf einen Satz von  Walzen, die beispielsweise mit einer Vorrich  tung zusammenarbeiten können, wie sie in  den Fig. 7-8 dargestellt ist,  Fig. 11 eine Ansieht in schematischer Dar  stellung auf eine andere     Ausführungsform.     zur Herstellung beispielsweise eines Spiral  bohrers.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 1  wird das Stangenmaterial 1 mittels Transport  rollen 2 in ein Gehäuse 3 eingeführt, das gas  dicht abgeschlossen und dem über die Leitung  4 ein Gas zur     Verhinderung    der Oxydation  zugeführt wird, das über die Leitung 5 abzu  führen ist.  



  Das Stangenmaterial 1 wird durch elektri  sche Widerstandsheizung erwärmt, indem zu  diesem Zwecke ein Transformator 6 vorge  sehen ist, der den Drehstrom 220/380 Volt  beispielsweise auf 1-2 Volt transformiert.  Der transformierte Strom wird vier Kontakt  backen 7, 8, 9, 10 zugeführt, die das Stangen  material 1 umschliessen     und    auf nicht näher  dargestellte Weise aufgeklappt werden kön  nen. Die vier Kontaktbacken 7, 8, 9, 10 wer  den zusätzlich gekühlt, um eine Erwärmung  des Stangenmaterials an diesen Stellen mög  lichst zu vermindern, die am Ende dazu be  stimmt sind, den Schaft der herzustellenden    Werkzeuge zu bilden. Die Anzahl der Kon  taktbacken ist beliebig.  



  Durch die dargestellte Anordnung der  Kontaktbacken 7, 8, 9, 10 wird das Stangen  material stufenweise auf die     Warmverfor-          mungs-    oder Schmiedetemperatur erwärmt.  Es wird darauf einer Walzvorrichtung 11 zu  geführt, von der der Einfachheit halber nur  die einander gegenüberliegenden Walzen 12,  13     dargestellt    sind. Bei der tatsächlichen Aus  führung sind jedoch,     wie    weiter unten näher  erläutert werden wird, so viel Walzen rings  um den Umfang des Rundstabes angeordnet,  dass der     Umfang    vollständig bedeckt ist.  



  Unmittelbar hinter der Kontaktbacke 10  ist eine     Schneidvorrichtung    14 angeordnet,  die auf irgendeine Weise ausgebildet sein       kann,.    Mit Hilfe dieser     Schneidvorriehtung     wird das Stangenmaterial in einzelne Rund  stäbe geschnitten, wobei sich die Länge jedes       Rundstabes    aus einem zwischen den einzelnen  Kontaktbacken liegenden und daher erwärm  ten Ende und einem weiteren Ende zusam  mensetzt, das innerhalb des Bereiches der  Kontaktbacke liegt, wobei die Stäbe so abge  schnitten.

   werden, dass jeder Rundstab mit  dem kalten Ende voraus, das innerhalb der  Kontaktbacken gelegen hat.,     aiis    der     Erw        är-          mmigseinrichtung    heraus transportiert wird.  Die Walzeinrichtung 11 ist derart     ummittel-          bar    hinter der letzten Kontaktbacke 10 ange  ordnet, dass das     Schattende    15 des Rundstabes  schon durch die Walzen hindurchgegangen  ist und die Walzen schon in Eingriff gekom  men sind mit dem erwärmten und zu walzen  den Teil 16 des Rundstabes, bevor die     Schere     oder das Messer 14 diesen Rundstab von dem  Stangenmaterial abtrennt.  



  Das Schaftende 15 eines jeden Rundstabes  bleibt also in der Regel     ungewalzt.    Die Art  der Bearbeitung des Endes 16 des Rundstabes  wird nun in den folgenden Figuren näher  dargestellt.  



  Gemäss     Fig.    2 sind zum Walzen dieses  Teils zwei Walzenpaare, insgesamt also vier  Walzen, vorgesehen, wobei die Walzen des       ersten    Walzenpaares mit dem Bezugszeichen  17 und die Walzen des zweiten Walzenpaares      mit dem Bezugszeichen 18 versehen sind. Das  Walzenpaar 17 erzeugt die Nuten, während  dlas Walzenpaar 18 die Schneidkanten des  Spiralbohrers 19 erzeugt.

   Der Umfang der  Walzen des Walzenpaares 17 ist derart aus  gebildet, dass der Radius des Profils 20 all  mählich auf den Radius des Profils 21 zu  nimmt, so dass also die durch den Umfang  dieses Walzenpaares 17 eingewalzten Nuten  in der     Längsrichtung    und vom Schaft des  Spiralbohrers 19 gesehen, allmählich tiefer  werden, was den Vorschriften über die Spi  ralbohrerausbildung entspricht und dazu bei  trägt, dass der Spiralbohrer weniger zum Ab  brechen neigt.  



  Die beiden Walzenpaare 17, 1,8 sind der  art angeordnet, dass ihre Drehachsen in einer  Ebene liegen, die senkrecht zur Achse 22 des  Spiralbohrers verläuft. In einem solchen Falle  werden die Nuten des Spiralbohrers zwar  fertiggewalzt, der Bohrer selbst hat aber noch  keinen Drall. Um diese zu erreichen, müssen  zusätzlich die     Drehachsen    der Walzenpaare  17, 18 aus der beschriebenen Senkrechtebene  auf weiter unten näher beschriebene Weise  entsprechend der gewünschten Steigung der  gedrallten Profile herausgeschwenkt werden.  



  Gemäss der Fig. 3 sind wiederum zwei  Walzenpaare 23 und 24 vorgesehen, die hier  jedoch zur Herstellung einer Reibahle dienen.  Die Walzen jedes Paares weisen zwei Erhö  hungen auf, um in entsprechender Weise zwei  N uten 25 bzw. 26 in den Rundstab einzuwal  zen. Diese Erhöhungen sind auf den Walzen  paaren 23, 24 derart verteilt, dass sich im Er  gebnis ein Querschnitt der Reibahle 27 ergibt,  bei dem gleichmässig auf dem Umfang verteilt  acht Längsprofile vorgesehen sind. Falls diese  Reibahle mit einem Drall zu versehen ist, sind  die Drehachsen der Walzen der einzelnen  Walzenpaare 23, 24 wiederum auf die oben  beschriebene Weise aus der Ebene senkrecht  zur Achse 28 der Reibahle herauszuschwenken.  



  In der Fig. 4 ist die Art dargestellt, wie  der Rohling für einen Gewindebohrer zu wal  zen ist. Hiernach sind wiederum zwei Walzen  paare 29, 30 rings um den Umfang des herzu  stellenden Gewindebohr errohlings 31 ange-    ordnet. Jede Walze jedes Paares weist auf  dem     Aussenumfang    eine Erhöhung 32 auf, die  zum Walzen einer durchlaufenden Spänenut  angebracht ist. Daneben ist der     Aussenumfang     der Walzen der Paare 29, 30, wie bei 33 ge  zeigt, derart profiliert, dass Stollen stehen  bleiben, die zur Aufnahme der Schneidge  winde bestimmt sind. Ein Drall um die Achse  34 des Rohlings ist in der Regel nicht erfor  derlich, so dass die Drehachsen aller vier Wal  zen der Paare 29, 30 in einer Ebene     liegen,     die senkrecht zur Achse 34 liegt.

   Die Herstel  lung eines fertig gewalzten Gewindebohrers  zeigt     Fig.    5.     Hiernach        sind    rund um den  Querschnitt des herzustellenden Gewindeboh  rers 35 sechs Walzen in zwei Gruppen ange  ordnet, indem zu jeder Gruppe dreigleich  artige Walzen gehören. Die     erste    Gruppe,  deren     Walzen    mit dem     Bezugszeichen    36 ver  sehen sind, hat auf dem Aussenumfang der  artige     Vorsprünge    37, dass in das Werkzeug  entsprechende Längsnuten eingewalzt werden.  Die Walzen der andern Gruppe sind mit<B>38</B>  bezeichnet.

   Diese     Walzen    sind derart     angeord=          net,    dass immer eine Walze 38 zwischen zwei  Walzen 36 liegt, und auch hier ist die Anord  nung     derart,    dass der gesamte Umfang des       Querschnittes    des Gewindebohrers 35 durch  die Profile der Walzen 3,6, 38 bedeckt ist.

   Die  Walzen 38 haben bei 39 wellenförmiges Pro  fil, das geeignet ist, die     Schneidgewinde    in die  Gewindestollen 40 des Gewindebohrers 35     ein-          zuwalzen.    Die einzelnen Wellen sind also  etwas gegenüber der Zeichenebene entspre  chend der     gewünschten        Gewindesteigung        ge=     neigt. Die Drehachsen aller sechs Walzen 36,  38 liegen aber in einer Ebene senkrecht zur  Achse 41 des Gewindebohrers, so dass die  einzelnen Längsprofile des Bohrers keinen  Drall haben.  



  An Hand der     Fig.    6 ist die Herstellung  einer     Konusreibahle    näher erläutert. Die       Ilonusreibahle    42 besteht im wesentlichen aus  einem Schaftteil 43 und einem     konusförmigen          Reibahlenteil    44. Der dazu - erforderliche       Riuidstab    wird wiederum, wie an Hand der       Fig.    1 erläutert, mit dem Schaftteil 43 nach       vorn    der     Walzeinrichtung    zugeführt, die      aus einem Satz von Walzen besteht, wie sie  etwa an Hand der Fig. 3 erläutert worden  sind.

   In der Fig. 6 ist der Einfachheit halber  nur eine derartige Walze dargestellt, und der  Umfang dieser Walze ist auch nur mit dem  Profil zur Herstellung einer Längsnut ausge  bildet. Diese Vereinfachungen sind jedoch nur  der Deutlichkeit halber im Zusammenhang  mit der Fig. 6 angenommen.  



  Mit D ist in der Fig. 6 der Anfangszu  stand verdeutlicht, während mit E der End  zustand klargemacht ist. Es handelt sich in  jedem Falle also um die gleiche Walze, die  in Richtung des Pfeils c-d zwangläufig an  getrieben wird. Der Walzenumfang besteht im  wesentlichen aus zwei     Segmenten,    und zwar  dem Segment e und dem Segment f. Das  Segment e ist zur     Profilierung    der konischen  Nuten 45 der Reibahle 42 vorgesehen, wäh  rend das Segment f zur     Führung    des Schaft  teils 43 der Reibahle dienen soll, deren Vier  kant mit 46 bezeichnet ist. Ein konzentrischer  Kreis 47 ist mit strichpunktierten Linien in  die Walze 48 eingezeichnet. Er entspricht  etwa der grössten Nutentiefe der Reibahle 42.

    Aus der Fig. 6 ist deutlich zu sehen, dass die  Profilierung im Bereiche des Segmentes e der  Walze 48 allmählich zunimmt, wodurch sich  die allmählich abnehmende     Konizität    des Teils  44 der Reibahle ergibt. In der Stellung D hat  der Beginn des Segmentes e mit dem klein  sten Radius gerade den Teil 44 der Reibahle  zu kneifen begonnen. In der Stellung     E    ist  das Walzen der Reibahle beendet, die nun in  Richtung des Pfeils g-h die     Walzeinrich-          tung    verlässt. Danach wird ein neuer Rundstab  von dem Segmentteil f ergriffen.  



  Gemäss den Fig. 7 und 8 sind alle Walzen  50 eines Walzensatzes in einem gemeinsamen       Gehäuse    49 gelagert, das mit einer zentrischen  Bohrung 51 für den Durchtritt des fertig  gewalzten Erzeugnisses versehen ist. In der  Fig. 8 sind zwei derartige Walzen dargestellt,  während die Fig. 7 nur den Antrieb für eine  Walze zeigt. Die     Beschränkung    der Anzahl  der Walzen ist in beiden Fällen jedoch nur  der Deutlichkeit halber vorgenommen. Insge  samt sind also insbesondere vier, sechs oder    acht Walzen (bei Stirnfräserherstellung sogar  noch mehr) vorgesehen. Bei der Ausführungs  form ist für jede Walze eine Welle 52 vorge  sehen, die am Stirnende 53 des     Gehäuses    49  in Lagerbuchsen 54 gelagert ist.

   Die Art der  Befestigung dieser Lagerbuchsen 54 mit der  Stirnseite 53 des     Gehäuses    49 ist nicht ge  nauer     dargestellt.    Das eine Ende der Welle  52 dient zur     Befestigung    des     Ziegelzahnrades     55, das derart angeordnet ist, dass     sein    grö  sserer Durchmesser nach auswärts weist. Seine       Zähne    kämmen mit einem Kegelrad 56, das  auf einer Welle 57 befestigt ist, die parallel  zur Achse der     Bohrung    51 in dem Gehäuse  49 gelagert ist.

   Zum Antrieb dieser Welle 57  dient ein     Stirnzahnrad    58, das mit einem       Ritzel    59 kämmt, das lose drehbar auf einem       Fortsatz    60 des Gehäuses 49 gelagert ist.       Dieser        Fortsatz    60 ist auf der Rückseite des  Gehäuses 49, also der Seite angeordnet, die  der Stirnseite 53 abgekehrt ist.  



  Dieses     Ritzel    59 kämmt also mit so viel       Zahnrädern    58,. wie Walzen 50 vorhanden  sind. In der     Fig.    8 sind nur zwei derartige  Zahnräder 58 in Übereinstimmung mit der  Tatsache eingezeichnet, dass auch nur zwei  Walzen 50 in     dieser    Figur dargestellt sind.  



  Fest mit dem     Ritzel    5.9 ist ein Zahnrad 61  verbunden, das also auch lose drehbar auf  dem     Fortsatz    60 gelagert ist. Mit den Zähnen  dieses Zahnrades 61 kämmt ein Zahnrad 62,  das auf einer Welle 63     aufgekeilt    ist, die in  zwei festen Lagern 64, 6,5 drehbar gelagert  ist. Diese festen Lager 64, 65     bildgn    also einen  Teil des     Fundamentes    oder Ständers für die       \V1Talzeinrichtung    oder sind mit diesem Fun  dament oder Ständer fest verbunden. Auf der  Welle 63 ist weiter eine Riemenscheibe 66 an  geordnet, die mit einem nicht dargestellten  Riemen zusammenarbeitet, der von irgend  einer Antriebsmaschine auf, beispielsweise  einen Elektromotor, angetrieben wird.

   Ein  Rindstab 67 wird auf die oben beschriebene  Weise den Walzen 50 zugeführt. Die Welle 63  und     damit    das Zahnrad 62 werden über die       Riemenscheibe    66 in einer Richtung angetrie  ben, die mit Pfeilen in den beiden     Fig.    7     und         8 angegeben ist. Die sich bei den andern  Wellen und Zahnrädern ergebenden Dreh  richtungen sind dann     ebenfalls    mit Pfeilen  in den beiden Figuren verdeutlicht. Die bei  den Walzen 50 werden dann also, wenn man  an ihrer freien Seite aus auf ihre Fläche  sieht, entgegen dem Uhrzeigersinn angetrie  ben.

   Sie walzen das gewünschte gewundene  Profil in den Rundstab 67, wobei dieses Pro  fil als Folge der Tatsache gewunden ist, dass  die Wellen 52 der Walzen - aus der Ebene  senkrecht zur Achse der Bohrung 51 bzw.  des Rundstabes 67 herausgeschwenkt sind.  Durch den Eingriff der beiden Walzen wird  der Rundstab nicht nur durch die Bohrung  51 nach rechts in der Fig. 8 weiterbefördert  (in Richtung des Pfeils g-h), sondern es  wird dem Rundstab auch eine Drehung ver  liehen, die durch den     geschwungenen    Pfeil i  verdeutlicht ist und die im Uhrzeigersinn ver  läuft, wenn man auf den Rundstab von hinten  sieht, also in der Fig. 8 von seiner Rückseite  aus.  



  Mit 68 ist eine Schneidvorrichtung ange  deutet, die der Schneidvorrichtung 14 in der  Fig. 1 entspricht. Um die Drehung des Rund  stabes 67 in Richtung des Pfeils i zu verhin  dern oder zu verringern, kann zusätzlich das  Gehäuse 49 nicht fest, sondern drehbar um  die Achse der Bohrung 51 angeordnet sein.  Zu diesem Zwecke ist das Gehäuse in einem  Lagerbock 69 gelagert, der mit dem Lager  bock 64 für die     Lagerung    der Antriebswelle  63 aus einem Stück bestehen kann. Diese An  triebswelle 63 ist weiter zusätzlich mit einem  Ritzel 70 fest verbunden, dessen Zähne mit  den Zähnen eines Zahnrades 71 kämmen, das  auf dem Gehäuse 49 vorgesehen ist oder einen  Teil von ihm bildet.

   Der Antrieb der Wellen  57 und damit der Walzen 50 wird also da  durch nicht behindert, dass zusätzlich     das    Ge  häuse 49 um die Achse der Bohrung 51 ge  dreht wird. Mit den in den Fig. 7 und 8 ein  gezeichneten Pfeilen wird das Gehäuse in  einem Sinne gedreht, der dem Drehsinn i des  Rundstabes 67 entgegengesetzt ist. Wenn also  der Drehsinn i im Uhrzeigersinn (auf die  Stirnseite 57 des Gehäuses 49 gesehen) ver-    läuft, dann verläuft der Umlauf des Gehäuses  49 um die Achse der Bohrung 51 entgegen  dem Uhrzeigersinn.  



  Die Ausführung, bei der das Gehäuse 49  drehbar um die Achse der Bohrung 51 einge  trieben wird, empfiehlt sich insbesondere in  den Fällen, wo ein besonders langes Werk  stück mit drallförmig gewundenen Nuten ver  sehen werden soll.  



  Gemäss der     Fig.    9 ist wiederum das etwas       abgewandelte    Gehäuse mit 72 bezeichnet, das  mit Hilfe einer Buchse 73 zur     Lagerung    einer  Welle 74 dient, auf deren Ende ein Kegelrad  ritzel 75 befestigt ist, das mit den Zähnen  eines Kegelrades 76 kämmt, das als Teil einer  Walze 77 ausgebildet ist,, indem eine     Flanke     dieser Walze mit den Zähnen des Kegelrades  7 6 versehen ist. Diese Walze 77 ist mit Hilfe  eines Lagerbockes mit zwei Armen 78 an  einem Vorsprung 79 gelagert, der auf nicht  näher dargestellte Weise an dein Gehäuse 72  befestigt ist und von aussen her über die  Walze 77 greift.

   Die Längsachse des aus einem  Rundstab herzustellenden Werkzeuges ist mit  80 bezeichnet,     während    eine Ebene     senkrecht     zu dieser Achse mit dem, Bezugszeichen 81  versehen ist. Zur Lagerung der Walze 77  dient ein Zapfen 82, dessen Achse 83     Bim    einen  Winkel     gp    aus der Ebene 81 herausgedreht ist.  'Uni. den gleichen Winkel     (p    ist auch die Ebene  84 der Walze 77 gegenüber der Achse 80 des  herzustellenden     Werkzeuges    geschwenkt. Diese  Konstruktion empfiehlt sich besonders, wenn  zu einem     Satze    mehr als vier um den gleichen  Querschnitt angeordnete Walzen gehören.  



  Die     Fig.    10 verdeutlicht die Art, wie mit  den Lagerungen gemäss der     Fig.    9 insgesamt  sechs Walzen 85 rund     uni    ein Werkstück 86  angeordnet sind. Dieses Werkstück besteht im       -Ausführungsbeispiel    aus dem -Rohling für   eine Reibahle mit sechs     verdrallten    oder ge  wundenen Längsnuten 87, wobei zur Herstel  lung einer jeden Längsnute eine entspre  chende Erhöhung des Profilumfanges der  Walzen 85 gehört. Die Walzen     tünschliessen     wiederum in einem in sieh geschlossenen Zug  den     Querschnitt    des Werkstückes 86.

   Ihr       -Aussenumfang    kann ebenfalls mit verschiede-      neu Segmenten versehen sein, wie es an Hand  der Fig. 6 beschrieben worden ist.  



  Bei der Ausführumgsform nach Fig. 11  sind     hintereinander    drei     Walzensätze    88, 89,  90 vorgesehen, um einen verhältnismässig  langen Spiralbohrer 91 in einer Wärme zu  walzen. Jeder Walzensatz besteht im Ausfüh  rungsbeispiel aus vier den Querschnitt des  Rundstabes bzw. des Werkstückes 91 um  schliessenden Walzen, die ähnlich der Fig. 2  ausgebildet sein können. Bei der Ausführungs  form der Fig. 11 wird jedoch die Drallung  und die Fertigwalzung erst mit Hilfe der  Walzen des Walzensatzes 90 vorgenommen,  indem zu diesem Zwecke die Achsen 93 aller  Walzen dieses Satzes um den     #-Winkel    gegen  über der Ebene 92     senkrecht    zur Längsachse  des Werkstückes 91 verschwenkt sind.

   Alle  Walzen der Sätze 88, 89 und 90 bestehen aus  einem Profilsegment 94 und einem Schaft  segment 95, durch das der Schaftteil 96 des  Werkstückes 91 tritt.  



  Auf nicht näher     dargestellte    Weise sind  die vier Walzen der Sätze 88, 89, 90 immer  paarweise in Übereinstimmung mit der Fig. 2  zusammengefasst, indem zwei einander gegen  überliegenden Walzen die Längsnuten und die  beiden etwa     senkrecht    dazu liegenden Walzen  die Schneidkanten walzen.  



  Die Walzen der Sätze 88     und    89 walzen  die für sie bestimmten Profile nur vor, indem  diese beiden Walzen den Längsnuten des  Werkstückes auch keinen Drall verleihen. Die  Drehachsen ihrer Walzen sind also gegenüber  den Ebenen 92 senkrecht zur Achse des Werk  stückes 91 nicht herausgedreht. Das Werk  stück 91 läuft gemäss der Pfeilrichtung g-b  ohne Drall durch die angetriebenen Walzen  der Walzensätze 88 und 89 hindurch, indem  den Längsnuten der Drall     erst    durch die Wal  zen des Walzensatzes 90 verliehen wird. Der  Rundstab kann durch elektrische Wider  standsbeheizung, durch elektrische Hochfre  quenzbeheizung und auch durch Gas erwärmt  werden.

   Bei einer Hochfrequenzbeheizung  beispielsweise können die einzelnen     Rundstäbe     schon vorher in der für die Herstellung des  Werkstückes erforderlichen Länge zugeschnit-    ten sein und nunmehr einzeln in Magazinen  der Walzeinrichtung zugeführt werden.  



  Falls     gewundene    Längsprofile mit Hilfe  von Walzen gewalzt werden, deren Dreh  achsen etwas aus der Ebene senkrecht zur  Achse des Rundstabes herausgeschwenkt sind,  ergibt sieh, wenn keine besonderen Massnah  men ergriffen werden, zusätzlich zu der  axialen     Transportbewegung    des Rundstabes  bzw. Werkstückes eine Drehbewegung um  deren Achse. Die Begrenzung des     Verschwen-          kungswinkels        auf    45  ist praktisch erforder  lich, da darüber hinaus eine zu starke Korrek  tur der Walzen erforderlich ist.  



  In der Regel wird zur Ausführung des  Verfahrens von einem Stab mit kreisrundem  Querschnitt ausgegangen. Die Ausführung  des Verfahrens ist aber auch mit Stäben mög  lich, deren Ausgangsquerschnitt nicht kreis  förmig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Werk zeugen mit umlaufender Arbeitsbewegung und mit in Richtung ihrer Umlaufachse ver schiedenen Werkzeugprofilen aus einem Stab, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab auf Warmverformluigstemperat.ur erwärmt und ummittelbar im Ansehluss daran in einem Ar beitsgange ohne Umspannung mittels einer Mehrzahl von angetriebenen Walzen fertigge walzt wird, denen der Stab direkt von der Stelle der Erwärmung zugeführt wird und die um den Stab herum derart angeordnet sind, dass ihre jeweilig mit dem Stab in Ein griff kommenden Walzprofile den Umfang des gleichen Querschnittes vollständig um schliessen. Il.
    Nach dem Verfahren nach Patentan spruch I hergestelltes Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass es in einer Wärme aus einem Stab durch den einen Walzvorgang hergestellt ist. III. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeielinet, dass die Walzen (50) von einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung (66) ange trieben und in einem gemeinsamen Gehäuse (49) gelagert sind, das eine zentrische Boh rung (51) für den Durchtritt des Werkstückes aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass von der Erwär mungsstelle aus der Stab so weit durch die Profilwalzen hindurch befördert wird, dass sie schon hinter dem urgewalzt bleibenden Schaft zu kneifen beginnen. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Erwärmungsstelle eine Stange zugeführt wird, von welcher der zur Herstellung des Werkstückes bestimmte Stab nach der Erwärmung zu einem Zeitpunkte abgeschnitten wird, wo die Profilwalzen schon zu kneifen begonnen haben. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass nur die für eine Profilierung vorgesehenen Teile einer Erwärmung unter worfen werden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Erwärmen und Walzen in einem ge schlossenen Behälter in Anwesenheit von einem die Oxydation des erwärmten Metalles verhindernden Gases durchgeführt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Herstellung von sich in Achsrich tung des Werkstückes erstreckenden gewun denen Werkstückprofilen die Drehachsen der einzelnen Walzen bis zu höchstens einem Winkel von 45 aus der Ebene senkrecht zur Achse des Stabes herausgeschwenkt werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dlass zum Fertigwalzen der Werkstückprofile mehrere zeitlich und örtlich unmittelbar hin tereinander in einer Wärme angreifende Wal zensätze dienen. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens die Walzen des letz ten Satzes aus der Ebene senkrecht zur Achse des Stabes herausgeschwenkt sind. B. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Herstellung von sich in Richtung der Achse vertiefenden Werkzeugprofilen der Umfang des Walzprofils der Walzen exzen trisch in demn Sinne verläuft, dass bei fort laufender Drehung der Walze diejenigen ihres Umfanges später mit dem Rundstab in Ein griff kommen, die den grösseren Durchmesser haben. 9. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1 zur Herstellung von Reib ahlen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Walze eine Mehrzahl von Längsrillen des Werkstückes walzt. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch I und" Unteranspruch 1 zur Herstellung von Ge windebohrern, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindestollen mit Hilfe von Walzen ge walzt werden,.deren Drehachse in einer Ebene senkrecht zur Achse des Rindstabes liegt und deren Umfang ein wellenförmiges Profil mit zur Drehebene der Walze schräg verlaufenden Wellen aufweist.
    11. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 5 zur Erzeugung von gewundenen Werkzeugen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Walzen zusätzlich zu der Drehbewegung um ihre eigene Achse eine Drehbewegung um die Achse des Rundstabes entgegen dem Sinne der Drehung ausführen, die dem Rundstab dadurch verliehen wird, dass die eigenen Achsen der Walzen, um die sie sich drehen, gegenüber der Ebene senk recht zur Achse des Rundstabes geneigt ist. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Antriebsvorrichtung (66) auf ein Zahnrad (59) wirkt, das auf dein gemeinsamen Ge häuse (49) zentrisch zur Achse des 'ssTerk- stückes drehbar gelagert ist und von dem der Antrieb für die einzelnen Walzen (5U) abge nommen wird. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 12, zur A-isfühnmg des Verfahrens nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Gehäuse (49) drehbar gelagert und von einer Antriebs vorrichtung antreibbar ist. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 12 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die gleiche Antriebsvor richtung (66) sowohl das gemeinsame Gehäuse (49) um die Achse des W erkzeuges als auch die Walzen (50) um ihre eigenen Achsen pla netenartig antreibt. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 12 bis 14, gekennzeich net durch eine im Gehäuse (49) gelagerte Welle (52), auf deren einem Ende eine Pro filwalze (50) und auf deren anderem Ende ein Zahnrad (55) befestigt sind, mittels des sen diese Welle angetrieben wird. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 12 bis 15, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Welle (52) in einer Lagerbuchse (54) drehbar gelagert ist, die auf der Stirnseite des Gehäuses (49) ange ordnet ist. 17.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 12 bis 16, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Flanke der Profilwalze (77) selbst als Zahnrad (76) ausgebildet ist, das mit einem in dem Gehäuse drehbar gela gerten Antriebszahnrad kämmt. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 12 bis 17, dadurch ge kennzeichnet, dass die Walze (77) in einem Lagerbock (78) drehbar gelagert ist, der an einem Vorsprung (79) des Gehäuses (49) be festigt ist, das mit Bezug auf die Achse des Rundstabes bzw. Werkstückes von aussen her über die Walze greift.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166138B (de) * 1959-04-17 1964-03-26 Fischer & Co Walzkopf zum Verformen von strangfoermigem Werkstoff
DE2512854A1 (de) * 1974-03-28 1975-10-09 Frank F Erdelyi Verfahren zur spanlosen herstellung von werkstuecken, wie z.b. spiralbohrern o.dgl., mit innenliegenden offenen kuehlkanaelen

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DE1166138B (de) * 1959-04-17 1964-03-26 Fischer & Co Walzkopf zum Verformen von strangfoermigem Werkstoff
DE2512854A1 (de) * 1974-03-28 1975-10-09 Frank F Erdelyi Verfahren zur spanlosen herstellung von werkstuecken, wie z.b. spiralbohrern o.dgl., mit innenliegenden offenen kuehlkanaelen

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