CH304501A - Vorrichtung zur Befestigung einer Patrone zum Anlassen einer Verbrennungskraftmaschine. - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung einer Patrone zum Anlassen einer Verbrennungskraftmaschine.

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CH304501A
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CH
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Limited Rotax
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Rotax Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N13/00Starting of engines, or driving of starting apparatus by use of explosives, e.g. stored in cartridges
    • F02N13/02Cartridges specially adapted therefor

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Description


      Vorrichtung        zur        Befestigung    einer Patrone     zum        Anlassen    einer       Verbrennungskraftmaschine.       Zum     Anlassen    von     Gasturbinen    oder an  dern     Verbrennungski¯aftmaschinen    ist es Üb  lich, eine zylindrische Patrone zu verwenden,  welche einen festen Treibstoff enthält, der  beim     Anzünden    eine Gasmenge von hohem  Druck erzeugt.

       Gewöhnlich    wird die Patrone  in     eine    genau passende     zylindrische    Kammer  eingesetzt und durch einen     wegnehmbaren     Deckel am     äussern    Ende der Kammer in Lage  gehalten. Diese     Anordnung    hat sich als un  zweckmässig erwiesen, da es oft schwierig     ist,     die     Patronenhülse    nach dem Abbrennen aus  der Kammer herauszuziehen.  



  Die     Erfindung    betrifft eine Befestigungs  vorrichtung, welche ein Mundstück, das zur  Aufnahme des     vordern    Endes eines Ansatzes  der     Patronenhülse        bestimmt    ist, und einen  Klemmring     aufweist,    der mit der     Aussenseite     des     i4Ttmdstückes    durch     Schraubengewinde     verbunden ist, welcher Klemmring und wel  ches     Mundstück    dazu     bestimmt    sind,     zwischen     sich einen Kragen des Ansatzes zu erfassen.  



  Es kann auch ein mit dem Klemmring  verbundener Halter für die Patronenhülse  vorhanden sein.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes dargestellt. .  



       Fig.1        ist    .ein     Längsschnitt    und       Fig.2    ein Teilschnitt, welcher einen in       Fig.1    nicht ersichtlichen Teil veranschaulicht.  Ein Mundstück a ist so ausgebildet, dass  es einen Ansatz     b    der     Patronenhülse    c auf-    nehmen kann, welcher Ansatz b und Patro  nenhülse c durch     strichpunktierte    Linien an  gedeutet sind..

   Das Mundstück kann am Ge  häuse d der     Verbrennungskraftmaschine    ge  bildet sein, oder es kann als getrennter, an  dem     Gehäuse        befestigbarer        Teil    ausgebildet       sein.    Am Mundstück     ca    ist eine ringförmige  Schulter e gebildet,     die    als Anschlag für einen  Kragen f dient, welcher     auf    der     Aussenseite     des     Ansatzes    b gebildet ist.

   Beim     dargestell-          ten    Beispiel     ist    die     Schulter    e für das Ein  greifen in einen ringförmigen Hinterschnitt  auf einer Stirnseite des     Kragens    f ausgebildet.

    Die     Aussenseite    des     Mundstückes        ist    mit  Schraubengewinde versehen     zum    Zusammen  wirken mit einem mit Innengewinde     ver-          sehenen,        wegnehmbaren    Klemmring g, welcher  mit     einer        innern        ringförmigen    Schulter     jz    ver  sehen     ist,    die eine     konische    Fläche hat, welche  gegen die andere,

   entsprechend geformte  Stirnfläche     des        Kragens    f des     Ansatzes        anzu-          liegen        bestimmt    ist, wobei die Anordnung der  art     ist,    dass der Kragen zwischen     den.    Schul  tern<I>e, h</I> am Mundstück und Klemmring dicht  erfasst werden kann. .  



  Der     Klemmring    kann auf irgendeine     zweck-          mässige    Weise betätigt werden, jedoch     ist    er       vorteilhaft        innerhalb        eines        ringförmigen    Ge  häuses i verschiebbar angeordnet, das an       einem    Ende eines     käfigartigen,        zylindrischen     Halters     j    gebildet oder befestigt ist, welcher  dazu     bestimmt        ist,    die Hülse c der Patrone  aufzunehmen.

   Das. äussere geschlossene Ende      des     Halters    ist mit     einem        Handgmiff    k zum  Drehen     des        Halters    und     Klemmringes    ver  sehen. Die Drehung     des        Ringes    g durch das       Gehäuse    i     erfolgt        durch    eine Keilverbin  dung m.  



  Die Anordnung ist derart, dass, wenn der  Halter     j    von der Maschine gelöst ist, eine  Patrone     in        ihn    eingesetzt werden kann. Beim       Wiedereinsetzen    des     Halters    tritt der Ansatz  der Patrone in das     Mundstück    d ein und der       Klemmring        g    wird durch Drehen des Halters       a,-,d    das     Mundstück        aufgeschraubt.     



  Um den Halter zu sichern, nachdem der       Ansatz    durch die     Schultern    e     und    h erfasst  worden     ist,        sind    am     vordern    Ende des den       Klemmring    enthaltenden Gehäuses Sperrzähne  o gebildet, die     dazu        bestimmt    sind, in kom  plementäre Zähne des     Mundstückes    einzugrei  fen.

   Das     Ineinandergreifen    der Zähne ist da  durch ermöglicht, dass der     Klemmring        cg    sich  in     seinem,    Gehäuse i verschieben kann; um ein       wirksames        Eingreifen    der Zähne zu gewähr  leisten, ist der Ring durch eine Feder p be  lastet, welche anderseits am Gehäuse i abge  stützt ist.

   Auch     ist    eine     Auslöseklinke    q auf  dem     Ring    g vorgesehen, wie in     Fig.    2 gezeigt       ist,        um.        einen        zweiten    Kragen r an der     Pa-          tronenhülse    c --tu hinter,-reifen, so dass Patrone       zusammen    mit dem Halter aus dem Mund  stück d herausgezogen werden können.

   Die       Klinke        ist    mit einem Betätigungsarm s ver  sehen und durch     eine    Feder t     beeinflusst.     Nachdem die Patrone abgebrannt ist, werden  der Halter     zusammen    mit dem     Klemmring     und Patronenhülse vom     Mundstück    gelöst und  die Hülse kann dann leicht aus dem Halter       herausgenommen    werden.

      Der     Halter    ist mit irgendwelchen zweck  mässigen     Mitteln.    (nicht gezeigt)     zum.    An  schluss der     Patrone    an eine     elektrische        Zünd-          schaltung    versehen, welche     'Kittel    derart     sind.     dass der     Stromkreis    nicht geschlossen werden       kann,        bis    der Halter mit Patrone ganz in das       Gehäuse    der     Verbrennungskraftmaschine    ein  gesetzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Befestigung einer Patrone zum Anlassen einer Verbrennungskraftma- schine, gekennzeichnet durch ein Mundstück, welches dazu bestimmt ist, das vordere Ende eines Ansatzes der Patronenhülse aufzuneh men, und durch einen Klemmring,
    der mit der Aussenseite des klundstückes durch Schraubengewinde verbunden ist, welcher Klemmring und welches Mundstück dazu be stimmt sind, zwischen sich einen Kragen des Ansatzes zu erfassen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Klemmring mit einem Patronenhalter verbunden ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass der Klemmring im Patronenhalter angeordnet und relativ zu einem Ende desselben verschiebbar und feder belastet isst, welches Ende des Halters mit Sperrzähnen für das Eingreifen in gleiche Zähne am Maschinengehäuse versehen ist.. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Patronenhalter eine Klinke zum Erfassen eines Kragens am Ansatz der Patronenhülse angeordnet ist.
CH304501D 1952-08-28 1952-08-28 Vorrichtung zur Befestigung einer Patrone zum Anlassen einer Verbrennungskraftmaschine. CH304501A (de)

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