CH306473A - Biegsames Rohr, insbesondere elektrisches Installationsrohr, sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung. - Google Patents
Biegsames Rohr, insbesondere elektrisches Installationsrohr, sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung.Info
- Publication number
- CH306473A CH306473A CH306473DA CH306473A CH 306473 A CH306473 A CH 306473A CH 306473D A CH306473D A CH 306473DA CH 306473 A CH306473 A CH 306473A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- gripper
- iii
- pipe
- jaws
- tube
- Prior art date
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/04—Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
- H02G3/0462—Tubings, i.e. having a closed section
- H02G3/0468—Corrugated
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/04—Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
- H02G3/0462—Tubings, i.e. having a closed section
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
Description
Biegsames Rohr, insbesondere elektrisches Installationsrohr, sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung. Die Erfindung betrifft ein insbesondere für elektrische Installationszwecke bestimmtes biegsames Rohr. Die bekannten Rohre dieser Art bestehen aus einem drahtbewehrten Gummirohr. Diese Ausführungsform weist ge genüber den gebräuchlichen starren Isolier- rohren, die aus glattem Papier gewickelt oder gerollt und mit einem Blechmantel ver sehen sind, .den Vorteil auf, sich in beliebiger Länge herstellen und vor allem müheloser verlegen zu lassen, da sie von Hand, also ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen, gebogen wer den können.
Sie haben aber dafür den Nach teil., da.ss sie unter Putz verhältnismässig rasch altern und dass die Drahtbewehrung nur einen unvollkommenen Schutz gegen Beschädigung, Querschnittsverengung usw. bietet.
Die Erfindung vereinigt die Vorteile der starren Rohre mit denen der biegsamen und behebt zugleich ihre Nachteile. Hierzu wird ein aus Papier hergestelltes Rohr vorgeschla gen, dessen Kennzeichen darin besteht, da.ss es ringförmige Querfalten aufweist, die in aaia- len Abständen dicht aufeinanderfolgen.
Die Erfindung befasst sieh ausserdem mit einem Verfahren zur Herstellung solcher Rohre. Dieses Verfahren ist dadurch gekenn zeichnet, dass das Rohr aus Papierstreifen gefertigt, dann aufeinanderfolgend in kurzen Abständen umfasst wird und darauf die da- zwischenliegenden Abschnitte axial zusam mengedrückt (gestaucht) werden. Bei der Fertigung des Rohres können die Papierstrei fen, nachdem sie mit Leim versehen worden sind, in üblicher Weise entweder gewickelt oder gerollt werden.
Das Trocknen des Rohres und damit auch des Leimes erfolgt vorteil haft erst nach dem Stauchen, weil dann die beim Stauchen entstehenden Falten besonders gut fixiert werden. Anschliessend kann das Rohr noch imprägniert werden, sofern nicht schon das hierfür benutzte Papier impräg niert war. Vorteilhaft versieht man es dann noch mit einer elastischen, wasserabweisen den, z. B. aus Bitumen, Teer, Teerpech oder dergleichen bestehenden Schicht.
Falls für diese Schicht Stoffe verwendet werden, die bei Wärme unter Umständen klebrige Eigen- sehaft annehmen, empfiehlt es sich, als Aussenabschluss noch eine in dieser Hinsicht unempfindliche Schicht aufzubringen, wozu eine Folie, z. B. eine Zellophanfolie, oder auch ein Anstrich geeigneter Beschaffenheit dienen kann.
Das erfindungsgemässe Rohr kann in der üblichen runden oder in flacher, z. B. recht eckiger oder ovaler Querschnittsforzn her gestellt werden.
Es kann einen ebenfalls quergefalteten Blechmantel aufweisen. Dieser Mantel wird vorteilhaft zusammen mit dem Papierrohr quergefaltet.
Die Erfindung hat ausserdem eine Vor richtung zur Durchführung des Stauch verfahrens zum Gegenstand, die sich sowohl für runde als auch flache Rohre und ferner für Rohre ohne oder mit Blechmantel verwen den lässt. Diese Vorrichtung ist gekennzeich net durch mehrere in gleichwinkeliger Ver setzung um die Rohrbahn angeordnete, klemm backenartig gegeneinander bewegbare und ausserdem in Bahnrichtung ziehharmonika- ähnlich auseinanderziehbare und zusammen- ziehbare Gruppen von Greifern,
die in axial auseinandergezogenem Zustand klemmbaeken- artig geschlossen werden und hierdurch einen innen abgestützten Abschnitt des Rohres fassen, dann axial zusammengeschoben wer den und hierdurch den gefassten Rohr abschnitt querfalten.
In der Zeichnung sind ein Ausführungs beispiel für ein Rohr flacher Querschnitts form und ausserdem ein Ausführungsbeispiel der vorgenannten Vorrichtung zum Stauchen des Rohres wiedergegeben, und zwar zeigen: Fig. 1 die schaubildliche Ansicht. eines durch Stauehen quergefalteten Rohres fla- eher Querschnittsform, Fig. ? die Vorrichtung zum Stauchen von Rohren im Längsschnitt in ihrer Ausgangs stellung und Fig. 3 die Ansicht eines Querschnittes dieser Vorrichtung mit .den Greifern.
An Hand derselben wird im folgenden auch das Verfahren beispielsweise erläutert. Das in Fig. 1 dargestellte Papierrohr hat eine flache, rechteckige Quersehnittsform. Solche flachen Rohre lassen sich sowohl um die kleine als auch um die grosse Querschnitts achse allein mit den Händen biegen.. Sie haben den Vorteil, dass sie an die putzlose Mauer, ohne dass .aus dieser Einlegerillen heraus gestemmt zu werden brauchen, einfach ange heftet werden können. Anschliessend bringt man dann den Putz auf, in den sie dabei voll ständig eingebettet werden. Sie vermögen mindestens vier, gegebenenfalls auch noch mehr Leitungen aufzunehmen, die sich auch nach dem Verlegen noch auswechseln oder hinsichtlich ihrer Anzahl ändern lassen.
Zur Lagerung und Verpackung wickelt man diese Rohre um ihre grosse Quersehnittsaehse zu Rollen, die sich als sehr stabil erweisen und auch verhältnismässig klein ausfallen, da die Rohre über ihre lange Kante besonders bieg sam sind.
Nachfolgend wird die in den Fig. ? und .'3 veranschaulichte V orriehtung zum Stauchen oder Z'@Tellen der Rohre beschrieben: Um das aus Papierstreifen gefertigte Rohr 1 zu wellen, hat es das in den Lagern ? und 3 längsverschiebbare Führungsrohr 4 absatz weise zu durchlaufen. Letzteres weist Durch brechungen 5 auf, durch die zu backenartigen Gruppen 6 zusammengefasste segmentförmige Greifer 7 nach innen bewegt werden können. Im vorliegenden Falle kommen vier Greifer backen 6 zur Anwendung, die in gleichwinke liger Versetzung um die durch das Führungs rohr 4 gegebene Rohrbahn angeordnet sind. An Stelle von vier Backen kann auch eine da von abweichende Anzahl vorgesehen sein.
Die Greifer 7 befinden sich am innenseitigen Rand der plattenförmigen Greiferkörper 8, von denen im rechten Winkel die Arme 9 ab gehen, die von innen naeli aussen paketartig aufeinanderliegen, jedoch aufeinander ver schiebbar sind. Der auf der Aussenseite be findliche Greiferarm 9a. jeder Backe 6 ist stärker und länger bemessen als die übrigen Arme und an seinem freien Ende durch den Bolzen 10 mit dem am Führungsrohr l ange brachten Lagerbock 11 verschwenkbar ver bunden.
Die an ihm befestigte, ziemlieli breit gehaltene Schelle 13 dient zur Führung der übrigen Greiferarme. Hierzu tragen ausserdem die deren Langlöcher 13 durchsetzenden Bolzen 1.1 und 15 bei, von denen ersterer, 1.4, am Aussenarm 9U befestigt ist.
und sämtliche übrigen Arme dir ehsetzt, während letzterer, 15, am Innenarm 9b angebracht ist und nur bis zum Aussenarm 9cc heranreicht, diesen also nicht mehr durchdringt.. Im Zusammenwirken mit den Bolzen 14 und 15 bestimmen die Enden der Langlöcher 13 in später noch zu beschreibender Weise die Stellung der Greifer 7 im auseinandergezogenen Zustand, während die Greiferkörper 8 im Zusammenwirken mit dem feststehenden Anschlagring 16 die Stel lung im zusammengeschobenen Zustand be stimmen.
Der Innenarm 9b steht unter der Kraft der am Aussenarm 9a befestigten Rück zugfeder 17. Er setzt sich im dargestellten Beispiel aus zwei fest miteinander verbun denen Armen zusammen, so dass zu ihm zwei gegeneinander nicht. verschiebbare Greifer körper 8b und somit auch zwei Greifer 7b ge hören. Die Greiferkörper 8b und ihre Arme 9b können auch einteilig ausgeführt sein, also aus einem Stück bestehen. Auch der verhält nismässig gross bemessene Greiferkörper 8a des Aussenarmes 9a weist zwei Greifer 7a auf. In den übrigen Fällen ist nur je ein Greifer vorgesehen.
Die Doppelgreifer 7a und 7b an den beiderseitigen Enden jeder Backe 6 haben ihren Grund darin, dass sie beim Zusammen schieben, also beim Wellen des Rohres 1, die Hauptbelastung aufzunehmen haben, das heisst dabei nicht rutschen dürfen.
Die Vorrichtung erhält ihre Antriebskraft über den durch einen Exzenter oder derglei chen hin und her bewegten Hebelarm 18, der mittels des Zwischengliedes 19 an die auf dein Führungsrohr 4 verschiebbare Vorschubmuffe 20 angelenkt ist. Beiderseits der Vorschub , muffe 20 weist das Führungsrohr 4 die An schläge 21 und 22 auf, die verstellbar sind und zu diesem Zwecke aus Ringmuttern mit legenmuttern bestehen. An den Anschlägen 21 bzw. 22 wird das Führungsrohr 4 im gegebe nen Zeitpunkt von der Vorschubmuffe 20 nach vorn bzw. nach rückwärts mitgenom men.
Die Muffe 20 ist entsprechend der An zahl. der Cxreiferbacken 6 mit vier gleich winkelig versetzten Winkelarmen 23 versehen, deren Enden durch die Gelenkzwischenglieder \?4 mit den ihr zunäehstliegenden, also hintern Greiferkörpern 8a mittelbar oder unmittelbar verbunden sind.
Im hintern Lager 2 des Füh- rung-srohres 4 befindet sich eine geschlitzte Büchse 2.5, die mit Hilfe des Klemmringes 26 so eingestellt wird, dass sie das Führungs rohr 4 festhält, sofern es an seinem Anschlag 21 bzw. 2222 nicht gerade von der Vorscliub- rnuffe 20 mitgenommen wird.
Von der Zuführungsseite her (in der Zeichnung links) ragt in das Führungsrohr 4 ein langer, feststehender, also nicht verschieb barer Dorn 27, auf den der Konus 28 auf gestiftet ist, der die lose auf dem Dorn 2 7 sitzende Spreizhülse 29 zu weiten trachtet. Letztere weist hintereinander eine Anzahl von schräg nach vorn aussen gerichtete, geteilte Ringränder 30 auf. Die Spreizhülse 29 wird durch die Feder 31, die sich auf die aufgestif- tete, als Dornbund wirkende Hülse 32 abstützt, gegen den Konus 28 gedrückt. Nach vorn zu folgen dann auf dem Dorn 27 die Feder 33, die verschiebbare.
Stützhülse 34, 1die das Papierrohr 1 beim Wellen von innen her abzustützen hat, ferner die Feder 35 und deren Widerlager 36.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der Vor richtung beschrieben: Das zu bearbeitende Rohr 1 wird von rückwärts her (in der Zeichnung von links) auf den Dorn 27 auf geschoben, bis sein vorderes Ende im Bereich der Greiferbacken 6 liegt (Fig. 2).
Die Trag stützen des Dornes 27, die ausserhalb des Führungsrohres 4 liegen (in der Zeichnung nicht mehr sichtbar), lassen sich hierzu nach einander wegklappen. Anschliessend schaltet man die Antriebskraft ein, die die Vorschub muffe 20 nach rechts verschiebt und hierbei über die Gelenkzwischenglieder 24 sämtliche Greiferbacken 6 gleichmässig nach innen schwenkt, bis sie das Rohr 1, das innen durch die Stützhülse 34 gegen Quetschen gesichert ist, von allen Seiten her gefasst haben.
Noch bevor der Vorschub der Muffe 20 beendet ist, schlägt diese an den Anschlag 22 an und nimmt an diesem auf dem weiteren Vorschub weg das Führungsrohr 4 mit, das sich nun mit den Greiferbacken 6 nach rechts bewegt, wo bei die Stützhülse 34 infolge der Klemm wirkung der Greiferbacken 6 ebenfalls mit genommen wird, Hierbei stossen die vordern Greiferkörper 8b der Backen 6 schliesslich auf den feststehenden Anschlagring 16 mit der Folge, dass die nach wie vor unter Vorschub wirkung stehenden hintern Greiferkörper 8x der Backen 6 sämtliche Greiferkörper zusam- menschieben,
bis sie aneinander anliegen. Durch dieses Zusammenschieben werden die zwischen den Greifern liegenden kurzen Rohr partien nach aussen gedrückt und dadurch gewellt.
Beim darauffolgenden Rückgang der Vor schubmuffe 20 werden die Greiferbacken 6 durch die Gelenkzwischenglieder 24 unter Frei gabe des Rohres 1 zunächst nach aussen ge schwenkt, wobei die nun ebenfalls frei gegebene Stützhülse 34 unter dem Druck der Feder 35 in ihre Ausgangsstellung zurück springt. Anschliessend trifft die Vorschub muffe 30 auf den Anschlag 21 des Führungs rohres 4 und nimmt dieses mit, so dass sich nun auch die Greiferbacken 6 nach rückwärts bewegen. Dieser Bewegung folgt der Greifer körper Sb vorerst noch nicht, weil er unter der Spannung der Rückzugfeder 17 steht, die ihn gegen den Anschlag 16 zieht.
Auch der Bolzen 15 wird dadurch zurückgehalten, wäh rend der am äussern Greiferarm 9a befestigte Bolzen 14 mit diesem nach vorwärts geht. Hierbei nimmt dieser Bolzen 14 an den Enden der Langlöcher 13 der Greiferarme 9 nach einander die Greifer 9 und schliesslich auch den Greifer 9b mit, wobei zugleich der Bolzen 15 an den andern Langlochenden zum All schlag kommt und ausrichtend mitwirkt.
Auf diese Weise werden alle Greiferbacken 6 wie der gleichmässig auseinandergezogen, darauf vom Anschlagring 16 abgesetzt und im wei teren mit dem Führungsrohr 4 unter Über vindung des Reibungsdruckes der geschlitz ten Büchse 25 in die Ausgangsstellung zurück geführt.
Das Rohr 1 kann diese Rückbewegung nicht mitmachen, weil die Ringzähne 30 der durch den Konus 28 sich dabei weitenden Spreizhülse 29 sich in das Rohr verbeissen und es so festhalten. Der Rückhub ist so gross, da.ss die Greiferbacken 6 jetzt im Bereich des an den gewellten Rohrabschnitt unmittel bar anschliessenden Rohrabschnitt liegen, der beim darauffolgenden Vorschub der Muffe 20 in gleicher Weise gewellt wird. Bei jedem Vor- und Rückwärtsgang der Muffe 20 wird das Rohr 1, wie geschildert, Abschnitt für Ab- schnitt gewellt, so dass es beim Verlassen der Maschine durchgehend mit Wellen versehen ist.
Die Vorrichtung kann sowohl für runde Rohre als auch für Rohre mit polygonalem, z. B. rechteckigem Querschnitt ausgeführt werden. Die Form der Greifer ist dann dieser Quersehnittsform anzupassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Biegsames Rohr aus Papier, insbeson dere elektrisches Installationsrohr, dadurch gekennzeichnet, da.ss es ringförmige Quer falten aufweist, :die in axialen Abständen dicht aufeinanderfolgen. II. Verfahren zur Herstellung von Rohren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, .dass es aus Papierstreifen gefertigt, dann aufeinanderfolgend in kurzen axialen Elbständen umfasst wird und darauf die da zwischenliegenden Abschnitte axial zusam mengedrückt werden.III. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch mehrere in gleichwinkeliger Versetzung um die Rohrbahn angeordnete, klemmbackenartig gegeneinander bewegbare und ausserdem in Bahnrichtung ziehharmo- nikaähnlich auseinanderziehbare und zusam menschiebbare Gruppen von Greifern, .die in axial auseinandergezogenem Zustand klemm backenartig geschlossen werden und hier durch einen innen abgestützten Abschnitt des Rohres fassen,dann axial auseinandergezogen werden und hierdurch den gefassten Rohr abschnitt querfalten. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rohr nach Patentanspinzch I, dadurch gekennzeichnet, dass es imprägniert ist. 2. Rohr nach Patentanspruch I und Un- teransprixeh 1, .dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer elastischen, wasserabweisenden Schicht versehen ist. 3. Rohr nach Patentanspruch I und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass es aussenseitig eine nicht wärme empfindliche Umhüllung aufweist. 4. Rohr nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch eine flache Querschnittsform. 5.Rohr nach PatentansprLich I und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass es rechteckige Querschnittsform hat. 6. Rohr nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es ovale Querschnitts- 1 orm hat. 7. Rohr nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es einen ebenfalls quer gefalteten Metallmantel aufweist. B. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Papierstreifen vor der Fertigung des Rohres mit Leim ver sehen werden und dass das Stauehen des Rohres vor dem Trocknen des Leimes erfolgt. 9.Verfahren nach Patentanspruch II zur Heisstellung von Rohren nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Metall mantel zusammen mit dem Papierrohr quer gefaltet wird. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer hacken verschwenkbar sind. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 10, dadurch gekenn zeichnet, dass sich die Greifer jeder Backe an plattenförmigen Körpern befinden, die recht winkelig von ihnen abgehende, paketartig.aufeinanderliegende und zueinander parallel geführte Arme aufweisen und dass deren Stel lung und der Greifer Stellung im auseinan- dergezogenen und im zusammengeschobenen Zustand der Greiferbacken durch Anschläge bestimmt sind. 12.Vorrichtung nach Patenta nspriieh III und Unteransprüchen 10 und 1.1, dadurch gekennzeichnet, -dass der aussenliegende Grei- ferarm jeder Backe als Backenschwenkhebel ausgebildet ist und dass der innenliegende Greiferarm unter der Kraft einer Rückzug feder steht. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 10 bis 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die an den. beiderseitigen Enden der Greiferbacken befindlichen Grei- ferkörper mehr als einen Greifer aufweisen. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 10-13, dadurch ge kennzeichnet, dass am aussenliegenden Greifer arm eine breite Schelle befestigt ist, die die übrigen Greiferarme zu ihm parallel führt, und dass hierzu auch noch eine zusätzliche Führung mittels Langlöcher der Greiferarme durchsetzenden Führungsbolzen vorgesehen ist. 15.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 10 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, dass der backenseitige Füh rungsbolzen am aussenliegenden Greiferarm befestigt ist und alle übrigen Greiferarme durchsetzt, während der andere Führungs bolzen am innenliegenden Greiferarm be festigt ist, jedoch nur die zwischen ihm und dem aussenliegenden Greiferarm befindlichen Greiferarme durchsetzt. 16.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 10-15, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stellung :der Greifer im auseinandergezogenen Zustand der Backen durch die Führungsbolzender Greiferarme in Verbindung mit den entsprechend bemesse nen Langlöchern der Greiferarme und der Rückzugfeder des innenliegenden Greifer armes bestimmt ist,während im zusammen geschobenen Zustand der Backen die Greifer stellungen durch die Dicke der dabei aneinan der anschlagenden Greiferkörper in Verbin dung mit einem zwischen den Greiferbacken und deren Schwenkachsen liegenden fest stehenden Anschlag bestimmt ist. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung. des zu stauchenden Rohres ein längsverschieb bares Führungsrohr mit Durchtrittsöffnun- gen für die Greiferbacken vorgesehen ist, an dem die Schwenklager für letztere angebracht sind. 18.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeich net, dass auf dem Führungsrohr in zwischen zwei Anschlägen desselben verschiebbares Vorschuborgan sitzt, das beim Vorwärtshub, über Gelenkzwischenglieder, die Greifer backen gleichmässig schliesst, dann an einem der vorgenannten Anschläge des Führungs- rohres dieses und die Greiferbacken mit nimmt,darauf die Greiferbacken unter Mit wirkung eines vor diesen befindlichen fest stehenden Anschlages zusammenschiebt und so den von den Backen gefassten Rohrabschnitt wellt und dass das Vorschuborgan bei seinem Rückwärtshub die Greiferbacken zunächst nach aussen schwenkt und schliesslich das Führungsrohr mit den Greiferbacken am an- dern.Führungsrohranschlag zurückzieht,wobei die Greiferbaclzen unter Mitwirkung der Rückzugfeder sowie der Führungsbolzen der Greiferarme wieder gleichmässig auseinander gezogen und vom feststehenden Backenan schlag abgesetzt werden. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 17 und 18, gekenn zeichnet durch ein auf das Führungsrohr wir kendes Bremsorgan, das das Führungsrohr festhält, solange es nicht vom Vorschuborgan an seinen Anschlägen mitgenommen wird. 20.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 17-19, gekennzeichnet durch einen von der Zuführungsseite her in das Führungsrohr ragenden Dorn mit einem auf ihm festsitzenden Konus und einer mit diesem zusammenwirkenden, durch Feder kraft gegen ihn gedrückten verschiebbaren Spreizhülse, die in Vorschubrichtung schräg nach aussen gerichtete Zähne aufweist, die das zu wellende Rohr beim Rüekwärtshub des Führungsrohres festhalten. 21.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüehen 17 bis 20, dadurch ge- kennzeiehnet, dass auf dem Dorn eine das zu wellende Rohr gegen den Druck der Greifer backen abstützende Hülse ver.sehiebbar sitzt, die unter der Wirkun- einer Rüekführfeder steht. \. 22. Vorrichtung nach Patentanspruch III für Rohre mit rundem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer segnrent.för- mig ausgebildet sind:
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE306473X | 1951-07-02 | ||
| DE100352X | 1952-03-10 | ||
| DE260352X | 1952-03-26 | ||
| DE300452X | 1952-04-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH306473A true CH306473A (de) | 1955-04-15 |
Family
ID=27430427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH306473D CH306473A (de) | 1951-07-02 | 1952-06-10 | Biegsames Rohr, insbesondere elektrisches Installationsrohr, sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH306473A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1102542B (de) * | 1959-01-14 | 1961-03-16 | Prec Mechanique Labinal Sa | Vorrichtung zur zickzackfoermigen Verformung von Papier, Pappe od. dgl. |
| DE1296082B (de) * | 1963-11-08 | 1969-05-22 | Ex Cell O Corp | Quaderfoermiger Verpackungsbehaelter fuer Fluessigkeiten |
-
1952
- 1952-06-10 CH CH306473D patent/CH306473A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1102542B (de) * | 1959-01-14 | 1961-03-16 | Prec Mechanique Labinal Sa | Vorrichtung zur zickzackfoermigen Verformung von Papier, Pappe od. dgl. |
| DE1296082B (de) * | 1963-11-08 | 1969-05-22 | Ex Cell O Corp | Quaderfoermiger Verpackungsbehaelter fuer Fluessigkeiten |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2744626B1 (de) | Pressvorrichtung | |
| DE60009436T2 (de) | Aufweitungsvorrichtung zum Formen von Muffen an Rohrenden | |
| DE2660575C2 (de) | Biegevorrichtung für Rohre | |
| DE1214512B (de) | Spreizdorn zum Zentrieren von rohrartigen Werkstuecken unterschiedlicher Durchmesser | |
| DE69820427T2 (de) | Verfahren zur herstellung eines schalldämpfers | |
| DE19834859C2 (de) | Zange zum Verpressen von Werkstücken | |
| DE9407812U1 (de) | Rohrzusammenführung und Vorrichtung zu ihrer Herstellung | |
| DE10020725B4 (de) | Biegevorrichtung für dünnwandige Metallrohre | |
| CH306473A (de) | Biegsames Rohr, insbesondere elektrisches Installationsrohr, sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung. | |
| DE506036C (de) | Verfahren zur Herstellung von biegsamen Wellrohren | |
| DE2153937C3 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung und Kalibrierung der Innen- und Außenfläche eines Rohres | |
| DE977372C (de) | Vorrichtung zum Falten von Rohren aus Papier quer zu ihrer Laengsrichtung, insbesondere von Installationsrohren | |
| EP1147859A2 (de) | Handpresszange und Verfhren zum Verpressen von Rohrverbindungen | |
| DEF0008687MA (de) | ||
| DE1012132B (de) | Vorrichtung fuer die Verbindung von rohrartigen Elementen aus starrem Kunststoff durch gegenseitiges Ineinanderschieben der Rohre unter Druck | |
| DE1228495B (de) | Spreizdorn zum Zentrieren von Werkstuecken unterschiedlicher Durchmesser | |
| DE2604876C3 (de) | Schweißmaschine mit einem Spannfutter | |
| DE1415719C (de) | Vorrichtung zum Querwellen von Rohren, insbesondere elektrischen Installations rohren | |
| DE461988C (de) | Verfahren zum Herstellen von Rohrkruemmern aus schmiedbarem Werkstoff in einer Biegevorrichtung unter Benutzung von Dornen | |
| AT218843B (de) | Verfahren zum Herstellen von Beuteln und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE518981C (de) | Stauch- oder Ziehmaschine fuer Pappe, Blech, insbesondere zum Praegen eines Halses an Schachtelteile | |
| DE428981C (de) | Verfahren zum Verbinden von drei oder mehr parallelen Rohren | |
| DE1615800C (de) | Werkzeug zum Abstreifen eines Kabel mantels | |
| DE2308486C2 (de) | Wickeldorn | |
| DE1906102C (de) | Hydraulisch betatigbare Vorrichtung zur Herstellung einer elektrischen Preß verbindung |