CH320248A - Gebrauchsgegenstand, der aus einer mit einem Metallrahmen eingefassten Platte aus wärmedämmendem Material besteht - Google Patents
Gebrauchsgegenstand, der aus einer mit einem Metallrahmen eingefassten Platte aus wärmedämmendem Material bestehtInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G23/00—Other table equipment
- A47G23/02—Glass or bottle holders
Landscapes
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Description
Gebrauchsgegenstand, der aus einer mit einem Metallrahmen eingefussten Platte aus wärmedämmendem Material besteht Keramikplatten, insbesondere flache Ka cheln, werden häufig, ohne oder mit Dessin, als Untersatz für Speisen, Getränke oder Blu menvasen oder auch als Wandschmuck v er- Wendet. Gerne werden sie dabei mit einem Rahmen, meist aus Metall, eingefusst, der der Form der Platte angepasst ist. In der Regel ist die Platte quadratisch, kann aber auch rechteckig, sechseckig, rund oder oval sein. Der Rahmen umschliesst die Schmalseiten der Platte, indem er sie so nach hinten und ev en- tnell nach vorn umgreift, dass die Platte nicht herausfallen kann. Entweder ist der Rahmen im Qnerschnitt U-förmig oder - bei' horizontal, als Untersetzer verwendeten Plat ten - zum mindesten winkelförmig, so dass er unter die Unterkanten der Platte greift und eine Auflage für sie bildet. Auch bei senkrecht oder schräg aufgehängten Platten kann er winkelförmigen Querschnitt haben, besitzt aber dann über die riickseitigen Plat tenkanten hervorragende Ansätze. Die Her stellung aller der genannten Rahmen ist rela tiv kostspielig. Die Platten können statt aus keramisehem Werkstoff wie Porzellan oder Stein gut auch aus Holz hergestellt werden; neuerdings finden sich im Handel auch Plat ten aus Kunststoff, unter anderem bemalt oder mit eingeritzten oder eingepressten Zeiehnun- gen. Gegenstand der Erfindung ist ein Ge brauchsgegenstand, der aus einer mit einem Metallrahmen eingefussten Platte aus wärme dämmendem Material besteht. Erfindungs- geMäss besteht der Rahmen aus federndem Draht, der an der Platte durch seine Eigen federung befestigt ist und die Vorderseite sowie die vorderseitige Kante der umfassten Platte nicht überragt und völlig frei lässt. Der Rahmen kann satt über die Platte auf geschoben werden, so dass er ihre Seitenflä chen im Presssitz elastisch umgreift. Die Fede rung kann aber auch dadurch erreicht. werden, dass man die Rahmenseiten vor dem Auf schieben des Rahmens leicht nach innen, das heisst nach der Mitte des Rahmens hin, ein biegt. In den Seitenflächen der Platte kön nen Vertiefungen, Rillen, Hohlkehlen oder dergleichen angebracht sein, in welche die Rahmenseiten hineinfedern. Auch können die Seitenflächen der Platte Vorsprünge besitzen, zwischen welche der Rahmen eingreift. Solche Vorsprünge oder Vertiefungen können auch auf der Rückseite der Platte an geordnet und von dorthin ragenden Teilen des Rahmens klemmend umfasst werden. Be sonders an Holz- oder Kunststoffplatten las sen sich solche Vorsprünge oder Vertiefun gen auf der Rückseite anbringen. Der Rah mendraht ist dann an einigen, und zwar min destens drei Stellen, über die rüekseitfge Kante der Platte gleich weit herübergebogen und umgreift federnd die Vorsprünge oder federt in die Vertiefungen hinein. Diese nach rückwärts leerumgebogenen Teile des Ralh- mendrahtes können zugleich als Füsse wirken, indem sie einen Abstand zwischen der Platte und ihrer Unterlagsfläehe schaffen. Bei auf gehängten Platten bildet die Wand, bei Unter setzplatten der Tisch die Unterlagsfläche. Versieht man beispielsweise eine quadra tische Platte auf ihrer Rückseite mit diago nal verlaufenden Rippen, so werden die den Rahmen bildenden vier Drahtstücke an ihren Enden rundhakenförmig zurückgebogen, so dass sie nach ihrem Verlöten oder Verschwei ssen den quadratischen Rahmen auf seinen vier Seiten umgeben, während ihre Enden vier Füsse desselben bilden, welche die rückseitigen Rippen an den vier Ecken der Platte klem mend umfassen. Der Rahmen kann also, wie gezeigt, aus mehreren, z. B. der Zahl der Seiten eckiger Rahmen entsprechenden Drahtstücken, zusam mengesetzt sein. Wird er aus einem einzigen Stück Draht zurechtgebogen, dessen Enden miteinander verlötet oder verschweisst sein können, so können auch hierbei Teile des Rahmens, etwa als Füsse wirkend, aus der Rahmenebene nach hinten herausgebogen sein und zum Festklemmen an entsprechenden Plattenteilen dienen. Ferner ist es möglich, an einem einfachen Drahtrahmen von der Form des Umrisses der Platte besondere Füsse anzusetzen. Der Rahmen kann mit einer Öse zum Auf hängen oder mit Handgriffen versehen sein, die entweder aus dem gleichen Drahtstück herausgebogen oder angesetzt - angelötet, an geschweisst, angenietet - sein können. Die an gesetzten Teile können aus dem gleichen oder anderem Drahtmaterial oder auch aus Blech usw. bestehen. Als Drahtmaterial kommt vor allem Runddraht in Frage, doch könnte der Rah men auch aus Draht von ovalem, drei-, vier- oder mehrkantigem Querschnitt hergestellt sein, auch aus kantigem Draht, der um seine Längsachse verdrillt ist. In erster Linien dient der Rahmen als Träger der von ihm eingefassten Platte, doch bildet er ausserdem einen Schmuck derselben und erhöht ihren Gebrauchswert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Gebrauchsgegenstand, der aus einer mit einem Metallrahmen eingefassten Platte aus wärmedämmendem Material besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus federn dem Draht besteht, welcher an der Platte durch seine Eigenfederung befestigt ist und die Vorderseite sowie die vorderseitige Kante der umfassten Platte nicht überragt und völ lig frei lässt. UNTERANSPRÜCHE 1. Gebrauchsgegenstand nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen an den Seitenflächen der Platte an geklemmt ist. 2. Gebrauelisgegenstand nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rah men auf der Rückseite der Platte angeklemmt ist.3. Gebrauchsgegenstand nach . Patentan- spriieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte Rillen aufweist, in denen der Rahmen angeklemmt ist. -1. Gebrauclisgegenstand nach Patentan spruch, dadurch ekennzeielinet, dass die Platte Vorsprünge' aufweist, an denen der Rahmen angeklemint ist.5. Gebrauchsgegenstand nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rah men an mindestens drei Stellen die rücksei tige Umfangskante der Platte gleich weit umgreift und so an diesen Stellen Füsse bil det, die einen Abstand zwischen der Platte und ihrer Unterlagsflä.ehe schaffen sollen. 6. Gebrauchsgegenstand nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse als federnde Klemmorgane ausgebildet sind. 7. Gebrauchsgegenstand nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rah mendraht einen von der Kreisform abweichen den Querschnitt besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH320248T | 1954-05-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH320248A true CH320248A (de) | 1957-03-31 |
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ID=4497933
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|---|---|---|---|
| CH320248D CH320248A (de) | 1954-05-17 | 1954-05-17 | Gebrauchsgegenstand, der aus einer mit einem Metallrahmen eingefassten Platte aus wärmedämmendem Material besteht |
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| CH (1) | CH320248A (de) |
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1954
- 1954-05-17 CH CH320248D patent/CH320248A/de unknown
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