CH313631A - Schraubverbindung zur Befestigung einer Verlängerung an einer rotierenden Welle - Google Patents

Schraubverbindung zur Befestigung einer Verlängerung an einer rotierenden Welle

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CH313631A
CH313631A CH313631DA CH313631A CH 313631 A CH313631 A CH 313631A CH 313631D A CH313631D A CH 313631DA CH 313631 A CH313631 A CH 313631A
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CH
Switzerland
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extension
shaft
screw connection
flange
rotating shaft
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Inventor
Fischer-Bigler Ernst
Original Assignee
Fischer Bigler Ernst
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/02Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


      "Schraubverbindung    zur Befestigung einer Verlängerung an einer rotierenden Welle         Zum    Befestigen von     Verlängerungen    an  rotierenden     Wellen    im Werkzeug- und     Werk-          zeugmaschinenbau    wurde schon bisher von       Schraubverbindungen    Gebrauch gemacht, wo  bei die beiden Teile durch     kugelige    oder       zylindrische    Sitze zentriert und durch das Ge  winde aneinander festgehalten     würden.    Bei  den bekannten Verbindungen waren     die        Mittel     für die Zentrierung und das.

       Schraa'benge-          winde    axial     hintereinander        angeordnet.        Dies     hatte den Nachteil, dass die     Verbindung        in     axialer Richtung     viel    Platz     benötigte.    Da  durch war der     hochbeanspruchte    Teil bei flie  gend angeordneter Verlängerung     verhältnia-          mäss:

  ig        weit    von der     nächstliegenden    Lagerung  der     Welle        entfernt,    was neben erhöhter       Bruchgefahr    eine     Verminderung    der auf die       Verlängerung    übertragbaren Leistung zur  Folge hatte.  



  Die vorliegende     Erfin'dlung        ermöglicht        eine     weitgehende Vermeidung der     erwähnten    Übel  stände und     betrifft    eine     Schraubverbindung     für die     Befestigung    einer Verlängerung an  einer rotierenden     Welle,    welche     sich    dadurch  auszeichnet.     @dass    :die     Verschraubungsmittel     für die     Befestigung    und Mittel zur Zentrie  rung der     Verlängerung    an :

  der Welle ineinan  der auf gleicher axialer Höhe an den beiden       Teilen    angeordnet sind, wobei die     Welle    und  die     Verlängerung        ineinandergreifen    und Flä  chen an Welle und Verlängerung zur gegen  seitigen axialen Abstützung     unmittelbar    an  die     ineinandergreifenden        Teile    angrenzen.

           In    .der     beiliegenden        Zeichnung    sind zwei       thisführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes, welche die     Schraubverbindung        einer.          Schileifspin:diel        mit        einer        ,Sp.i:

  nde#lverlängerung          darstellen,        gezeichnet,    und es zeigt       Fig.    1 einen     Längsschnitt        durch        das    erste       Ausführungsheispiel.     



       Fig    2     ist        ein        Längsschnitt    durch     das        zweite          AiisführungGbeispiel.     



       Fig.    3 und 4 sind     Län:gssiehnitte    durch die  voneinander getrennten     Teile    des     in.        Fig.    1       dargestellten        Ausführungsbeispiels.     



  Bei dem     Ausführungsbeispiel        nach        Fig.    1,  3 und 4     ist    die     rotierende    Spindel 1 am An  satzende für die     Spind'elveAängerung    2 mit  einem     Wellenflansch        ausgebildet        und    an der  Stirnseite derart ausgenommen,

       dlass    sie einen       Kegelsitz    4 für die Zentrierung     des    Verlänge  rungsstückes und     innerhalb        desselben        einen     mit     Aussengewinde        versehenen    Zapfen 3 auf  weist.

   Dem Gewindezapfen 3 befindet sich auf  der gleichen Höhe     in        axialer        Richtung    wie  der     Kegelsitz    4 und dient zum Aufschrauben  der     Verlängerung    2, :

  die am     hintern,        ebenfalls     mit einem Flansch     versehenen    Ende einen     in.     den Sitz 4 passenden.     Kegelstumpf    4' mit  einer Bohrung mit     auf    den     Gewindezapfen     passendem     Innengewinde    3'     aufweist.    Die  axiale Abstützung der     aufgeschraubten        Ver-          längerang    2     :

  an    der Spindel wird durch die  mit dem Zentnerkegel 4' und .dem Kegelsitz  4 genau     abgestimmte        und        geschliffene        hintere          Stirnfläche5':des        Verlängerungsflansches    bzw.

        vordere     StlTUfläche    5 des     Flansches    der rotie  renden Spindel 1     gewährleistet,        welche    Flä  chen ausserhalb den     Zent.rierflächen        unmittel-          bar    an die     ineinandergreifenden    Teile von  Welle     und    Verlängerung angrenzend ange  ordnet     sind.    Statt     kegeliger        könnten    auch zy  lindrische,     Zentrierfläehen    vorgesehen sein.  



  Der     Flansch        der,Spindel        weist        :am.        Umfang     zwei oder mehrere Bohrungen 6 -     eis    könnten  auch Nuten oder     Abflachungen        sein    - auf,  und die     Verlängerung    an ihrem Umfang     min-          destens    zwei     Abflachungen,    um passende  Schlüssel ansetzen zu können zum Festziehen  der     Verlängerung    an der     Spindel    bzw. Gegen  haltender letzteren.

   In den     Flanisch    am     Spin-          delende        isst    an der die     Abstützfläche    5 bilden  den,     entgegengesetzten        Stirnseite        eine    Nute 7  eingedreht, die mit einer     entsprechend    ange  ordneten Rippe am     Spin!d:elgehäuse    eine La  byrinthdichtung zur     Abdichtung    des hinter  dem     Spindelflansch    angeordneten Lagers  dient. Es können auch mehrere Nuten     und.     Rippen vorgesehen sein.  



  Die Anordnung der Gewindeteile für die  Schraubverbindung und der     Zentrierflächen     kann auch in     umgekehrter        Weise    nach     Fig.    2       erfolgen,    indem ,der zentrale     Zapfen    am     Spin-          delende        ass        Kegelstumpf    8     und:

      die Bohrung  in der Verlängerung als     konische    Sitzfläche       ausgebildet    und     die    äussere Wandung der       Ausnehmung    im     Spindelende    mit Innenge  winde     und,    der     abgesetzte    Teil des     Verlänge-          rungsflansches    mit der     kegelige.    Bohrung mit  dem Aussengewinde für die     Schraubverbin-          dung    9     versehen    sind.  



  Der Vorteil der     beschriebenen    Schraubver  bindung     liegt        zur    Hauptsache in der sehr kur  zen Bauart, die jederzeit eine     genaue        und        ro-          bus te    Verbindung einer     Verlängerung    mit- der  Spindel bei kleinstem Platzbedarf     gewähr-          leistet.     



       Dank    dieser Konstruktion ist     es:    möglich,  ohne Einbusse an Stabilität     und        Genauigkeit     gegenüber     einem,entapreehenden,    fliegend an  geordneten,     festen        Spindelteil    die Vorteile der  getrennten     Ausführung        mvschen    Spindel und         Verlängerung    als     auswechselbarem        Einsatz,

       die in einer viel     besseren        Anpassungsfähigkeit          und    grösseren     Verwendungsmöglichkeit    beste  hen, zu erhalten,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUH Schraubverbindung für die Befestigung einer Verlängerung an einer rotierenden Welle, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver= schrauburngsmittel für die Befestigung und Mittel zur Zentrierung der Verlängerung an der Welle ineinander auf gleicher axialer Höhe an den beiden Teilen angeordnet sind',
    wobei die Welle und die Verlängerung inein- andergreifen und Flächen an Welle und Ver- längerung zur gegenseitigen axialen Abstüt zung unmittelbar an die ineinandergreifen- den Teile angrenzen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sehra@ubverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Um fang eines Flansches am Wellenende und an der Verlängerung je eine oder mehrere Aus- nehmungen angebracht sind, die das Ansetzen von Werkzeugen zum Festziehen der Verlän gerung an der Welle ermöglichen.
    2. Schraubverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass. an der Stirnseite eines am W ellenende vorgesehenen Flansches, die zu der die Abstützf@läche bilden den Planschseite entgegengesetzt ist, eine oder mehrere Nuten eingedreht sind, zur Bildung einer Labyrinth- Dichtung für ein Wellen lager.
    3. Schraubverbin,dning nach Patentau spruch, dadurch gekennzeichnet, dass dass Aussengewinde dier Verschraubung an der Welle und das Innengewinde in der Verlän gerung vorgesehen ist. 4.
    Schraubverbindung nach Patentan- spruch, @dadurch gekennzeichnet, dass das Aussengewinde Ader Verschraubung an der Verlängerung und das Innengewinde in der Welle vorgesehen ist.
CH313631D 1952-12-30 1952-12-30 Schraubverbindung zur Befestigung einer Verlängerung an einer rotierenden Welle CH313631A (de)

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