CH313588A - Einrichtung zum Erzeugen und Regeln elektrischer Kleinspannung für Spielzeuge - Google Patents

Einrichtung zum Erzeugen und Regeln elektrischer Kleinspannung für Spielzeuge

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CH313588A
CH313588A CH313588DA CH313588A CH 313588 A CH313588 A CH 313588A CH 313588D A CH313588D A CH 313588DA CH 313588 A CH313588 A CH 313588A
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Description


      Einrichtung    zum Erzeugen     und    Regeln elektrischer     Kleinspannung        für    Spielzeuge    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung zum Erzeugen und Regeln elektri  scher Kleinspannung für Spielzeuge, insbe  sondere für elektrische Bahnen.  



       Lblicher@veise    wird die vorhandene Netz  spannung über eine Steckvorrichtung ent  nommen und einem Transformator zugeleitet,  der die gefährliche Netzspannung in ungefähr  liche Kleinspannung umwandelt, wobei der  Transformator dem Spielenden leicht zugäng  lich ist. Häufig ist der Netztransformator zu  gleich als Regeltransformator ausgebildet, dem  somit veränderbare Spannungen entnommen  werden können.  



  Transformatoren der angegebenen Art  unterliegen scharfen Sicherheitsvorschriften,  weil vermieden werden soll, dass der Spielende  durch die Netzspannung zu Schaden kommt.  Es sind aber Transformatoren, welche den  Vorschriften entsprechen, umfangreich und  daher in der Herstellung teuer.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung zum  Erzeugen und Regeln elektrischer Kleinspan  nung für Spielzeuge, insbesondere für elek  trische Bahnen, vermeidet diese Mängel durch  zwei hintereinander geschaltete Transforma  toren, von welchen der eine als Wandler der  Netzspannung in Kleinspannung und der an  dere als Regler für die Kleinspannung ausge  bildet ist. Es braucht somit dieser letzt  genannte Transformator nur mehr unbedeu  tenden oder überhaupt keinen Vorschriften    mehr zu genügen. Somit können alle span  nungsführenden Teile offen und zugänglich  angeordnet werden.  



  Die zur Speisung des Regeltransforma  tors erforderliche     Kleinspannung    kann dabei  einem ohnehin vorhandenen oder einem be  sonderen     Netztransformator    entnommen wer  den. Zu den Netztransformatoren, welche in  Gebäuden üblicherweise immer vorhanden  sind, zählen Klingel-, Türöffner-     imd    Torlaut  sprecher-Transformatoren.  



  Verwendet man solche Transformatoren  zur Speisung eines Regeltransformators, so  genügt es, eine geeignete     Anschlussmöglich-          keit    an der     Sekundärseite    des Netztransfor  mators, beispielsweise eine Kupplungsein  richtung, anzubringen, in welche ein Gegen  glied der zum Regeltransformator führenden  Leitung passt.     Vorteilhafterweise    wird am  Netztransformator eine Steckdose angebracht,  in welche ein Stecker der Regeltransformator  leitung     einsteckbar    ist. Es kann aber auch  vom Netztransformator aus eine besondere,  gegebenenfalls unter Putz verlegte Leitung  nach einer in der Nähe des Spielplatzes ange  brachten Steckdose führen.  



  Um zu vermeiden, dass der     Regeltransfor-          mator    versehentlich an die Netzspannung an  geschlossen wird,     ist    der an der     Regeltransfor-          mator-Anschlussleitung    angebrachte Stecker       zweckmässigerweise    so ausgebildet, dass er in  übliche Netzsteckdosen nicht hineinpasst. Die           Anschlussleitung    des Regeltransformators und  die Sekundärwicklung des Netztransformators  erhalten demzufolge Kupplungseinrichtungen,  welche nur für     Kleinspannungssysteme    ver  wendbar sind.  



  Dient zur Speisung des Regeltransforma  tors ein besonderer Netztransformator, so wer  den zum Betreiben des entsprechenden     Spiel-          zeuges    zwar zwei Transformatoren erforder  lich, die Einhaltung der Sicherheitsvorschrif  ten wird aber durch diese Anordnung wesent  lich erleichtert. Dies     rührt    daher, dass     xLetz-          transformator    en, welche     sekundärseitig    Klein  spannung liefern, in grosser Zahl laufend be  nötigt werden, weshalb diese     Transformatoren     serienmässig in grossen Stückzahlen hergestellt  werden können und somit preisgünstig auf  den Markt     kommen    können.

   Zum andern stel  len die Regeltransformatoren für Kleinspan  nungen einfach herzustellende Geräte dar, so  dass es meist billiger ist, einen solchen Regel  transformator in Verbindung mit einem ge  sonderten Netztransformator zu verwenden,  als einen Regeltransformator mit Netzteil zu  bauen und dabei sämtlichen Sicherheitsvor  schriften zu genügen. Ausserdem ist noch zu       berücksichtigen,    dass infolge der Verschieden  heit der örtlichen Vorschriften eine Vielzahl  verschiedener Typen solcher Regeltransforma  toren mit Netzteil erforderlich wäre, mithin  eine grosse Lagerhaltung sich ergäbe.  



  Besonders vorteilhaft gestaltet sich die  Ausbildung des     Kleinspannimgs-Regeltrans-          formators    als Spartransformator, weil dann  die Sekundärwicklung entfällt.  



  Zum Betreiben eines Gleichstrommotors  mittels einer geregelten Wechselspannung kann  die Einrichtung derart ausgebildet werden,  dass dem Regeltransformator ein Gleichrichter  nachgeschaltet ist, der     günstigerweise    mit die  sem zu einem einzigen Gerät     vereinigt    wird.  Um den Regeltransformator vor Überlastung  oder Kurzschluss zu sichern, kann in die Ab  gangsleitung ein     Überstromauslöser    eingebaut  werden.  



  Des weiteren kann dein aus Regeltransfor  mator, Gleichrichter,     Überstromauslöser    und  erforderlichenfalls Kontrollampe bestehenden    Gerät noch ein Wendeschalter zugeordnet sein,  der zur Richtungsumkehr der geregelten Span  nung dient.  



  Häufig     wird    ausser der veränderbaren noch  eine konstante Spannung benötigt. Zu diesem  Zweck kann die dem Regeltransformator zu  geleitete Spannung unmittelbar an Entnahme  klemmen geführt werden. Falls aber eine  unter oder über der Grösse der zugeführten  Kleinspannung liegende Spannung als kon  stante Spannung entnommen werden soll,  kann die     Transformatorwicklung,    die in Spar  schaltung ausgeführt ist, am Anfang und  einer festzulegenden Stelle so abgegriffen sein,  dass die zwischen dem Anfang und dem Ab  griff herrschende Spannung der erwünschten  konstanten Spannung entspricht.  



  Zum Betreiben einer Bahnanlage mit. drei  Schienen ist es sowohl bei Verwenden eines       Kollektormotors    als auch eines     kollektorlosen     Motors erwünscht, ausser der regelbaren Span  nung noch eine weitere, von dieser völlig un  abhängige Spannung zur Verfügung zu haben.  Diese zusätzliche Spannung ist. dann erforder  lich, wenn eine Spannung konstant gehalten  werden, die andere dagegen änderbar sein soll.  Solche Verhältnisse liegen bei einem     Kollekt.or-          motor    vor, dessen Feldwicklung an die kon  stante Spannung und dessen Anker an die       änderbare        Spannung    gelegt werden soll.

   Sie  sind aber auch bei einem     kollektorloseü    Motor  gegeben, wenn dessen eine     Wicklung    an gleich  bleibende Spannung, die andere Wicklung  aber an     änderbare    Spannung gelegt werden  soll. Leitet man die     änderbare    Spannung dem       Anker    des     Kollektormotors    bzw. der andern       Wicklung    eines     kollekt.orlosen    Motors unter  Zwischenschalten eines Wendeschalters zu,  dann lässt sich die Richtung der augenblick  lich wirksamen Spannung mittels des Wende  schalters umkehren, so dass der Motor seine  Drehrichtung ändert und ein von dem Motor  angetriebenes Fahrzeug seine Fahrtrichtung  wechselt.  



  Es ist weiterhin möglich, die Wicklung an  verschiedenen Stellen wahlweise abzugreifen,  wodurch sich die Möglichkeit ergibt, mit einem  einzigen Gerät zwei Gleissysteme an unab-           hängig    voneinander regelbare Spannungen zu  legen.  



       Ausführungsbeispiele    des Gegenstandes  nach der vorliegenden Erfindung werden nun  in der nachstehenden     Beschreibung    unter  Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung  erläutert. Es zeigt:       Fig.    1 einen Regeltransformator für Klein  spannung mit nachgeschaltetem Gleichrichter  und Wendeschalter,       Fig.    2 einen Netztransformator, welcher  einen Regeltransformator     speist,          Fig.    3 einen Regeltransformator mit ein  gebautem Gleichrichter für Gleichstroment  nahme und mit zusätzlichen Entnahmeklem  men für eine konstante Spannung,       Fig.    4 einen Regeltransformator mit einer  zusätzlichen Wicklung,

         Fig.    5 eine dreiteilige Schiene mit     Kollek-          tormotor,        -          Fig.    6 eine dreiteilige Schiene mit     kollek-          torlosem    Motor,       Fig.    7 einen Regeltransformator, der zwei  regelbare Spannungen liefert.  



  Die Klemmen 1 und 2 dienen zum An  schluss des     Spartransformators    3 an den auf  der Zeichnung in     Fig.1    nicht dargestellten  Netztransformator, der     primärseitig    an das  Stromnetz angeschlossen ist     und        sekundär-          seitig    eine     konstante    Kleinspannung liefert.  



  . Von der Wicklung 4 des Spartransfor  mators 3 wird regelbare     Wechselspannung     abgenommen und dem Gleichrichter 5 zuge  führt. Diesem ist der Polwender 6 nachge  schaltet, der mit den Klemmen 7 und 8 ver  bunden ist, die zum Anschluss an den Ver  braucher dienen.  



  Der von dem Gleichrichter 5 erzeugte  Gleichstrom fliesst über den     überstromschutz-          schalter    9, der vorzugsweise durch ein Signal  gerät, z. B. eine Signallampe 10, überbrückt  ist. Diese leuchtet auf, wenn der Schutzschalter  bei     Kurzschluss    oder     Überlastung    angespro  chen hat.  



  In     Fig.    2 bezeichnet 11 den Netztrans  formator, welcher die übliche Hausspannung       Ui    auf ungefährliche     Kleinspannung    U2 um  wandelt und diese dem Regeltransformator 3'    liefert: Die     oberspannungsseitige-        Wicklung     12 des Netztransformators 11 ist über einen       Überstromauslöser    13 mit -dem     Wandstecker     14 verbunden. Als Wandstecker dient ein für  elektrische     Haushaltegeräte    üblicher Stecker.  Die     unterspannimgsseitigeWicklung    15 führt  zu den Buchsen 16 und 17, die an einer Iso  lierplatte 18 angebracht sind.

   Die Buchsen 16  und 17 sind derart eingebaut, dass nur ein für       ungefährliche    Kleinspannung bestimmter  Stecker     anschliessbar    ist.    Der Netztransformator kann, insbesondere  weil keine bewegbaren Teile vorhanden sind,  leicht den örtlichen Sicherheitsvorschriften  entsprechend     ausgeführt    werden.  



  Der Regeltransformator 3' erhält über den  Stecker 19 die ungefährliche Kleinspannung  U2. Als Regeltransformator dient ein sog.  Spartransformator, dessen Wicklungsanfang  20 unmittelbar mit einem Pol, hier der Buchse  16, des Netztransformators verbunden ist.  Der andere Pol, also die     Bucbse    17, kann  wahlweise an die Abgriffe 21, 22     und    23 der  Wicklung 24 angeschlossen werden. Hierzu  dient eine am     Zuleitungsendpunkt    25 ange  brachte Brücke 26.    Der Regeltransformator 3' liefert zwei  Spannungen, nämlich die gleichbleibende  Spannung U3 und die geregelte Spannung U4.  Zaun Regeln dient ein Kurbelschleifer 27, des  sen Drehpunkt bei 28 liegt und der über die  Kontakte 29,<B>291,</B> 292, 293 und 294 bewegbar  ist. Die Kontakte stellen Abgriffe der Wick  lung 24 dar.

   Das Potential der mittels des  Kurbelschleifers 27 abgegriffenen Wicklung  24 führt zum Anschluss 30 eines Umschalters,  dessen Schaltzunge 31 den Kontakt 32 ent  weder mit dem Anschluss 30 oder mit dem  Kontakt 33 verbindet. Der Kontakt 33 ist  mit dem Ende der Wicklung 24 verbunden.  Von dem Kontakt 32     führt    eine Leitung zum       Anschluss    34. Zwischen diesem und dem An  schluss 35 herrscht die geregelte Spannung U4.  



  Da am     Regeltransformator    3' nur unge  fährliche Kleinspannung herrscht, können alle  spannungsführenden Teile offen zugängig an  geordnet sein.           Zur        Inbetriebnahme    des Netztransforma  tors, der seine     Kleinspannung    an die Buchsen  16 und 17 liefert, wird der Wandstecker 14  an das üblicherweise vorhandene Hausnetz an  geschlossen. Entspricht die     Kleinspannung    U2  derjenigen Spannung, für welche der Trans  formator 3' ausgelegt ist, dann wird der       Punkt    25 mittels der Brücke 26 mit dem  Abgriff 23 verbunden.

   Ist die Spannung U2  etwas kleiner als die     Nennspannung    des Trans  formators 3',     dann        wird    je nach Bedarf der       Punkt    25 mit dem     Punkt    21 oder dem Punkt  22 verbunden.  



  Schliesst man     nunmehr        beispielsweise    die  Schiene einer Eisenbahnanlage an die Klem  men 34 und 35 und bewegt die Kurbel 27 über  die Kontakte 29, 291, 292, 293 und 294, dann  herrscht zwischen den Schienen bald eine grö  ssere, bald kleinere Kleinspannung U4. Ein  auf den Schienen befindliches Fahrzeug wird  entsprechend der angelegten Spannung bald  schneller, bald langsamer fahren. Legt man  die Schaltzunge 31 nach dem Kontakt 33,  dann herrscht zwischen den Schienen die  grösste dem Spartransformator     entnehmbare     Regelspannung. Diese kann dazu benutzt  werden,     ein    Umschalten der Fahrtrichtung  durch Betätigen eines entsprechenden Schalt  mittels     zu    veranlassen.  



  Die gleichbleibende Spannung U3 dient  zur Speisung irgendwelcher     Beleucht-angs-          körper    oder     Signaleinrichtuingen.     



  Der in     Fig.    3 dargestellte Regeltransfor  mator 3" liefert eine geregelte Gleichspannung  U4 ; deren Polarität an den Kontaktstellen  36     und    37 vertauscht werden kann. Hierzu  dient ein     Polwendeschalter    38, dem der Gleich  richter 5' vorgeschaltet     ist.    Dieser erhält seine       Spannung        einmal    vom     Anfangspunkt    20' der  Wicklung 24' und     zum    andern von dem     Kur-          belschleifer    27', der über Abgriffe der Trans  formatorwicklung 24' bewegbar ist.  



  Bei diesem Transformator sind die zu  führungsseitigen     Anzapfungen    (21, 22 und 23  in     Fig.    3) nicht angebracht. In den meisten  Fällen dürfte diese Ausführung genügen.  



  Der Transformator nach     Fig.    4 hat ausser  der Wicklung 24" noch eine zusätzliche, ge-    trennte     Wickhmg    39, die eine konstante Span  nung     U5    an den Klemmen 40 und 41 liefert.  Die geregelte Spannung U4"     ist    an den Klem  men 42 und 43 abnehmbar. Ein Wende  schalter 44 dient dazu, die augenblickliche  Richtung der geregelten Wechselspannung       U4"        umkehren    zu können. Im übrigen gleicht  der Transformator dem Regeltransformator  3' der     Fig.    2, mit der Ausnahme, dass die An  zapfungen 22 und 23 nicht vorgesehen sind.  



       Ein    solcher Transformator wird     mit    Vor  teil zum Betreiben von Motoren benutzt, deren  Drehrichtung     -umkehrbar    sein soll. Eine ent  sprechende Motorschaltung zeigen die     Fig.5     -und 6.  



  Bei der Schaltung nach     Fig.    5     wird    die  konstante Spannung U5 an die Mittelschiene  Y und eine     Aussenschiene    Z einer elektri  schen Gleisanlage gelegt, während die ge  regelte Spannung U4' an die Mittelschiene Y  und die andere Aussenschiene X angeschlos  sen wird. Die     Feldwicklung    F eines     Kollek-          tormotors    erhält ihre Spannung über die  Schleifkontakte<B>81</B> und     S2,    wobei eine Kon  trollampe L parallel dazu     liegt.    Die Feldwick  lung F     liegt        also    an gleichbleibender Span  nung U5.

   Der     Anker        9.    erhält seine Span  nung U4" über die Schleifkontakte     S2    und     S3.     Da die Spannung U4" änderbar ist, kann dem  Anker eine unterschiedliche Spannung     zui-          geführt    werden. Dies hat zur Folge, dass der  Motor unterschiedlich schnell läuft. Da die  Augenblicksrichtung des Ankerfeldes mittels  des Wendeschalters 44     (Fig.4)    umkehrbar  ist, so kann durch dessen Betätigen die Dreh  richtung des Motors geändert werden.  



  In     Fig.    6 ist eine der     Fig.    5 ähnliche Schal  tung angegeben, welche     zinn    Betreiben eines       kollektorlosen    Motors verwendet     wird.    Die  konstante     -#Vechselspannung        U5        ist    auch in  diesem Falle an die Mittelschiene Y und die       Aussenschiene    Z gelegt, während die geregelte  Spannung U4" an die     Mittelschiene    Y und die  andere Aussenschiene X unter Zwischenschal  ten eines Kondensators C geführt ist.

   Die  Wicklung     W1    liegt über die Schleifkontakte       S4    und     S5    an der     änderbaren    Spannung U4 ".  Die Wicklung W2, zu welcher eine Kontroll-           lampe    L parallel geschaltet     sein    kann, erhält  ihre Spannung     mittels    der     Schleifkontakte    S5  und     S6    von den Schienen Y und Z.  



  Falls es erforderlich ist, dass der Regel  transformator zwei     änderbare        Spannungen     liefert, dann kann der Regeltransformator  entsprechend     der        Fig.    7 ausgebildet     sein.    Die  ses Gerät bildet mit seiner     Wickltuig        24*    und  dem Kurbelschleifer<B>27-'</B>     einen    Spartrans  formator, welchem bei 45     und    46 die geregelte       Wechselspannung        U41        entnehmbar    ist.

   Die  Wicklung 47 dagegen stellt eine     Zweitwick-          hing    dar, welche ihre     Spannung        nur    durch       Induktion    erhält. Diese     induzierte    Span  nung     wird    an verschiedenen     WicklumgspLmk-          t.en    abgegriffen     und        zu    den Kontakten 48, 49,  50 und 51 geleitet, welche der Kurbelschleifer  52 mit dem     Anschluss    53 verbinden kann.

   Da  der Anfang der     Wicklung    47 zum Anschluss 54       führt,    so herrscht beim     Verschwenken    der  Kurbel 52 über die     Kontakte    48, 49, 50     und     51 zwischen den     Anschlüssen    53     und    54 eine  sich ändernde     Spannung    U6.     Im    übrigen ist  auch diesem     Transformator    eine gleichblei  bende     Spannung    U3 zu entnehmen.  



  Mit den     Spannungen        U4*    und     U6    können  zwei     Wechselstrombahnen        umabhängig    vonein  ander betrieben werden. Sollen mit einem sol  chen Gerät zwei Gleichstrombahnen betrieben  werden, so ist auch dies möglich. -Es müssen  hierzu lediglich zwei Gleichrichter und ge  gebenenfalls zwei Wendeschalter nachgeschal  tet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Erzeugen und Regeln elektrischer Kleinspannung für Spielzeuge, insbesondere für elektrische Bahnen, gekenn zeichnet durch zwei hintereinander geschaltete Transformatoren, von welchen der eine als Wandler der Netzspannung in Kleinspannung und der andere als Regler für die Klein spannung ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Netztransfor mator ein konstantes Übersetzungsverhältnis hat.
    2. Einrichtung nach Patentanspr.ich, da durch gekennzeichnet, dass der Regeltransfor mator als Spartransformator ausgebildet ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Spartransfor mator eine zusätzliche Wicklung aufweist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Zusatzwick lung Abgriffe hat, welche zu Kontakten eines Kurbelschleifers führen. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Wicklung des Spartransformators an der Speiseseite Anzap- fungen zum Anpassen an seine Nennspannung besitzt. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Wicklung des Spartransformators ein Gleichrichter nach geschaltet ist.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Zusatzwick lung ein Gleichrichter nachgeschaltet ist: . B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem Kreis des Regeltransformators- ein Überstromauslöser liegt. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Regeltrans formator ein Wendeschalter nachgeschaltet ist. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Netztransfor mator und der Regeltransformator zum ge genseitigen Verbinden eine nur für Kleinspan nung anwendbare Kupplungseinrichtung auf weisen. 11. Einrichtung nach Unteransprüchen 4, 5 -und 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Spartransformator und der bberstrom- auslöser zu einem gemeinsamen Gerät ver einigt sind. 12.
    Einrichtung nach Unteransprüchen 4, 5 und 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Spartransformator, der überstroma-is- löser und der Wendeschalter zu einem ein zigen Gerät vereinigt sind. . 13. Einrichtung nach Unteranspruch 2 und 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Spartransformator, der überstromaus- löser, der Wendeschalter und der Gleichrichter zu einem gemeinsamen Gerät vereinigt sind.
    14: Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einzelteile des Regeltransformators abdeckungsfrei auf einer Grundplatte angeordnet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167713B (de) * 1957-12-03 1964-04-09 Siemens Ag Anschlussgeraet fuer mit Gleichstrom betriebene elektrische Spielzeuge

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