CH304530A - Anordnung zur Verbesserung des Leistungsfaktors bei Wechselrichtern zur Speisung von Verbrauchern, die einen wenigstens angenähert sinusförmigen Strom benötigen. - Google Patents
Anordnung zur Verbesserung des Leistungsfaktors bei Wechselrichtern zur Speisung von Verbrauchern, die einen wenigstens angenähert sinusförmigen Strom benötigen.Info
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Description
Anordnung zur Verbesserung des Leistungsfaktors bei Wechselrichtern zur Speisung von, Verbrauchern, die einen wenigstens angenähert sinusförmigen Strom benötigen. Bei einphasigen Wechselrichtern wird die Gleichspannung im Rhythmus der Frequenz dauernd umgepolt, wobei sich eine weitgehend rechteekförmige Spannungskurve ergibt.
Bei der Speisung von Leuchtstofflampen bildet sieh ein Wechselstrom von fast sinusförmi- ger Kurvenform, der durch die Einwirkung der Vorschaltdrosseln für die Leuchtstoff lampen gegen die Spannung erheblich nach eilt. Das Maximum des Stromes fällt dabei zeitlich mit der Umpolung bzw. Ablösung der Kontakte zusammen.
Bei einem Wechsel richter mit Flüssigkeitsstrahl, insbesondere Quecksilber, in Schutzgasatmosphäre tritt hierbei keine Schädigung des Gerätes ein, doch vermindert sich der Wirkiuigsgrad durch die Lichtbogenbildung. Ausserdem wird die Kontaktstelle im ersten Teil der Kontaktzeit nur minimal, gegen Ende der Kontaktzeit dagegen sehr stark belastet. Der Effektivwert steigt hierdurch auf etwa die doppelte Grösse des Mittelwertes. Da die Verluste mit dem Quadrat der Stromstärke ansteigen, tritt durch diesen Umstand im Transformator und an den Kontaktstellen etwa ein Verlust auf, der gegenüber rechteckigem Strom etwa vier mal so gross ist.
Gemäss vorliegender Erfindung wird zur Verbesserung des Leistungsfaktors bei Wech selrichtern, insbesondere mit flüssigem Kon taktmaterial, zur Speisung von Verbrauchern, die einen angenähert sinusförmigen Strom benötigen, auf der Wechselstromseite -ausser der Strombegrenzungsdrossel mindestens eine Reihendrossel und mindestens ein Kondensa tor vorgesehen, die derart bemessen sind, dass der Leistungsfaktor mindestens 85 % beträgt.
In der Zeichnung sind einige Aus führungsforznen der Erfindung beispiels weise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine Schaltung mit einer Leuchtstoffröhre- L als Verbraucher. Ausserdem werden die Drosseln D, und D2 sowie der Kondensator C von der Wechselspannung <I>UV</I> des Wechsel richters gespeist. Die beiden Drosseln können in ihrer Induktivität gleich oder -verschie den sein. An die Mitte (U') der beiden Dros seln und an den andern Pol V ist ein Konden sator C angeschlossen.
Die Leuchtstofflampe wird zur Zündiuig schliesslich noch durch die Zündröhre Z in bekannter Weise über brückt. Der Kondensator C wird so abge stimmt, dass der Oberwellenstrom bzw. die Oberwellenspannung (3. Oberwelle) über den Kondensator C abgeführt wird, so dass die Spannung an der Leuchtstofflampe und Drossel D2 annähernd sinusförmig wird.
Der Strom in der Netzleitung wird alsdann annä hernd rechteckförmig und fällt zeitlich mit der Spannungskurve des Wechselrichters zu sammen. Infolgedessen wird der Wechselrich ter sehr günstig belastet, und die Verluste werden ein Minimum.
Wenn es auch durch diese .Schaltung gelungen ist, eine einheitliche Montage der Leuchtstofflampen zu erzielen und den Wirkungsgrad des Wechselrichters auf 85 bis 90 % zu steigern, so darf man nicht ausser acht lassen, dass im Gegensatz zur nor malen Schaltung statt einer Vorschaltdrossel zwei benötigt werden,
wodurch an sich die Verluste im Lampenkreis steigen. Die Dros seln lassen sich jedoch so auslegen, dass ihre Verluste zusammen kaum nennenswert grösser sind als bei einer Drossel für normalen Netz betrieb. Ausserdem sind die Ströme in der Drossel Dl durch die Verbesserung des Lei stungsfaktors wesentlich kleiner und können in der Grössenordnung von 50 bis 60 % des Lampenstromes liegen. Da die Ohmschen Ver luste mit dem Quadrat der .Stromstärke stei gen, sind die Verluste in der Drossel Dl in folge des kleineren Stromes bei gleicher Type wesentlich kleiner als in der Drossel D2.
Die Eigenfrequenz des Drosselkondensator- kreises muss etwa 50 % höher liegen als die Wechselrichterfrequenz, um einen günstigen Leistungsfaktor auf der Wechselrichterseite zu erzielen, das heisst, das Verhältnis des vom Wechselrichter aufgenommenen Stromes zum Lampenstrom erreicht dann ein Minimum.
Die SehwingLmgskreise sind wenig gedämpft, was mit Rücksicht auf die Verminderung der Verluste erwünscht ist. Man wird bei der Abstimmung auf die 1;5fache Netzfrequenz wegen der Eigenfrequenz
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versuchen, den Faktor der Induktivität so klein wie möglich zu machen und den Faktor des Kondensators grösser zu wählen, da die Kondensatoren gegenüber den Drosseln ver- schwindend kleine Verluste aufweisen.
In Fig.2 ist eine andere Anordnung ge zeigt, bei der ein Kondensator <B>C</B> parallel zur Drossel Dl liegt, mit welcher in der Haupt sache die dritte Oberwelle der Spannung aus dem Stromkreis der Lampe ferngehalten wird. Meist ist ausserdem noch der gestrichelte Kon- densatorkreis mit ::dem Kondensator C erfor- derlich, um den Leistungsfaktor günstig zu beeinflussen.
Eine weitere Anordnung zeigt die F'ig. 3, bei welcher drei Drosseln Do, DL und Do erforderlich sind, die zwar einen gut kompensierten rechteckigen Wechselstrom am Wechselrichter ergibt, jedoch wegen der Ver luste in den drei Vorschaltdrosseln etwas um günstiger arbeitet. Fig. -1 stellt die gleiche Schaltung dar, die dritte Drossel Do ist jedoch als gemeinsames. Vorschaltglied fortgelassen.
Die Kompensation ist hier nicht so vollständig wie nach der Schaltung nach Fig. 3, auch ist der rechteckige Wechselstrom mit einem tiefen Satteleinschnitt versehen, doch sind die Ge samtverluste kleiner. Eine weitere Anordnung zeigt die Fig. 5, bei der der Drosselkondensa- torkreis mit D, und C parallel zur Drossel DL gelegt ist, die also mit der Fig.3 eine gewisse Ähnlichkeit hat. Auch hierbei ergibt sich wieder ein annähernd rechteckiger, gut kompensierter Wechselstrom, doch sind die Verluste der drei Drosseln etwas störend.
An Hand der vorgenannten Beispiele ist. gezeigt, dass man die Kompensationsschaltun gen sehr verschieden ausführen kann. Es gibt noch weitere Anordnungen dieser Art, die jedoch alle annähernd dasselbe bewirken.
Noch einmal zusammengefasst, ergeben sieh bei der Schaltung nach Fig. 1 etwa folgende Strom- und Spannungskurven: An den Klemmen U, V, Spannungskurve rechteckig.
An den Klemmen U', V, Spannungskurve sinusförmig.
An der Leuchtstofflampe, Spannungskurve entsprechend der Entladecharakteristik der Leuchtstofflampe.
Strom in der Drossel Dl, angenähert recht eckig.
Strom in der Drossel D2, angenähert sinus- förmig.
Strom im Kondensatorkreis C setzt sich aus Bruchstücken von 'Sinuskurven der 1,5fachen Netzfrequenz zusammen, wie in Fig. 6 gezeigt.
Während üblicherweise bei Zerhackern im Wechselrichterkreis ein voreilender Konden- satorstrom angestrebt wird, um den Strom im Augenblick der Kontaktöffnung Null werden zu lassen, ist dies beim Wechselrichter mit Quecksilberstrahl nicht erforderlich. Es kann der volle Strom i unterbrochen werden.
Es ist aber dann notwendig, Parallelkon densatoren auf der Gleichstromseite zu den Kontakten oder auf der Weehselstromseite parallel zu den Anschlüssen vorzusehen, die nur in der Umschaltpause besonders wirksam sind. Sie liefern als Augenblicksreserve die treibende Spannung in der Kontaktpause.
Diese Kondensatorengruppe muss möglichst so abgeglichen werden, dass sie a) die Kontaktspannung bei der Öffnung zwischen Queckstrahl und Elektrode so klein hält, dass keine Rückzündung statt findet und b) mit den im Stromkreis vorhandenen In- duktivitäten so abgestimmt ist, dass bei Schliessen des nächsten Kontaktes keine wesentliche Spannungsdifferenz auftritt.
Die Kontaktpause muss ebenfalls diesen Be dingungen genügen.
Diese Bedingungen, die für die Kontakt pause gelten, ändern sich mit der Belastung. Es empfiehlt sich deshalb, zu jeder Schaltung noch einen kleinen Parallelkondensator unter Umständen zum Wechselrichternetz zu schal ten.
Benutzt man bei mehreren Verbrauchern vor jedem eine Anordnung gemäss den Fig. 1 bis 5, so werden, wie oben schon gesagt, durch die grosse Anzahl Siebdrosseln zusätzliche Verluste hervorgerufen, und ausserdem ver teuert sich die Anlage. Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung soll deshalb für eine grössere Zahl von Stromverbrauchern eine gemeinsame 'Siebdrossel grösserer Typen leistung verwendet werden.
Ein Beispiel hierfür ist in Fig. 7 der Zeich nung veranschaulicht. Wieder sind <I>U,</I> p die Anschlussklemmen an dem Ausgangstransfor mator des Wechselrichters. Ein kleiner Kon densator C, dient zur Kompensation der Stromspannung des 'Transformators T. Der gesamte erzeugte Sekundärstrom fliesst durch die Siebdrossel Dl.
Vor der Drossel Dl ist die Spannungskurve annähernd rechteckig, hinter der Drossel Dl sinusförmig. An die Vertei lungsleitung sind eine Reihe von Leuchtstoff- lampen angeschlossen, die einzeln abgeschaltet werden können. Jede Lampe L mit einem Zün der Z ist durch die Drossel D2 im Strom auf den normalen Wert begrenzt. Vor jeder Dros sel D2 liegt ein Kondensator C2, der mit der Drossel D, den Siebkreis bildet. Die Konden satoren C2 kompensieren den Leistungsfaktor jedes Lampenkreises zu cos (p = 1.
Mit einem Schalter S kann jeder Lampen kreis für sich zu- oder abgeschaltet werden. Der Oberwellen-Siebkreis arbeitet in fol gender Weise Die annähernd rechteckige Wechselspan nung auf der :Sekundärseite des Transforma tors, also auch am Kondensator Cl, enthält ausser der sinusförmigen Grundwelle in der Hauptsache eine 3fache Oberwelle. Bezeichnet man die Wechselspannung an D, mit U1, an C2 mit U2, so ist U2/Ul = L - C/cu2.
Ist zum Beispiel das Verhältnis von U2 zu Ui für die Grundwelle 2, so beträgt dieses für die 3. Oberwelle '2/,9 = 0,22, das heisst die 3. Ober welle beträgt rund den 10. Teil der Grund welle. Die Amplitude der 3. Oberwelle ist am Transformator etwa nur 1/3 so gross wie die Grundwelle, so dass sie am Kondensator C2 nur noch rund 1/3o der Grundwelle ausmacht. Die folgende 5. Oberwelle und die andern sind in ihrer Wirkung noch stärker verringert, weshalb am Kondensator C2 eine fast sinus- förmigeSpannung entsteht.
Fig. 8 stellt das Vektordiagramm der Schaltung nach Fig. 7 für die Grundwelle dar; worin bedeuten: UT Sekundärspannung am Transformator, UD Wechselspannung an der Drossel Di, Uo Wechselspannung am Kondensator C2, JT Transformatorenstrom, JL Sekundärstrom sämtlicher angeschlos sener Leuchtstofflampen, JO Kondensatorenstrom sämtlicher Konden satoren C2.
Das Diagramm wurde mit einem Vektor m-esser unter Ausschaltung der 3. Oberwelle aufgenommen. Um die leistungsmässig inter essierenden Summen der Kondensator- und der Lampenströme zu erhalten, brauchte nur in einem Lampenkreis gemessen zu werden. Da die Ströme in den verschiedenen Lampen kreisen phasengleich fliessen, ergibt sich die Länge der Vektoren JC und JL einfach durch Multiplikation der betreffenden Messwerte mit der Anzahl der angeschlossenen Lampen.
Der Lampenstrom JL eilt der Verbraucher- spannung LTc um etwa 60 nach, der Kon- densatorstrom JC um 9J0 vor.
Beide ergeben den Transformatorenstrom JT, der mit der Transformatorenspannung Lrr fast, phasen gleich ist. -3littels der Kondensatoren kann der Scheinstrom der Lampen somit auf cos cp_ = 1 kompensiert werden. Der Blind spannungsabfall an der Drossel D1, Ztp ist etwa halb so gross wie die Spannung trc.
Die 3. Oberwelle wird nur an der Drossel D1 praktisch wirksam und ruft hier zusätzliche Eisenverluste hervor, die jedoch bei richtiger Auslegung nur geringe Bedeutung haben.
Infolge des höheren induktiven Wider standes wird die 3. Oberwelle in der Drossel D. bedeutend vermindert. Der Strom im Lampenkreis ist deshalb auch annähernd sinusförmig, obwohl die Lampenspannung in folge der Lampenstromspannungskennlinie trapezförmig ist.
Die Schaltung gemäss den Fig. 1 bis 5 hat auch noch den Nachteil, dass sich bei Durch brennen einer Leuchtstofflampe der Strom kreis aus Drossel D, und Kondensator C fast in Reihenresonanz befindet und der Strom deshalb auf unzulässig hohe -Werte -in D1 an steigt. Im Gegensatz hierzu entstehen bei Stö rungen bei der Schaltung nach Fig. 7 keine unzulässigen Belastungen durch den alsdann ohne Lampenbelastung angeschlossenen Kon densator C2.
Die Schaltung nach Fig. 7 kann auch noch durch weitere zusätzliche Siebkreise ergänzt werden, zum Beispiel durch Hinzuschaltung einer 2. Drossel Dj, und eines entsprechenden Summenkondensators im Verbindungspunkt der beiden Drosseln.
Ferner können zur besseren Ausnutzung der Strombegrenzungsdrossel D. zwei Lam pen in Reihe geschaltet sein zusammen mit nur einer Drossel.
Gemäss einem andern Ausführungsbeispiel der Erfindung spaltet man die Verbraucher in zwei Gruppen auf, von denen die eine Gruppe Vorschaltdrosseln, die andere Reihen kondensatoren enthält; es tritt so zu Beginn jeder Periodenhälfte ein Stossladestrom der Kondensatoren auf, der bei richtiger Aus legung über die Drosseln und Leuchtstoff- la.mpengruppe schwingungsfrei abklingt. Es entsteht also eine voreilende, schnell anstei gende und allmählich abfallende Stromkurve, welche mit dem nacheilenden Strom der an dern Gruppe eine weitgehend reehteckförmige Stromkurve ergibt.
Infolge dieser Massnah men gehen die Effektivwerte im Transforma tor und auch auf der Gleichstromseite auf die Grösse der Mittelwerte zurück, das heisst der Leistungsfaktor nähert sich dem Wert 7.. Bei einem -Wechselrichter mit gasgefüllter Quecksilberturbine konnte durch diese Mass nahme der -Wirkungsgrad von 70 auf 85 /o gesteigert. werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Anordnung zur Verbesserung des Lei stungsfaktors bei -Wechselrichtern, insbeson dere mit flüssigem Kontaktmaterial zur 'Spei sung von Verbrauchern, die einen wenigstens angenähert sinusförmigen Strom benötigen, da durch gekennzeichnet, dass auf der Wechsel.- stromseite ausser den Strombegrenzungsdr os- seln mindestens eine Reihendrossel und min destens ein Kondensator vorgesehen ist, die derart bemessen sind, dass der Leistungsfak tor mindestens 85 % beträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Wechsel stromseite ausser den Strombegrenzungsdros- seln mindestens eine Reihendrossel und min destens ein Reihenkondensator vorgesehen ist, die derart bemessen sind, dass der Leistungs- faktor mindestens 85 % beträgt. 2.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Wechsel- stromseite ausser den Stroinbegrenzungsdros- seln mindestens eine Reihendrossel und min- Bestens ein Parallelkondensator vorgesehen ist, die derart bemessen sind, dass der Leistungs faktor mindestens 8 & 5 /o beträgt. 3.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Wechsel stromseite ausser den Strombegr enzungsdros- seln mindestens eine Reihendrossel und min destens ein Reihen- und mindestens ein Par allelkondensator vorgesehen sind, die derart bemessen sind, dass der Leistungsfaktor min- clestens 85 % beträgt. 4. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Kondensatoren und Drosseln so auf die gesamten Verbrau cher verteilt sind, dass eine weitgehend recht- eckförmige Stromkurve entsteht. 5.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Drosseln in Reihe mit dem Verbraucher geschaltet sind, deren Mitte über einen Kondensator mit dem andern Pol des Speisenetzes derart ver bunden ist, dass auf der Netzseite sich ein angenähert rechteckiger Wechselstrom bei gutem Leistungsfaktor bildet, dass der Effek tivstrom des Speisenetzes zum Verbraucher strom ein Minimum erreicht und dass der Ladestrom des Kondensators sieh aus Teil stücken von angenäherten Sinuskurven mit ge ringer Dämpfung von etwa der 1,5fachen Frequenz zusammensetzt. 6.Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Produkt L # C des Resonanzkreises für die 1;5fache Wechselrichterfrequenz der Faktor C grösser zwecks Verminderung der Verluste ist. 7. Anordnung nach .Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass drei Drosseln vor gesehen sind, und zwar eine gemeinsame Vor drossel, eine Strombegrenzungsdrossel für die Leuchtstofflampe und eine Drossel für den Kondensatorkreis (Fig.3). Anordnung nach, Patentanspruch, da= durch gekennzeichnet, dass zwei parallel ge schaltete Drosseln vorgesehen sind (Fig.4). 9.Einordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Vordrossel und eine Strombegrenzimgsdrossel mit par allel geschaltetem Reihendrosselkondensator- kreis vorhanden sind (Fug. 5). 10. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Parallelkondensa toren so auf die Kontakte bei mechanischen Wechselrichtern einwirken, dass die Abschalt- spannung und Einschaltspannung des Kon taktes in der Nähe des Nullwertes liegt. 11.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass allen Verbrau chern gemeinsam nur eine Siebdrossel, ins besondere für die dritte Oberwelle, vorgeschal tet ist, so dass sich am Verbraucherkreis mit parallel geschaltetem Kondensator oder Kon densatoren eine wenigstens angenähert sinus- förmige Spannung ergibt. 12. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei vielen einzelnen Stromverbrauchern die gesamte notwendige Kapazität in entspre chend viele einzelne Kondensatoren aufgeteilt ist, die mit jedem einzelnen Verbraucher par allel zu- und abgeschaltet und proportional der Blindleistung der einzelnen Kreise be messen werden. 13.Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch Bekenn zeichnet, dass die einzelnen Belastungskreise aus einzelnen Leuchtstofflampen mit je davor geschalteter Strombegrenzungsdrossel beste hen. 14. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 bis 13, dadurch gekenn zeichnet, dass je ein Belastungskreis aus zwei in Reihe geschalteten Leuchtstofflampen mit einer Strombegrenzungsdrossel besteht (Tan- dem-Schaltüng). 15.Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass eine zweite oder mehrere Sieb- drosseln sowie eine entsprechende Zahl von Oberwellenglättungs - Kondensatoren verwen det werden. 16. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil der Ver braucher über Reihendrosseln., ein anderer Teil über Reihenkondensatoren gespeist wird.1'7. AnordnLug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil der Ver braucher über Reihendrosseln, ein anderer Teil über Reihendrosseln und Reihenkonden satoren gespeist wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL0010136 | 1951-09-19 |
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| CH304530A true CH304530A (de) | 1955-01-15 |
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| CH304530D CH304530A (de) | 1951-09-19 | 1952-08-04 | Anordnung zur Verbesserung des Leistungsfaktors bei Wechselrichtern zur Speisung von Verbrauchern, die einen wenigstens angenähert sinusförmigen Strom benötigen. |
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| CH (1) | CH304530A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198929B (de) * | 1963-10-02 | 1965-08-19 | Licentia Gmbh | Siebschaltung fuer Wechselrichter zur Speisung von mehreren parallel geschalteten, einzeln zu- und abschaltbaren Leuchtstofflampen |
-
1952
- 1952-08-04 CH CH304530D patent/CH304530A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198929B (de) * | 1963-10-02 | 1965-08-19 | Licentia Gmbh | Siebschaltung fuer Wechselrichter zur Speisung von mehreren parallel geschalteten, einzeln zu- und abschaltbaren Leuchtstofflampen |
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