CH324641A - Nähmaschinengreifervorrichtung - Google Patents

Nähmaschinengreifervorrichtung

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CH324641A
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CH
Switzerland
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bobbin
sewing machine
thread
gripper device
machine gripper
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Inventor
Reinhard Peter
Original Assignee
Turissa Naehmaschinenfabrik Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/08Loop takers, e.g. loopers for lock-stitch sewing machines
    • D05B57/10Shuttles
    • D05B57/14Shuttles with rotary hooks
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2207/00Use of special elements
    • D05D2207/05Magnetic devices
    • D05D2207/06Permanent magnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Nähmasehinengreifervorrichtung       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Näh-          masehinengreifervorrichtung    und betrifft des  näheren die     Spulenkapsel    und die auf einer  Achse derselben drehbar gelagerte Faden  spule. Es sind bei     Nähmaschinengreifern          Spulenkapseln    bekannt, die eine Hohlachse auf  weisen, auf der die     Fadenspule    drehbar ge  lagert ist, wobei die Kapsel eine feste Faden  öse aufweist, in die der von der Spule kom  mende Faden eingefädelt     bmv.    hindurchgezo  gen wird.

   An der Kapsel ist bei den bekann  ten Ausführungen ein Fadenspanner in Form  einer Flachfeder vorhanden, durch die die  Fadenspannung eingestellt bzw.     reguliert    wer  den kann mittels eines     Regulierschräubchens.     Je nachdem es sich um einen dicken oder     diin-          nen    Faden handelt, kann durch das     Schräub-          chen    die     Fadenspannung    eingestellt, das heisst  der Faden entsprechend gebremst werden.  



  Die Erfindung sieht nun hierfür eine ein  fachere Lösung vor,     die    darin besteht, dass  zwischen der     Spulerrkapsel    und der Spule min  destens ein Dauermagnet     wirksam    ist, der  zwecks     Fadenbremsung    die     Spule    gegen einen  Anschlag anzieht, um zu erreichen, dass sie  mit satter Reibung um ihre Achse läuft.  



  In der Zeichnung sind rein beispielsweise  zwei     Ausführungsformen    der erfindungsgemä  ssen     Nähmaschinengreifervorrichtung    darge  stellt. Es zeigen:         Fig.1    die     Spulenkapsel    in Rückansicht,       Fig.    2 in     Seitenansicht,            Fig.    3 im Schnitt nach der Linie     A-A    der       Fig.1    mit eingesetzter Fadenspule,       Fig.4    eine Vorderansicht.  



  Gemäss der dargestellten Ausführung. nach       Fig.    3 weist die     Spulenkapsel    1 eine Hohlachse  auf, ferner eine feste Fadenöse 3, durch die  der Faden eingefädelt bzw. hindurchgezogen       wird.        Auf    der Achse 2 ist die übliche Faden  spule 4 aus Stahl mit weitem Laufsitz drehbar  gelagert.  



  Die Regulierung der Fadenspannung bzw.  die Fadenbremsung wird nun dadurch be  werkstelligt, dass die Hohlachse 2 der Spulen  kapsel 1 als     Dauermagnet    ausgebildet und  demzufolge als von der     Spulenachse    getrenn  ter Körper in diese eingesetzt, das heisst in  der Seitenwand 5 der Kapsel vernietet ist.  



  Gemäss einer weiteren Ausführung kann  in die Seitenwand 5 bzw. in den dieser ent  sprechenden Steg ein Dauermagnet in Form  eines Plättchens 6 eingesetzt sein.     Zweckmässi-          gerweise    kann ein weiteres     Dauermagnetplätt-          chen    7 diametral gegenüber dem Plättchen 6  eingesetzt sein, zwecks     symmetrischer,        magne-          tiseher    Wirkung auf die Fadenspule 4. Die  Plättehen 6 und 7 sind so in     die    Seitenwand  eingenietet, dass sie mit dieser bündig oder  auf der Seite der Fadenspule leicht     versenkt     angeordnet sind.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3 wird  die eine Seitenwand der     Fadenspule    4 gegen  eine Ringwulst 8 im Steg 5 der Seitenwand  gezogen, wodurch die beabsichtigte Bremsung      des     Fadens    beim Abziehen desselben erfolgt..  Bei der     Ausführung    mit den     Magnetplättchen          G    und 7     wird    'die entsprechende Seitenwand  der     Fadenspule    4 gegen den Steg 5 gezogen  und auf die     Ringwulst    gedrückt, wodurch       ebenfalls    die     beabsichtigte    Fadenbremsung er  folgt.  



  Bei den beschriebenen Vorrichtungen wird  eine der Wirkung des bekannten Fadenspan  ners in Form einer Feder mit Regulier  schraube gleiche Wirkung erzielt. Es ist auch  keine besondere     Regulierung    für dünnere und  dickere Fäden notwendig, da die Reibung der  Fadenspule 4 an der Kapselwand 5 immer  gleich ist. Es entfällt auch die     Regulieifeder,     deren Einstellung zum     Anpassen    bzw. Ein  regulieren der     Fadenspannung    oft     schwierig     ist. Im übrigen treten durch das häufige Ver  stellen der Feder Materialermüdungen ein,  was einen schlechten Stichanzug bzw. eine  schlechte Stichverknüpfung und damit eine  schlechte Naht ergibt.

   Mit der Zeit treten  auch Federbrüche ein, alles Nachteile, die    durch die beschriebenen Vorrichtungen ver  mieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Nähmaschinengreifervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Spulenkap- sel und der Spule mindestens ein Dauer magnet wirksam ist, der zwecks Fadenbrem sung die Spule gegen einen Anschlag anzieht, um zu erreichen, dass sie mit satter Reibung um ihre Achse läuft. UNTERANSPRÜCHE 1. Nähmasehinengreifervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Spule lagernde Achse der Spulerikap- sel als Dauermagnet in die Kapsel eingesetzt. ist.
    2. Nähmaschinengreifervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss in die Seitenwand der Spulenkapsel minde stens ein Dauermagnet in Form eines einen Teil der Seitenwand bildenden Plättchens eingesetzt ist. -
CH324641D 1954-04-07 1954-04-07 Nähmaschinengreifervorrichtung CH324641A (de)

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