CH319280A - Zweipolig isolierter Spannungswandler - Google Patents

Zweipolig isolierter Spannungswandler

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CH319280A
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Mitrach Werner
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Messwandler Bau Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/24Voltage transformers
    • H01F38/26Constructions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Zweipolig     isolierter        Spannungswandler       Die Erfindung betrifft eine Verbesse  rung- der bekannten zweipolig     isolierten        Span-          nungsivandler    mit.     Rahmenkern,    dessen einer  Schenkel die Spulen und um die Spulen  herum einen starren     Isoliermantel    trägt.

      Die bekannten Spannungswandler dieser       Art    tragen entweder zwei Durchführungen       jeweils    am Ende des zylinderförmigen Por  zellanmantels, die auf einer achsparallelen       Mantellinie    liegen, oder die Durchführungen  sind sowohl in     Aebsinchtung    gegeneinander       verschoben    als auch um einen Winkel gegen  eine durch die Achse verlaufende Vertikal  ebene geneigt.  



  Der Aufbau und die     Anschlussmögliehkeit     derartiger Spannungswandler werden gemäss  der Erfindung dadurch verbessert, dass die  beiden     Hoehspannungsdurehführungen    in der       Quermittelebene    des     Rahmenkerns    angeord  net sind und mit dem     Isoliermantel.    aus  einem     .Stück    bestehen. Diese Anordnung er  folgt     demnach    so, dass die beiden. Durchfüh  rungen am Umfang des     Isoliermantels    gegen  einander versetzt sind.  



  Damit. die     beiden    metallischen Anschluss  klemmen der     Dureliführzngen,    die wegen eines  elektrischen     Überschlags    notwendigen Ab  stände voneinander und von geerdeten. Tei  len haben, empfiehlt es sich, die beiden  Durchführungen     gegeneinander        geneigt    ver  laufen zu lassen.

      Die Anordnung der     Hochspannungsdurch-          führungen    in der     Quermittelebene    hat gegen  über der     Anordnung    mit in der Hauptebene  des     Rahmenkerns    gegeneinander versetzten  Durchführungen den Vorteil,     dass    sich klei  nere Aussenabmessungen des gesamten Appa  rates erzielen lassen     und    dass ein Zusammen  bau mit andern,     Hochspannung    führenden  Apparaten leichter und mit weniger Raum  bedarf möglich ist.

   Es lassen sich nämlich  auch die Abstände gegenüber benachbarten,  geerdeten oder auf anderem     Hochspannungs-          potential    befindlichen     Teilen.    klein halten. Ein  besonderer Vorteil ergibt sieh beim     Einbau     eines solchen Spannungswandlers in gekapselte  Schaltstationen oder in ausfahrbare Schalt  felder gekapselter     .Schaltstationen.    Dabei be  steht nämlich infolge der     neuartigen    Anord  nung der Hochspannungsdurchführungen die  Möglichkeit,

   diesen     Spannungswandler    zwi  schen zwei Stromwandlern der übrigen Pha  sen anzuordnen und auf     diese        -Weise    gegen  seitige Phasenabstände zu     erzielen,    die nicht  grösser sind, als die für Sammelschienen vor  geschriebenen Abstände.  



  Vorzugsweise besitzt die     Hochspannungs-          spule    eine starre Trockenisolation, die mit dem  starren     Isoliermantel    aus einem Stück besteht:  Eine besondere     Bedeutung        kommt    in die  sem     Zusammenhang    der Anwendung von  Giessharz für die Trockenisolation     der    Spule,  für den Isoliermantel und die Durchführun-      gen zu.

   Wird nämlich eine aus zwei in Längs  richtung     hintereinanderliegenden        Abteilungen     bestehende     IIoehspannungswicklung        verwen-          det,    dann liegen die Durchführungen, die  ja in der Mittelebene angeordnet.

   sind, nicht  über der ihrem Potential zugeordneten Lage  der     Hochspannungswicklung.    In     diesem    Zu  sammenhang ist es vorteilhaft, wenn jede  Zuführung von der     Anschlussklemme    der       Hochspannungsdurchführung    zu dem Ende  der geteilten     Hoclispannungswieldung    inner  halb der Trockenisolation, und zwar insbeson  dere von der Seite schräg nach der -litte  zu, verläuft.

   Diese schrägen     Zuführungen    las  sen sich besonders einfach bei     Giessharziso-          lierkörpern    anbringen, weil. es hier keine       Schwierigkeitet    bereitet, auch kompliziert  verlaufende Ableitungen mit der notwen  digen Umhüllung aus Giessharz gegen span  nungsführende Teile anderer Potentiale zu  versehen. Die Durchführungen haben dann  sowohl nach der Wicklungsseite des     Span-          nungswandlers    als auch nach aussen hin die  notwendige     Durchschlagsfestigkeit.     



  Um die     Schlagweite    von den Anschluss  klemmen der Durchführungen zum Kern zu  vergrössern und ein Glimmen der Kanten der  geerdeten 'Teile des Randes zu vermeiden,  kann der Isoliermantel an den in Längsrich  tung des die Spule tragenden Schenkels lie  genden Enden rippenartige     Wulste    aufweisen.  



  Die Erfindung     wird    in der nachfolgenden  Beschreibung an Hand der     Zeiehnungen    nä  her     erläutert.     



       Fig.    1 zeigt eine     Ansicht    eines     Spannungs-          wandlers    quer zur     Kernlängsachse;          Fig.    2 eine Ansicht. desselben     Spannungs-          wandlers    parallel zur     Kernlängsaebse;          Fig.    3 einen Schnitt senkrecht zur     Kern-          längsacfse    des Spannungswandlers nach       Fig.1    und 2;

         Fig.    4 einen     Schnitt    nach der Linie     fl-R          der        Fig.    3, und       Fig.5    die     Anordnung    eines     Spannungs-          wandlers    im Schaltwagen eines ausfahrbaren  Schaltfeldes.  



  Der     Spanniulgswandler    der     Fig.1    bis 3  hat einen     Ctiessharzisol.ierkärper    1, der den         bewickelten        Sehenkel    '_' des Kerns 3     ulilgibt.     Der     Kern        j    und der     Isolierkörper    1 sind auf  einem     Gussteil    4 gelagert. Der Schenkel ? des  Kerns trägt die beiden     Wicklungen    5 und 6.

    Die Enden der     IIoellspannungswicklung    6  sind bei 7 und S     herausgeführt    und mit den       Ansehlussklemmen    9 und 10     verbunden.    Die  beiden     Hochspannungsdurchführungen    liegen  in der Mittelebene, die     senkrecht    zur Längs  richtung der Schenkel des Kerns 3 stellt.

   Sie  sind beide etwas geneigt, so     da.ss    die     An-          schlussklemmen    einen grösseren Abstand von  einander haben als die Fusspunkte der Durch  führungen auf dem Mantel des     Isolierkörpers.     Die     Durchführungen    schliessen also einen Win  kel ein, dessen Spitze nicht in der Schenkel  achse, sondern     weselitlieh    tiefer liegt.

   Der     Iso-          lierkörperl    hat all den Stirnseiten rippenartige       Wulste    17,     durch    welche die     Überschlagweite          voll    den     Ans#hlussklemnleil        zuni        Keil    ver  grössert. und ein Glimmen der Kanten der  geerdeten Teile des Wandlers vermieden wird.  Auch diese     Wulste    tragen zur Verkürzung  der Bauweise des     Wandlers    bei.  



  In     Fig.        4-    sind die beiden Abteilungen 6  und 6' der     Hoehspanntina;swieklung    darge  stellt. Die Durchführung 8, 9 liegt gerade  in der Mitte zwischen diesen     Wicklungs-          abteilungen.    Die Zuleitung 8 ist daher etwas       schi-äl        geführt,    so dass sie von der Abteilung 6  zu der     Anschlussklemme    9     führt.    In entspre  chender Weise     ist.    die     Wicklung    6' mit der       Ansehlussklemme        1!0    durch die etwas schräg  liegende Zuleitung 7 verbunden.

   Da der     Iso-          lierkörper    1 aus Giessharz besteht, lassen sieh  die Zuleitungen 7 und 8 leicht. in dieser  Weise ausbilden.  



       Fig.5    zeigt die Anordnung eines     Span-          nungswandlers    mit dem     Gusskörper    4 und  dem Isolierteil 1 im     Schaltwagen    16 eines  ausfahrbaren     Schaltfeldes.    Auf einer Grund  platte 15 ist der     .Spannungswandler    zwischen  zwei     Stromwandlern    13 und     1-1    angeordnet.

    Die     Ansehlusskleminen    9 und     -ü    sind über  Laschen 11 und l? mit den Phasenleitungen  der     :Stromwandler    verbunden.     De=r    Abstand  der Phasenleitungen ist, bei dieser Bauweise  nicht. grösser als der für     ',#,aininelsehieneii    vor-           geschriebene.    Die Achse     des,    Wandlers liegt  parallel zu den Sammelschienen.  



  Die Anwendung des Spannungswandlers  ist nicht auf das in     Fig.    5 dargestellte Bei  spiel beschränkt. Der     Wandler    mit. den bei  den in einer     Quermittelebene    liegenden Durch  führungen lässt sich vielmehr in den verschie  densten     Anordnungen        vorteilhaft    verwenden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Zweipolig isolierter Spannungswandler mit Rahmenkern, dessen einer ,Schenkel die Spu len und um die .Spulen herum einen starren Isoliermantel trägt, dadurch gekennzeichnet, da.ss die beiden Hochspannungsdurehfühnin- gen in der Quermittelebene des Rahmenkerns angeordnet sind und mit dem Isoliermantel aus einem Stück bestehen. UNTER-ANSPRÜCHE 1.
    Spannungswandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die beiden Durchführungen gegeneinander geneigt sind. 2. .Spannungswandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hoehspan- nungsspule eine starre Trockenisolation be sitzt, die mit dem starren Isoliermantel aus einem :Stück besteht.
    3. Spannungswandler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2,, dadurch ge kennzeichnet, dass die Trockenisolation der Hochspannungsspule, der Isoliermantel und die Durchführungen aus Giessharz bestehen. Spannungswandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Zuführun gen von den Anschlussklemmen der Hoch spannungsdurehführungen zu den Enden der geteilten Hochspannungswicklung innerhalb der 'Trockenisolation verlaufen. 5. Spannungswandler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zufüh- rung von. der Seite schräg nach der Mitte zu verläuft.
    6. Spannungswandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolier- mantel an den in Längsrichtung des die Spulen tragenden Schenkels liegenden Enden rippenartige Wulste aufweist, um die Schlag weite von den Anschlussklemmen der Durch führungen zum Kern zu vergrössern.
CH319280D 1953-04-24 1953-10-01 Zweipolig isolierter Spannungswandler CH319280A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241908B (de) * 1963-06-27 1967-06-08 Licentia Gmbh In Giessharztechnik ausgefuehrter kapazitiver Spannungsteiler fuer Messzwecke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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