CH315535A - Stuhl, dessen verschiebbarer Sitz mittels eines Auslöseorgans entriegelbar ist - Google Patents

Stuhl, dessen verschiebbarer Sitz mittels eines Auslöseorgans entriegelbar ist

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CH315535A
CH315535A CH315535DA CH315535A CH 315535 A CH315535 A CH 315535A CH 315535D A CH315535D A CH 315535DA CH 315535 A CH315535 A CH 315535A
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CH
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locking
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chair
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Martl Josef
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Kema Harmonikabetten U Polster
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/032Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest
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    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


  Stuhl, dessen verschiebbarer Sitz mittels eines     Auslöseorgans        entriegelbar    ist    Stühle mit,     vorziehbarem    Sitz und daran  schwenkbar angeordneter     Rüeke-nlehne    sind  bekannt, bei denen der Sitzende ohne Erheben  vom, Stuhl eine     Lagenänderung,    nämlich     ein     verschieden weites Vorziehen der     Sitzfläehe     und eine Veränderung der Neigungsebene der  Rückenlehne, ausführen kann. Auch ist es be  kannt, den Sitz gegenüber den Laufleisten  entweder in der äussersten Lage<B>-</B> oder auch  in     versehied#nen        Zwisehenstellungen,   <B>-</B> fest  stellbar zu machen,.

   Zu diesem Zweck werden       '#Terriegelungsmittel   <B>.</B> verwendet., die mittels  eines unter Federspannung stehenden     Aus-          lösehebels        entriegelbar    sind.  



  Die bekannte Ausbildung     -und    Anordnung  dieses     Auslöseorgans    ist aber unbefriedigend.  Es ist     durehwegs    als zweiarmiger Hebel aus  gebildet     und    ist unterhalb der Seitenzarge des  Stuhls angeordnet. Der Sitzende hat also bis  unterhalb der Zarge herumzugreifen und     muss     das unter Federdruck abstehende Hebelende  aufspüren, um es von unten nach oben gegen  die Stuhlzarge anzudrücken, -wenn eine     Lagen-          inderung    des Sitzes erwünscht ist.

   Wenn     hi#er-          bei    der     Auslösehebel    rechtwinklig zur Stuhl  zarge angeordnet wird, was zwar das Auf  finden und Erfassen des freien Hebelendes  erleichtert, führt dies dazu,     dass    dieses Hebel  ende stets seitlich vom Stuhl absteht und sieh  an Kleidungsstücken vorbeigehender Personen  verfangen und dabei erstere auch beschädigen    kann. Ausserdem beeinträchtigt ein solcher  stets sichtbarer Hebelmechanismus die Form  schönheit des Stuhls.  



  In     grundsätzlieher        Abkehrung    von dieser  Ausführung ist das     Auslöseorgan    erfindungs  gemäss als axial verschiebbarer, die eine Sei  tenzarge und auch die an deren Innenseite  befestigte Laufleiste     dürehsetzender,    am äussern  Ende mit einem Knopf versehener Bolzen aus-'  gebildet, der entgegen dem Druck     eifflr    ihn  nach aussen drückenden Feder     eindrückbar    ist,  und der innenseitig mit einem mit am Sitz  rahmen angebrachten Sperrdübeln zusammen  wirkenden Sperrhebel verbunden ist.  



  Diese     erfinxlungs,-emässe    Ausführung<B>-</B> ver  legt also das     Auslöseorgan    auf die Höhe der       Stuhlza.rge,    sie ermöglicht es, aussen vor  stehende Teile     züi    vermeiden, welche die Form  des Stuhls beeinträchtigen; der Betätigungs  knopf liegt höher als der bekannte, unter     der          Za.rge    angebrachte     Auslösehebel    und ist daher  von dem Sitzenden ohne Veränderung der  Sitzlage leichter     auizufinden    und zu betätigen.  



  Die neuartige Ausführung des allein durch       Druckknopfbetätigung    zu     entriegelnden        Gü-          sperres    und     die    dadurch zu bewirkende       Lagenveränderung    des Sitzes ist bei allen  Stühlen anwendbar, bei denen     die        Lagenver-          änderlichkeit    des Sitzes, sei es aus Gründen  erhöhter Bequemlichkeit, sei es zur besseren  Behandlungsmöglichkeit, auf möglichst ein-      fache Weise erzielbar sein soll, und die auch  insbesondere von der auf dem Sitz ruhenden  Person unter Beibehaltung der Sitzlage durch  geführt werden kann.

   Die Einrichtung ist  daher sowohl für Ruhestühle oder     -sessel,    mit  oder ohne Polsterung,     wieaueh    für     lagenver-          änderliche    Sitze im Kraftfahrzeug, und auch  für Behandlungsstühle jeglicher Art, verwend  bar.  



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung an  einem Beispiel näher erläutert; in ihr ist       Fig.   <B>1</B> ein Stuhl mit     lagenveränderliehem     Sitz in Seitenansicht,       Fig.    2 eine Ansicht von unten mit vergrö  ssert dargestellten.     Verriegelungsmitteln.     



  An der Innenseite der Seitenzargen<B>1</B> sind  die üblichen     Laufleissten    2 angebracht,     auf     denen der Sitz<B>3</B>     versehiebbar    ist. Wie das  dargestellte Beispiel zeigt, ist mit dem Sitz<B>3</B>  schwenkbar die Rückenlehne 4 verbunden,  welche auf an der Innenseite des Stuhlgestelles  vorspringenden Stützen, z. B. Rollen<B>5,</B> lose  aufliegt und eine von der Lage des Sitzes<B>3</B>  abhängige Winkellage einnimmt.  



  Wie in     Fig.    2 veranschaulicht, sind an der  Innenseite der einen Laufleiste 2     Verriege-          lungsmittel    angebracht. Diese weisen     eineri     hinten mit einem Scharnier<B>7</B>     angelenkten     Sperrhebel<B>6</B> auf,     der    nach vorn     ineine    Sperr  nase<B>8</B> ausläuft, die an der Vorderseite mit  einer nach vorn und nach innen ansteigenden       Sehrägfläehe   <B>9</B> versehen ist und hinter der  Sperrnase<B>8</B> eine     Ausnehmung   <B>10</B> besitzt.,     die     eine solche<B>Länge</B> hat,

       dass    an der Unterseite  der entsprechenden Längsseite des Sitzrah  mens im Abstand voneinander angebrachte  Sperrdübel<B>11</B> in der hintersten Lage des  Sitzes von ihr     umfasst    werden. Hinter dieser       Ausnehmung   <B>10</B> ist der Sperrhebel mit einem  durch die     Laufleisste    2 und die anliegende  Zarge<B>1</B> bis nach aussen     hindurehreichenden     Bolzen 12 verbunden, der aussen mit einem  Druckknopf<B>13</B> versehen und axial verschieb  bar ist.

   Eine in der     Durchtrittsöffnung    an der  Zarge auf diesem Bolzen 12 angeordnete, sieh  zwischen dem Druckknopf<B>13</B> und der Lauf  leiste 2 abstützende, Druckfeder 14 ist bestrebt,  den Bolzen und den mit ihm verbundenen    Sperrhebel<B>6</B> mit der     Sperrnase   <B>8</B> zur Anlage  an die Innenseite der     LanTleiste    zu ziehen.  



  Angenommen, der Sitz befindet sieh in der  am weitesten zurückgeschobenen, in     Pik-n.   <B>1</B> in  ausgezogenen Linien dargestellten Lage, so     be-          iinden    sieh die Sperrdübel<B>11</B> sämtlich in der       Ausnehmung   <B>10,</B> wie in,     Fig.    2 veranschaulicht,  und die Nase legt sieh vor den vordersten  Dübel.

   Wenn nun eine auf diesem Stuhl  sitzende Person den Sitz weiter nach vorn  schieben will, drückt sie. den an der     ALissei,-          seite    fühlbaren, beispielsweise schwach vor  stehenden Knopf<B>13</B> axial einwärts.     DadLireh     wird der Sperrhebel<B>6</B> gelüftet und der vor  derste Sperrdübel<B>11</B> kommt von der Sperr  nase<B>8</B> frei, wenn der     Lüftungshub    genügend  gross ist, um die Nase<B>8</B> aus dem Weg des  betreffenden Sperrdübels<B>11</B> zu bringen.

   Die  natürliche     Sehubwirkung    der auf dem     Stulil     sitzenden Person reicht     aLts,    um den Sitz     naeli     Freigabe des betreffenden Sperrdübels sofort       vorzusehieben.    Durch die beim Eintritt dieser       Sehubbewegung    erfolgte Freigabe des Knopfes  <B>13</B> wird der Sperrhebel<B>6</B> durch die Feder 14  in die Sperrstellung zurückgezogen, so     dass     die Nase<B>8</B> sieh vor den     näehstiolgen,den    Sperr  dübel<B>11</B> legt und damit die weitere Schub  bewegung des Sitzes unterbricht..

   Soll der Sitz  noch weiter ausgezogen werden, bedarf es nur  eines nochmaligen kurzen     Eindrüekens    des  Knopfes<B>13,</B> um den Sitz bis zum nächstfol  genden     Sperrclübel   <B>11</B>     vorsehnellen        ni    lassen.  Dies kann so lange erfolgen, bis der Sitz in  der äusserst     vorgesehobenen    Stellung gegen  einen Anschlag stösst, der ein weiteres Aus  ziehen verhindert. Die mit dem Sitz schwenk  bar verbundene, lose aufgelegte     Rüekenlehne    4  wird bei dieser     Sehubbewegung,    des Sitzes  dann     zwangläufig    auch ihre Winkellage  ändern.  



  In     Fig.   <B>1</B> sind für den Sitz und die damit  schwenkbar verbundene     Rüekenlehne        versehie-          dene    Lagen angedeutet und -mit I,     II,        III        und     IV bezeichnet, wobei bei Verwendung von drei       Sperrd-übeln   <B>11</B> die Lage<B>1</B> der Sperrstellung  für den vordern Sperrdübel, die Lage     11    der  Sperrstellung für den mittleren Sperrdübel,  die Lage     III    derjenigen für den hintern Sperr-           dübel    und die Lage IV der endgültigen,

   durch  einen     Ansehlag    begrenzten Sperrstellung ent  spricht. Je nach Wunsch und Erfordernissen  lassen sieh Abstand und Anzahl der Sperr  dübel<B>11,</B> deren Gesamtabstand jeweils der  Länge der     Ausnehmung   <B>10</B> entsprechend     an-          gepasst    ist<B>-.</B> ändern.  



  Das     Zurtleksehieben    des     ausaezogenen     Sitzes kann     so-wohl    in der Ruhestellung vom  Stuhl aus<B>-</B> durch Stemmen der Füsse gegen  den Boden<B>-</B> als auch nach dem Verlassen des  Stuhls<B>-</B> durch einfachen     Handdruek    gegen  die Sitzvorderseite<B>-</B> erfolgen, worauf die  ausgezogenen Sperrdübel<B>11</B> längs der Keil  fläche<B>9</B> nacheinander wieder in die     Ausneh-          mung   <B>10</B> einrasten. Unbehindert. durch das       Gesperre    kann. der Sitz durch     Hoehheben    von  den Laufleisten abgehoben werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Stuhl dessen mit der Rüekenlehne schwenk bar verbundener, gegenüber den Laufleisten in verschiedenen Stellungen feststellbarer, ver- sehiebbarer Sitz mittels eines an dem Stuhl gestell befestigten, mit Verriegelungsmitteln zusammenwirkenden, unter Federspannung, stehenden Auslöseorgans ent.riegelbar ist, da durch gekennzeichnet, dass das Auslöseorgan als axial verschiehbaxer, die eine Seitenzarge <B>(1)</B> und die an deren Innenseite befestigte Laufleiste (2) durchsetzender, am äussern Ende mit einem Knopf<B>(13)
    </B> versehener Bolzen (12) ausgebildet ist, der entgegen dem Druck einer ihn nach aussen drückenden Feder eindrückbar ist und der innenseitig mit einem mit am Sitz- rahmen<B>(3)</B> angebrachten Sperrdübeln<B>(11)</B> zusammenwirkenden Sperrhebel<B>(6)</B> verbun den ist.
    UNTERANSPPLÜCHE <B>1.</B> Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrhebel,<B>(6)</B> an der Innenseite der einen Laufleiste (2) waagrecht schwenkbar angelenkt und mit einer Sperr nase<B>(8)</B> versehen ist, die sieh in der am weitesten zurüekgeschobenen Lage des Sitzes vor den vordersten mehrerer im Abstand von einander an der Unterseite der entsprechenden Längsseite des Sitzrahmens<B>(3)</B> nach unten vorstehend angebrachter Sperrdübel<B>(11)</B> legt. 2.
    Stuhl nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der aneinem Scharnier<B>(7)</B> angelenkte Sperrhebel <B>(6)</B> eine vorn durch die sich in der Sperrstel lung gegen die Innenseite der Laufleiste (2) anlegende Sperrnase<B>(8)</B> abgeschlossene Aus- nehmung <B>(10)</B> solcher Länge enthält, dass durch sie sämtliche Sperrdübel<B>(11)</B> in der am weitesten zurückgeschobenen Lage des Sitzes umfasst werden.
    <B>3.</B> Stuhl nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrnase<B>(8)</B> an der Vorderseite mit einer nach vorn und nach innen ansteigenden Schrägfläche<B>(9)</B> versehen ist. 4. Stuhl nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als den Druck- knopfbolzen (12) umfassende, zwischen Druck- knopfinnenseit,ss und Aussenseite der Laufleiste angeordnete Schraubenfeder (14) ausgebildet ist.
CH315535D 1952-10-13 1953-07-01 Stuhl, dessen verschiebbarer Sitz mittels eines Auslöseorgans entriegelbar ist CH315535A (de)

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DEK15795A DE972073C (de) 1952-10-13 1952-10-13 Mit lageveraenderlichem Sitz und schwenkbarer Rueckenlehne versehener Stuhl
FR1094123T 1954-02-27

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE972073C (de) 1959-05-21

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