CH313690A - Klebestreifengeber - Google Patents

Klebestreifengeber

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CH313690A
CH313690A CH313690DA CH313690A CH 313690 A CH313690 A CH 313690A CH 313690D A CH313690D A CH 313690DA CH 313690 A CH313690 A CH 313690A
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Henry Krueger Theodore
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Henry Krueger Theodore
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices with means for delivering a predetermined length of tape
    • B65H35/0066Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices with means for delivering a predetermined length of tape this length being adjustable

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Description


  



  Klebestreifengeber
Die Erfindung betrifft einen Klebestrei  fengeber    mit einer Streifenvorschubeinrichtung und einer   Streifenabnehmeeinrichtung,    die in parallelen Ebenen umlaufende Vor  schub-beziehungsweise    Abnehmeelemente aufweisen, deren Umfangsflächen auf zwei sich   langes    zweier Schnittgera, den schneidenden, parallele Erzeugende aufweisenden   Zylinder-      obenlachen    liegen.



   Gemäss der Erfindung besteht das   neuve    darin, dass die Streifenvorschub-und die    Streifenabnehmeeinrichtung so zueinander an-    geordnet sind,   dans dite    nach aussen   gerieh-    teten   Teilebenen    von zwei an die   Zylinder-    oberflächen angelegten, durch eine der Schnittgeraden gehenden Berührungsebenen einen Tangentenwinkel von mindestens 120  einschliessen. Bei runden Vorschubscheiben und Abnehmeseheiben kann dies durch eine solche Ausbildung der Teile erreicht werden,   class    die Drehachsen der beiden Gruppen von Scheiben auf einen Abstand gebracht werden, der kleiner als ein   Scheibenradius    ist.

   Dadurch liegt dann eine Drehachse der einen Gruppe von Scheiben innerhalb des Umfanges der andern   Scheibengruppe.    Auf diese Weise ist es möglich, den Tangentenwinkel so stumpf zu machen, dass. der Streifen einwandfrei von den Vorschubscheiben auf die Abnehmeseheiben ohne Umbiegen oder Ausweichen  bergeht. Bei einer andern Ausfüh  rungsform    der Erfindung sind   endlose Bän-    der zum Vorschieben oder Abnehmen des Streifens oder für beides vorgesehen. Bei allen diesen Konstruktionen ist es möglich, einen sehr stumpfen Tangentenwinkel zwischen den   Vorschub-und Abnehmeflächen zn    erreichen, so dass alle Arten von Klebestreifen einwandfrei vorgeschoben werden können.   



   Bei den bekannten Klebestreifengebern    greifen zwar   auch Vorschub-und Abnehme-    elemente ineinander ein, doch ist bei diesen   Klebestreifengebern    a. uf Grund der gewählten   Konstrulition    der vorerwähnte Tangentenwinkel   verhältn'ismat3tiig klein. Wenn    dieser Winkel beispielsweise ungefähr ein rechter Winkel ist, was ungefähr das erreichbare Optimum bei der vorgenannten Konstruktion bedeutet, so entstehen im Betrieb   beträcht-    liche Schwierigkeiten, die hauptsächlich darin bestehen, dass die meisten Streifen sich nach auswärts umbiegen, so dass der Streifen auf    f    sich selbst wÏhrend des Vorschubs aufgerollt wird, anstatt dass er von der Machine mehr oder weniger gerade austritt.

   Diese bekannten Klebestreifengeber k¯nnen bis zu einem g, ewissen Grad bei bestimmten Arten von Klebestreifen verwendet werden, besonders bei solchen, die einen sehr biegsamen Geweberücken haben und nur eine mässige Klebkraft besitzen. Doch sind derartige Einrichtungen gerade für eine ganze Anzahl von besonders wichtigen Arten von Streifen nicht brauchbar. 



   In der   Zeichnung sind Ausführungsbei-    spiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig.   1    eine schaubildliche Ansicht eines   Klebestreifengebers    mit zwei Gruppen von sich überlappenden Scheiben,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch den Gebeteil der Vorrichtung gemäss Linie   2-2    der Fig. 3,
Fig. 3 einen Teilschnitt nach Linie   3-3    der Fig. 2, wobei die   Vorschub-und    Ab  nehmrollen    zum Teil in Ansicht dargestellt und der Klebestreifen weggelassen ist,
Fig. 4 einen Schnitt durch   das Klebestrei-    fengebergehÏuse und den   Antriebsmechanis-    mus gemäss Linie   4-4    der Fig. 3,
Fig.

   5, 6 und 7 Teilschnitte nach Linien 6-6, 7-7 und   8-8    der Fig. 2,
Fig. 8 eine schaubildliche Teilansicht der   Bewegangseinrichtung    des Hebels mit ein  stellbarer    Arretiervorrichtung und Vorschub  anzeigeskala,   
Fig. 9 einen Teilschnitt nach Linie   9-9    der Fig. 8,
Fig. 10 eine schematische Darstellung der   Vorsehubscheibenanordnung des :

      Gebers gemäss Fig.   1-9,    mit eingezeichnetem Tangentenwinkel,
Fig. 11 ein ähnliches Schema mit einem Tangentenwinkel, wie er sich bei einer bekannten Anordnung ergibt,
Fig. 12 eine schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Vorschubscheiben gemäss der Erfindung,
Fig. 13 einen   Teilsehnitt    eines Teils des Gebers   mit Vorsehubseheiben gemäss Fig.    12, wobei die Vorschubscheiben teils in Ansicht und teils im Schnitt gezeigt sind,
Fig.

   14 eine Seitenansicht eines   Vorsehub-    elementes einer weiteren Ausführungsform der Maschine gemäss der Erfindung, mit einer Gruppe von Vorschubbändern und einer Gruppe von   Abnehmescheiben,    wobei die angenäherte Formel zur Bestimmung des Tan  gentenwinkels    in der Figur angegeben ist,
Fig. 15 eine Teilvorderansicht der Vorsehubelemente der Ausführungsform gemäss Fig. 14 mit einzelnen Teilen im Schnitt,
Fig. 16 eine der Fig. 14 ähnliche Ansicht, bei der jedoch sowohl die   Vorsehubelemente    als auch die Abnehmeelemente endlose BÏnder sind,
Fig. 17 eine Teilvorderansicht der Elemente gemäss Fig. 16, mit einzelnen Teilen im Schnitt.



   In dem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäss Fig. 1 bis 9 ist ein die Gebeeinrichtung in sich bergendes Gehäuse 20 auf einer Grundplatte 22 aufmontiert, die auf einen Tisch oder Pult aufgesetzt oder in irgendeiner geeigneten Weise, beispielsweise mittels Schrauben 24, befestigt werden kann.



  In der gezeigten Ausführungsform der Er  findung ist    das Gehäuse 20 auf der Grundplatte so angeordnet, dass es darauf um eine senkrechte Achse drehbar ist und in jeder beliebigen Stellung durch Handbetätigung des Knopfes   26'mit    einer hier nicht gezeigten Vorrichtung verriegelt werden kann. Das Ge  häuse    20 weist einen schwenkbaren Deckel 28 auf, der in Fig.   1    in offener Stellung gezeigt ist. Das Gehäuse 20 hat eine feste, durchgehende Seitenplatte 30, an der die   Betäti-    gungs-und Vorschubeinrichtungen   angeord-    net sind, und ferner eine   Teilseitenplatte    32, in der die Lager für eine   Vorschubrollenwelle    und andere Teile untergebracht sind.

   Die Platte 32 ist am Boden 34 befestigt. An der Seitenplatte 30 ist ein Trägerstück 36 zum Anbringen einer Rolle 38 von druckempfindlichen Klebestreifen auf einem nicht näher bezeichneten Bolzen drehbar angeordnet. An geeigneter Stelle an der Platte 30 ist eine Führungsrolle 40 befestigt, unter der der Streifen 48 von der Rolle 38 hingeführt ist, wobei die nicht klebende Seite des Streifens gegen die Führungsrolle anliegt.



   Die Streifenvorsehubeinrichtung weist eine Reihe von auf einer Welle 44 angeordneten Vorschubscheiben 42 auf, die durch Distanzscheiben 120 getrennt sind. Die   Klebseite des    Streifens wird in Berührung mit dem Umfang dieser Scheiben so vorgeschoben, dass sie beim Drehen der Scheiben einen genügend kräftigen Zug auf den Streifen ausüben, um ihn von der Rolle 38 abzuziehen. Es ist klar, dass bei   3taro    klebenden Streifen die   aufeinanderlie-      genden      Streifenlagen    der Streifenrolle kräftig zusammenkleben, so da.   ss    also ein ziemlicher Zug notwendig ist, um den Streifen vorzuschieben.



   Wegen dieses mittels der Vorschubscheiben ausgeübten Zuges klebt der Streifen an den letzteren kräftig an, und es muss daher zum Abheben und Abstreifen des vorgeschobenen Streifens von den Vorschubscheiben eine besondere Einrichtung vorgesehen werden, da sich diese Streifen sonst wieder aufwinden und nicht aus der Maschine austreten würden.



   In der   dargestellten Konstrttktion    sind die Scheiben 42 auf dem Umfang mit Zähnen 46 versehen, die mit der Klebfläche des von der Rolle 38 kommenden Streifens in gute Berührung kommen, ohne dass dabei die Gefahr eines   Sehlupfes    entsteht. Anderseits kann der Streifen durch die durch die Zähne unterbrochene Oberfläche nicht so kräftig an den Scheiben hängen bleiben, als dass er nicht ohne Schwierigkeit davon abgenommen werden kann.



   Die Zähne stellen ausserdem ein geeignetes Mittel zum Drehen der Scheiben dar. In der gezeigten Konstruktion wird dies mit Hilfe eines verlängerten Ritzels 50 bewirkt, dessen Zähne mit den Zähnen 46 kämmen.



  Dieses Ritzel bildet entweder einen Teil der Welle 52 oder ist auf dieser Welle befestigt.



   Zum Abnehmen des Streifens von den Scheiben 42 ist eine Reihe von Abnehmeringen 54 vorgesehen, die abwechslungsweise zwischen den Scheiben 42 angeordnet sind.



  Die Ringe 54 haben zentrisehe, von einer glatten zylindrischen Wand 56 begrenzte Aus  sparungen    und werden mit Hilfe von drei voneinander in bestimmtem Abstand ange  ordneten    Tragerollen in der entsprechenden Lage gehalten. Eine dieser Rollen kann zweckmässig aus der Welle 44 bestehen, auf der die Scheiben 42 angeordnet sind, wobei die innern Flächen der Abnehmeringe 54 gegen die Distanzscheiben 120 der Welle-44 anliegen.



  Die andern Unterstützungen der Ringe   54    sind die auf Wellen 62 angeordneten Rollen 60, wobei je eine Rolle auf jeder Seite des Ritzels 50 zwischen dem Umfang der Scheiben 42 und den innern Oberflächen 56 der Ringe angeordnet ist.



   Die Drehachse der Ringe 54 ist bei 64   angedeutet,und.    es ist nunmehr aus der   Zeich-    nung ersichtlich, dass diese Achse innerhalb des Umfanges der Scheiben 42 liegt. Dadurch wird der Abstand zwischen der   Drehachse-66    der Scheiben 42 und der Drehachse 64 der Ringe 54 viel kleiner als der Radius der beiden sich drehenden Glieder. Nunmehr ist es möglich, dass die sich drehenden Glieder oder Scheiben sich so weit überlappen, dass der als Tangentenwinkel bezeichnete Winliel zwi  schen    den Tangenten an die Umfangslinien der Scheiben und Ringe am Punkt 68, wo diese Umfangslinien sich schneiden, so stumpf gemacht werden kann, als dies für den ein  wandfreien    Betrieb notwendig ist   (Fig.    10).



   Zur Drehung der Abnehmeringe kann irgendeine Vorrichtung vorgesehen werden.



  Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Abnehmeringe mit Zähnen 70 versehen, die mit dem verlängerten Ritzel 72 kämmen, wobei das letztere entweder auf der Welle 74 befestigt ist oder mit ihm einen Teil bildet. Die Stirnflächen der Zähne 70 stellen eine unterbrochene Oberfläche zum Ergreifen der Klebfläche der Streifen dar, so dass ein allzu festes Ankleben des Streifens an dieser Oberfläche verhindert wird. Vorzugsweise laufen die Ringe 54 schneller um als die Scheiben 42.



  Dadurch wird erreicht, dass die ZÏhne über die   Klebfläche    des Streifens hinweg gleiten, wenn der letztere in Berührung mit der Oberfläche der Ringe vorbeigeführt wird, wodurch ein Anhängen des Streifens an den Zähnen der Ringe verhindert wird. Der Streifen wird dabei einwandfrei von den Scheiben 42 abgehoben und läuft lose über die ZÏhne der Ringe, so dass er frei nach unten hängt, wie dies bei   48a    in Fig. 2 angedeutet ist.



   Bei der   Konstruition    einer Machine, wie sie in der Zeichnung dargestellt ist, bei der der vordere Teil über die Grundplatte 22 vorsteht, ist es möglich, die Machine wie in Fig.   1    anzubringen, so dass das herabhängende Ende des Streifens mit der Grundfläehe und dem Tisch, auf dem die Machine angebracht ist, nicht in Berührung kommt Dadurch ist es möglich, dass ein gegebenenfalls langes   Streifenstüek    frei nach unten bis beinahe zum' Boden hängen kann, ohne mit irgendeinem Gegenstand in Berührung zu kommen, an dem es ankleben kann.



   Zum Antrieb der   Vorschub-und    Ab  nehmescheiben    kann eine beliebige   Einrich-      tung    vorgesehen werden. In dem dargestellten Beispiel ist ein hin und her   gehender    Vorschubhebel 80 vorgesehen, der an einer Nabe 82 eines auf einem Wellenstumpf 84 drehbar angeordneten Sperrades 83 befestigt ist   (Fig.    4 und 9). Das Sperrad hat eine gerändelte oder gezahnte Oberfläche und eine Feder 86 ist mit dem Sperrad so verbunden, da,    I3    dieses Rad und der Vorschubhebel 80 in die Ausgangsstellung zurückgebracht werden, wenn der   Vorschubhebel    nach dem Vorschwenken wieder freigegeben wird.

   Neben der Scheibe 83 ist ein Zahnrad 88 angebracht, auf dem ein Paar von unter Federdruck stehenden Sperrklinken 9G zum Eingriff mit dem Sperrad angeordnet sind, so dass das Zahnrad 88 mitgedreht wird, wenn der Hebel und das Sperrad in Vorschubrichtung geschwenkt werden. Das Zahnrad 88 kämmt mit einem Zwischenrad   92.    Eine   Sperrfeder 94    greift in die Zähne dieses Rades so ein, dass eine   Bückwärtsbewegung    desselben verhindert wird. Das   Zahnrad92kämmt    mit einem Ritzel   96, das    auf einer auf dem Wellen  stumpf 102    drehbar angeordneten Buchse 98 sitzt.   Allsserdem    ist auf der Buchse noch ein Zahnrad 104   (Fig.    3) befestigt, das mit einem Ritzel 106 kämmt.

   Das letztere ist mit einer Buchse 108 starr verbunden, die auf einem Ende der Welle 52 angeordnet ist, die das die Vorschubscheiben 42 treibende Ritzel 50 antreibt.



   An der Buchse 108 ist ferner ein Zahnrad 110 (Fig. 5) befestigt, das mit einem auf einem Wellenstumpf 114 angeordneten Zwischenritzel 112 kämmt. Das Ritzel 112 kämmt mit einem Ritzel 116, das auf dem Ende der Welle 74 befestigt ist. Diese Welle 74 trägt ferner das Ritzel 72, das wiederum die Nbnehmeringe 54 antreibt (Fig. 6).



   Auf diese Weise werden beim Vorwärtsschwenken des Hebels, das heisst beim Drehen desselben im Uhrzeigersinn   (Fig.    4), die Scheiben 42 und die Abnehmeringe 54 so gedreht, dass der Streifen vorgeschoben wird.



  Ausserdem bewegen sich durch das vorgesehene Getriebe die Abnehmeringe mit einer grösseren Drehgeschwindigkeit als die Scheiben (gemäss dem Ausführungsbeispiel   unge-      fähr    zweimal so schnell).



   Die   Vorsehubscheiben    und die   Abnehme-    ringe sind vorzugsweise mit Spiel so   angeord-    net, dass sie eine begrenzte seitliche Bewe  gungsmoglichkeit    haben. Dadurch wird ein Festklemmen verhindert und der Streifen bleibt auf seiner Bahn. In der dargestellten Konstruktion sind die Scheiben 42 auf der Welle   44    mit Spiel angeordnet und auf dieser Welle durch Abstandsringe 120 und End  buehsen    122   (Fig.    3) festgelegt. Die Welle 44 dient nicht zum Antreiben, da. die Scheiben durch formschlüssige Verbindung ihrer Oberflächenzähne mit dem Ritzel 50 gedreht werden.

   Die Abnehmeringe 54 sind auf den drei in bestimmten Abständen angeordneten Wellen drehbar angeordnet, wie dies bereits beschrieben wurde, und werden in seitlichem Abstand durch ihre lose Berührung mit den Vorschubscheiben und mittels eines Abstandskammes gehalten, der auf einer Querstange 126 befestigte Distanzscheiben 124 aufweist    (Fig.    2, 7).



   Zum Abtrennen des vorgeschobenen Streifens kann irgendeine geeignete Vorrichtung vorgesehen werden. Eine sehr einfache Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt, die aus einem Trennmesser 128 besteht, das auf einer an Winkelstücken   132    befestigten Querschiene 130 abnehmbar angebracht ist. Die letztere ist einstellbar am Maschinengestell mittels nicht bezeichneter Schrauben   (Fig.      1)    befestigt. Die Kante des Trennmessers wird so eingestellt, dass sie sich gegenüber dem Schnittpunkt 68 zwischen den Vorschub-und Abnehmeumfangslinien befindet und   vorzugs-    weise ganz nahe an demselben liegt.

   Das Messer kann günstig unter einem Winkel von ungefähr   45     zur Vertikalen angeordnet werden, da ein derartiger Winkel besonders geeignet zum Abreissen von Streifen ist und die Bedienungsperson dann ausserdem das   Tren-    nen selbst verfolgen kann. Es ist selbstverständlich, dass auch andere geeignete Schneide-oder   Trenneinrichtungen,    die entweder automatisch arbeiten oder von Hand bedient werden, verwendet werden können.



   Bei den Vorschubscheiben (42) und den   Abnehmeringen    (54) handelt es sich um Teile mit zylindrischen Oberfläehen, die eine Anzahl von   äussersten Mantellinien aufweisen,    die zugleich die äussersten Linien der Zähne darstellen. Diese äussersten Mantellinien liegen bei den Vorschubscheiben als auch bei den Abnehmeringen je auf Kreiszylindern von gleichem Radius.



   Auf diese Kreiszylinder, beziehungsweise den Radius, wird im folgenden noch besonders Bezug   genommen, da es-nur    auf die Grosse der Kreiszylinder ankommt und die Form der ZÏhne keine Rolle spielt.



   Die Konstruktion und Anordnung der vorbeschriebenen Vorschubscheiben und Abnehmeringe ergeben einen sehr stumpfen Tangentenwinkel, wie dies aus Fig. 2 und ganz besonders aus dem Diagramm gemäss Fig. 10 zu erkennen ist. Auf der letzten Figur stellt   Ru de    Radius der Vorschubseheiben, RP den Radius der Abnehmeringe und OC den Abstand zwischen den betreffenden Drehachsen der Scheiben und der Ringe dar. Dann kann der Tangentenwinkel (9 nach folgender Formel berechnet werden :    (RF)2+(RP)2-(OC)2 Cos (180¯-?)= 2(RF)À(RP)   
Da der Abstand OC wesentlich kleiner als die Radien   RF oder    RP ist, wird der Winkel 0 sehr stumpf. In dem dargestellten Beispiel ist   er ung, efähr 1450.   



   Aus der obigen Formel ist ferner zu ersehen, dass der Winkel 0 abhängig vom Abstand OC, das heisst, dem Abstand zwischen den Vorschubscheiben und den Abnehmeringen, ist.



   Dieser Abstand OC ist   zweekrnässig      klei-    ner als der Wert der Formel    OC = B + ?-F + C.   



   In dieser Formel bedeutet R den Radius bei   gleichen Kreiszylindern, beziehungsweise    den Radius des Kreiszylinders mit dem gro sseren Radius,   rF den Radius    einer Welle, auf der die eine Einrichtung angeordnet ist, und C den   Abstand der andern Einrichttmg    von der vorerwähnten Welle.



   In Fig. 11 ist ein typisches Beispiel einer bekannten Konstruktion dargestellt. Hier ist der Abstand OC zwischen den Drehachsen der Vorschubscheiben und der Abnehmeringe notwendigerweise wesentlich grosser als der Ra.dius einer der vorgenannten Scheiben. Tatschlich ist der Abstand OC gleich dem Radius RP (oder   BF, wenn dieser grösser    ist) plus dem Abstand   f    (oder rP), der   wenig-    stens dem Radius der Welle entspricht, auf der die andern Scheiben angeordnet sind, und zwar im Beispiel gleich dem Radius der Ab  standsringe    ist und einschliesslich des notwendigen Spiels C.

   Die Formel zur Bestimmung des   Tangentenwinkels    kann daher wie folgt geschrieben werden :   (RF)2+(RP)2-(RP+rF+C)2 cos (180¯-?)=
2(RF)À(RP)   
Es ist leicht einzusehen, dass sich für   diese bekannte Konstruktion    ein   Optimum or-    gibt, wenn die Vorschubscheiben und die Abnehmeringe gleichen Durchmesser haben und deshalb die Radien der beiden durch den Buchstaben   R    dargestellt werden können.



  Damit erhält die Formel folgende Form :   2R2-(R+rF+C)2 cos(180¯-?)=
2R2    
Mit der Wirklichkeit   entsprechenden Wer-    ten für R,   round    C wird der Winkel 0 ungefÏhr ein rechter Winkel (80 bis   100 ).   



   In dem dargestellten Beispiel der Fig. 11 ist der Winkel 0 angenähert   80 .    Die absolute mathematische Grenze unter der An  nahme, dass rF und C gleich Null    sind, was natürlich eine physikalische Unmögliehkeit ist, entspricht einem Wert von   0    =   120 .   



   Wie bereits erklärt, ist ein Tangentenwinkel von   80     oder   100     (oder auch   120 )    zu spitz, um ein genügendes Abnehmen bei den meisten handelsüblichen Streifen zu erreichen.



     A. us    diesem Grunde ist die bekannte Kon  struktion gemäss    Fig. 11 ungenügend. Durch die vorliegende Erfindung kann jedoch jede gewünschte Stumpfheit des   Tangentenwinkels    erreicht werden, und es können daher ein  wandfrei    arbeitende Streifengeber für alle handelsüblichen Streifen gebaut werden.



   Eine andere Ausführungsform der Erfin  dung    mit   Vorsehub-und Abnehmeseheiben    von runder Form ist in den Fig. 12 und 13 dargestellt. Bei dieser Konstruktion ist ein Paar von feststehenden Querbolzen 190 vorgesehen, auf denen zwei Reihen von exzentri  schen    Lagerscheiben 145 und 146 angeordnet sind. Diese Scheiben können gegebenenfalls aus einem geeigneten, wenig Reibung aufweisenden Material bestehen oder mit einem solehen belegt sein.



   Die Vorschubscheiben 136 können auf den Lagerscheiben 145, und die   Abnehmescheiben    138 können auf den Lagerscheiben 146 sich drehen. Beide Reihen von Scheiben 136 und 138 werden durch geeignete Mittel angetrieben, wobei die Abnehmescheiben schneller als die Vorschubscheiben laufen. In dem dargestellten Beispiel sind zwei Gruppen von Antriebsritzeln auf einer einzigen Antriebswelle 140 angeordnet, wobei die Ritzel 142 mit den Zähnen der Scheiben 136 im Eingriff sind.



  Die letzteren sind kleiner aJs die Ritzel   144,    die mit den Zähnen der   Abnehmescheiben 138    kämmen, so dass die   Abnehmescheiben      schnel-    ler als die   Vorsehubscheiben    umlaufen. Auf diese Weise ergibt sich eine einfache und ein  wandfrei arbeitende Konstruktion, wobei    der Winkel ? sogar ungefähr   180     sein kann, der im übrigen von der Exzentrizität der Lager  scheiben-145    und 146 abhängt. In dem dargestellten Beispiel ist der Winkel   62 lmgefähr      169 .   



   Anstatt die Vorschub-und Abnehmebahnen rund zu machen, können eine oder beide dieser Umfangsflächen auch die Form von endlosen Bändern annehmen. Eine derartige Konstruktion, bei der der Vorschub mittels BÏndern und das Abnehmen durch Scheiben vor sich geht, ist in den Fig.   14 und    15 gezeigt. Bei diesen Konstruktionen ist eine   Varsehubrolle    oder   Seheibe    150 vorgesehen, die an ihrem Umfang durch Nuten 154 voneinander getrennte Ringteile 152 aufweist.



  Die Abnehmerolle oder-scheibe 156, die auf einer Antriebswelle 158 angeordnet ist, hat durch Nuten 162 voneinander getrennte Abnehmeringe 160. Endlose Bänder 164 laufen über die Ringe 152 der Rollen 150 und auf dem Grund der Nuten   162    der Rolle 156.



   Die Bänder können aus Gummi, Gewebe oder aus anderem geeignetem Material von entsprechender Biegsamkeit sein. Der Streifen wird von der Streifenvorratsrolle über den Umfang der Bänder zugeführt, wo diese um die Ringe 152 der Rolle 150 herumlaufen, und klebt an den   Bandflächen    an, bis er durch die vorstehenden Umfangsteile der Ringe 160 der Rolle 156 abgenommen wird. Da die Ringe 160 einen grosseren Radius als die gekrümmten Teile der Bänderbahnen aufweisen, ist die lineare Geschwindigkeit der   Ringflä-      ehen    grösser als die lineare Geschwindigkeit der Bänder, so dass eine entsprechende Ab  nehmewirkung    erzielt wird.

   Der Winkel   0    zwischen dem geraden Teil der Bänder und der Tangente an dem Ringumfang am Schnittpunkt P, an dem sich die   Bandober-      fläehen lmd    die Ringflächen schneiden, wird durch folgende Formel bestimmt :    RF cos(180¯-?)=   
RP
In dem vorliegenden Beispiel ist   @ lmge-      fähr 156 .    



   Bin   weiteresAusführungsbeispielderEr-    findung, bei dem sowohl die Vorschubbahnen als auch die Abnehmebahnen durch endlose Bänder gebildet sind, ist in Fig.   16 und    17 dargestellt ; die Vorschubrolle weist eine Reihe von getrennten Scheiben auf, die auf einer Welle 170 frei drehbar angeordnet sind. Es sind dabei zwei Gruppen von Scheiben vorgesehen ; nämlich eine Gruppe 172, über die die   Vorsehubbänder 174 laufen    und die einen grösseren Durchmesser hat, als die zweite Gruppe 176, über die die Abnehmebänder 178 laufen. Auf der Antriebswelle 180 ist die Abnehmerolle 182 angeordnet, die Ringe 184 aufweist, über   die, die Abnehmebänder    gleiten, und ferner Nuten 186, auf deren Grund die   Vorschubbänder    laufen.



   Da die Scheibe 182 infolge der   Bewegung    des Vorschubhebels 80 formschlüssig   angetrie-    ben ist, werden alle Bänder durch Berührung mit den entsprechenden, einen Teil dieser Rolle bildenden Flächen angetrieben, so dass die Abnehmebänder mit wesentlich grösserer Geschwindigkeit als die   Vorschubbänder    laufen. Der Streifen läuft über die äussern Um  fangsflächen    der   Vorschubbänder, wenn diese    sich um die Scheiben 172 bewegen, und wird den   Vorschubbändem    von den   Abnehme-    bändern bei Punkt P abgenommen, wo sich clie Bänder kreuzen.

   In dem dargestellten Beispiel der Erfindung weisen die   Abnehme-    bänder einen runden Querschnitt auf,   wäh-    rend die   Vorschubbänder einen rechteckigen    Querschnitt und flache, mit dem Streifen in Verbindung stehende Oberfläehen haben. Dadurch ergibt sich eine grössere Klebefläehe zwischen dem Streifen und den   Vorschubbän-    dern, als dies bei den ruliden   Abnellmebän-    dern und dem Streifen der Fall ist.



   Es ist klar, dass. auch andere geeignete Formen von Bändern für den vorgenannten Zweck geeignet sind. Bei dieser Konstruktion wird der Wert des Winkels ? aus folgender Formel bestimmt :
EMI7.1     

In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Winkel ? ungefÏhr 160¯. Es ist ohne e weiteres ersichtlich, dass durch geeignete Bemessung der Teile der Winkel ? so stumpf gemacht werden kann, wie es erforderlieh ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klebestreifengeber mit einer Streifenvor- schubeinrichtung und einer Streifenabnehmeeinrichtung, die in parallelen Ebenen umlau- fende Vorschub-beziehungsweise Abnehme- elemente aufweisen, deren Umfangsflächen auf zwei sich längs zweier Schnittgeraden schneidenden, parallele Erzeugende aufwei- senden Zylinderoberflächen liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenvorschub- und die Streifenabnehmeeinrichtung so zueinander angeordnet sind, dass die nach aussen gerichteten Teilebenen von zwei an die Zylinderoberflächen angelegten,
    durch eine der Schnittgeraden gehenden Beriihrungsebenen einen Tangentenwinkel von mindestens 120 einschliessen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Um- laufgeschwindigkeit der Vorschubelemente kleiner ist als die der Abnehmeelemente.
    2. Klebestreièngeber nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Anordnung so getroffen ist, da¯ die Streifen nach abwärts abgegeben werden.
    3. Klebestreifengeber nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor schubelemente und die Abnehmeelemente, bezogen auf die Achsrichtung, in gleichem Abstand voneinander angeordnet und gegenein ander versetzt sind.
    4. Klebestreifengeber nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubelemente und die Abnehmeelemente zylindrische Oberflächen aufweisen, deren äusserste Mantellinien auf Kreiszylindern von gleichem Radius liegen, und dass der Abstand der Achsen der Kreiszylinder kleiner als die Summe der Radien der Kreiszylinder ist.
    5. Klebestreifengeber nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsehubelemente und die Abnehmeelemente zylindrische Oberflächen aufweisen, deren äusserste Mantellinien auf Kreiszylindern von ungleichem.Radius liegen, und dass der Abstand der Achsen der Kreiszylinder kleiner als der Radius des Kreiszylinders mit dem grossereh Radius ist.
    6. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (OC) zwischen den Achsen der Kreiszylinder kleiner ist als der Wert der Formel OC = R + + C, wo R den Radius der Kreiszylinder bedeutet, rF den Radius einer Welle bezeiehnet, auf der die eine Einrichtung angeordnet ist, und C den Abstand der andern Einriehtung von der vorerwähnten Welle darstellt.
    7. Klebestreifengeber nach dem Patenta, n- spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Abstand (OC) zwischen den Achsen der Kreiszylinder kleiner ist als der Wert der Formel OC = R + rF + C, wo R den Radius des Kreiszylinders mit dem grösseren Radius bedeutet, rF den Radius einer Welle bezeichnet, auf der die eine Einrichtung angeordnet ist, und C den Abstand der andern Einriehtung von der vorerwähn- ten Welle darstellt.
    8. Klebestreifengeber nach dem Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, idass die Welle einer der beiden Einriehtungen innerhalb der Zylinderoberfläche der andern Einrichtung angeordnet ist.
    9. Klebestreifengeber nach dem Patentan spruch und Unteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle einer der beiden Einrichtungen innerhalb der Zylinderober flässhe der andern Einrichtung angeordnet ist.
    10. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Gruppen von zylin drische Oberflächen aufweisenden Elementen vorgesehen sind, von denen die erste Gruppe aus einer Anzahl um eine gemeinsame Achse drehbarer Scheiben und die zweite Gruppe aus einer Anzahl um eine gemeinsame Achse drehbarer Ringe besteht.
    11. Klebestreifengeber nach dem Patent anspruch lmd Unteransprueh 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die zylindrische Oberflä chen aufweisenden-Elemente der einen Ein richtung Scheiben und der andern Einrich- tung Ringe sind.
    12. Klebestreifengeber nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Abstandskamm für die ringförmigen Elemente ausserhalb des Um fanges der Scheibenelemente vorgesehen ist.
    13. Klebestreifengeber nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 4 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe sich mit ihren Innenflächen auf die Welle der Scheiben und auf Stützelemente abstützen, die parallel zur Scheibenachse au¯erhalb der zylindrischen Oberfläche der die Scheiben aufweisenden Einrichtung angeordnet sind.
    14. Klebestreifengeber nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 5 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem orts festen Glied zwei Gruppen von Trägerschei ben exzentrisch zueinander angeordnet sind, und dass auf der ersten Trägerscheibengruppe eine Reihe von Vorschubringen und auf der zweiten Trägerscheibengruppe eine Reihe von Abnehmeringen drehbar angeordnet ist.
    15. Klebestreifengeber nach dem Patent anspruch und den Untera. nsprüchen 4 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ringe ausserhalb des Umfanges der Scheiben ein Ab standskamm vorgesehen ist.
    16. Klebestreifengeber nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 5 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ringe ausserhalb des Umfanges der Scheiben ein Ab standskamm vorgesehen ist.
    17. Klebestreifengeber nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubelemente der Vorschubeinrichtung Umfangszähne aufweisen, in die Antriebs ritzel zum Antrieb dieser Einrichtung eingreifen.
    18. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abnehmeelemente der Abnehmeeinrichtung Umfangszähne anweisen, in die Antriebsritzel zum Antrieb dieser Einrichtung eingreifen.
    19. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschub-und die Abnehmeelemente zwei Gruppen von exzentrisch zueinander angeord- neten Trägerscheiben aufweisen, und dass auf der ersten Trägerscheibengruppe eine Reihe von Vorschubringen und-auf der zweiten Trä- gerscheibengruppe eine Reihe von Abnehmeringen drehbar angeordnet sind.
    20. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsehub-und die Abnehmeringe mit Zähnen versehen sind und durch zwei Gruppen von auf einer gemeinsamen Welle angeordneten Ritzeln mit versehiedener Zähnezahl antreibbar sind.
    21. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da. B die Vorschubeinrichtung endlose umlaufende Bänder aufweist.
    22. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abnehmeeinrichtung endlose umlaufendeBänder aufweist.
    23. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch und Unteransprueh 21, dadureh ge lçennzeiehnet, dass die Trumme der endlosen Bänder wenigstens annähernd senkrecht verlaufen.
    24. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Trumme der endlosen Bänder wenigstens annähernd senkreeht verlaufen.
    25. Klebestreifengeber nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dicht neben einer der Schnittlinien der Zylinderoberflächen ein Trennmesser zum Abtrennen des Streifens vorgesehen ist.
    26. Klebestreifengeber nach dern Patentanspruch und Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennmesser eine Trennscheibe ist, die schräg nach aussen und oben angeordnet ist.
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