CH300091A - Zweiphasen-Lichtbogenschweissapparat. - Google Patents

Zweiphasen-Lichtbogenschweissapparat.

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CH300091A
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CH
Switzerland
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phase
electrodes
welding
voltage
current
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Inventor
Limited The General El Company
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Gen Electric Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/06Arrangements or circuits for starting the arc, e.g. by generating ignition voltage, or for stabilising the arc
    • B23K9/067Starting the arc
    • B23K9/0672Starting the arc without direct contact between electrodes
    • B23K9/0678Ionization of the arc gap by means of an auxiliary arc

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Zweiphasen-Lichtbogenschweissapparat.    Die vorliegende Erfindung betrifft     Licht-          bogensehweissa.pparate,    die sich eines     Zwei-          phasen,Schweissstromes    bedienen, der bei  spielsweise aus einem nach Scott geschalteten  Transformator bezogen wird, der aber auch  aus     andern    Anordnungen entnommen werden  kann.  



  In Fällen, in welchen eine     Zweiphasen-          Stromzufuhr    für elektrische Lichtbogen  schweissung, welche eng beieinanderliegende  Elektroden benützte, verwendet worden ist,  ist festgestellt worden, dass, wenn das Schwei  ssen durch Entfernen der Elektroden aus der  Schweissstellung in bezug auf das     Arbeits-          stüek    unterbrochen wurde, ein Lichtbogen  zwischen den beiden Elektroden bestehen  blieb.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist  der Zweiphasen-Lichtbogenschweissapparat,  welcher zwei gleichzeitig zu verwendende  Schweisselektroden, die eng nebeneinander  angeordnet sind, aufweist, wobei jede mit  einem Phasenleiter der Zweiphasen-Strom  zufuhr verbunden ist, während der gemein  ; Same Rück- oder Nulleiter mit dem zu  schweissenden Arbeitsstück verbunden ist,  dadurch     gekennzeichnet,    dass automatisch       wirkende    Mittel vorgesehen sind, welche im  Falle der Unterbrechung des Schweisslicht  bogens zwischen den Elektroden und dem  Arbeitsstück die Spannung zwischen den bei  den Elektroden so stark     reduziert,    dass. ein  Erlöschen des Lichtbogens zwischen den bei  den Elektroden bewirkt wird.

      Sieben Ausführungsbeispiele gemäss der  vorliegenden Erfindung werden im folgenden  unter Bezugnahme auf die     beiliegenden     Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:  Fig. 1 die Schaltung eines ersten Bei  spiels.  



  Fig. 2. zeigt eine etwas abgeänderte Aus  führung,  Fig. 3 ein anderes Beispiel, und Fig. 4 ist  ein dazugehöriges Vektordiagramm,  Fig. 5 eine Variante zur Ausführung  nach Fig. 3,  Fig. 6 eine weitere Variante,  Fig. 7 ein anderes Beispiel,  Fig. 8 und 9 je ein Vektordiagramm zu  der in Fig. 7 dargestellten Schaltung,  Fig. 10 ein weiteres Beispiel.  Bezugnehmend auf Fig.1: Ein     Zweiphasen-          Schweissstrom    fliesst durch die     zwei    Leitun  gen 10 und 11 und     die    gemeinsame     Rück-          oder    Nulleitung 12.

   Die Leitungen 10 und 11  sind an die Elektroden 13 und 14 angeschlos  sen, während das zu schweissende Werkstück  15 an die     Nulleitung    12 angeschlossen ist.  Der Zweiphasen-Schweissstrom wird von den  Sekundärwicklungen 16 und 17 eines nach  Scott geschalteten Transformators 18 gelie  fert, Der Transformator 18 besitzt eine Pri  märwicklung 20, wovon das eine Ende an  eine Dreiphasenleitung 21 angeschlossen ist,  während das andere Ende an den Mittel  punkt einer zweiten Primärwicklung 22 an  geschlossen ist, deren Enden an die zwei an  dern     Dreiphasenleitungen    2,3 und 24 ange-      schlossen sind. Der Anschluss der Leitung 24  erfolgt über ein Schütz 25, das geschlossen  ist, wenn seine Betriebsspule 26 unter Strom  steht..  



  Wie oben erwähnt, ist ein Ende einer  jeden: Sekundärwicklung 116 und 17 des  Transformators 18 an die Leitungen 10 und  11 angeschlossen. Die andern Enden der       Sekundärwicklungen,    16 und 17 sind gemein  sam an eine Leitung 19 angeschlossen, die an  die Nulleitung     12-    angeschlossen ist, und  zwar über einen Sättigungsstromtransfor  mator 30.

   Dieser ist mit einer Primärwick  lung 31 versehen, die vom Strom in der       Nulleitung        12:    durchflossen wird und mit  einer 'Sekundärwicklung<B>32,</B> die mittels eines  Gleichrichters 33 die Erregerwicklung 34  eines mit Kontakten 35 und 36     versehenen     Stromrelais speist, welche Kontakte geschlos  sen werden, wenn die Wicklung 34     ,Strom     führt. Die Kontakte 35 und 316 sind in einen  Stromkreis eingeschaltet, um die Betriebs  wicklung 26 des Leitungsschützes von den  Leitungen 21 und 24 unter Strom .zu setzen.  Die     Erregerwicklung    40 eines 'Spannungs  relais ist in     Reihenschaltung    mit einem  Gleichrichter 41 zwischen Leitung 19 und  Leitung 11 geschaltet.

   Das Spannungsrelais  ist versehen mit Kontakten 42 und 43, die  in Parallelschaltung an die Kontakte 35 und  36 des Stromrelais angeschlossen sind.    Die Anordnung ist derart, dass beim  Durchfliessen des Schweissstromes in die  Nulleitung 12 das Leitungsschütz, das die  Leitung 24 mittels Kontakten 25 mit der  Primärwicklung     222    des Transformators 18  verbindet, geschlossen bleibt. Werden aber  die Schweisselektroden vom Werkstück ent  fernt, so verursacht dies die Abschaltung des  Stromes durch die Primärwicklung 31 des  Sättigungsstromtransformators 30.

   Dadurch       wird.    die Erregerwicklung 34 stromlos, und  die Kontakte 35, 36 unterbrechen den Strom  der Wicklung 26 des     Leitungsschützes,    wo  durch die Stromzuführung von der Leitung  24 zur Primärwicklung 22 des Transforma  tors 18 abgeschaltet wird.    Das Spannungsrelais spricht auf eine  Spannungsabnahme zwischen den Leitungen  11 und 19 an, wie dies der Fall ist, wenn die  Elektrode 14 das Werkstück 15 berührt, um  die .Schweisszustände wieder herzustellen.

   Die  Abnahme in der Spannung macht. die Wick  lung 40 teilweise stromlos und     gestattet    das  Schliessen der Kontakte     42'    und 43, wodurch  die Wicklung 26 des Leitungsschützes unter  Strom gesetzt wird, um dadurch die Drei  phasenanschlüsse an die Primärwicklungen  des Transformators 18 vollständig auszufüh  ren.

   Die vollständige Ausführung dieser An-,  schlüsse an die Primärwicklungen des Trans  formators stellt die Zuführung von Schweiss  strom zu den Leitungen 10     und    11 und der  Nulleitung 12 wieder her, so dass Strom wie  der in die Primärwicklung 31 des Sätti  gungsstromtransformators fliessen kann, was  zur Folge hat, dass sich die Wicklung 34 des  Stromrelais unter Strom befindet und die  Kontakte 35 und 36 geschlossen werden, um  das Speisen der Wicklung 26 des     Leitungs-          schützes    aufrechtzuerhalten, auch wenn die  Spannung zwischen den Leitungen 11 und 19  während des Schweissens zu einem Wert  steigt, der eine Trennung der Kontakte 42  und 43 verursacht.  



  Eine Variante, die in mancher Hinsicht  Ähnlichkeit mit der bereits beschriebenen  Schaltung hat, ist in Fig. 2 dargestellt. Die  selben Bezugszahlen werden verwendet, um  die entsprechenden Teile in den beiden An  ordnungen zu bezeichnen. In der in Fig. 2  dargestellten Anordnung sind die Sekundär  wicklungen des nach Scott geschalteten Trans  formators mit     Anzapfungen    versehen, die  eine Änderung der Schweissspannung gestat  ten, und ein Umschalter 37 ist für diesen  Zweck vorgesehen.

   Wenn sich der Schalter 37  in der     linksseitigen    Stellung befindet, werden  nur die Teile 16 und 17 der Sekundärwick  lungen benutzt, und diese sind zusammenge  schaltet und durch die Leitung 19 und die  Wicklung 31 des     Sä.ttig-Lingsstromtrausforma-          tors    30 an die an das Werkstück angeschlos  sene Leitung 12     angeschlossen.    Wenn sich  der Umschalter 37 in der rechtsseitigen Stel-      lang befindet, werden zusätzliche Wicklun  gen 3,8 und 39, die Fortsetzungen der Sekun  därwicklungen 16 und     1'7    bilden, in den  Stromkreis eingeschaltet.

   Die Wicklungen 38  und 39 sind über zusätzliche Teile 48 und 49  der stromregulierenden Drosselspulen 28 und  29 an die gemeinsame Rückleitung 19 ange  schlossen,  Wie in der in Fig. 1 dargestellten An  ordnung, ist. die Wicklung 34 des strom  ansprechenden Relais, normalerweise     uner-          regt    und mit offenen Kontakten 35 und 36  versehen, derart' angeordnet, dass sie von der  Sekundärwicklung 32 des Sättigungsstrom  transformators 30 gespeist, wird.. In diesem  Stromkreis ist '33 ein brückengeschalteter  Gleichrichter.

   Die Anschlüsse des strom  ansprechenden Relais, mit der Erregerwick  lung 40, sind ähnlich wie in Fig. 1, mit dem  Unterschied, dass dieses Relais zwischen Lei  tung 10 und der Verbindung der     Sekundär-          wieklung    16 und 38 eingeschaltet ist. Die Be  triebsspule 40 wird vom brückengeschalteten  Gleichrichter 41 gespiesen.  



  Die Anordnung der Anschlüsse für das  Speisen der Erregerwicklung 26 des Schützes  mit Kontakten 25 für die     .Steuerung    der  Stromzuführung zu der in der Mitte abge  zapften Wicklung 22 des nach Scott geschal  teten Transformators unterscheidet sich  etwas von der in Fig. 1 dargestellten An  ordnung. Die Betriebswicklung 26     wird    ge  speist durch einen brückengeschalteten  Gleichrichter 44, dessen eine Wechselstrom  klemme an die Verbindung der Sekundär  wicklungen 16 und 3,8 angeschlossen ist, wäh  rend die andere Wechselstromklemme des  Gleichrichters 44 wahlweise über drei Kon  taktpaare an das Ende der Sekundärwick  lung 16 angeschlossen werden kann.

   Die drei  abwechselnden Kontaktpaare sind die norma  lerweise offenen Kontakte 35 und 36 des       stromansprechenden    Relais, die normaler  weise     geschlossenen    Kontakte 42 und 43 des  spannungsansprechenden Relais und ein wei  teres Kontaktpaar 45 und 46, das mittels  einer handbetätigten Kurvenscheibe 47 ge  schlossen werden kann. Wenn sich die Kur-    venscheibe 47 in der Stellung befindet, in  welcher die     Kontakte    45 und 46 offen sind,       funktioniert    der Apparat beim Zweiphasen  schweissen wie oben mit Bezug auf Fig. 1 be  schrieben.

   Falls jedoch die Kontakte 45 und       46    mittels der Kurvenscheibe 47     geschlossen     werden, so befinden sieh die Steuerungsmittel  ausser Betrieb, und es kann entweder die  Elektrode 13 oder die Elektrode 14 oder beide  für das Einphasenschweissen verwendet wer  den, wobei in jedem Fall das Werkstück an  die gemeinsame Rückleitung 12 anzuschlie-     i     ssen ist.  



  Bezugnehmend auf die Fig. 3 und 4: Die  Elektroden 13 und 14 werden von Zwei  phasen-Schweissstromleitungen 51 und 52  über     stromregulierende    Drosselspulen 53 und,  54 gespeist sowie auch über einen Doppel  stromtransformator 55. Das     Werkstück    15 ist  an eine gemeinsame Rück- oder Nulleitung 1.2  angeschlossen. Ein normalerweise offenes  Schütz 56, versehen mit einer Erregerspule  57, ist vorgesehen, um die Zuführung von  Strom zu der Elektrode 14 zu     unterbrechen,     wenn die Erregerwicklung 57 gespeist wird.  Der Doppelstromtransformator 55 ist mit  zwei nur angedeuteten Wicklungen versehen,  die den Strom zu den     Leitungen    10 und 11  führen, welche= an die Elektroden 13 und     14     angeschlossen sind.

   Diese Wicklungen sind  mit einer     dritten,        Wicklung        5$    magnetisch  gekoppelt, die ihrerseits an die Erregerwick  lung 59 eines Relais 60, das mit normaler  weise offenen Kontakten versehen ist., ange  schlossen ist.  



  Bei Schweissvorgängen ist das Vektor  verhältnis der den Elektroden 13, und 14 zu  geführten Ströme im allgemeinen ein solches,  wie es durch die vollausgezogenen Linien in       Fig.    4 dargestellt ist, wobei der Vektor     0.1,     der die Stromzuführung zur Elektrode 13  darstellt, im allgemeinen rechtwinklig zum  Vektor<I>OB</I> ist, der die Stromzuführung zur  Elektrode 14 darstellt. Unter diesen Verhält  nissen fliesst der     Zweiphasen-Schweissstrom     von den. Elektroden 13 und 14 zum Werk  stück 15 und alsdann durch die gemeinsame  Rückleitung 12 zur Nulleitung 19 zurück.

        Die durch die Vektoren     0:1    und OB dar  gestellten Zweiphasenströme verursachen das  Induzieren einer Spannung in der Wicklung  58 des Doppelstromtransformators 55, so dass  die Erregerwicklung 59 des Relais 60 gespeist.  wird, um die Verbindung der Wicklung 57  des Schützes über die Leitungen 51 und ' 19  der Schweissstromzuführung herzustellen.  Dies hält die Kontakte 56 geschlossen., so dass  der Zweiphasen-Schweissstrom den Elek  troden 13 und 14 zugeführt wird.  



  Wenn die Schweissbögen zwischen den  Elektroden     1:3    und 14 und dem     Werkstück     15 unterbrochen werden, beispielsweise durch  das Entfernen der     Elektroden    13 und 14  vom Werkstück, so bleibt nur der Bogen zwi  schen den Elektroden 13 und 14 bestehen.  Unter diesen Umständen fliesst ein Einphasen  strom von einer Elektrode zur andern, so dass,  wie durch die punktierten Linien in Fig. 4  gezeigt wird, die beiden Stromvektoren OC  und OD, die die Ströme in den Leitungen 10       Lind    11 darstellen, sich entgegenstellen, so  dass keine Spannung in der Wicklung 58 des  Doppelstromtransformators 55 induziert und  hiermit das Relais 60 stromlos wird, wodurch  die Erregerwicklung 57 des Schützes eben  falls stromlos wird.

   Das Öffnender Kontakte  unterbricht die Schweissstromzuführung zu  ' den Elektroden, und damit. wird mich der Bo  gen zwischen denselben gelöscht. Der 'Schweiss  vorgang kann durch Berühren des Werk  stückes 15 mit der Elektrode 13 wieder her  gestellt werden:, so dass durch den in der Lei  tung 10 fliessenden Strom eine Spannung in  der Wicklung 58 induziert wird, wodurch be  wirkt wird, dass hintereinander die Kontakte  60 und 56 geschlossen werden.  



  Die Wirkungsweise der in Fig. 5 dar  gestellten Variante ist ähnlich derjenigen der  Anordnung, die in Fig. 3 dargestellt ist.  Strom fliesst von einer Phase 51 zu der Elek  trode 13, und     zwar    durch eine Wicklung 70  eines Transformators, versehen mit. einem  s dreigliedrigen Kern 71. Strom fliesst von der  andern Phasenleitung 52, über die Kontakte  56 eines     normalerweise    offenen Schützes  und .einer zweiten Wicklung 72 Eine dritte    Wicklung 73, angeordnet auf dem -Mittel  glied des Kernes 71, wird an die Wicklung  57 des Schützes mit den Kontakten 56 an  geschlossen.  



  Während des Schweissens entsteht ein  Verhältnis zwischen den Strömen in Wick  lungen 70 und 72,     wie    im allgemeinen durch  die Vektoren OA und OB in Fig. 4 ange  geben. Dieses aus-der-Phase-Verhältnis zwi  schen den Strömen verursacht das Induzie  ren einer Spannung in der Wicklung 73, die  ausreichend ist, um das     .Schütz    geschlossen  zu halten, so dass die Elektrode     1:1    an die  zweite Phasenleitung 52 der Schweissstrom  zuführung angeschlossen ist. Wenn die  Schweissbögen zwischen den Elektroden 13  und     1-1    und dem Werkstück 15 unterbrochen  werden, so fliesst ein Einphasenstrom durch  die     Wicklungen    70 und 72 und durch die  Leitungen. 10 und 11 und Elektroden 13 und  14.

   In diesem Falle sind die im Kern 71 indu  zierten Kraftlinienflüsse erheblich ausgegli  chen, so dass keine Spannung in der Wick  lung 73 induziert wird, und die Kontakte 56  des Schützes öffnen sich und trennen die  Elektrode 14 von der     Sehweissstromzufüh-          rung.    Die Schweisszustände können wieder  hergestellt werden, indem das Werkstück 15  mit der Elektrode 13 berührt wird, so dass  eine Spannung in der     Wicklung    73 induziert  wird, um die Wicklung 57 unter Strom zu  setzen und somit die Kontakte '5:6 zu schlie  ss en..  



  Inder in     Fig.    -6 dargestellten Anordnung  fliesst Schweissstrom von der Stromzufüh  rung 51 zu der Leitung 1:0 und von dort zu  der Elektrode 13 durch eine Wicklung 80.  Die Wicklung 80 besitzt. eine     Anzapfung    82  (oder mehrere     Anzapfungen),    so dass ent  weder die ganze     Wicklung    80 oder ein Teil  davon eingeschaltet werden kann. Auf diese  Weise kann die     Wicklung    80 als stromregu  lierende Drosselspule für die Einstellung der  Stärke des zu der Elektrode 13 fliessenden  Stromes dienen.

   Die andere Elektrode 14  wird in gleicher Weise gespeist durch eine  zweite Wicklung 83 auf dem andern     End-          glied    des Kernes 81, wobei auch diese zweite      Wicklung 83 mit einer Anzapfung 84 (oder  Anzapfungen) versehen ist für den oben an  geführten Zweck. Ein Anker     8,6    ist. zwischen  dem Mittelglied 85 und dem Bügel des  Kernes 8,1 drehbar gelagert, so dass, wenn  der Kraftlinienfluss durch das Mittelglied 85  fliesst, der Anker  & 6 gegen den Kern an  gezogen wird." Einer solchen     Bewegung    des  Ankers 86 wirkt eine Feder 87 entgegen, de  ren anderes Ende an einem festen oder be  weglichen Halter (nicht dargestellt) befe  stigt ist.

   Der Anker      & 6    ist mechanisch mit  Schaltkontakten 88 verbunden, die in dem  Stromkreis von der Zufuhrleitung 52 zur  Elektrode 14     angeordnet    sind. Der Kraft=  linienfluss, der im Mittelglied 85 des Kernes  81 erzeugt wird, ist. beim     Sehweissen    grösser  als in dem Fällen, wo der Bogen zwischen  den Elektroden allein besteht. Die Schaltkon  takte 88 sind geschlossen, wenn der Schweiss  strom zu der Schweisselektrode 14 während  des     Schweissens    fliesst..

      In der in Fig. 7 dargestellten Anordnung  wird der Wechsel in der Spannung zwischen  einer der Schweisselektroden und der     Null-          leitung,    wie der Wechsel zwischen dem  Schweisszustand und dem Zustand, in welcher  ein Interelektrodenbogen zwischen den. Elek  troden 13 und 14 besteht, dazu benützt, um  die automatische Steuerung der Schweiss  stromzuführung zu erwirken. In dieser An  ordnung wird die Schweisselektrode 13 ge  speist aus einer Leitung 51 der     Zweiphasen-          Schweissstromzuführung,    und zwar über eine  stromregulierende Drosselspule     53.    Die an  dere Elektrode 14 wird in ähnlicher Weise  aus der andern Phasenleitung<B>52</B> über eine  stromregulierende Drosselspule 54 gespeist.

    Die Wicklung 90 eines spannungsansprechen  den Relais, mit Kontakten 91, wird zwischen  der Null- oder gemeinsamen Rückleitung 19  und der Leitung 11 geschaltet, welche       Schweissstrom    zur Elektrode 14 führt., Die  Kontakte 91 sind in der gleichen Weise an  geschlossen wie die Kontakte 25 in Fig. 1.    Die Wirkungsweise des in Fig. 7 gezeigten  Apparates wird leichter     verständlich    durch    Betrachtung der Fig. 8 und 9, in welchen, die  voll ausgezogenen Linien die Vektoren der  Spannungen und     ,Ströme    beim     .Schweissen     darstellen.

   In Fig. 8 stellt der Vektor OE die  Spannung     zwischen    der Nulleitung. 19 und  der Leitung 51 dar, während der Vektor OF  die Spannung zwischen der     Leitung    19 und  der Leitung     52:    darstellt. Diese sind die Lei  tungsspannungen der Zweiphasen-Schweiss  stromzuführung, und es wird angenommen,  dass sie im wesentlichen konstant bleiben.       Während    des Schweissens stellt der Vektor  OP den Strom in der Leitung 51 und in der  Zuleitung 10 zur     Elektrode    13 dar.

   Der Vek  tor     0H,    der in Phase mit dem Stromvektor  OP steht, stellt die     Spannung    zwischen der  Leitung 19 und der Zuleitung 10 dar, wäh  rend die Spannung an der Regulierdrossel  spule 5'3 durch Vektor EH dargestellt ist. In  gleicher Weise stellt der Vektor OQ den  Strom in der Leitung     5!2i    und in der Zulei  tung 11 dar und :der Vektor<I>ON</I> die Span  nung zwischen der Leitung 19 und der Zu  leitung 11 und der Vektor<I>NF</I> die Span  nungsabnahme an der Regulierdrosselspule  54. Wenn die Hauptschweissbögen zwischen  den Elektroden 13 und 14 und dem Werk  stück 15 unterbrochen werden, ändert sich  das Vektordiagramm, und der Vektor FG  stellt den Einphasenstrom dar, während der  Vektor FE die Spannung zwischen den Lei  tungen 51 und 5'2, darstellt.

   In der Regulier  drosselspule 53 findet. eine Spannungs  abnahme statt, die durch Vektor<I>EH</I> dar  gestellt ist, sowie eine     Spannungsabnahme    in  der     Regulierdrosselspule        @54,    die durch den  Vektor     1'J    dargestellt ist.

   Der Vektor<I>HJ</I>  stellt die Spannung     zwischen    den     Elek-          trodeni        d.ar.    Die Spannung zwischen der Elek  trode 13 und der Null- oder     gemeinsamen     Rückleitung 19 wird durch Vektor<I>OH</I> dar  gestellt, während die     Spannung    zwischen der  Elektrode 14 und- der Nulleitung 19 durch  Vektor     J0    dargestellt ist.

   Man sieht also,  dass die Höhe der Spannung zwischen der  Nulleitung 19 und der Elektrode 13, dar  gestellt durch Vektor<I>OH,</I> wesentlich bedeu  tender     ist    im     Einphasenzustand    als Vektor      <B>031,</B> der die Spannung zwischen     diesen    Stel  len während des Schweissens darstellt.  



  Fig. 9 ist ein Vektordiagramm ähnlich  wie Fig. 8, mit dem Unterschied, dass die  Richtung der Phasenreihenfolge umgesteuert  worden ist.. Unter normalen Schweissverhält  nissen wird der Strom in Leitung 51 und  Zuleitung     10    durch     denn        Vektor    OP dar  gestellt und die Spannung zwischen der Lei  tung 19 und der Zuleitung 11 durch Vektor  OR, wobei die Spannungsabnahme an der  Regulierdrosselspule 53 durch den Vektor RE  dargestellt ist. Der Strom in der Leitung 52  und, der Zuleitung 11 ist. durch den Vektor       0Q    dargestellt, die     Spannung    zwischen der  Leitung 19 und der Zuleitung 11 durch Vek  tor OS und die Spannungsabnahme an der  Regulierdrosselspule 54 durch Vektor SF.

    Wenn die Hauptschweissbögen zwischen den  Elektroden 13 und 14 und dem Werkstück 15  unterbrochen werden, verwandelt sich das  Vektordiagramm in das durch punktierte Li  nien dargestellte. Der Vektor     PF    stellt den  Einphasenstrom dar, und die Vektoren, KE  und FL die Spannungsabnahme an den Re  gulierdrosselspulen 53 und 54, während der  Vektor LK die Spannung zwischen den Elek  troden darstellt. Die Spannung zwischen der  Nulleitung 19 und der Leitung 10 ist durch  Vektor KO dargestellt, während die Span  nung zwischen :der Leitung 19 und der Zu  leitung 11 durch Vektor<I>OL</I> dargestellt ist.  Man sieht also, dass der Vektor     OL    erheblich  grösser ist als der Vektor OS, der die 'Span  nung zwischen- denselben Stellen während  des Normalschweissens darstellt.  



  Mit der Phasenfolge, wie in Fig. 8 dar  gestellt, sollte die Wicklung     9b    des span  nungsempfindlichen Relais, mit     normaler-          weise        geschlossenen    Kontakten 91, zwischen  der Null- oder gemeinsamen Rückleitung 19  und der Zuleitung 10 eingeschaltet werden,  weil ein grösserer     Spannungswechsel    zwi  schen dem Schweisszustand und jenem Zu  stand, in welchem nur der Bogen zwischen  den Elektroden vorhanden ist, besteht. Mit  der in Fig. 9 gezeigten Phasenfolge ist je-    doch die Wicklung 90 des spannungsemp  findlichen Relais zwischen der Null- oder ge  meinsamen Rückleitung 19 und der Zulei  tung 11 einzuschalten, wie aus Fig. 7 ersicht  lich.

   Während des     Schweissens    ist die der  Betriebswicklung 90 des spannungsempfind  lichen Relais zugeführte Spannung ungenü  gend, um das Relais ansprechen zulassen, so  dass die normalerweise geschlossenen Kon  takte 91 auch geschlossen, bleiben. Nach Ent  fernung der Elektroden 13 und     1.1,    uni die  Schweissbögen zwischen ihnen und dein  Werkstück 15 zu unterbrechen, erhöht sich  die 'Spannung an der Betriebswicklung 90,  so dass sich die Kontakte 91 öffnen. Das Öff  nen dieser Kontakte erwirkt eine Schalttätig  keit, wie nachfolgend beschrieben, um die  Spannung zwischen den Elektroden herab  zusetzen., und zwar auf einen Wert, der     un-          genügend    ist, um den Bogen zwischen den  Elektroden aufrechtzuerhalten.

   Vorzugs  weise, in Fällen, wo die Schweissstromzufüh  rung von einem nach Scott geschalteten  Transformator geliefert wird, ist die Öffnung  der Kontakte 91 dazu bestimmt, den Strom  kreis einer     Primärwicklung    des Transfor  mators zu unterbrechen, um den Bogen zwi  schen den Elektroden auszulöschen, jedoch  unter Zurücklassung einer Spannung an der  Wicklung 90, die grösser ist als jene, die  während des     Normalschweissens    vorhanden  war.

   Nach dem Wiederauftreffen der  Schweissbögen, wobei die Elektrode, an der  die Betriebswicklung 90 angeschlossen ist, in  Berührung mit dem Werkstück gebracht  wird, wird die Spannung an der Wicklung  90 fast. auf Null, herabgesetzt und gestattet  das Schliessen der Kontakte 91, worauf die       Dreiphasen-Transformatoranschlüsse    wieder       hergestellt    werden. Die Spannung, die sich an  der Betriebswicklung 90 während des     Nor-          malschweissens    befindet, ist ungenügend, um  die Kontakte 91 zu öffnen.  



  In der in     Fig.    10 dargestellten Anord  nung wird ein nach     Scott    geschalteter Trans  formator 102 verwendet, wobei die zwei Pha  senleitungen 51 und 52 und die Null- oder  gemeinsame Rückleitung 19 an die Sekundär-      wicklungen 100 und 101 angeschlossen sind.  Die in der Mitte angezapfte Primärwicklung  103 des Transformators     102    ist mit einem  Ende an die Leitung 104 angeschlossen, wäh  rend das andere Ende der Primärwicklung  103 über die Kontakte 105 an eine zweite  Leitung 106 einer Dreiphasen-Wechselstrom  zuführung angeschlossen ist.

   Die andere Pri  märwicklung 107 des Transformators 102 ist       finit    einem Ende an den, Mittelpunkt der  Wicklung     10,3        angeschlossen    und wird von  der dritten Leitung 108 über die Betriebs  spule 109 eines Relais gespeist, das mit. Kon  takten 110 versehen ist, die normalerweise  offen sind.

   Ein Stromtransformator 111 ist  vorgesehen, um eine Spannung in seiner Se  kundürwicklung 112 zu     erzeugen:,    wenn eine  wesentliche Ungleichheit vorhanden ist. zwi  schen den Strömen in den Dreiphasenleitun  gen für die Speisung der Primärwicklungen  1.03 und 107 des Transformators     102.    Die  Sekundärwicklung 112 ist angeschlossen an  die Wicklung 113 eines Relais, das mit nor  malerweise geschlossenen Schaltkontakten 114  versehen ist, Die Schaltkontakte     11-1    sind in  Reihenschaltung mit den Kontakten 110 eines  auf den:

   Strom in der Leitung 108 anspre  chenden Relais verbunden, und wenn beide  Kontaktsätze geschlossen sind, wird die  Wicklung 115 des mit Kontakten 10.5     ver-          sehenen        Schützes    unter Strom     gesetzt.    In die  sem Zustand wird die Wicklung 11,5 zwischen  den Leitungen     10e6    und 108 eingeschaltet.  



  Während des Schweissens sind die Ströme  in .den Dreiphasenleitungen 104, 10e6 und 108  wesentlich ausgeglichen, so dass keine Span  nung in der Sekundärwicklung 112 des       Stromtransformators    111 induziert wird. Die  Wicklung 113 steht infolgedessen nicht unter  Strom, so dass der Stromkreis durch die  Schaltkontakte 110 und 114 hergestellt ist,       uni    die Wicklung 115 des Schützes     anspre-          ehen    zu lassen, damit die     Kontakte    105 ge  schlossen bleiben.

   Wenn die Hauptschweiss  bögen zwischen den Elektroden und dein  Werkstück unterbrochen werden, sind die in  den Dreiphasenleitungen 104, 106 und 108  befindlichen Ströme nicht mehr ausgeglichen,    so dass eine     .Spannung    in der Wicklung<B>112,</B>  induziert wird, die die Wicklung 113 speist  und die Kontakte     11.1    öffnet, wodurch die  Wicklung 11,5 stromlos wird und. die Kon  takte 105 geöffnet werden. Das Abschalten  der Primärwicklung 103 verursacht eine Ab  nahme der     ,Spannung    zwischen den Elek  troden, welche genügt, um den Bogen aus  zulöschen. Das Fliessen des Stromes in der  Wicklung 109 genügt in diesem Zustand  nicht, um die Kontakte 110 geschlossen zu  halten.  



  Wenn die Wiederherstellung des Schweiss  zustandes erwünscht ist, wird eine der an  die Schweissstromleitungen     @51    oder 52 ange  schlossenen Elektroden in Berührung mit  dem an die Leitung 19 angeschlossenen  Werkstück gebracht, so dass. .Strom vom       Transformator    bezogen wird, wodurch der  Strom in den Leitungen 104     und    10,8 über  den niedrigen Wert des     Magnetsierungs-          stromes    erhöht wird, der vorhanden ist, wenn  die Bögen zwischen den Elektroden und die  Bögen zwischen den Elektroden und dem  Werkstück ausgelöscht sind. Diese Erhö  hung des Stromes durch die Wicklung 109  verursacht das 'Schliessen der Kontakte 110.

    Da gleiche und entgegengesetzte Ströme in  den Leitungen 101 und 108 fliessen, entsteht  keine Ungleichheit in dem Stromtransfor  mator 110, so dass die Kontakte 114 geschlos  sen bleiben. Infolgedessen steht die Wick  lung 115 unter Strom und schliesst die Kon  takte 105, so dass Strom durch die dritte       Phasenleitung    106 zu der Primärwicklung  103 des 'Transformators 10,2 fliessen kann.  Nach einer kurzen Übergangszeit. kehren die  in dem Transformator 111 befindlichen  Ströme zu ihrem ausgeglichenen Zustand  wieder zurück, so dass die     Schützenkontakte     105 während des .Schweissens geschlossen  bleiben. Vorausgesetzt, dass das Relais mit.

    der Wicklung 113 im Ansprechen verlang  samt wird, wird die momentane Ungleichheit  der Primärströme im Transformator 102  während des Überganges vom Einphasen  zum     Dreiphasenzustand    das Öffnen der Kon  takte 114 nicht verursachen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweiphasen - Lichtbogenschweissapparat, welcher zwei gleichzeitig zu verwendende Schweisselektroden, die eng nebeneinander angeordnet. sind, aufweist, wobei jede der selben mit einem Phasenleiter der Zwei phasen-Stromzufuhr verbunden ist, während der gemeinsame Rück- oder Nulleiter mit dem zu schweissenden Arbeitsstück verbun den ist, dadurch gekennzeichnet, dass auto matisch wirkende Mittel vorgesehen sind, welche im Falle der Unterbrechung des Schweisslichtbogens zwischen den Elektroden und dem Arbeitsstück die Spannung zwischen den beiden Elektroden so stark reduzieren, dass ein Erlöschen des Lichtbogens zwischen den beiden Elektroden bewirkt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schweissapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zweiphasen- Schweissstromzufuhr von einer Dreiphasen Stromzufuhr durch einen 'Transformator in Scottscher Schaltung (18) erfolgt und dass der Zwischenelektroden-Lichtbogen durch Unterbrechung einer mit dem einen Ende der Mittelanzapfungswicklung (22) des Transformators in Scottscher Schaltung ver bundenen Dreiphasenleitung (24) gelöscht wird (Fig. 1). 2.
    Schweissapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Verringern der Spannung zwischen den Elek troden einen sättigbaren Stromwandler (30), der eine in den gemeinsamen oder Nulleiter geschaltete Primärwicklung (31) und eine ein die Verringerung der Zwischenelektroden spannung bewirkendes Relais (34) speisende Sekundärwicklung (32) aufweist (Fig.1).
    3. Schweissapparat. nach Unteranspruch \?, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf Span nung ansprechendes Relais (40) zwischen der gemeinsamen Rückleitung (19) der .Schweiss stromzufuhr und einer der Phasenleitungen (11) eingeschaltet ist, wobei genanntes auf Spannung ansprechendes Relais so angeord net ist, dass es die Dreiphasen-Stromzufuhr wieder anschliesst, wenn die Spannung zwi- schen genanntem Phasenleiter und der ge meinsamen Rückleitung unter einen vorher bestimmten Wert fällt. 4. Schweissapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das automatisch wirkende Mittel zum Verringern der Span nung zwischen den Elektroden auf die Rich tung des Stromflusses zu den Elektroden an spricht. 5.
    Schweissapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Wicklungen 80 und 8 & 3 auf zwei Schenkeln eines dreischenkligen Kerns (81) angeordnet sind, wobei der verbleibende Schenkel einem Anker (86) zugeordnet ist, welcher durch Ansprechen auf eine Veränderung im Pha senverhältnis zwischen den Strömen in ge nannten Wicklungen in bezug auf den Kern bewegt wird, wenn die Lichtbogen zwischen den Elektroden und dem Arbeitsstück unter brochen werden, wobei genannter Anker me chanisch mit Schaltmitteln (88) zur Bewir kung einer Reduktion der Zwischenelektro denspannung gekuppelt ist (Fig. 6). 6.
    Schweissapparat nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Wicklungen (80 und 81) auf dem gemein samen Kern Selbstinduktionen bilden, welche abgezapft werden, um die Regulierung der Grösse der in den Schweissstromkreisen ent haltene Selbstinduktion zu gestatten, um so den Schweissstrom zu regulieren (Fig.6). 7. Schweissapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf Span nung ansprechendes Relais (90) zwischen die Elektrode, welche mit der Leitphase der Zweiphasen-Schweissstromzufuhr und dem Nulleiter verbunden ist, eingeschaltet ist (Fig. 7). B.
    Schweissapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeiehnet, dass ein Strom transformator (111) zum Verringern der Spannung zwischen den Elektroden auf die Unsymmetrie des Stromes in den Primär wicklungen des Transformators infolge des Erlösehens der Lichtbogen zwischen, den Elektroden und dem Arbeitsstück anspricht (Fig. 10).
    9, Schweissapparat. nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Relais (109) vorgesehen ist, welches auf den Strom in einer der nicht angeschlossenen Phasen leitungen der Dreiphasen-Stromzufuhr zum Schliessen des Schalters (105), der zum Ver ringern der Zwischenelektrodenspannung ge- öffnet wird, anspricht, wobei genanntes Mit tel so angeordnet ist, dass es genannten Schal ter schliesst, wenn der Strom in genannter zweiten Phasenleitung einen vorherbestimm ten Wert, der etwas grösser ist als der Magnetisierungsstrom des Transformators (102), übersteigt (Fig. 10).
CH300091D 1951-10-30 1951-10-30 Zweiphasen-Lichtbogenschweissapparat. CH300091A (de)

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