CH327643A - Zapfenband für Türen - Google Patents

Zapfenband für Türen

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CH327643A
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CH
Switzerland
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pivot
pivot hinge
pin
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bore
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English (en)
Inventor
Voester Reinhold
Walter Dipl Ing Voester
Original Assignee
Ver Baubeschlag Gretsch Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/08Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
    • E05D7/081Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated near one edge of the wing, especially at the top and bottom, e.g. trunnions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


  Zapfenband     für        Türen            Die    Erfindung     bezieht    sich auf ein Zapfen  band für Türen, insbesondere solche, die ein  seitig zu öffnen sind, mit .einem am     Flügel    und  einem am Blendrahmen befestigten     Besehla;-          teil,    wobei beide     Beschlagteile    durch einen  in der     Drehaehse        des    Flügels liegenden  Zapfen     miteinander    verbunden sind.  



  Bei den üblichen     bisherigen        Ausführungen     dieser Art war die eine der zur     Aufnahme     des     Verbindungszapfens    dienenden Bohrungen       zylindriseh        ausgebildet    und die andere mit  Gewinde versehen, in welches der Drehzapfen       eingesehraubt     erden konnte. Hierbei     russten     für rechts-     und        linksa.igeschlagene        Türen     sowie für     Unter-        und    Oberteil des Zapfen  bandes verschiedene Teile hergestellt werden.  



  Auch. waren     Konstruktionen    bekannt, bei       derie        ü    der die     Besehlagteile    miteinander ver  bindende und in einem derselben zu befesti  gende Drehzapfen mittels seitlich in den     Be-          sehlagteil    einzufügender     hladenschrauben    so  wohl gegen axiale Verschiebung als     aueli    gegen  Drehen gesichert wurden.  



  Bei     dieser        Ausführun-    konnten jedoch  beim     Heraussehra.uben    der als Sicherung die  nenden.     lladensehraubendiese    leicht verloren  ,gehen.  



  Die Erfindung besteht     demgegenüber        darin,     dass die     Zapfenaufnahinebohrungen    von einer       gleieliwässig        durch    beide     Beschlagt.eile    durch-    gehenden     zylindrischen    Bohrung gebildet wer  den und der Drehzapfen in der einen Boh  rung durch eine federnde     Rastvorrichtung    in  dem einen der beiden     Beschlagteile    gegen  Drehen und zweckmässig gleichzeitig gegen  axiales Verschieben gesichert ist.  



       Vorzugsweise    sind die beiden Beschlag  teile austauschbar oder     mindestens    spiegel  bildlich gleich, so     da.ss    für rechts- und links  anzuschlagende Türen die gleichen Teile ver  wendet werden können.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    der     Erfindung    dargestellt, und zwar       zeigen          Fig.1    eine     Gesanitansieht    der Tür,       Fig.2    einen Schnitt durch das Zapfen  band nach     Linie    2-2 der     Fig.3'    und       Fig.3    einen Schnitt nach Linie 3-3 der       Fiam.    2.  



  In der     Fig.    1 ist.<B>10</B> ein Türflügel, welcher  mittels eines untern Beschlages 11 an einen  Türschliesser 11' angeschlossen     ist    und mittels  eines obern zweiteiligen Zapfenbandes 12 am  obern Teil des     Blendrahmens        belagert    ist, so       da.ss    er um die senkrechte Achse     A-A    zum  Öffnen     verschwenkt    werden kann.  



  In     Fig.    2     und    3 ist das obere Zapfenband  im     einzelnen        dargestellt.    Das Zapfenband be  steht aus den beiden spiegelbildlich gleich       ausgebildeten        Besehlagteilen    13 und 11, von      denen das erstere mit einer nach unten ge  richteten Nabe 15 und das zweite mit einer  nach oben     gerichteten    Nabe 16 versehen ist.  Die Naben weisen durchgehende zylindrische  Bohrungen 17 bzw. 18 auf, welche gleichen       Durchmesser    haben und zur gemeinsamen  Aufnahme eines Drehzapfens 19 dienen. Der  Zapfen 19 besitzt eine Querbohrung 20, in  welche ein kolbenartiges Rastglied 21 einge  setzt ist.

   Letzteres wird durch eine Feder 22  nach aussen gegen einen Anschlag     gedrüeht,     der zum Beispiel durch Vorsprünge 23 am       äussern    Ende der Bohrung 20 gebildet wird.  



  In den     Nabenteilen    15 und 16 ist je eine  nach aussen offene und in einer Ringnut     24a          bzw.        25(c    endende Querbohrung 24 bzw. 25  derart vorgesehen,     da.ss    der vordere     abgesetzte     Zapfenteil 26 des Rastgliedes 21 in die eine  oder andere Querbohrung 24 bzw. 25 eintre  ten kann, wenn der Zapfen 19 mit seiner  einen Stirnseite mit dem zugehörigen Naben  teil     1.,3    bzw. 16 bündig abschliesst.  



  Jede Stirnseite des     Zapfens    19 weist. ferner  eine Gewindebohrung 27     bzw.    28     auf,    in  weiche der Gewindezapfen 29 mit der Mittel  bohrung 30 zur Aufnahme eines Senklotes ein  gesehraubt werden kann.  



  Zur Befestig ging des     Beschla.gteils    13 am  Flügelrahmen und des     Beschlagteils    14 am  feststehenden Blendrahmen dienen einzelne  Schrauben, welche     durch    die Löcher 3,1 hin  durehgesteckt weiden.  



  Zum Verbinden der beiden     Beschlagteile     13 und     14-    miteinander wird der Zapfen 19  in die zueinander fluchtenden Bohrungen 17  und 18 von der einen oder     andern    Seite ein  geführt. In der gezeichneten     Ausführung    wird  der Zapfen 19 in     soihher    Lage verwendet, dass       dass    Rastglied<B>21</B> in die untere Bohrung 24  eingreift.

   Die     Ringnut        24(c.        bzw.        225a    hat hier  bei die Aufgabe, das     Einrasten    auch dann  zu     eimöglichen,    wenn das Rastglied 21 zu  nächst     zti    der     Bohrung    24 bzw. 25 in Dreh  richtung     versetzt.    sein sollte. Das Rastglied  schnappt in     diesem        Falle:    zunächst. in die  Ringnut ein und     kann    alsdann durch Drehen  des Zapfens 19     mit    der Querbohrung in Ein  griff gebracht werden.

   Die nicht benutzte,    in der Zeichnung also die obere Querbohrung  25, kann als     Sehmieiloch    zur Einführung von  Schmierstoff für den Zapfen 1'9 verwendet       werden.     



  Die untere Gewindebohrung 27 kann     deii     Gewindezapfen 29 für ein Senklot     aufnehmen,     während die obere Gewindebohrung 28 zum       Einsehrauben    einer Befestigungsschraube     3'?     für eine den Drehzapfen 19     und'    die Nabe 16  des obern     Beschlagtei1's        1-1    abdeckende     Kappe     33     verwendet    werden kann.  



  Werden die     Besehla,gteile    in der gezeich  neten Darstellung     beispielsweise    für linksan  geschlagene Türen verwendet, so können die  selben     Beschlagteile        aueli    für     reehtsangeschla-          gene    Türen     dadilreh    zur     Verwendung    kommen,       d'ass    Ober- und Unterteil miteinander ver  tauscht werden.  



  In der dargestellten     Zusammenstellung    ist  der untere     Beschlagteil    13     (Fig.2)    mit     deni     Drehzapfen 19 in     Drehrieht.ung    fest. gekup  pelt, während sich der Drehzapfen im obern       Besch        lajteil    14 frei drehen kann.     Gewünseli-          tenfalls    kann auch durch Einführen des Dreh  zapfens 19 in umgekehrter Lage dieser mit  dem obern     Besehlagteil    11 in der     Drehrieli-          tung    gekuppelt werden, indem der Querzapfen  26 mit.

   der Querbohrung 25     zum    Eingriff ge  bracht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zapfenband für Türen, finit einem am Flügel und einem am Blendrahmen befestig ten Beschlagteil, wobei beide Besehl:
    agteile dureh einen in der Drehaehse des Flügels lie genden Dreliza.pfen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen- aufnahinebohrungen (17, 18) von einer gleich mässig- dureh beide Beschlagteile (13, 1-1) durchgehenden zylindrisehen Bohruno. gebil det werden und der Drehzapfen (19)@ in der einen Bohrung durch eine federnde Rastvox= izchtung (20 bis '3=1)
    in deni einen der beiden Besclilagteile gegen Drehen gesichert ist. UN TERAN SPR.Ü CHE 1. Zapfenband nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen (19) durch die federnde Rastvorrichtung (20 bis '_'4) gleichzeitig auch gegen axiales Ver schieben. gesichert ist. 2.
    Zapfenband nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Besehlagteile (1.3, 1-1) mit einer zur Auf uahme eines im Drehzapfen (19) auf Seite des einen Endes angeordneten federnden Rast. gliedes (21) geeigneten Querbohr-ting (24 bzw. 25) versehen ist, derart, dass je nach der Lage, in welcher der Zapfen (19) in die Zapfen aufnahmebohrungen (17, 18) eingeschoben werden soll, das Rastglied (21) mit der als Rastausnehmung dienenden Querbohrung (21 bzw. 25) des -einen oder andern Beschlag teils (13 bzw.
    14-) unter Federwirkung (22) in Eingriff gebracht werden kann. 3. Zapfenband nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rastglied (21) im Drehzapfen (19) selbst gegen Heratisschie- ben aus seiner Bohrung gesichert ist. 4. Zapfenband nach Patentanspimch, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem Rast gliede nicht zusammenwirkende Querbohrung (25 bzw. 21) als Schmierloch für den Dreh zapfen (19) verwendbar ist. 5.
    Zapfenband nach Patentanspruch und Unberanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Querbohrung für die Rastvorrich- tung in einer Ringnut der zugehörigen Zap- fenaiünahmebohrung endet. 6.
    Zapfenband nach Patentanspruch und Unteranspruch 2-, dadurch gekennzeichnet, da.ss beide Querbohrungen (24, 2'5) in Ring- nuten (24a, 25a.) der Zapfenaufnahmebohrun- g en (17, 18) enden. 7.
    Zapfenband nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beide Enden des Zapfens (19) mit. einem Gewindeloch (27, 28) versehen sind, in welches wahlweise ein Gewindezapfen für eine .Senkelschnur zum Ausloten der Flügeldrehachse oder eine Schraube zum Befestigen einer Abdeekplatte einschraubbar sind. B.
    Zapfenband nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Be- schla.gteile (13, 14) des Zapfenbandes aus- tauschbar sind. _ 9. Zapfenband nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Be- schlagteile (13, 14) des Zapfenbandes spiegel bildlich gleich sind.
CH327643D 1954-02-04 1955-01-15 Zapfenband für Türen CH327643A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424331A1 (de) * 1984-07-02 1986-01-09 Ed. Scharwächter GmbH & Co KG, 5630 Remscheid Aushaengbares tuerscharnier fuer kraftwagentueren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424331A1 (de) * 1984-07-02 1986-01-09 Ed. Scharwächter GmbH & Co KG, 5630 Remscheid Aushaengbares tuerscharnier fuer kraftwagentueren

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