CH305267A - Verfahren zur Herstellung einer Dauerwellfrisur und Haarwickler zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Dauerwellfrisur und Haarwickler zur Durchführung des Verfahrens.

Info

Publication number
CH305267A
CH305267A CH305267DA CH305267A CH 305267 A CH305267 A CH 305267A CH 305267D A CH305267D A CH 305267DA CH 305267 A CH305267 A CH 305267A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hair
permanent wave
strands
hairstyle
openings
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eisler Erich
Original Assignee
Eisler Erich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisler Erich filed Critical Eisler Erich
Publication of CH305267A publication Critical patent/CH305267A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/02Hair winders or hair curlers for use substantially perpendicular to the scalp, i.e. steep-curlers
    • A45D2/10Hair winders or hair curlers for use substantially perpendicular to the scalp, i.e. steep-curlers in the form of spools or bobbins

Landscapes

  • Hair Curling (AREA)

Description


  Verfahren zur     HersteRung    einer     Dauerwellfrisur    und Haarwickler zur Durchführung  des Verfahrens.    Bei den in neuerer Zeit     hauptsäehlieh    an  gewendeten     sogenannten    Kalt- oder     Laudauer-          wellverfahren    wird das Haar zuerst mit dem  Präparat befeuchtet, dann die einzelnen  Strähnen auf am Kopf der zu behandelnden  Person liegend     an-ebrachten.        'Wieklern    auf  gedreht, dann     zür    Einwirkung einige Zeit       ]ang        stehengelassen,

      dann     gründlieh    mit  Wasser     abgesehwemmt,    dann mit einem  -indem Präparat das eingangs genannte Prä  parat neutralisiert, dann die Haarsträhnen  abgewickelt und weiter mit dem zweiten  Präparat behandelt, damit die Locken auch  -in der Innenseite, wo die Haarspitzen liegen,  mit dem     Neutralisator    in Berührung kommen,  worauf dann im leuchten Zustande neuer  dings mit Hilfe von     Wieklern        sogenannte     Wasserwellen gelegt werden, um die     ge-          wünselite    Frisur zu erzielen, worauf dann die  Haare getrocknet werden müssen.

   Wie man  hieraus ersieht, sind zwei voneinander ge  trennte     Arbeitsvor--än,o,e    erforderlich, und  <B>b</B> n  zwar zuerst die eigentliche,     Dauerwellung,    bei  der die Molekülverschiebung im Haar vor sieh       ae     <B>,</B>     ht,    so     dass    sieh dieses kräuselt und für das  Legen in beliebigen Wellen geeignet wird, und  ein zweiter Vorgang, bei dem mit Hilfe von       Wieklern    die     gewünsehte    Frisur hergestellt  wird.

   Es ist klar,     dass    dieses zweimalige     Auf-          drehen    der Haarsträhnen     auf        Wie-kler    und  der dazwischenliegende     Absehwemmvorgang     einen bedeutenden Zeitaufwand von mehreren    Stunden erfordert, der nicht nur unangenehm  empfunden Wird, sondern auch die Gesamt  kosten erheblich erhöht.  



  Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  verbessertes Verfahren     zür    Herstellung einer       Dauerwellfrisur,    das sieh im Gegensatz zu  dem genannten bekannten Verfahren dadurch  auszeichnet,     dass    die     Haarsträhnen    nur einmal  und entsprechend der endgültigen Frisur auf  die Wickelspulen aufgewickelt und diese  Wickelspulen     auf    dem Kopie der behandelten  Person stehend angebracht werden, dann die  Haarsträhnen der Einwirkung des     Dauerwell-          präparates    und hierauf eines     NeutralisatoTs     ausgesetzt und schliesslich abgewickelt und  auf gekämmt werden.  



  Der Hauptunterschied gegenüber dem be  kannten Verfahren besteht also darin,     dass    die  Haare nur einmal auf     Wiekler    aufgewickelt  werden anstatt wie bisher zweimal.  



  Es hat sich gezeigt.,     dass    man mit den  bisher bekannten Wickelspulen den Bedürf  nissen des     erfindungsgemässen    Verfahrens  nicht entsprechen kann. Einen weitem Gegen  stand der Erfindung bildet eine besondere  Ausführung eines     Haarwieklers    zur     Dur#ehr          führung    dieses Verfahrens.

   Dieser Wickler       #veist    einen hohlen     Wiekelkörper        aLif,    der mit       Durühbrechungen    in der obern Stirnwand  und im Mantel und am untern Ende mit  einem Kranz von in gleicher Richtung abge  bogenen     Verankerungsorganen    zum aufrech-           ten    Befestigen des     Wieklers    am Haarboden  versehen ist, was an sieh bekannt ist.

   Im  Gegensatz zu den bekannten Ausführungen ist  der Körper des     Wieklers    indessen an dem die       Verankerungsorga-ne    tragenden Ende     ge-          sehlossen,    zum Zwecke,     dass    eine von oben  eingeführte Behandlungsflüssigkeit     nurdureh     die Mantelöffnungen     aListreten    kann.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele von Lockenwicklern, wie sie für Aus  führungsformen     desDauerwellverfahrens    nach  der Erfindung geeignet sind, dargestellt.       _C          Fig.   <B>1</B> zeigt einen     Längsmittelsehnitt    durch den  Wickler und     Fil-.    2 eine     Unteransieht        hievon-,          die        Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen entsprechende     Dar-          ste111ungen    einer zweiten     Ausführungsform.     



  Am obern Ende des     Wiekelkörpers    A be  findet sich ein Armstern<B>1,</B> in dessen Nabe '2  eine Achse<B>3</B> eines Befestigungsteils B drehbar  gelagert ist, die einen     Griffknopf    4 trägt. Die       -#V,ickelfläehe   <B>5</B> der Spule hat in der     Höhen-          niitte    des Körpers<B>A</B> innen den engsten  Durchmesser Lind verbreitert sieh doppel  konisch gegen beide Endflächen hin, so     dass     sie in der Gesamtheit etwa die Form eines       Rotations-Hyperboloides    besitzt.

   An der  Wickelfläche sind eine grössere Anzahl von  gegeneinander versetzten     öffnungen   <B>6</B>     anc     bracht, die zum     Durehtritt.    von Flüssigkeiten  und Luft dienen. Die axiale     Län-e    L der       Wiekelfläche   <B>5</B> ist etwas kleiner als ihr gröss  ter Durchmesser<B>D,</B> weil dies am besten den  gegebenen Anforderungen entspricht. Die  untere     End-wand   <B>7</B> besitzt keine     Durch-          brechungen    mit     Ausnahmeder    zweiten<U>Lager-</U>  stelle der Achse<B>3.

   An</B> dem unten     ausragenden     Ende der Achse sitzt ein     Zackenstern   <B>8</B> mit  vier einseitig gekrümmten Zacken<B>9.</B> Diese  <B>C</B>  dienen zur Verankerung der Spule in auf  rechter     Stellun-    am Haarboden.

   Nach     Auf-          C     wickeln der Haarsträhne     auf    die     Wick-elfläehe     <B>5</B> wird die Spule     mitdem        Zackenstern   <B>8</B> auf  den Haarboden     aestellt    und mittels des Dreh  knopfes 4 der     Zackenstern    so verdreht,     dass     er sich mit seinem Zacken<B>9</B> im Haar ver  ankert. Das Lösen ist durch     Zurüekdrelien    des       Zackensternes    unschwer möglich.

   Wichtig ist,       dass    die obere     Endwand    des     WiekelkörpersA       und der Mantel     öffnungen    aufweisen,     wäll-          rend    der Boden geschlossen ist, weil     auf    diese  'Weise beim Eingiessen der     Behandlun,

  -sflüs-          sigkeiten    durch die Öffnungen<B>1</B> diese durch  die     Offnungen   <B>6</B> der     --#lantelfläehe    -und die       iiif-ewiekel-Len    Haare hindurch austreten  <B>C</B>       muss.     Die     'V#'iekelspLile    nach den     Fig.   <B>3</B> und 4  stellt eine vereinfachte Ausführungsform dar.

    Hier dient der oberste,     zvlindrisehe,    geriffelte  Teil<B>11</B> als Handhabe für die     Drelibetätigling.     Der mittlere, als     #N,-iekelfläehe    dienende Teil  12 hat die     _gleiche    äussere Form wie derjenige  in     Fig.   <B>1;</B> jedoch sind hier zum Beispiel  schlitzförmige, in der Längsrichtung ver  laufende     Durchtrittsöfliiiin---en   <B>13</B> über den       Ilmfan---        veiteilt    angeordnet.

   Die     -esehlossene     untere     Endwand    14 trägt einen     vorra   <B>'</B> -enden       z#Iindrisehen    Ansatz<B>15,</B> in welchen ein  Kranz von einseitig gekrümmten Borsten<B>15</B>  fest eingesetzt ist, die     zür    Verankerung des       Wielders    in den Haaren dienen.  



  Von beiden     Wieklern    werden zwei Sorten  vorgesehen, und zwar solche mit     reehtsdrehen-          (]ein        un(1    solche mit linksdrehendem     Zacken-          stern        bzw.        Borstenkranz,    da<B>je</B> nach der     ge-          wünsehten        Wickelriehtun-    der Locken die     Be-          iestic,

  Yung    am Haarboden das eine Mal durch  eine     Reehtsdrehung    und das     andere31al        dureli     eine Linksdrehung erzielt werden     muss.    Die  beiden Sorten können durch verschiedene Far  ben gekennzeichnet werden.  



  Zur Herstellung einer     Da-Lierwellfrisur     mit Hilfe dieser     Wiekler    wird beispielsweise       wie        fol-t        vorge-        g        a        n-eil:   <B>--</B>  Der Friseur teilt die Haare von     vorn-          lierein    in bestimmte Haarpartien ein, welche  in der fertigen Frisur nach der einen oder  andern Richtung gedrehte Locken (Papil  loten) bilden sollen.

   Nun werden die betref  fenden Haarsträhnen mit dem     Dauerwell-          präparat    befeuchtet, in der für die     gewünsehte     Frisur festgelegten Richtung auf<B>je</B> einen       Wiekler        aufgewiekelt    und dann die so be  wickelten Spulen stehend am Haarboden da  durch befestigt,     dass    die     Verankerungsorgane     verdreht werden. Sie dringen dabei in die       ZD         unmittelbar an der Kopfhaut sitzenden Teile  der Haare ein und halten dadurch den     Wick-          ]er    stehend am Kopf fest.

   Nun wird der  Kopf mit einer     Battisthaube    abgedeckt und  (las Präparat die erforderliche Zeit auf die  Haare einwirken gelassen. Darauf erfolgt     das          Absehwemmen    der Wickler mit Wasser, und  zwar sowohl von aussen als auch von innen,  wobei das Wasser in die oben offenen     Wiekel-          spulen        einge.gossen    wird und dann die     Öffnun-          Oen    oder Schlitze des Mantels und anschlie  ssend den     Haarwiekel    von innen nach aussen  durchströmt, so     dass    alle Haarpartien     durch-          0,

  ül4lehweiiimt    werden. Anschliessend daran  werden in gleicher Weise die     Haarwiekel    mit       JeniNeutralisator    benetzt, der ebenfalls durch  die     Höhlun-en    der Spulen eingegossen wird  und daher die     Haurwickel    von innen nach  aussen     durehdringt.    Damit ist der chemische  <U>Vorgang</U> des     Darterwellens    beendet, -und die       Ilaarwiekel    können nun unter der     Trocken-          liaube    getrocknet werden.

   Nach vollzogener       Troeknung    werden die Haarsträhnen von     deii     Spulen abgewickelt und die     Wiekler    durch       Mekdrehen    der     Verankerungsorgane    vom  Kopfe gelöst; dann wird aufgekämmt und ge  bürstet und die Frisur ist fertig.

   Wesentlich  für diese Art der Herstellung einer     Dauer-          wellfrisur    ist die Verwendung am Kopfe       slehend    befestigter Wickler, weil nur auf  diese Weise das Haar bis     züi    den Haarwurzeln  und bis zu den Rändern an der Stirne     uli     an den Schläfen mit den     Wieklern        erfasst     werden kann.

   Würde man in der bei der       Dauerwellung    bisher üblichen Weise am  Kopfe liegend     angebraehte    Wickler verwen  den, so würde einerseits das Eingiessen des       Absehwemmwassers.    und     desNeutralisators    in  (las Innere der     Wiekler    kaum     möglieh    sein,       mid    anderseits würden sieh Haarpartien     er-          (re     <B>,</B>     ben,    die nicht in der richtigen Form und  Richtung gewellt sind.

   Wichtig ist ferner die  Form der     Wiekelspule    mit einem engsten  Querschnitt in der Mitte und allmählicher  Vergrösserung des     Quersehnittes    nach beiden  Seiten, weil     nur    auf diese Weise die     Loeke    vor  dem Abgleiten nach den<B>-</B>     Endfläehen    auch  dann geschützt ist, wenn das Haar, wie erfor-         derlieh,    nur locker und ohne Anspannung  aufgewickelt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRMIE: I. Verfahren zur Herstellung einer Dauer- wellfrisur, bei welchem die Haarsträhnen auf Wickelspulen aufgewickelt und nacheinander der Einwirkung eines Dauerwellpräparates und eines Neutralisators ausgesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Haarsträh nen nur einmal und entsprechend der end gültigen Frisur auf die Wickelspulen auf gewickelt und diese -Wickelspulen, auf dem Kopfe der behandelten Person stehend ange bracht werden, dann die Haarsträhnen der Einwirkuno,
    des Dauerwellpräparates und hierauf eines Neutralisators ausgesetzt und schliesslich abgewickelt und aufgekämmt werden. II. Haarwiekler zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch<B>1,</B> der einen hohlen Wickelkörper auf-weist, der mit Durchbrechungen in der obern Stirnwalid und im Mantel und am untern Ende mit einem Kranz von in gleicher Richtung ab gebogenen Verankerungsorganen zum auf rechten Befestigen des Wieklers am Haar boden versehen ist, dadurel-i gekennzeichnet,
    dass der Körper des Wieklers an dem die Ver- ankerungsorgane. tragenden Ende geschlossen ist, züm Zwecke, dass eine von oben ein geführte Behandlungsflüssigkeit nur durch die _Hantelöffnungen austreten kann.
    <B>UNTERANSPRÜCHE.</B> <B>1.</B> Haarwickler nach Patentanspruab, <B>11,</B> Wiekelfliiehe, die sich von einer in mit einer der Mitte gelegenen Stelle kleinsten Durch- niessers nach beiden Enden hin konisch ver breitert, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Länge (L) der Wiekelfläche <B>(5,</B> 12) höchstens gleich deren grösstem Durchmesser <B>(D)</B> ist. 2.
    Haarwickler nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Veranke- rungsorgane an einer im Körper des Wicklers zentral gelagerten Achse<B>(3)</B> sitzen, die am <B>C</B> andern Ende einen Betätigungsknopf (4) kn trägt.
    <B>3.</B> Haarwickler naeh Patentanspi-ach II, dadurelt gekennzeiehnet, dass von der untern Endwand (14) des Wiekelkörpers ein Ansatz <B>(15)</B> vorragt, a.Iis dem als Verankerungs- organe ein Kranz<B>(16)</B> von steifen Borsten <B>(16)</B> herausragt.
CH305267D 1951-02-19 1952-02-14 Verfahren zur Herstellung einer Dauerwellfrisur und Haarwickler zur Durchführung des Verfahrens. CH305267A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT305267X 1951-02-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH305267A true CH305267A (de) 1955-02-15

Family

ID=3671210

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH305267D CH305267A (de) 1951-02-19 1952-02-14 Verfahren zur Herstellung einer Dauerwellfrisur und Haarwickler zur Durchführung des Verfahrens.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH305267A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69700017T3 (de) Bürste zum Anbringen von Kosmetika und insbesondere Mascara
DE69804718T2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Haarpflegeproduktes auf Strähnen im Haar
DE69800072T2 (de) Vorrichtung zur Behandlung und/oder zum Schmincken von Keratinfasern
DE2748764A1 (de) Lockenwickler
DE2805498A1 (de) Motorbetriebenes lockenwickelgeraet fuer das automatische anbringen von lockenwicklern an die zu frisierenden haare
DE3003612A1 (de) Lockenwickler
DE1457458A1 (de) Haarwickel
CH305267A (de) Verfahren zur Herstellung einer Dauerwellfrisur und Haarwickler zur Durchführung des Verfahrens.
EP0056605A2 (de) Haarwickler und dessen Verwendung zur Haarumformung
EP0592776B1 (de) Haarwickler
DE953461C (de) Vorrichtung und Verfahren zum Dauerwellen und/oder Dauerlocken des menschlichen Haares
DE2604543A1 (de) Frisiervorrichtung fuer die behandlung des kopfhaares
DE887993C (de) Lockenwickler
DE3606718A1 (de) Geraet zum formen von chemisch erzeugten dauerwellen im haar
DE822716C (de) Lockenwickler zum Herstellen von Haarlocken
DE3616336A1 (de) Lockenwickler
DE1171573B (de) Haarwickler
DE822885C (de) Zur Verankerung mit dem Haar geeigneter Lockenwickler
DE936414C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gelocktem bzw. gewelltem Haar
DE2422916A1 (de) Haarbuerste
DE2250900C3 (de) Lockenwickler
DE19841965C2 (de) Lockenwickler
DE960660C (de) Haarwickler
DE1168017B (de) Verfahren zur dauerhaften AEnderung der Haarwuchsrichtung und dauerhaften Haarverformung
DE1955545U (de) Lockenwickler.