CH320795A - Messgerät für Sägezähne - Google Patents

Messgerät für Sägezähne

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CH320795A
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CH
Switzerland
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plane
pointer
feeler pin
housing
measuring device
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Application number
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English (en)
Inventor
Hasitschka Theodor
Original Assignee
Hasitschka Theodor
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Publication date
Application filed by Hasitschka Theodor filed Critical Hasitschka Theodor
Publication of CH320795A publication Critical patent/CH320795A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/09Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring cutting pressure or for determining cutting-tool condition, e.g. cutting ability, load on tool
    • B23Q17/0904Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring cutting pressure or for determining cutting-tool condition, e.g. cutting ability, load on tool before or after machining
    • B23Q17/0919Arrangements for measuring or adjusting cutting-tool geometry in presetting devices
    • B23Q17/0942Cutting angles of saws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  Messgerät für Sägezähne    Es sind bereits Geräte zum Messen der  Schränkung von Sägezähnen bekannt. Der  artige Geräte bestehen im wesentlichen aus  einem Gehäuse, das an einer Seite fixe Auf  lager und einen durch Federkraft bis zu der  durch diese Auflager gegebenen Bezugsebene  vorgedrückten, über ein Hebelsystem mit  einem vor einer Skala bewegbaren Zeiger ver  bundenen Tastbolzen aufweist. Beim     seit-          lielien    Andrücken des Gerätes an das Sägeblatt  wird der Tastbolzen jeweils vom geschränkten  Zahn zurückgeschoben und verschwenkt dabei  den Zeiger, so dass das Mass der Schränkung  bzw. der Abweichung von der Bezugsebene  (Auflagerebene) ablesbar ist.

   Nun müssen  bekanntlich bei den unter dem Namen Hobel  zahnsägen in Fachkreisen bekannten Baum  sägen, auf deren Blatt jeweils zwei oder meh  rere Vorschneidezähne mit einem etwa     M-för-          migen    Zahn, dem sogenannten Hobelzahn, ab  wechseln, die Hobelzahnspitzen um ein ganz  bestimmtes Mass (einige Zehntelmillimeter)  unter den Vorschneidezahnspitzen gehalten  werden. Es sind zwar lehrenartige     Abricht-          geräte    zum richtigen Zufeilen der Hobelzähne  bekannt, ein Gerät zum Messen des für das  ante Schneiden der Säge wichtigen Höhen  unterschiedes zwischen den Vorschneide- und  Hobelzahnspitzen ist aber noch nicht bekannt.

    Auch die eingangs geschilderten Geräte sind  dafür nicht geeignet und nur zum Messen  der Schränkung bestimmt, da die Seitenwand  des Gerätes eben nur die mit der Tastbolzen-    Stirnfläche in einer Ebene liegenden Auflager  besitzt und die übrige Seitenwand selbst,  auch wenn sie bearbeitet wäre, nicht als  zweite Auflagerfläche herangezogen werden  kann, da der Tastbolzen zu weit gegen das  eine Seitenwandende versetzt ist.  



  Zweck der Erfindung ist die Schaffung  eines Messgerätes, mit dem bei nur gering  fügiger baulicher Veränderung sowohl die  Zahnschränkung als auch der     Mängenunter-          schied    zwischen Vorschneide- und Hobelzähnen  einwandfrei gemessen werden kann.  



  Ausgehend von einem Messgerät der be  schriebenen Art besteht die Erfindung darin,  dass eine zusätzliche, sich nach zwei Seiten  von dem sie überragenden Tastbolzen     erstrek-          kende    Auflagerebene vorgesehen ist, wobei  der Tastbolzen wenigstens angenähert in Ge  häusemitte angeordnet ist und die Auflager  ebene durch die Gehäuseseitenwand selbst  gebildet ist. Vorzugsweise ist dabei für den  Zeiger eine zweite Skala mit gleicher Tei  lung vorgesehen, deren Nullmarke an jener  Zeigerstellung liegt, bei welcher die     Tast-          bolzenstirnfläche    in der Ebene der Ge  häuseseitenwand liegt.

   Da sich die zusätz  liche Auflagerebene vom Tastbolzen aus  nach beiden Seiten erstreckt bzw. der     Tast-          bolzen    annähernd in. der Mitte der Gehäuse  seitenwand angeordnet ist, kann das Gerät an  die Spitzen der auf beiden Seiten an den       Hobelzahn    anschliessenden     Vorschneidezähne         angelegt werden, wodurch überhaupt erst. eine  genaue Messung erzielbar ist.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen  stand beispielsweise dargestellt, und zwar zei  gen:  Fig. 1 ein Gerät beim Messen der     Sägezahn-          schränkung    in Ansicht,  Fig. 2 das Messgerät in Seitenansicht und  Fig. 3 und 4 das gleiche Gerät beim Mes  sen der Hobelzahnlänge ebenfalls in Ansicht.  



  Das Messgerät für Sägezähne besitzt. ein  Gehäuse 1, das an einer Seite fixe     stiftförmige     Auflager 2 und einen durch Federkraft in  Normalstellung, das heisst. in unbelastetem  Zustand, bis zu der durch diese Auflager ge  gebenen Bezugsebene vorgedrückten     Tast-          bolzen    3 aufweist. Der Tastbolzen 3 steht  über ein im Gehäuse 1 untergebrachtem (nicht.  dargestellt) Hebelsystem mit einem Zeiger 4 in       Verbindung,    der sich vor zwei Skalen mit glei  cher Teilung bewegen kann. Die obere Skala.

    ist zur Messung der Sägezahnschränkung be  stimmt, und ihre Nullmarke entspricht daher  jener Zeigerstellung, bei welcher der     Tast-          bolzen    3 bis zur Auflagerebene der Auflager  stifte 2 vorragt. Zum Messen der Schränkung  wird das Gerät, wie in Fig. 1 dargestellt, seit  lich mit seinen Auflagerstiften 2 an das Säge  blatt 5 angedrückt. Der zufolge der     Schrän-          kung    aus der Sägeblattebene (Auflagerebene)  vorspringende Sägezahn schiebt dabei den  Tastbolzen 3 zurück, wodurch der Zeiger be  wegt und das Mass der Schränkung auf der  obern Skala, ablesbar wird.  



  Der Tastbolzen 3 ist etwa in Gehäusemitte  angeordnet, und die zugehörige Gehäuseseiten  wand 1a ist als zusätzliche Auflagerebene aus  gebildet. Die Nullmarke der untern Skala  entspricht jener Stellung des Zeigers 4, bei wel  cher der Tastbolzen 3 bzw. dessen Stirnfläche  in der     Ebene    der genannten Gehäuseseiten  wind 1a (s. Fig. 3) liegt. Dadurch wird es er  möglicht, den Längenunterschied zwischen dem  Hobelzahn 6 und den Vorschneidezähnen 7  der üblichen Hobelzahnsägen zu messen. Zu  diesem Zweck wird das Gerät mit seiner Sei  tenwand 1a oben über die beiderseits an einen    Hobelzahn 6 anschliessenden Vorschneidezähne  7 des Sägeblattes gelegt. Hat der Hobelzahn 6  die gleiche Länge wie die Vorschneidezähne  (Fig.3), so besteht kein Höhenunterschied,  und der Zeiger I steht daher über der Null  marke der untern Skala.

   Sind die Spitzen  des Hobelzahnes 6 aber tiefer als die Vor  schneidezahnspitzen 7, so wird der Tastbolzen  3 vom Hobelzahn 6 nicht völlig eingedrückt  (Fig. 4) und der Höhenunterschied kann auf  der Minusseite der untern Skala auf Grund  der sich ergebenden     Zeigerstellung    abgelesen  werden. Sollte eine der beiden Hobelzahn  spitzen höher als die Vorschneidezahnspitzen  sein, so wird der Tastbolzen von dieser Spitze  noch weiter zurückgedrückt, und der Zeiger  stellt sich über die entsprechende Marke auf  der Plusseite der untern Skala.

   In der glei  chen Weise wäre schliesslich auch eine     Messung     möglich, wenn der Hobelzahn mit seinen bei  den Spitzen länger als die Vorschneidezähne  ist, doch müsste in diesem Falle in der Ge  häuseseitenwand 1a eine Rille, oder eine ähn  liche Ausnehmung vorgesehen sein, um der  jeweils nicht auf den Tastbolzen wirkenden  Hobelzahnspitze Platz zu geben.  



  Selbstverständlich ist die Anordnung der  zweiten. Skala nicht unbedingt erforderlich; sie  stellt aber eine Erleichterung der Ablesung  dar.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Messgerät für Sägezähne mit einem Ge häuse, das zur Messung der Zahnschränkung an einer Seite fixe Auflager und einen durch Federkraft bis zu der durch diese Auflager gegebenen Auflagerebene vorgedrückten, über ein Hebelsystem mit einem vor einer Skala bewegbaren Zeiger (4) verbundenen Tast- bolzen (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Messung des Längen unterschiedes zwischen Vorschneide- und \Ho belzähnen eine zusätzliche, sich nach zwei Seiten von dem sie überragenden Tastbolzen (3) erstreckende Auflagerebene vorgesehen ist,
    wobei der Tastbolzen wenigstens ange nähert in Gehäusemitte angeordnet ist und die Auflagerebene durch die Gehäuseseitenwind (la) selbst gebildet ist. UNTERANSPRUCH Messgerät nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für den Zeiger (4) eine zweite Skala mit gleicher Teilung vorgesehen ist, deren Nullmarke an jener Zei- gerstellung liegt, bei welcher die Stirnfläche des Tastbolzens (3) in der Ebene der genann ten Gehäuseseitenwand (6a) liegt.
CH320795D 1953-11-03 1953-11-03 Messgerät für Sägezähne CH320795A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH320795T 1953-11-03

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CH320795A true CH320795A (de) 1957-04-15

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ID=4498139

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CH320795D CH320795A (de) 1953-11-03 1953-11-03 Messgerät für Sägezähne

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