CH320232A - Spülbecken-Ablaufeinrichtung mit herausnehmbarem Standrohr, das als Abschlussorgan und als Überlaufrohr dient - Google Patents

Spülbecken-Ablaufeinrichtung mit herausnehmbarem Standrohr, das als Abschlussorgan und als Überlaufrohr dient

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CH320232A
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CH
Switzerland
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standpipe
mouth part
serves
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sink
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English (en)
Inventor
Bart Rene
Loertscher Fritz
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Loertscher & Co F
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/22Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks
    • E03C1/23Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms
    • E03C1/232Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms combined with overflow devices

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Description


      Spülbecken-Ablaufeinrichtung   <B>mit herausnehmbarem Standrohr, das als</B>     Abschlussorgan          und   <B>als</B>     Überlaufrohr   <B>dient</B>         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine     Spülbeckenablaufeinriehtung    mit heraus  nehmbarem Standrohr, das als     Abschlussorgan     und als     Überlaufrohr    dient, und zwar zeich  net sieh dieselbe dadurch aus, dass die obere  Endpartie des Standrohres     unverdrehbar    mit  einem trichterförmigen,

   den Rahmen des  Beckens     überragenden    Mündungsteil     verbun-          (Icn    ist und unterhalb dem letzteren als     C'ber-          laut    dienende     U,inlauföffnungen    und nach       aussen    vorspringende Zapfen aufweist, welche  in zugeordnete     sehraubenliiiienförinig    ver  laufende Nuten an einem das Standrohr mit  Abstand umgebenden, am Rahmen befestig  ten Rohr eingreifen, derart, dass durch  Drehung des Mündungsteils das Standrohr  wahlweise auf den zugeordneten Sitz gesenkt  oder von demselben abgehoben werden kann.  



  Vorzugsweise ist das Standrohr in seiner       Längsrichtung    verschiebbar mit dein     Mün-          dungsteil    verbunden, so dass der letztere bei  seiner Drehung die Aufwärts-     bzw.    Abwärts  bewegung des Standrohres nicht. mitmacht.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          (1).egeüstandes    ist in der beigefügten Zeichnung       dargestellt.    Es zeigt.:       Fig.    1 die     Ablaufeinrichtung    teils im senk  rechten Schnitt, und teils in Seitenansicht,       Fig.    2 eine Draufsicht auf den     triehter-          Förmigen        Mündungsteil    am obern Ende des       fitandrohres    und         Fig.    3 eine Einzelheit der Einrichtung in  einem senkrechten Schnitt,

   der in einer gegen  über der Schnittebene von     F!-.    1 geschwenk  ten Ebene geführt ist.  



  Ein Spülbecken 10, das in     Fig.    1 nur zum  Teil sichtbar ist, weist einen Boden 1:1 und  einen     rundum    laufenden     Rahmen    12 auf. Der  Boden 11 ist, mit einer Auslauföffnung 13  versehen, die mit einem Ablaufstutzen 14 in  Verbindung steht. Ein     kegeliger    Rand 15 ver  läuft rund     um    die     Auslauföffnung    13 und ist  unter     Zwiischensehaltung    von Dichtungsrin  gen 16 und 17 mittels eines Gewindestutzens  18 am Ablaufstutzen<B>14</B> festgehalten.  



  Am Ablaufstutzen 14 ist ein Sitz 19     rür     einen Ventilring 20 vorhanden, der unlösbar  mit dem untern Ende eines Standrohres 21  verbunden ist. Dieses ragt in ein zweites Rohr  22 hinein, welches das Standrohr mit.     Abstand     umgibt und an dem Rahmen 12 des Spül  beckens befestigt und auch wasserdicht mit  dem Ablaufstutzen 14 verbunden ist, unter       Zwischenschaltung    eines Dichtungsringes 23.

    Die obere     Endpartie    des Standrohres 21 ist  mit mehreren     Einl.assöffnungen    24 und mit  zwei einander diametral     gegenüberliegenden     Längsschlitzen 25 versehen, von denen in       Fig.    1 nur. der eine     siehtba.r    ist -und die eben  falls als     Einlassöffnungen    dienen. Ferner  weist die obere     Endpartie    des Standrohres  zwei radial nach aussen vorspringende Zapfen      26 auf, die je in eine zugeordnete,     sehrauben-          linienföiznig    verlaufende Nut 27 am festen  Rohr 22 eingreifen.

   Die Nuten 27 sind     durch     Schlitze gebildet, welche in einen zylindri  schen Ring 28 eingearbeitet sind. Der letz  tere ist mit Hilfe von Nieten 29 im Rohr 22  befestigt. Aus     fabrikatorisehen    Gründen kann  es zweckmässig sein, diesen Ring aus zwei  Hälften oder mehr Teilen     zusammenzusetzen.       Die Form der Nuten 27 ist deutlich in     Fi;.    3  zu sehen. Die Nuten sind nach oben offen, da  mit das Standrohr 21 gegebenenfalls vollstän  dig aus dem festen Rohr 22 herausgehoben  werden kann.

   Ferner weisen die Nuten 27 in  ihren obern Partien je eine     waagmecht    ver  laufende Kante 30 auf, die eine Rast für den  zugeordneten Zapfen 26 bildet, um das Stand  rohr 21 in einer angehobenen Lage festhalten  zu können, bei welcher der Ventilring 20 von  seinem Sitz 19 abgehoben ist.  



       Koaxial    zum Standrohr 21 befindet     ,sieh     oberhalb der Teile 24 bis 26 ein trichterförmi  ger Mündungsteil 31, der mittels einer an ihm  ausgebildeten Schulter 32 auf dem Rahmen 12  des Spülbeckens aufliegt und den Rahmen<B>12</B>  somit überragt. Dieser Mündungsteil 31 ist  starr mit einem Ansatzstutzen 33     verbunden,     der verschiebbar in die obere     Endpartie    des  Standrohres 21     hineinragt    und zwei radial  nach aussen abstehende Stifte 34 aufweist,  von denen in     Fig.    1 nur der eine sichtbar ist.  und welche in die Längsschlitze 25 des Stand  rohres eingreifen.

   Dadurch     ist    das Standrohr  21 längsverschiebbar aber     unverdrehbar    mit.  dem     Mündungsteil    31 verbunden. Die Schlitze  25 sind geschlossen, damit der     Mündungsteil     31 nicht vom Standrohr 21     getrennt    werden  kann. Das untere Ende des Ansatzstutzens 33  weist einen konisch verengten Teil 35 auf, um  durch den Mündungsteil eingebrachtes<B>Ab-</B>  fallgut von den     Einlassöffnungen    24 und 25  des Standrohres 21 fernzuhalten.

      Der trichterförmige Mündungsteil 31     :veist     einen nach     tunten    gezogenen Rand 36     a.uf,    der  zur Erhöhung der Griffigkeit gemäss     Fig.    2  mit Rippen 37     bzw.    Nuten 38 versehen ist. An  einer Stelle des Randes 36 ist derselbe ferner    zur Bildung eines Zeigers 39 stärker ausge  buchtet.     Dieser    Zeiger lässt. die jeweilige Dreh  stellung des Mündungsteils 31 sofort. erkennen  und kann mit entsprechenden     Ablesemarken     oder Beschriftungen     zusammenarbeiten,    die  auf der Oberseite des Rahmens 12 vorhanden  sein können.  



  Aus ästhetischen Gründen, ist. es zweck  mässig, den Mündungsteil 31 aus dem glei  chen. Werkstoff herzustellen wie das Spül  becken 10 und dessen Rahmen 12.     Vorzugs-          weise    ist der Mündungsteil 31 aus nicht  rostendem Stahlblech, wie z. B.     Chrom-Niekel-          Stahl,    gepresst.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der  beschriebenen Einrichtung ist wie folgt  Wenn sieh die beweglichen Teile der Ein  richtung in der in     Fig.    1 dargestellten Lage  befinden, ist der Ablauf des Spülbeckens  durch das Standrohr 21 abgesperrt, weil  dessen Ventilring 20 auf dem Sitz 19 des Ab  laufstutzens 14 aufsitzt und einen     Absehluss     bildet. Im Becken 10 kann somit Wasser oder  eine andere Flüssigkeit     aufgestaut    werden,  bis zu einem Niveau, das in     Fig.    1     durch    die  strichpunktierte Linie angedeutet. ist. Hier  bei steigt. auch im Raum zwischen dem  Standrohr 21 und dem festen Rohr 22 der  Flüssigkeitsspiegel auf die gleiche flöhe.

         (liesst    man mehr Flüssigkeit in das Becken  10, so findet. ein     überlauf        durch    die     Einlass-          öffnungen    24 und 25 des Standrohres statt,  so dass die zusätzliche Flüssigkeitsmenge  durch das Innere des Standrohres 21 in dem  Ablaufstutzen 14 abfliessen kann. Der Mün  dungsteil 31 befindet. sich in einer     naeli     rechts gedrehten Stellung.

   Trotzdem das  Becken 10 aufgestaut sein kann, lässt sieh  irgendwelches geeignetes Abfallgut. durch den  Ablaufstutzen 14 entfernen, indem das Ab  fallgut in den trichterförmigen     Mündung:,-          teil    31 geschüttet wird, von wo es in gerader  Linie in den durch das Innere des Stand  rohres 21 gelangenden Ablaufstutzen 14  führt. Der konisch     verengte    Teil 35 -verhin  dert. dabei, dass das Abfallgut durch die Öff  nungen 24 und 25 des Standrohres     austreten     kann.

        Wünscht man die Flüssigkeit aus dem  Becken 10 abzulassen, so     dreht    man den Mün  dungsteil 31 entgegen dem Drehsinn des Uhr  zeigers nach links, wobei auch das Stand  rohr 21 im gleichen Sinn     mitgedreht    wird.  Die Zapfen 26 des     Standrohres    gleiten hierbei  in den     schraubenlinienförmig        verlaufenden     Nuten 27, bis sie auf den waagrecht verlau  fenden Kanten 30 aufliegen. Das Standrohr  erfährt bei dieser Drehbewegung somit eine  Anhebung, wobei sieh der Ventilring 20 vom  Sitz 19 abhebt. Der Mündungsteil 31 macht  die Aufwärtsbewegung des Standrohres     rieht     mit.

   Aus dem Spülbecken 10 kann nun die  Flüssigkeit unter Umgehung des Standrohres       direkt    durch den Ablaufstutzen 11 aus  fliessen.  



  Will man das Spülbecken 10 erneut. auf  stauen, so dreht man den Mündungsteil im  Drehsinn des     Uhrzeigers        nach    rechts, wobei  auch  < las Standrohr 21 im gleichen Sinne mit  gedreht. wird und die Zapfen 26 in den Nu  ten 27     naeli    unten gleiten, bis der Ring 20  auf dem Sitz 19 aufsitzt..  



  Zwecks Reinigung der beschriebenen Ein  richtung kann das Standrohr 21 auch voll  ständig herausgehoben werden. Man dreht.  hierfür zunächst den Mündungsteil 31 ent  gegen dem Drehsinn des     Uhrzeigers,    bis die  Zapfen 26 auf die waagrechten Kanten 30  auflaufen. Nachher lässt sieh das     Standrohr     21 mit Hilfe des Mündungsteils 31 einfach  nach oben herausziehen. Das Einsetzen     des     Standrohres geschieht. nachher in umgekehr  l er Reihenfolge.  



  Die Vorteile der beschriebenen Einrich  tung sind  Da der Mündungsteil 21 aus dem gleichen  Material wie das Spülbecken 10 und der  Rahmen 12     besteht    und dauernd auf dem  Rahmen 12 aufsitzt, wenn man ihn nicht. ab  sichtlich hochhebt, ergibt sich ein gutes Aus  sehen der     Einrichtung,    gleichgültig, ob das  Standrohr 21 auf Sitz 19 aufsitzt oder von  diesem abgehoben ist. Das Aufstauen und das  Ablassen von Flüssigkeiten kann in einfach  ster Weise durch Drehung des Mündungsteils  31 erfolgen, Die     triehterförrnige        öffnung    des    Mündungsteils ist gemäss den     Fig.    1     und    '3  gross genug, dass Abfallgut bequem hinein  geschüttet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spülbeckenablaufeinrichtung mit herau.i- nehmba.rem Standrohr, das a.ls Abschlussorgan und als Überlaufrohr dient, dadurch gekenn zeichnet, .dass die obere Endpartie des Stand rohres unverdrehba.r mit einem trichterförmi gen, den Rahmen des Beckens überragenden Mündungsteil verbunden ist und unterhalb dem letzteren als Überlauf dienende Einlauf öffnungen und nach aussen vorspringende Zapfen aufweist, welche in zugeordnete schraubenlinienförmig verlaufende Nuten an einem das Standrohr mit Abstand umgeben den,
    am Rahmen befestigten Rohr eingreifen, derart, da.ss durch Drehung des Mündungs teils das Standrohr wahlweise auf den zuge ordneten Sitz gesenkt oder von demselben ab gehoben werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da: durch gekennzeichnet, dass das Standrohr in seiner Längsrichtung verschiebbar mit dem Mündungsteil verbunden ist, so dass der letz tere bei seiner Drehung die Abwärts- bzw. Aufwärtsbewegung. des Standrohres nicht mitmacht.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ansatzstutzen des Mündungsteils in die obere Endpartie des Standrohres ver schiebbar eingreift und radial abstehende Stifte aufweist, die in Längsschlitze des Standrohres eingreifen. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Längs schlitze des Standrohres geschlossen sind, damit das Standrohr und der Mündungsteil nicht voneinander getrennt werden können. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die schrauben linienförmig verlaufenden Nuten nach oben offen sind, derart, dass ein völliges Heraus heben des Standrohres aus dem festen Rohr möglich ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die schrauben linienfärmig verlaufenden Nuten in ihren obern Partien je eine wa.agreeht verlaufende Kante haben, die als Rast für den zugeord- neten Zapfen .des Standrohres dient, wenn das letztere in seiner angehobenen Lage ist. 6. Einrichtung nach PatentansprLlch, da durch gekennzeichnet, dass die schrauben- linienförmig verlaufenden Nuten durch Sehlitze in mindestens einem zvlindrischen Einsatzteil des festen Rohres gebildet sind. 7.
    Einrichtung nach Patenta.nspriich und den Unteransprüchen 1 und ?, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ansatzstutzen des Mündungsteils an seinem untern Ende ko nisch verengt ist, um durch den Mündungs teil eingebrachtes Abfallgrit von den Einla.ss- öffnungen des Standrohres fernzuhalten. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss der Mündungsteil aus dem gleichen Werkstoff besteht. wie das Spülbecken und dessen Rahmen. 9.
    Einrichtung nach Patentansprueh und Untera.nsprucli 8, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Mündungsteil aus nichtrostendem Stahlblech gepresst ist.
CH320232D 1953-12-30 1953-12-30 Spülbecken-Ablaufeinrichtung mit herausnehmbarem Standrohr, das als Abschlussorgan und als Überlaufrohr dient CH320232A (de)

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