CH324221A - Apparat zum Messen der Längenänderung von eine Behandlungseinrichtung durchlaufendem Bandmaterial - Google Patents

Apparat zum Messen der Längenänderung von eine Behandlungseinrichtung durchlaufendem Bandmaterial

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CH324221A
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Inventor
Bertram Collins Jack
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Firestone Tire & Rubber Co
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B21/00Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant
    • G01B21/02Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant for measuring length, width, or thickness
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Description


  



  Apparat zum Messen der Längenänderung von eine Behandlungseinrichtung durchlaufendem
Bandmaterial
Die vorliegende   Erfindung betrifft allge-    mein einen Apparat zum Messen der Verlän  gerung bzw. Verkürzung    von in Behandlung befindlichem Bandmaterial und insbesondere einen Apparat zum Messen der Änderung in der   Totallänoe    eines Streifens von eine oder    mehr Behand] ung. sstut'en durchlaufendem Ge- webcmaterial, welche Behandlung eine Ände-    in   in der Totallänge    des Streifens   hervor-      rift.   



   Beim Weiterverarbeiten von Gewebestreifen und Bahnen, z. B. beiin Tauchgummieren von in der Herstellung von   Autoreifen      zip    verwendenden Gewebestreifen, ist es wichtig, die Längenänderung des Gewebes während des Eintauchens genau zu messen und aufzuzeichnen, woraus die prozentuale Verlängerung bzw. Schrumpfung schnell erhalten werden kann.

   Ein bereits bekanntes Verfahren zum Anzeigen und Aufzeiehnen der   Längenände-    rung besteht darin, einen elektrischen Generator mit einer Umlenkrolle von gegebener Grosse zu verbinden, über die   der Gewebe-    Streifen in die   Tauchvorrichtung läuft, einen    zweiten, identischen elektrischen Generator mit einer Umlenkrolle derselben Grosse zu verbinden, über die der Gewebestreifen aus der   Tauchvorrichtung läuft, den zwischen die-    sen   beiden Generatoren auftretenden Span-    nungsunterschied, der proportional der Differenz zwischen der Geschwindigkeit des über die eine Rolle laufenden Streifens und der  jenigen    des über die andere Rolle laufenden Streifens ist, zu   messen,

   und als Längenände-    rung   auszudrücken. Die beiden    oben angeführten Generatoren werden zuweilen ads Tachometergeneratoren bezeichnet.



   Dieses bekannte Verfahren zum Messen der   Längenänderung arbeitet jedoeh nieht    ge  nügend    zuverlässig, da es praktisch unmöglich ist, zwei   Tachometergeneratoren herzustellen,    die identisch sind, und diese unter identischen    Umständen laufen zu lassen, denn Änderun-    gen am einen oder andern Taehometergenerator verursachen Messfehler, die nicht sofort erkennbar sind.



   Die vorliegende Erfindug zielt mm dahin : einen neuartigen Apparat zu schaffen, der die erwähnten Nachteile der bisherigen Apparate nicht mehr aufweist.



   Der   Apparat gemäss vorliegender Erfin-    dung ist gekennzeichnet   dhzrch    eine   Einlauf-    rolle, die durch Berühren mit dem in die Behandlungsvorrichtung einlaufenden Streifen angetrieben wird, eine Auslaufrolle, die durch Berühren   mitdem    aus der Behand  lungsvorrichtung auslaufenden    Streifen angetrieben wird, zwei Geber je einer   Selsyn-    Fernsteuerung, die durch je eine dieser beiden Rollen auf mechanischem Wege anget.

   rieben werden, zwei elektrische, zwecks synchroner   Bewegtmg mit den    Gebern mit diesen elek   trisch    verbundene Empfänger, eine Indikatorwelle und ein Differentialgetriebe für die   Übertragungder    Differenz der Drehzahlen der Rotoren der Empfänger auf die an das    Differentialgetriebe angeschlossene Anzeige-    welle.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der   Zeichnung veranschaulicht. Es zei-    gen :
Fig.   1    einen schematischen   Grundri#,   
Fig. 2 eine Vorderansicht des Anzeige-und   Aufzeichnungskastens,   
Fig. 3 einen Aufriss ein.   Differential-    getriebes, für die Ermittlung des Längenunter   schiedes des Banndmaterials zwisehen EinlauF    und Auslauf der Behandlungseinrichtung,
Fig.   4    einen Schnitt nach der Linie 44 der Fig. 3 und
Fig. 5 eine   Stirnansieht nach der Linie      5-5    der Fig. 3.



   In Fig. 1 stellt 10 eine Umlenkrolle dar, über die ein Gewebestreifen oder eine Gewebebahn am   Einlaufende    einer Behandlungsvorrichtung läuft, z.   B.    einer Vorrichtung zum   Tauchgummieren    von zur   Herstellungvon    Autoreifen verwendeten Gewebestreifen. Eine Rolle von gleichem Durchmesser, über die der Gewebestreifen am Auslaufende der Behandlungsvorrichtung läuft, ist   mit-11 bezeichnet.   



  Diese beiden Rollen 10, 11 können voneinander entfernt angeordnet sein und sind dies auch gewöhnlich   notwendigerweise, d. h. sie    sind nicht miteinander mechanisch verbunden.



   Die beiden Rollen 10, 11 sind mittels Kettenantrieben 12 mit Vorgelegewellen 13    verbund, en, die Ritzel 14 aufweisen. Letztere    stehen im Eingriff mit. Zahnrädern 15 auf Wellen 16 zweier identischer Geber 17 und 18 einer Selsyn-Fernsteuerung. Die Getriebeuntersetzung von jeder der beiden Rollen 10, 11 auf die Geber 17 und 18 ist identisch, so   da#,    wenn sieh die beiden Rollen mit derselben Geschwindigkeit drehen, die Wellen 16 der Geber 17, 18 sich h ebenfalls mit der   gleiehen    Geschwindigkeit drehen. Die Getriebeuntersetzung in jedem   Fal,    kann z. B. 1 :   15    sein, so   da#    bei normalen Streifengesehwindigkeiten von z.

   B. 120   U/min    die WeLLen der Geber 17, 18 sich mit 8 U/min   dtrehen, wodurch die    Abnützung der Geber auf ein Minimum   redu-      ziert    wird.



   Die Geber 17, 18 sind elektrisch mit identischen Empfängern 19 bzw. 20 verbunden, die von den Gebern entfernt angeordnet. sein können. Die Konstruktion der Geber und Empfänger ist an sich bekannt und jeder weist einen geschichteten Ständer mit drei Sätzen von gegeneinander um 120  versetzten Wicklungen auf, wie   sehematiseh    bei   21    angegeben ist. nebst einem Läufer vorzugsweise mit Eisenkern, der eine einzelne Wicklung 22 trägt. Der Läufer je : des Gebers und : Emp  fängers ist mittels Leiter 23 und 24 mit    einer elektrischen Wechselstromquelle parallel geschaltet. Der Strom kann 50 Volt bei 50 Herz aufweisen und ist von einem Transformator   25    abgeleitet, der über Leiter 26 mit einer (nicht gezeigten) Hauptleitung verbunden ist.



  Der Ständer 21 jede Gebers ist über Leiter 27 mit dem Ständer seines zugeordneten Emp  fängers elektrisch verbunden,    so dass, wenn der Läufer des Gebers in Drehung versetzt t wird und in   seine.    Ständer eine Spannung induziert, der Läufer des Empfängers mit der gleiehen Geschwindigkeit, umläuft.



   Wird der   Läufer jedes Gebers und Emp-      fängers    erregt, so sind die in ihren Ständern induzierten Spannungen gleich und gleiehen einander aus, solange die beiden Läufer    riez    in der gleichen Stellung relativ zu ihren Ständern befinden. Ändert der eine Läufer seine Relativstellung gegenüber dem andern Läufer. so werden die Spannungen   ungleieh,    und es fliesst ein Strom zwischen diesen   beiden Läu-    fern, der mit dem vom Läuferstrom   hervor-    gerufenen magnetischen Feld reagiert und die   LäufervonGeberundEmpfängeraufdie    gleiche Stellung zurückführt. Somit nimmt der Läufer jedes Empfängers gegenüber dem.



  Läufer des zugehörigen Gebers immer dieselbe Stellung ein und dreht sieh genau mit der gleichen Geschwindigkeit wie dieser. 



   Der kleinste Unterschied in der   Geschwin-      digkeit    zwischen den beiden Rollen 10, 11 wird jedoch angezeigt durch Vergleich mit der Geschwindigkeit der beiden Empfänger.



  Wenn nun ein kontinuierlicher, eine Behandlungsvorrichtung durchlaufender Streifen   bei-m    Einlauf in die. Vorrichtung über die   Rolle 10 und    beim Auslauf über die Rolle   l l läuft,    so   kann    dieser Rollengeschwindig  keitsunterschied. zum Messen    der Änderung der Streifenlänge benützt werden, d. h. zum Messen der Streifenstrekcung oder -schrumpfung.



   Beim vorliegenden Beispiel trägt die Läu  ferwelle 28 des Empfängers    19 ein mit einem   l) ifferentialloetriebe    30 im Eingriff   stehende, s    Ritzel   29.    Ebenso trägt die Läuferwelle 31 des Empfängers 20 ein mit diesem Getriebe 30 verbundenes   Ritzel 32.    Die   Konstruktion    und Betriebsweise dieses Getriebes 30 ist weiter unten erläutert. Die Funktion dieses Getriebes besteht darin, den Geschwindigkeits  unterschied    der   beiden Läuferwellen 28 und    31 in die Drehung einer Ausgangswelle 33 umzusetzen.

   Anders ausgedrückt : die Welle 33 dreht sich nicht, wenn die beiden   Nebenläufer-      welten 28 und    31 sieh mit der gleichen Ge   schwindigkeit drehen. Dreht sich hingegen    die   Aselle    31 infolge   Streckens des Streifen-    materials schneller als die Welle   28,    so dreht sich die Welle 33 in der einen Richtung mit einer Geschwindigkeit, die dem Geschwindigkeitsunterschied der beiden Wellen proportional ist. Eine   Schrumpfung des Materials    ruft eine   RotationderWelle    33 in der ent  gegengesetzten Richtung    hervor.



   Besitzt der Differentialmeehanismus z. B. eine   Untersetzung von l    : 2 bei einer Unter  setzung von l    : 15 zwisehen den beiden vom Streifen angetriebenen Rollen 10 und 11, so drehen 30 Umdrehungen der einen Rolle die Welle 33 einmal, wenn die andere Rolle stationär gehalten wird. Besitzen nun die beiden Rollen 10, 11. einen Umfang von 30 cm, so sind 30 Umdrehungen jeder Rolle 9   m Mate-    rial und auch eine Umdrehung der Welle 33 eben 9 m gleichzusetzen.



   Die Rotation der Welle wird durch Reibungskupplungsteile 34 und 35 auf eine An  zeigewelle    36 übertragen, die einen Indikator 37 betätigt Letzterer arbeitet mit einer   Nunt-      mernseheibe    38 an einem Getriebekasten 39   zuisa.      nnnen.    Beim gezeigten Apparat zeigt die Nummernscheibe 38 9 m für eine Umdrehung der r Welle und zeigt die Streckung des über die beiden Rollen 10, 11 laufenden Streifenmaterials. Die Kupplung dient dazu, den Indikator auf Null zurückführen zu können, indem einfach die Welle 36 entgegen der Kraft einer Feder 40 nach aussen gezogen wird, um die   Kupplung'auszurücken,    wie in Fig.   1    dargestellt ist. Dann wird der Indikator von Hand auf Null eingestellt.

   Normalerweise hält die Feder 40 die beiden Kupplungsorgane 34, 35 in Kontakt miteinander, so dass sich die Welle 36 mit der Ausgangswelle   33 dreht.   



  Die Welle 36 kann auf an sich bekannte Weise mittels eines geeigneten Reduktionsgetriebes im   Getriebekasten 39 mit Nummem-    scheiben 41, 42 verbunden werden, die die Anzahl von Umdrehungen der   Indtikatorwelle    37 in Vielfachen anzeigt zwecks Angabe der Streckung in einem langen Streifenmaterial.



   Die von der Einlaufrolle 10 betätigte Welle 28   i) St durch Zahnräder direkt    mit. einer Welle 44 verbunden, die den Getriebekasten 39 durehsetzt und ein geeignetes, auf Null rück   stellbares Umdrehungszahlwerk 45 antreibt,    da, s die gesamte Länge des unbehandelten, in die Einrichtung einlaufenden Streifens angibt. Durch Vergleichen der   Totallänge    des in die   VorrichtungeinlaufendenStreifens,    wie sie durch das Zählwerk 45 angezeigt, wird, mit der Streckung für diese Totallänge, wie   six ouf    den   Nummemscheiben    38, 41 und 42 ? ablesbar sind, kann die prozentuale Streckung für irgendleine gewünschte Totallänge sehnell erhalten werden.



   Bei   diem.    in Fig.   4-5      gezeigten Differen-      tialgetriebemechanismus sind    auf der Welle 33 zwei Zahnkränze 46 und 47 mittels Kugellagern 48 gelagert. Diese beiden Zahnkränze weisen denselben Flankendurchmesser und   dieselbe Zähnezahl a. uf.    Der Zahnkranz 46 ist über ein Leerrad 49 mit   der      Walzenwelle    28 und der Zahnkranz 47 über ein Leerrad   50    mit der   Walzenwelle31verbunden.    Die zen   trale Nabe 52 eines Zahnradtragrahmens 51    ist. zwischen den beiden Zahnrädern   4:

  6,47    auf der Welle 33   befestigt und weist axial      auseinanderliegende Paare    von segmentartigen Randflansehteilen 53, 54 auf, die von einander diametral gegenüberliegenden U-Profileisen 55 gebildet sind. Der Rahmen 51 weist   Ausschnittoffnungen      56    auf, die die beiden Zahnkränze   46,    47 umgeben.



   In   jedemder    beiden U-Profileisen   55    ist ein Paar Ritzel 57,   58 gleicher Grö#e und    Zähnezahl gelagert, die miteinander   im Ein-    griff stehen und auf zueinander parallelen Spindeln 59 sitzen, die in die Flanschteile 53.



  54 eingesetzt sind. Die beiden einander diametral   gegenüberliegendenRitzel57stehen    im Eingriff mit dem Zahnkranz 46   und die bei-    den andern einander diametral   gegenüber-    liegenden Ritzel 58 im Eingriff mit dem   Zahnkranz 47. Offensichtlich laufen    alle Ritzel   57,    58 mit derselben Gesehwindigkeit um, wenn die beiden Zahnkränze 46, 47 durch die   beidenWellen28,    31 über die Leerräder   49,    50 mit. der gleichen Geschwindigkeit ge  drehtwerden,während    der Rahmen 51 und die in diesem befestigte Welle 33 stationär   bleiben.Wirdjedoch    z.

   B. der Zahnkranz 47    sehneller a. 1s der Zahnkranz 46 gedreht, so    rotieren die beiden Ritzel 58 schneller als die beiden Ritzel 57   und diese Different. ialrotation      verursacht eine    Rotation der Ritzel relativ zu den bzw. um die Zahnkränze und eine ent  sprechende Rotation    des Rahmens 51 und der r Welle 33 mit. einer Geschwindigkeit, proportional der Differenz der Geschwindigkeiten der beiden Wellen 28 und 31.



   Beim Betrieb dieses neuartigen Apparates   zum Wressen    der Änderung der   Totallänge    eines dureh eine   Tauehgummiervorrichtung    laufenden   Gewebestreifens      bat.    es sich gezeigt, dass die angegebenen Messzahlen ausserordent   lich genau sind, wm dies durch periodische    tatsächliche Messungen erhärtet wurde. Der Apparatzeigt konstant und genau die Streckung in dem die   Behandlungsvorriehtung durch-       laufenden Gewebe.

   Zufolge der verhältnismä-      #ig niedrigen Geschwindigkeiten der Steuer-    walzen tritt nur sehr geringe Abnützung ein und die Teile des Apparates haben daher eine   langeLebensdauer.Überdieswird    ein even  tuell eintretender Defekt    sofort durch die   erratische Bewegung des Zeigers    37   auget-    scheinlich. So ruft z. B. ein Klemmen der Walzenbürsten in ihren   Führungen ein schnel-    les Rückwärtsdrehen des Zeigers hervor, worauf   dann dieser Effekt leicht, durch Aus-    reinigen der   Führungen behoben werden    kann.



   Mit dem hier beschriebenen Apparat ist es   also möglich, die Totallänge einer durch    eine   Verarbeitungsvorriehtung laufenden Ge-    webebahn und   gleiehzeitig    die Längenände  rung    des   GewebenwährendderVerarbeitung    oder auch einem beliebigen Längenbruchteil des Streifens und   dessein    Längenänderung zu messen. In der oben dargestellten Weise kann die   Längenänderung eines Streifens    von   un-    bestimmter Totallänge fortalufend gemessen.   angezeigt-und aufgezeichnet werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Apparat zum Messen der Längenänderung von eine Behandlungseinrichtung durchlau- fendem Bandmaterial, gekennzeichnet durch eine Einlaufrolle, die durch Berühren mit dem in die Behandlungsvorrichtung einlaufenden Streifen angetrieben wird,eineAu.s- laufrolle, die dureh Berühren mit dem aus der Behandlungsvorrichtung ä. uslaufendeu Streifen angetrieben wird, zwei Geber je einer Selsyn-Fernsteuerung,diedurchjeeinedieser beiden Rollen auf mechanischem Wege ange- trieben werden, zwei elektrische, zwecks syn chroner Bewegung mit den Gebern mit diesen elektrisch verbundene Empfänger, eine Indi- ka.
    torwelle und ein Differentialgetriebe für die Übertragung der Differenz der Drehzah- len der Rotoren der Empfänger auf die an das Differentialgetriebe angeschlossene An- zeigewelle.
    UNTERANSPRUCH Apparat naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dlass die Läufer der Geber jeder Selsyn-Fernsteuerung je von einer der beiden Rollen angetrieben werden und elektriseh mit einer Quelle elektrischen Stromes verbunden sind und dass die Ständer der Empfänger je mit einem der beiden Geber stander elektrisch verbunden und die Rotoren der Empfänger an die Stromquelle angeschlossen sind.
CH324221D 1953-10-10 1953-10-10 Apparat zum Messen der Längenänderung von eine Behandlungseinrichtung durchlaufendem Bandmaterial CH324221A (de)

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