CH306221A - Fahrzeugscheinwerferanlage. - Google Patents

Fahrzeugscheinwerferanlage.

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CH306221A
CH306221A CH306221DA CH306221A CH 306221 A CH306221 A CH 306221A CH 306221D A CH306221D A CH 306221DA CH 306221 A CH306221 A CH 306221A
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Jost Paul
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Jost Paul
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/24Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments for lighting other areas than only the way ahead

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  Fahrzeugscheinwerferanlage.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Fahr-          zeugscheinwerferanlage    mit mindestens einem  Hauptscheinwerfer, der abblendbar ist, um  eine Blendung der     Insassen    entgegenfahrender  und zu     kreuzender    Fahrzeuge     vermeiden    zu  können.  



  Um seinen Zweck zu erfüllen, ist bekannt  lich der Hauptscheinwerfer bzw. das Haupt  seheinwerferpaar - in der Regel besitzt ein  Fahrzeug zwei Hauptscheinwerfer - so ge  baut und am Fahrzeug angeordnet, dass zu  beiden Seiten der Längsmittelebene des Fahr  zeuges nicht nur ein der Breite des Fahr  zeuges bzw. seiner Fahrbahn entsprechender  Teil der Strasse, sondern die ganze Strassen  breite erleuchtet wird. Beim Abblenden des  Hauptscheinwerfers findet infolgedessen eine  Verminderung der Beleuchtungsstärke auf  der ganzen Strassenbreite statt, obwohl das       Abblenden    für die entgegenfahrenden und zu  kreuzenden Fahrzeuge     auch    dann seinen  Zweck erfüllen würde, wenn nur der Teil des  Hauptscheinwerfer-Strahlenbündels abgeblen  det würde, der jene Fahrzeuge bzw. deren  Fahrbahn trifft.

   Das Abblenden beraubt den  Fahrer des abblendenden Fahrzeuges für die  Dauer der Anpassung seiner Augen an die  verminderte Lichtstärke der Möglichkeit, Hin  dernisse auf dem Teil der Strasse zu     erkennen,     auf     dein    diese Verminderung stattgefunden  hat.

   Soweit diese Erscheinung die eigene  Fahrbahn des abblendenden und die eines  entgegenfahrenden Fahrzeuges betrifft, gibt  sie kaum zu Unfällen     Anla.ss,    da. der Fahrer    sich schon vor dem Abblenden überzeugt ha  ben     muss,    dass sich nicht nur auf der Fahr  bahn seines Fahrzeuges, sondern auch in de  ren Umgebung keine     Hindernisse    befinden,  mit denen sein Fahrzeug während     des    Kreu  zungsvorganges zusammenstossen könnte.

   Ge  gen das Auftauchen beweglicher Hindernisse  aus dem Raum jenseits der Fahrbahn des ent  gegenfahrenden Fahrzeuges ist er verhältnis  mässig sicher, da solche     Hindernisse    in der  Regel zur     Überquerung    jener Fahrbahn mehr  Zeit brauchen, als die erwähnte Anpassungs  dauer beträgt.

   Dagegen können, namentlich  wenn er beim Kreuzen nahe am Strassenrand  fährt, atü der Seite seiner eigenen Fahrbahn,  die der Fahrbahn der entgegenfahrenden  und zu kreuzenden Fahrzeuge entgegengesetzt  liegt, unvermittelt Hindernisse auftauchen       und    in diese seine Fahrbahn geraten, ohne       dass    er sie     rechtzeitig    wahrnehmen     könnte,     Um nun das rechtzeitige Erkennen dieser       Hindernisse    bei abgeblendetem Hauptschein  werfer     bzw.        Hauptscheinwerferpaar        zu        ermög     liehen,

   umfasst die Fahrzeugscheinwerfer  anlage gemäss der     Erfindung    Mittel zur Er  zeugung eines     Lichtstrahlenbündels,    dessen  sämtliche     Strahlen    nach der von der Fahrbahn       derzukreuzendenFahrzeuge        abgewandten.Seite     einer     vertikalen    Längsebene des Fahrzeuges  austreten. Dieses Lichtstrahlenbündel kann  die Insassen der entgegenfahrenden zu kreu  zenden Fahrzeuge nicht treffen und den  Zweck des     Abblendens    der Hauptschein  werfer so lange nicht vereiteln, als die Fahr-      bahn jener Fahrzeuge von der genannten  Längesebene des eigenen Fahrzeuges leicht ge  troffen wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



  Fig. 1 zeigt schematisch ein Automobil  mit     Scheinwerferanlage    auf der Strasse im  Grundriss.  



  Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab einen  Ire mäss Fig. 1 auf dem Fahrzeug anzuord  nenden     Zusatzscheinwerfer    im Horizontal  schnitt.  



  Fig. 3 zeigt diesen Zusatzscheinwerfer im  Vertikalschnitt.  



  Das in Fig.1 mit 1 bezeichnete Automobil  ist mit zwei vorn in den Kotflügeln eingebau  ten Scheinwerfern 2 herkömmlicher Bauart  mit Abblendvorrichtung ausgerüstet. Diese  Scheinwerfer senden, wenn sie nicht ab  geblendet sind, in     Längsrichtung    des Fahr  zeuges je einen Lichtkegel 3 von     verhältnis-          inässig    kleinem Öffnungswinkel und grosser  Lichtstärke aus, der die Strasse auf einer un  gefähr parabelförmig begrenzten Fläche trifft  und beleuchtet.  



  Es wird im Nachstehenden     vorausgesetzt,     dass die schweizerischen Vorschriften gelten,  wonach jedes Strassenfahrzeug entgegenfah  renden Fahrzeugen nach rechts auszuweichen,  also wenigstens beim Kreuzen solcher Fahr  zeuge einer auf der     rechten    Seite der Strasse       gelegenen        Fahrbahn    4 zu folgen hat..

   Wenn es  das tut, beleuchten die Scheinwerfer 2 in       einiger    Entfernung vor denn Automobil 1  ausser der Fahrbahn     -1    auch den rechten  Strassenrand .5 und den zwischen diesem und  der Fahrbahn 4     gelegenen    Teil der Strassen  breite, ferner die Fahrbahn 6,     die    für die       entgegenfahrenden    zu kreuzenden Fahrzeuge  frei bleibt, und darüber hinaus in     grösserer          Entfernung    vom Automobil 1, was, auf der  Zeichnung nicht mehr dargestellt ist, auch  den linken     Strassenrand    7.

   Der Fahrer     (res          Automobils    1 hat. daher den vollen Überblick  über die Strasse und kann bewegliche Hinder  nisse     erkennen,    bevor diese in die Fahrbahn 4       gelangen.     
EMI0002.0022     
  
    Damit <SEP> die <SEP> lIauptschcin-%vcl-fei? <SEP> die <SEP> In <SEP> sas  sell <SEP> voll <SEP> r#,allr7ello'eil, <SEP> die <SEP> dem <SEP> Automobil <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Fahrbahn <SEP> 6 <SEP> entgegenf@ihren, <SEP> nicht <SEP> blen  den, <SEP> kann <SEP> und <SEP> soll <SEP> dessen <SEP> Fahrer <SEP> beim <SEP> Heran  nahen <SEP> solcher <SEP> Fahrzeuge, <SEP> die <SEP> Hauptseheili  v#erfer <SEP> ? <SEP> abblenden;

   <SEP> durch <SEP> das <SEP> Abblenden
<tb>  wird <SEP> in. <SEP> der <SEP> Regel <SEP> die <SEP> Lichtstärke> <SEP> jedes <SEP> Schein  werfers <SEP> herabgesetzt, <SEP> sein <SEP> Lichtkegel <SEP> 3 <SEP> stär  ker <SEP> nach <SEP> unten <SEP> gerichtet <SEP> und <SEP> verbreitert. <SEP> Da
<tb>  (las <SEP> menschliche, <SEP> Auge <SEP> seine <SEP> l#',nipfindliclil#zeit
<tb>  der <SEP> verminderten <SEP> Beleuchtungsstärke <SEP> nur <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> kleinen <SEP> Verzug <SEP> anpasst, <SEP> ist <SEP> der <SEP> Fahrer
<tb>  des <SEP> Automobils <SEP> 1 <SEP> nach <SEP> delle <SEP> Abblenden <SEP> sieht
<tb>  sofort <SEP> in <SEP> der <SEP> Lage, <SEP> allfällige <SEP> Hindernisse <SEP> zu
<tb>  erkennen, <SEP> die <SEP> am <SEP> Strassenrand <SEP> 5 <SEP> auftaueben
<tb>  und <SEP> drohen,

   <SEP> in <SEP> seilte <SEP> Fahrbahn <SEP> -1 <SEP> zu <SEP> @gerateli.
<tb>  Dies <SEP> ist <SEP> auch <SEP> dann <SEP> der <SEP> Fall, <SEP> wenn <SEP> die
<tb>  Lichtverteilung <SEP> der <SEP> abgeblendeten <SEP> Haupt  scheinwerfer <SEP> an <SEP> sich <SEP> zweckniässio, <SEP> ist.
<tb>  Um <SEP> diesem <SEP> Mangel <SEP> abzuhelfen, <SEP> ist. <SEP> alif
<tb>  (lein <SEP> rechten <SEP> Kotflügel <SEP> des <SEP> Automobils <SEP> ein
<tb>  Zusatzscheinwerfer <SEP> 8 <SEP> ano,ebraeht, <SEP> der <SEP> beim
<tb>  Abblenden <SEP> der <SEP> Hauptselieinwerfer <SEP> ? <SEP> ein\;

  e  schaltet <SEP> wird <SEP> und <SEP> einen <SEP> Lichtkegel <SEP> 9 <SEP> aussen  det. <SEP> Dessen <SEP> sämtliche <SEP> Strahlen <SEP> sind <SEP> in <SEP> bezur
<tb>  auf <SEP> die <SEP> Fahrrichtnug <SEP> des <SEP> Automobils <SEP> 1 <SEP> flach
<tb>  rechts <SEP> g,erielltet <SEP> und <SEP> treffen. <SEP> somit <SEP> nirgends
<tb>  die <SEP> Fahrbahn <SEP> 6 <SEP> oder <SEP> die <SEP> auf <SEP> ihr <SEP> deal. <SEP> Auto  mobil <SEP> 1 <SEP> entgegenfahrenden <SEP> Fahrzeuge. <SEP> Die
<tb>  beabsichtigte <SEP> Z@% <SEP> irhun,@ <SEP> der <SEP> Abblendung- <SEP> der
<tb>  Hauptseheinwerfer <SEP> ? <SEP> wird <SEP> somit. <SEP> nicht <SEP> beein  trächtiat.

   <SEP> Anderseits <SEP> beleuchtet <SEP> der <SEP> Licht  kegel <SEP> 9 <SEP> einen <SEP> Bereich <SEP> 10, <SEP> der <SEP> sich <SEP> nach
<tb>  rechts <SEP> noch <SEP> über <SEP> den <SEP> vom <SEP> Lielitl@e-,,el <SEP> 3 <SEP> (res
<tb>  rechten <SEP> Hauptscheinwerfers <SEP>   <SEP> beleuchteten
<tb>  Bereich <SEP> hinaus <SEP> erstreckt <SEP> lind <SEP> den <SEP> rechten
<tb>  Strassellra.nd <SEP> :

  5 <SEP> sowie <SEP> den <SEP> Bereich <SEP> zwischen
<tb>  diesem <SEP> lind <SEP> der <SEP> Fahrbahn <SEP> -1 <SEP> umfasst. <SEP> Dadurch
<tb>  wird <SEP> die <SEP> unerwünschte <SEP> N <SEP> ebenwirkung- <SEP> des <SEP> Ab  blendens <SEP> auf-ehoben, <SEP> da.ss <SEP> auch <SEP> die <SEP> Beleuch  tung <SEP> des <SEP> rechten <SEP> Strassenrandes <SEP> 5 <SEP> geschwächt
<tb>  wird <SEP> lind <SEP> der <SEP> Automobilfahrer <SEP> bis <SEP> zllr <SEP> An  passung <SEP> seiner <SEP> Augen <SEP> all <SEP> (fiese <SEP> verminderte
<tb>  Beleuelitun- <SEP> keine <SEP> Hindernisse <SEP> a111 <SEP> Strassen  rand <SEP> 5 <SEP> erkennen <SEP> kann.

   <SEP> Die <SEP> Lichtstärke <SEP> und
<tb>  Elnstellun- <SEP> des <SEP> Zusatzsehelnwerfers <SEP> ö <SEP> ist <SEP> so
<tb>  gewählt, <SEP> dass <SEP> sein <SEP> Lichtkegel <SEP> 9 <SEP> den <SEP> Strassen  rand <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> auf <SEP> eine <SEP> Eiltfernun- <SEP> vom <SEP> Auto-         mobil 1 erleuchtet, die dessen Bremsweg bei  angemessener hoher Fahrgeschwindigkeit, z. B.  80 km/Std., entspricht., also z. B. auf eine  Entfernung von 65 m.

   Die Beleuehtung des  Strassenrandes, vom Fahrer des Automobils  aus geschen, ist also unter Berücksichtigung  des Umstandes, dass auch näher gelegene Par  tien des     Strassenrandes    beleuchtet werden,  im Ganzen nicht wesentlich schwächer als bei  unabgeblendeten Hauptscheinwerfern 2, und  es ist daher für den vom     Zusatzscheinwerfer-          Lichtkegel    9 erhellten Bereich keine erheb  liche Anpassung der Siehtempfindliehkeit des  Auges erforderlich. Die Gefahr von Unfällen,  insbesondere des Anfahrens von Fussgängern  und Kleinfahrzeugen in der Nähe des rechten  Strassenrandes, ist dadurch stark vermindert.  



  Der Zusatzscheinwerfer 8 kann kleiner  ausgeführt sein als einer der Hauptschein  werfer 2, da er nicht so grosse Leuchtkraft  haben muss wie dieser und in der Regel nur  kurze Zeit in Tätigkeit ist, so dass seine Küh  lung keine besonderen Anforderungen stellt.       Damit    sieh äusserlich eine gefällige, wenig       Luftwiderstand    erzeugende Form ergibt, wird  er zweckmässig in ein Gehäuse eingebaut,  dessen Längsaehse mit der Achse des Schein  werfers einen solchen Winkel, bildet, dass es  mit der Längsachse parallel zur Längsmittel  ebene des Automobils montiert werden kann.  Ein solcher Zusatzscheinwerfer mit Gehäuse  ist in Fig. 2 dargestellt.  



  Der eigentliche Scheinwerfer besteht aus  einem Hohlspiegel 11, der annähernd die  Form eines Rotationsparaboloides hat, einer  gewölbten Glasseheibe 12, die ihn vorn ab  schliesst, einer hinten im Hohlspiegel 11 befe       stigten    Lampenfassung 13 und einer in  dieser mittels Bajonettverschluss festgehal  tenen Glühlampe 14. Der Leuehtfaden dieser  Glühlampe liegt ungefähr im Brennpunkt  des Hohlspiegels 11.  



  In einem aussen     annähernd    elliptischen,  innen kreisrunden Ring 15 werden die Glas  scheibe 12 und der Hohlspiegel 11 durch ein  gebogene Randlappen 16 des Ringes und  Spannfedern 17 zusammengehalten. Das  Ganze ist in einem langgestreekt eiförmigen    Gehäuse 18 eingebaut, das vorn in schiefem  Winkel zu seiner Längsachse eine Öffnung  mit vorstehendem Rand 19 aufweist. Der  Ring 15 passt auf diesen Rand 19 und ist am  Gehäuse 18 einerseits durch einen haken  förmig gebogenen Randlappen 20 desselben,  anderseits durch eine Federklinke 21 fest  gehalten, die in eine Öffnung 22 des Ringes  15 eingreift und mittels eines Druckknopfes  23 ausgelöst werden kann. Das Gehäuse 18 ist  mittels einer Schraube 24 und einer Mutter  25 auf dem Kotflügel 26 des Automobils be  festigt.  



  Statt in das Gehäuse 18 könnte der  Scheinwerfer auch in einen unter einem  zweckentsprechenden Winkel laufenden Teil  einer vordern V     erschalung    des Automobils       eingelassen    oder in das     Gehäuse    des rechten       Hauptscheinwerfers    2 eingebaut sein.  



  Die Glasscheibe 12 des     Scheinwerfers     könnte Riffelungen aufweisen, .die eine gleich  mässige Verteilung der Lichtstrahlen inner  halb des Lichtkegels 9 bewirken und ausser  dem alle Lichtstrahlen, die sonst nach links  gegen die Fahrbahn 6 der entgegenfahrenden  Fahrzeuge austreten könnten, nach der rech  ten Seite einer z. B. durch den     Zusatzschein-          Werfer        jehenden    vertikalen Längsebene     bre-          ehen.    Es könnten auch in oder vor dem  Scheinwerfer     jalousieartige    Lamellen fest  oder verstellbar angeordnet sein, um jedes  Ausstrahlen von Licht gegen die Fahrbahn 6  hin zu verhindern.  



  Die Stromzuführung zum     Zusatzschein-          werfer    kann über einen     besondern.    in Reich  weite des Fahrers angeordneten Schalter  erfolgen. Zweckmässig     erfolgt    sie jedoch über  den Abblendschalter der Hauptscheinwerfer,  wobei dieser Schalter so ausgebildet ist, dass  der Zusatzscheinwerfer selbsttätig beim Ab  blenden der     Hauptscheinwerfer    eingeschaltet  und bei deren Umschalten auf Vollicht wieder  ausgeschaltet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrzeugseheinwerferanlage mit minde- stens einem Hauptscheinwerfer, der abblend- bar ist, um eine Blendung der Insassen ent- gegenfahrender und zu kreuzender Fahrzeuge vermeiden zu können, gekennzeichnet durch zusätzliche Mittel zur Erzeugung eines Licht strahlenbündels, dessen sämtliche Strahlen nach der von der Fahrbahn der zu kreu zenden Fahrzeuge abgewandten Seite einer vertikalen Längsebene des Fahrzeuges aus treten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Scheinwerferanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannten zusätzlichen Mittel einen Zusatz scheinwerfer umfassen, dessen Strahlungs achse einen schiefen Winkel mit der genannten Längsebene des Fahrzeuges bildet. 2. Seheinwerferanlage nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein Gehäuse, das einen in bezug auf eine Längsachse minde stens annähernd symmetrischen, sieh nach hinten verjüngenden hintern Teil besitzt und in dessen vorderem Teil der Zusatzschein werfer derart eingebaut ist, dass seine Strah lungsachse mit der Längsachse des hintern Gehäuseteils einen schiefen Winkel bildet. 3.
    Scheinwerferanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung des Zusatzscheinwerfers, durch welche dessen Lichtstrahlenbündel austritt, durch eine ge- riffelte durchsichtige Seheibe abgeschlossen ist, deren Riffelung so ausgebildet ist, dass sie das Austreten von Lichtstrahlen nach der der Fahrbahn der zu kreuzenden Fahrzeuge zugewandten Seite der genannten Längsebene durch Brechung dieser Lichtstrahlen verhin dert. 4.
    Scheinwerferanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatz seheinwerfer mit Lamellen versehen ist, die das Austreten von Lichtstrahlen nach der der Fahrbahn der zu kreuzenden Fahrzeuge zuge wandten Seite der genannten Längsebene ver hindern. Scheinwerferanlage nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannten zusätzlichen Mittel im Gehäuse eines Hauptscheinwerfers untergebracht sind. 6.
    Scheinwerferanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannten zusätzlichen Mittel eine elektrische Lichtquelle umfassen, die mit der Haupt derart ver bunden ist, dass diese Lichtquelle beim Ab blenden eingeschaltet wird.
CH306221D 1952-10-20 1952-10-20 Fahrzeugscheinwerferanlage. CH306221A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH306221T 1952-10-20

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Publication Number Publication Date
CH306221A true CH306221A (de) 1955-03-31

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ID=4492733

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CH306221D CH306221A (de) 1952-10-20 1952-10-20 Fahrzeugscheinwerferanlage.

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CH (1) CH306221A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1156364B (de) * 1959-07-16 1963-10-31 Bosch Gmbh Robert Scheinwerfer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1156364B (de) * 1959-07-16 1963-10-31 Bosch Gmbh Robert Scheinwerfer

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