CH313802A - Waage - Google Patents
WaageInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G21/00—Details of weighing apparatus
- G01G21/28—Frames, Housings
Landscapes
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
Description
Waage Das Patent bezieht sieh auf eine Waage jedweden Systems und beliebiger Ba. ua. rt, bei der sich die Teile des Wägemechanismus an einem Gestell abstützen. Die Befestigung und Lagerung dieser Teile erfolgte bisher in der Weise, dass an die Wände des Gestelles Trag- winkel oder Haltelasehen durch Punktschwei- ssung befestigt wurden. Das Patent bezweckt, die Herstellung von solchen Waagen dadurch wirtschaftlich überlegen zu gestalten, dass erfindungsgemäss die Lagerung der Teile des Wägemechanismus in lappenförmigen, ausgesehnittenen und umge- bogenen Ansätzen des Gestelles erfolgt. Hierdurch wird die bisher erforderliche Vielzahl von kleinen Befestigungsteilen, die umständlich herzustellen waren und angeschwei¯t oder angenietet werden mussten, in Fortfall gebracht. Für Waagen mit kastenförmigen Gestellen kommen die Vorzüge dieser Erfindungsmassnahme erst dann voll zur Auswirkung, wenn die Herstellung der Gestelle von vornherein nach dem erfindungsgemϯen Verfahren erfolgt. Dieses ist dadurch gekennzeichnet, dass ausgehend von einer Bleeh- platine mit entsprechender Aussenkontur zu- nächst die kastenförmige Grundform des Ge- stelles geformt, danach der Boden der Grundform entsprechend dgen benötigten lappen, f¯rmigen Ansätzen ausgeschnitten wird und diese dann in die passende Lage f r die Lagerung und Aufhängung der Teile desWL mechanismus umgebogen werden. Die erfindungsgemϯe Waage und das erfindungsgemϯe Verfahren werden an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Die rechteckige Grundform des Gehäuses l einer Haushaltwaage ist in einem ersten Ar beitsgang aus einer entsprechend zugeschnit- tenen Blechplatine herausgedrückt. Danach sind die F ¯e 2 sowie ein unterer Zierrand 3 angedrücki und der Boden unter Stehenlassen des mittleren Steges 4 und Bildung von vier gegenüber befindlichen Lappen 5 mit entspre clienden Aux-uns Einschnitten ausgeschnit- ten worden. Gleichzeitig sind Aussehritte 6 in den Seitenwänden des Gehäuses vorgenom- men worden. Hiernach sind die Lappen 5 nach unten umgebogen worden, die mit den profilierten Ausschnitten 7 und den ausgeschnittenen nach innen umgebogenen Lappen 8 die La gerungen bzw. Aufhängungen f r die Teile des Wägemeehanismus bilden, wozu aus den Lappen 8 Locher ausgestanzt sein können. Zur Erhöhung der Starrheit können die Lappen 5 an den Stellen 9 mit dem GehÏuse punktgeschweisst sein. Zum gleichen Zweelc können in die Lappen 8 Sicken 10 eingedrüekt sein. Sollte der WÏgemechanismus mehr Lage- rungsabst tz- oder AufhÏngepunkte ben¯tigen, so kann diesem durch weitere ausgeschnittene und umgebogene Lappen jederzeit Rechnung getragen werden. Auch sonst noch können zusätzliche Mats- nahmen getroffen werden, indem beispielsweise der mittlere Steg 4 durch cine Sicke 11 verstärkt sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHE I. Waage, bei der sikh die Teile des Wäge- mechanismus an einem Gestell abstützen, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung der Teile des Wägemeehanismus in lappenförmi- gen, ausgeschnittenen und umgebogenen Ansätzen des Gestelles erfolgt.II. Verfahren zur Herstellung von Waagen mit einem kastenförmigen Gestell nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ausgehend von einer Blechplatine mit ent sprechender Aussenkontur zunächst die kastenf¯rmige Grundfom des Gestelles geformt, dana, ch der Boden der Grundform entspreehend den benötigten lappenformigen Ansät- zen ausgeschnitten wird und diese dann in die passende Lage für die Lagerung und Auf- hängung der Teile des Wägemeehanismus um- gebogen werden.UNTERANSPR¯CHE 1. Verfahren nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansä. tze so aus dem Boden ausgeschnitten werden, dass Querstreben zur Versteifung des Gestelles stehen bleiben.2. Verfahren nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ in Querstreben zur Erhöhung der Versteifung Sicken ein- gedriiekt werden.3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ¯ f r die Blech- platine eine solche Aussenkontur gewählt wird, da. die geformte Grundform das Andrücken von Füssen und eines untern Zierrandes gestattet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE313802X | 1952-06-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH313802A true CH313802A (de) | 1956-05-15 |
Family
ID=6142508
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH313802D CH313802A (de) | 1952-06-09 | 1953-05-27 | Waage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH313802A (de) |
-
1953
- 1953-05-27 CH CH313802D patent/CH313802A/de unknown
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