CH304166A - Spulenkörper für elektrische Apparate und Maschinen und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents
Spulenkörper für elektrische Apparate und Maschinen und Verfahren zu seiner Herstellung.Info
- Publication number
- CH304166A CH304166A CH304166DA CH304166A CH 304166 A CH304166 A CH 304166A CH 304166D A CH304166D A CH 304166DA CH 304166 A CH304166 A CH 304166A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- shaft
- flanges
- conical
- plastic
- bobbins
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 7
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims description 10
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 claims description 10
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 7
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 7
- 239000004793 Polystyrene Substances 0.000 claims description 4
- 239000004413 injection moulding compound Substances 0.000 claims description 4
- 229920002223 polystyrene Polymers 0.000 claims description 4
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 claims description 4
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 2
- 229920002301 cellulose acetate Polymers 0.000 claims description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
- 239000002356 single layer Substances 0.000 claims 1
- 239000002966 varnish Substances 0.000 claims 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 4
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 4
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 3
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 3
- QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-M Acetate Chemical compound CC([O-])=O QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- NOWKCMXCCJGMRR-UHFFFAOYSA-N Aziridine Chemical compound C1CN1 NOWKCMXCCJGMRR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000005977 Ethylene Substances 0.000 description 1
- 150000001242 acetic acid derivatives Chemical class 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 description 1
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 description 1
- 238000007596 consolidation process Methods 0.000 description 1
- -1 ethylene imide Chemical group 0.000 description 1
- 239000011229 interlayer Substances 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 229920001225 polyester resin Polymers 0.000 description 1
- 239000004645 polyester resin Substances 0.000 description 1
- 229920002689 polyvinyl acetate Polymers 0.000 description 1
- 239000011118 polyvinyl acetate Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F5/00—Coils
- H01F5/02—Coils wound on non-magnetic supports, e.g. formers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
Spulenkörper für elektrische Apparate und Maschinen und Verfahren zu seiner Herstellung. Die Erfindung bezieht sieh auf Spulen körper für elektrische Maschinen und Appa rate, insbesondere für Spulen mit mehrlagi- gen Wicklungen aus dünnen Drähten, und ein Verfahren zur Herstellung solcher Spu- lenkörper.
Bei den bekannten Spulenkörpern wird der Wicklungsraum dadurch sehr schlecht ausgenützt, d'ass zwischen die einzelnen Wick lungen Papierzwischenlagers eingefügt werden müssen, um ein Abrutschen der Randwin dungen nach innen zu vermeiden. Aus densel ben Gründen können auch die einzelnen Pa- pierzwischenlagen nicht voll bewickelt wer den, da insbesondere dünne Flansche nicht steif genug sind\, um über die ganze Fläche vollkommen eben an den einzelnen Lagen an zuliegen.
Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Spulenkörper zu schaffen,, der diese Nachteile nicht aufweist und dessen Herstellung durch einfache und billige Verfahren möglich ist. Erfindungsgemäss ist der Spulenkörper aus Kegelflanschen und Schaft, welche Teile aus Kunststoff hergestellt sind, zusammengesetzt.. Durch eine derartige Ausbildung -des Spu- lenkörpers kann ein Abgleiten der Randwin dungen verhindert und der vorhandene Wick lungsraum besser ausgenützt werden; der.
durch die Schrägstellung- der Drahtanliegeflä- ehen der Flanschen bedingte Mehrbedarf an Raum tritt nur unwesentlich in Erscheinung. Die für die Flanschen der Spulenkörper nach der Erfindung gewählte Form ermöglicht auch auf einfache Weite eine sichere Führung zwischen Schaft und Flanschen, d'a bei der durch die Kegelform bedingten axialen Breite des Flansches,
leicht nabenförmige Ansätze vorgesehen werden können, in die der Schaft eingeführt und verklebt werden kann.
Weitere Vorteile ergeben sich dadurch, dass zumindest ein Teil der Papierzwischen lagers fortgelassen werden kann, da die Ge fahren des Abrutachens und .damit eines mög lichen Kurzschlusses ausgeschaltet sind. Es ist somit teilweise mö:gqich, die Windungen einer obern Lage zwischen die Windungen der darunter befindlichen zu wickeln und hiermit eine wesentliche Verringerung des mittleren Spulendurchmessers zu erzielen.
Sehr günstig wirkt sich. weiterhin die kegelförmige Ausbil dung der Flanschen insbesondere bei geringer Fl'ansühstärke auf die Steifheit der Flanschen aus. - .
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Her steUung des erfindungsgemässen Spulenkör- pers ist dadurch gekennzeichnet; dass zuerst der Schaft aus Kunststoffolie hergestellt wird und anschliessend aus Kunststoff bestellende kegelförmige Flanschen auf den. Schaft äüf- gebraeht werden.
An Hand; der Zeichnung werden einige Ausführungsbeispiele von Kegelflansseheri für Spurenkörper nach der Erfindung erläutert: Die Fig.1 zeigt einen Kegelflansch, wie er aus Kunststoffolie aus einem thermopla- stischen Material, z.
B. aus einem Polystyrol, wie es unter dem Warenzeichen Styroflex bekannt ist, heissgezogen werden kann. Beson ders vorteilhaft ist es, beim Ziehen des Kegel- flansehes gleichzeitig eine Einsenkung r oder eine Rille in die Folie zu ziehen, in die dann. der Schaft des Spulenkörpers eingesetzt, z. B.
eingeklebt werden kann. Zur bessern mechani schen und elektrischen Festigung ist es zweckmässig, die Kanten des Schaftes vor dem Zusammensetzen in ein kalthärtendes Binde mittel zu tauchen, z. B. in ein mit Äthylen imid= bzw. Äthyleniminharz modifiziertes Polyesterharz, das unter dem Warenzeichen Hostacoll C bekannt ist.
Der Teil s des Flansches kann nach dem Zusammensetzen von Schaft und Flansch in an sich bekann ter Weise entfernt, z. B. ausgebrochen werden. Der Spulenkörper erhält eine handliche Form dann, wenn Flansche und Schaft so ausgebil det sind,
dass ein garnrallenähnliches Gebilde entsteht. Der Schaft selbst kann in an sich bekannter Weise aus einer ein- oder mehr- lagigen Kunststoffolie ein- oder mehrlagig ge- wiek9t sein.
Um die Festigkeit des Flanschteils zu er höhen, ist ein aus der Kegelfläche etwas ab gewinkelter ebener, kreisringförmiger Rand t an die Aussenkante des Planschteil@s mit ange- presst.
Bei Spulenkörpern mit grösseren Flanseh- durchmessern. wird die Festigkeit der aus Kunststoffolie hergestellten Flansche im all gemeinen nicht ausreichen, um eine einwand freie Wicklung der _ Spule<B>-</B>zu ermöglichen. Derartige Flansche werden daher mit Vorteil aus thermoplastischen Massen, z. B.
Poly styrol= oder Zelluloseacetat-Spritzgussmassen, gefertigt, <B>--</B><U>weil</U> -hierbei. die Wandstärke der Flansche beliebig gewählt werden kann. Eine 11usführungsform eines. aus einem thermo- plastischen Kunststoff gefertigten Flansches ist in Fig.2 dargestellt.
Das Planschteil ist zum Aufsetzen auf den Schaft und zur Füh rung auf diesem- in seinem. toten Winkelraum .mit einem nabenförmigen Ansatz n ausge- rüstet, der durch die -Wand s abgeschlossen ist.
Besondere Vorteile ergeben sich bei der Herstellung von Flanschen aus thermoplasti- schen Massen, wenn diese auf den aus mehr- lagigen Kunststoffolien bestehenden Schaft aufgespritzt werden, die damit einfach und leicht miteinander verbunden werden, wobei das Aufspritzen zweckmässig unter Zuhilfe nahme von kalthärtenden Bindemitteln er folgt.
Zur besseren elektrischen und mechani schen Festigkeit und Abdichtung empfiehlt es sich hierbei, d'en Schaft bzw. die Schaft enden vor dem Aiüspritzen in einen Klebe- laek, z. B. Polyvinylacetat, zu tauchen, der beim Auftreffen der heissen thermoplastischen Massen erweicht und beim Erkalten die Teile einwandfrei verbindet. Durch die Auswahl gleichartiger Stoffe für Schaft und Flansche, z.
B. zweier Polystyrole, wie sie unter dem Warenzeichen Styroflex als Folie und Trolitul als Spritzgussmasse bekannt sind, kann die Festigkeit des Spulenkörpers noch wesentlich erhöht werden. Auch mit Zellulose acetaten, z. B. Acetatfolie und Cellitspritzgtiss- masse, lassen sich gute Festigkeiten erzielen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Spulenkörper für elektrische. Apparate und Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Kegelflanschen und Schaft, welche Teile aus Kunststoff hergestellt sind, zusam- mengesetzt ist. II. Verfahren zur Herstellung von Spu- lenkörpern nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,dass zuerst der Schaft aus Kunststoffolie hergestellt wird und anschlie- ssend aus Kunststoff bestehende kegelförmige Flanschen auf den Schaft aufgebracht wer den. UNTERANSPRÜCHE: _ 1. Spulenkörper nach Patentanspruch I, dadurch. gekennzeichnet, dass er garnrollenför- mig ausgebildet ist.2. Spulenkörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kegel- flansch einen nabenförmigen Ansatz (n) im toten Winkelraum zur Führung und Halte rung des Flansches auf dem Schaft hat. 3. Spulenkörper nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Kunst- Stoffolie gezogenen Flansche je eine Rille zum Einsetzen des Schaftes haben.4. Spulenkörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft aus mehrlagiger Kunststoffolie und die Kegelflan- sehe aus thermoplastischen Massen bestehen. 5. Spulenkörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft aus einlagiger Kunststoffolie, die Kegelflansche aus thermoplastischen Massen bestehen..6. Spulenkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen zur Versteifung dienenden ebenen kreisringförmigen Rand (t) an der Aussenkante der Kegelflansche. 7. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, d'ass die Kegelflansche aus Kunststoffolie bestehen und mit dem Schaft verklebt werden. B.Verfahren nach Unteransprueh 7 zur Herstellung von Spulenkörpern nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nabenförmigen Ansätze gleichzeitig mit den Kegeln heissgezogen werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch II, zur Herstellung von Spulenkörpern nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelflansche auf den Schaft aufgespritzt werden, wobei Schaft und Flansch aus der gleichen Kunststoffmasse bestehen. 10.Verfahren nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass als Kunststoff masse Zelluloseacetate verwendet werden. 11. Verfahren nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass als Kunststoff- masse Polystyrole. verwendet werden. 12. Verfahren nach. Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Kegelflansche unter Zuhilfenahme von kalthärtenden Binde- mitteln auf den Schaft aufgespritzt werden. 13.Verfahren nach Unteranspruch 9, da-, durch gekennzeichnet, dass der Schaft vor dem Aufspritzen der Kegelflansche in einen bei Auftreffen der Spritzgussmasse erweichenden Klebelack getaucht wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE304166X | 1951-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH304166A true CH304166A (de) | 1954-12-31 |
Family
ID=6115981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH304166D CH304166A (de) | 1951-06-13 | 1952-05-20 | Spulenkörper für elektrische Apparate und Maschinen und Verfahren zu seiner Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH304166A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1159564B (de) * | 1960-02-23 | 1963-12-19 | Heliowatt Werke Elek Zitaets A | Im Spritz- oder Pressverfahren hergestellter Spulenkoerper, insbesondere fuer elektrische Spulen |
| DE1165160B (de) * | 1961-04-15 | 1964-03-12 | Siemens Ag | Verfahren zum Herstellen einer eine elektrische Ringwicklung allseitig umschliessenden Isolierumhuellung |
-
1952
- 1952-05-20 CH CH304166D patent/CH304166A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1159564B (de) * | 1960-02-23 | 1963-12-19 | Heliowatt Werke Elek Zitaets A | Im Spritz- oder Pressverfahren hergestellter Spulenkoerper, insbesondere fuer elektrische Spulen |
| DE1165160B (de) * | 1961-04-15 | 1964-03-12 | Siemens Ag | Verfahren zum Herstellen einer eine elektrische Ringwicklung allseitig umschliessenden Isolierumhuellung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2541084C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer im Wicklungsbereich freitragend ausgebildeten Spule | |
| DE1775881C3 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Drahtwendel für einen flexiblen Schlauch | |
| DE2243210A1 (de) | Ankerwickelverfahren | |
| DE2821485C3 (de) | Verfahren zum Herstellen einer becherförmigen, eisenlosen Rotorwicklung für elektrische Maschinen | |
| DE2215776C2 (de) | Spulenantriebsvorrichtung für Magnetbandaufnahme-und/oder-wiedergabegeräte | |
| CH304166A (de) | Spulenkörper für elektrische Apparate und Maschinen und Verfahren zu seiner Herstellung. | |
| DE1940580B2 (de) | Verfahren zur maschinellen Herstellung einer Spule | |
| DE865070C (de) | Einrichtung zum Aufwickeln von Aufzeichnungstraegern, insbesondere von Filmen und Magnetogrammtraegern | |
| DE2411269A1 (de) | Spule fuer schnuere, faeden usw | |
| EP0719443B1 (de) | Verfahren und anordnung zur erzeugung von innenwicklungen | |
| DE2914447C2 (de) | Schnittbandkerntransformator mit einem oder mehreren Spulenkörpern | |
| DE1613011A1 (de) | Stator eines dauermagnetisch erregten Kleinmotors | |
| DE2129802C3 (de) | Verfahren zum Herstellen einer rohrförmigen elektrischen Spule aus Gießharz | |
| DE711770C (de) | Verfahren zum Aufbringen bandfoermigen Kernwerkstoffs auf fertig gewickelte Spulen bzw. Wicklungen von Transformatoren, Drosseln o. dgl. | |
| DE2104112C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kühlkanälen in einer in Kunstharz vergossenen Wicklung | |
| DE102008009388A1 (de) | Fadenspule für Fadentrimmer und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1211461B (de) | Spulenkern, insbesondere fuer bandfoermige Aufzeichnungstraeger | |
| DE3626275A1 (de) | Einrichtung zum wickeln eines uebertragers | |
| DE729918C (de) | Verfahren zum Aufbringen von Wickelkernen mit nicht kreisfoermigem Wickelfenster auf Spulen bzw. Wicklungen von Transformatoren, Drosseln o. dgl. | |
| CH403068A (de) | Verfahren zum Verfestigen von Wicklungen für Hochspannungstransformatoren, Drosselspulen und Messwandler | |
| DE1906647A1 (de) | Spule fuer bandfoermige Aufzeichnungstraeger | |
| DE544116C (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer C-foermig oder aehnlich gewickelten Schraubenwicklung, bei der ein Draht auf eine Schablone schraubenfoermig aufgewickeltwird | |
| DE647000C (de) | Hochfrequenzspule mit Massekern | |
| DE841021C (de) | Stromwandler mit einer auf einem Stuetzisolator sitzenden Ringkapsel | |
| DE2630412C3 (de) | Verfahren zum Umwickeln von Spulen mit einseitig klebendem Isolierband und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |