CH319166A - Saftpresse für Citrusfrüchte - Google Patents

Saftpresse für Citrusfrüchte

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CH319166A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
press
shaft
hand crank
juice collecting
juicer
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Application number
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English (en)
Inventor
Co K Zysset
Original Assignee
Zysset & Co K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Zysset & Co K filed Critical Zysset & Co K
Publication of CH319166A publication Critical patent/CH319166A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/023Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices including a pressing cone or reamer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Saftpresse    für     Citrusfrüchte       Gegenstand vorliegender Erfindung bildet  eine Saftpresse für     Citrusfrüchte,    mit einer       Saftauffangschale,    einem über derselben an  geordneten     Fruchtfleischsieb    und einer ver  tikalen, durch eine Handkurbel     antreibbaren     Welle, welche .die     Saftauffangsehale    und das  Fruchtsieb durchdringt und an ihrem obern  Ende einen mit Rippen versehenen     Press-          kopf    trägt, über den die halbierten Früchte  gestülpt werden können.  



  Bei bekannten Geräten dieser Art ist am  untern, aus der     Saftauffangschale    trennenden  Ende der     Presskopfwelle    eine Handkurbel be  festigt, mit welcher sich der     Presskopf    in  Drehung versetzen lässt. Da man während  des     Pressvorganges    mit der einen Hand die  auszupressende Frucht auf dem     Presskopf     festhält und mit der andern Hand die Hand  kurbel antreibt, muss die Fruchtpresse wäh  rend des Gebrauches abgestützt werden. Die  genannte Anordnung der Handkurbel liess den  Herstellern solcher Pressen keine andere Wahl,  als die Pressen mit einer seitlichen Befesti  gungsvorrichtung für das Festschrauben an  einer Wand oder einem     Tisch    auszurüsten.

    Das häufige Lösen und     Wiederfestmachen    der  Presse ist aber sehr lästig. Selbst bei Vor  sehung einer von der Presse getrennten Be  festigungsvorrichtung, die nicht nach jedem  Gebrauch weggenommen wird und auf die sich  die Presse mittels einer Steck- oder andern       Schnellverbindung    aufsetzen lässt, ist der    genannte Nachteil nur teilweise behoben; denn  man ist gezwungen, die Presse immer an einer  bestimmten Stelle zu benützen.  



  Die Saftpresse nach der Erfindung da  gegen benötigt keine besonderen Befestigungs  organe, lässt sich leicht transportieren und  ohne irgendwelche Vorbereitungen überall  aufstellen. Dies wird dadurch erreicht, dass  die     Saftauffangscha'le    für das kippfreie Auf  stellen der Presse auf einem Fuss ruht, inner  halb welchem ein Winkelgetriebe angeordnet  ist, das die Drehbewegung einer die seitlich  der Presse angeordnete Handkurbel tragen  den Welle auf die vertikale     Presskopfwelle     überträgt.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform der Saftpresse.  



  Die     Fig.    1 veranschaulicht eine Front  ansicht auf die Presse, wobei ein Teil ent  sprechend der Linie 1-1 nach     Fig.    2 geschnit  ten gezeigt ist.  



  Die     Fig.2    stellt eine Aufsicht dar auf  die Presse.  



  Eine     Saftauffangschale    1, ein Fuss 4, zwei  Wellenlager 3 und 5 und ein Handgriff 6  bestehen aus einem einzigen     Leichtmetall-          Spritzgussformteil.    Ein Ausguss 2 besteht  ebenfalls     aus    dem gleichen Stück. Die Saft  auffangschale 1 ruht dermassen auf dem Fuss  4, so dass das Gerät überall ohne die Gefahr  des     Kippens    aufgestellt werden kann. Mehrere  Zapfen 7, aus Gummi oder dergleichen, ver-      hindern ein ungewolltes Gleiten. Ein Frucht  fleischsieb 8 mit einer Anzahl Öffnungen 9  liegt, lose auf dem obern Rand der     Saft-          auffangschale    1 auf.

   Das vertikale Wellen  lager 3 ist von einer     Presskopfwelle    10 durch  drungen, auf die am untern Ende ein Teil  eines     Winkelgetriebes    bildendes Kegelzahnrad  11     aufgekeilt    ist. Das obere freie Ende dieser  durch einen federnden     Spreizring    12 gegen  Längsverschiebungen gesicherten Welle trägt  einen     Leichtnietallpresskopf    14 mit     mehreren     Rippen 15. Der     Presskopf    ist lediglich über  das Wellenende gesteckt.

   Damit er sieh gegen  über der Welle 10 nicht frei drehen kann, sind  am     Nabenteil    des     Presskopfes    zwei kleine Ein  schnitte vorgesehen, die über den in eine  Querbohrung der Welle 10 eingeschlagenen  Stift 13 greifen. Mit dem Zahnrad 11 kämmt  ein Zahnrad 17. Letzteres sitzt am Ende  einer Welle 16, deren anderes Ende eine Hand  kurbel 18 mit einem Griff 19 trägt. Das Hand  kurbelwellenlager 5 bildet, wie bereits weiter  oben erwähnt., einen Teil des Gehäuses. Aus  der     Fig.    1. ist ersichtlich, dass die Hand  kurbelwelle 16 mit der     Presskopfwelle    10 einen  spitzen Winkel bildet und in Richtung vom  Winkelgetriebe gegen die Handkurbel auf  wärts geneigt ist.

   Diese Anordnung ist bedeu  tend günstiger als wenn die Welle 16 hori  zontal liegen würde, weil die     Saftauffang-          schale    1 dermassen viel tiefer liegen kann. Die  Presse wird dadurch niedriger, und die Gefahr  des     Kippens        ist    damit praktisch völlig ausge  schaltet.  



  Die auszupressenden, halbierten     Cit.iuas-          früchte    werden über den     Presskopf    14 gestülpt.  und mit der Hand gegen den     Presskopf        ange-          presst.    Durch Drehen der Handkurbel 18,  wird der     Presskopf    14 in Bewegung versetzt,  so dass das Auspressen rasch und mühelos vor  sich geht.

   Um die Entleerung der     Saftauf-          fangsehale    1 zu erleichtern, ist ein als Ver  längerung des seitlich schief nach oben aus  der     Saftauffangschale    tretenden     Kurbelwellen-          lagers    5 ausgebildeter Handgriff 6 vorgesehen.  Zwecks Reinigung des Gerätes ist es ledig  lich notwendig, den     Presskopf    14 und das       Fruchtfleischsieb    8 abzuheben.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> . Saftpresse für Citrusfrüchte, mit einer Saftauffangschale, einem über derselben an geordneten Fruehtfleisehsieb und einer ver tikalen, durch eine Handkurbel ant.reibbaren Welle, welche die Saftauffangsehale und das Fxuiehtfleisehsieb durchdringt und an ihrem obern Ende einen mit Rippen versehenen Presskopf trägt, über den die halbierten Früchte gestülpt werden können, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Saftauffangschale für das kippfreie Aufstellen der Presse auf einem Fuss ruht, innerhalb welchem ein Winkel getriebe angeordnet ist, das die Drehbewegung einer, die seitlich der Presse angeordnete Handkurbel tra;,enden Welle auf die verti kale Presskopfachse überträgt. UN TER AN SPRÜCHE 1.
    Saftpresse nach Patentanspruch, da durch -ekennzeiehnet, class die Handkurbel welle mit der Presskopfwelle einen spitzen Winkel bildet und in Richtung vom Winkel getriebe gegen die "FIancllzlirbel aufwärts geneigt ist, und dass ferner die Handkurbel welle an ihrem, der Handkurbel abgewandten Ende ein Kegelzahnrad trägt, (las mit einem am untern Ende der Presskopfwelle sitzenden Kegelzahnrad kämmt. 2.
    Saftpresse nach L?nteransprtich 1, da durch gekennzeichnet, dass der Fuss der Presse, die Saftauffangsehale und ein Kurbel wellenlager aus einem einzigen Stück geformt sind. 0. Saftpresse nach Unteranspruch 2, da- dureli (gekennzeichnet, dass der genannte Formteil aus Leiehtmetall-Spritzguss besteht. 4.
    Saftpresse nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Kurbelwellen lager als ein seitlich schief nach oben aus der Saftauffangsehale tretender, rohrförmiger Körper ausgebildet ist, der eine Verlängerung trägt, die als Handgriff für die Presse dient.
CH319166D 1954-05-08 1954-05-22 Saftpresse für Citrusfrüchte CH319166A (de)

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CH319166X 1954-05-08
CH1032489X 1954-05-22

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CH319166A true CH319166A (de) 1957-02-15

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ID=25736212

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CH319166D CH319166A (de) 1954-05-08 1954-05-22 Saftpresse für Citrusfrüchte

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DE (1) DE1032489B (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2247948A (en) * 1939-06-05 1941-07-01 Herbert C Johnson Juice extracting device
US2510809A (en) * 1948-01-23 1950-06-06 Fromm Herbert Fruit juice extractor oscillatory strainer

Also Published As

Publication number Publication date
DE1032489B (de) 1958-06-19

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