CH299221A - Einrichtung zur Abschirmung eines Schützen gegen Sonneneinwirkung. - Google Patents

Einrichtung zur Abschirmung eines Schützen gegen Sonneneinwirkung.

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CH299221A
CH299221A CH299221DA CH299221A CH 299221 A CH299221 A CH 299221A CH 299221D A CH299221D A CH 299221DA CH 299221 A CH299221 A CH 299221A
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CH
Switzerland
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joint
dependent
another
arm
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Inventor
Dalcher Willi
Original Assignee
Dalcher Willi
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G11/00Details of sighting or aiming apparatus; Accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


      Einrichtung        zur        Abschirmung    eines Schützen gegen     Sonneneinwirkung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung zur Abschirmung eines Schützen  gegen Sonneneinwirkung, deren     Abschirm-          organ    an einen Halter     befestigt    ist, der über  ein Kugelgelenk, mindestens einen Hebel und  mindestens ein feststellbares Gelenk mit einem  Teil     verbunden    ist, der dreh- und feststellbar  an einem festmontierten Befestigungsteil an  geordnet ist.  



  Gemäss der Erfindung     ist    mindestens ein  zwischen dem     Kugelgelenk    und dem     Befesti-          gungsteil    befindliches Gelenk mit aus     vibra-          tionsabsorbierendem    Material bestehendem  Hemmorgan versehen, mittels welchem das  Gelenk selbsttätig     feststellbar    ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform der erfin  dungsgemässen Einrichtung dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine perspektivische Ansicht der  montierten Einrichtung.  



       Fig.    2 zeigt Teile der Einrichtung teils in  Seitenansicht und teils im Schnitt, Lind       Fig.    3 zeigt die Teile nach     Fig.2    teils in  Draufsicht und teils im Horizontalschnitt.  Bei der veranschaulichten     Abschirmein-          richtimg    ist ein     Befestigungsteil    11 mittels  Sehrauben 12 zum Beispiel an einer Säule 13  des Schiessstandes festmontiert und     besitzt     zwei parallele, von der Säule 13 abstehende  Lappen 14, die von einem Schraubenbolzen 15  durchquert werden und zwischen welchen sich  eine     U-förmig    um den Bolzen 15 gebogene  Lasche 16 befindet,

   deren seitliche     Ränder    17    an der     Biegungsstelle    der Lasche in die ring  förmige Nut 18 je einer auf dem Bolzen 15  drehbar gelagerten Scheibe 19 eingreifen:  Zwischen jeder Scheibe 19 und dem benach  barten Lappen 14 liegt je eine     Fiberscheibe     20, während zwischen dem     Bolzenkopf    21 bzw.  der Schraubenmutter 22 und dem     benaehbar-          ten    Lappen 14 sich je eine     Federunterlags-          scheibe    23     befindet.    Durch Anziehen der  Schraubenmutter 22 wird die Reibung zwi  schen den     Fiberscheiben    20 und den Scheiben  19 bzw. den Lappen 14 erhöht.

    



  Zwischen den Schenkeln der Lasche 16 be  finden sich von aussen nach innen zwei Fiber  scheiben 24, zwei     Füllscheiben    25     und    das     in     Aussparungen der letzteren eingebettete Ende  eines Armes 26, welche Teile von einem  Schraubenbolzen 27 durchquert werden, auf  welchem sie drehbar sind und welcher     auf    der       Aussenseite    der Laschenschenkel zwei Feder  unterlagsscheiben 29 und eine Schraubenmut  ter 30     zum    Einstellen der Pressung der La  schenschenkel gegen die Füllscheiben 25 trägt.  



  Der Arm 26 ist an seinem andern, ringför  migen Ende 31 mit dem ringförmigen Ende  32 eines     zweiten    Armes 33     gelenkig    verbun  den. Zu diesem Zweck umschliessen die Ringe  31 und 32 je eine aus     vibrationsabsorbieren-          dem    Material, z. B.

   Kautschuk, bestehende,  rollenförmige Scheibe 34     bzw.    35 an deren  Peripherie, während die Scheibe 34 mittels  einer Büchse 36 drehbar und die Scheibe 35  direkt auf einem     Schraubenbolzen    37 ange-      ordnet sind, auf welchem sich zwischen den  Scheiben 34 und 35 an deren     innern    Stirnsei  ten anliegend zwei     Fiberscheiben    38 und zwi  schen den letzteren eine     Metallseheibe    39 befin  den.

   Mittels des Bolzens 37 und der auf des  sen Ende geschraubten     Sehraubenmutter    40  werden die     vibrationsabsorbierenden        Scheiben     34 und 35 über je eine an ihrer äussern Stirn  seite anliegende Scheibe 41 in axialer Rich  tung     gegeneinandergepresst,    so dass die  Scheibe 34 am Ring 31 und die Seheibe 35 am  Ring 32 und am     Bolzen    37 haftet.  



  Der Arm 33 ist mit dem zum     Beispiel    aus  einer     Faserstoffplatte    bestehenden Schirm 42  über ein     Doppelkugelgelenk    verbunden, bei  welchem eine am Ende des Armes 33 be  festigte     Gelenkkugel    43 und eine am Halter 44  des Schirmes 42 befestigte Gelenkkugel 45 ge  meinsam von zwei teilzylindrischen Lager  schalen 46 einzeln drehbar festgehalten wer  den,.

   die zu diesem Zweck auf ihrer     konkaven     Seite Nuten     zur    Aufnahme je einer der Ku  geln längs einem Teil eines Hauptkreises der  selben aufweisen     und    mittels eines quer durch  die im     Abstand    voneinander befindlichen La  gerschalen 46 tretenden Schraubenbolzens 47  mit Mutter 48 an die Kugeln 43 und 45 an  gedrückt werden.  



  Die Gelenke der beschriebenen Einrich  tung ergeben eine äusserst weitgehende Ein  stellbarkeit     des    Schirmes 42 und können mit  tels der Schraubenmuttern selbsthemmend  eingestellt werden, so dass nach     Verschwenken     des     Schirmes    42 wie auch der Arme 33 und 26       Lund    der Lasche 16 in jede     beibringbare    Stel  lung Gleichgewicht herrscht. Die Ausbildung  des Gelenkes zwischen den Armen 26 und 33  mit     vibrationsabsorbierenden        Hemmorganen     hat zur Folge,     dass        Erschütterungen    des  Schirmes in diesem     Gelenk    aufgefangen wer  den und rasch, z.

   B. in 2 bis 3 Sekunden nach       Verschwinden    der Erschütterungsursache,  auf Null abklingen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Abschirmung eines Schüt zen gegen Sonneneinwirkung, deren Ab schirmorgan an einem Halter befestigt ist, der über ein Kugelgelenk, mindestens einen IIebel und mindestens ein feststellbares C;e- lenk mit einem 'feil verbunden ist, der dreh- und feststellbar an einem festmontierten Be Eestigungsteil angeordnet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein zwischen dem Kugelgelenk und dem Befestigungsteil befind liches Gelenk mit aus vibrationsabsorbieren- dem Material bestehenden Hemmorganen ver sehen ist,
    mittels welchen das Gelenk selbst tätig feststellbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei durch das feststellbare Gelenk miteinander verbundene Arme je an einem von zwei koaxial nebenein ander angeordneten Hemmorganen angreifen, welche in axialer Richtung gegeneinanderge- presst werden. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das eine Hemm organ mittels einer Büchse drehbar und das andere Hemmorgan direkt auf einer gemein samen Achse angeordnet. sind und dass zwi schen den einander zugekehrten Stirnseiten der Hemmorgane mindestens eine Zwischen scheibe liegt. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Hemrnorgane rollenförmig und an ihrer Peripherie je von einem ringförmigen Ende eines der Arme um schlossen sind. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Hemmorgane aus Kautschuk bestehen und zwischen ihnen zwei Fiberscheiben und eine zwischen diesen befindliche Metallscheibe liegen. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der am Befesti gungsteil um eine Gelenkachse drehbar ange brachte Teil eine U-förmig um die Gelenk achse gebogene Lasche aufweist, deren seit liche Ränder an der Biegungsstelle der Lasche in zwei auf der Gelenkachse drehbar gelagerte Scheiben eingreifen. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der am einen 1-Iemmorgan angreifende Arm und die Lasche in einem. Gelenk miteinander verbunden sind, dessen Gelenkachse die Schenkel der Lasche uzid den Arm durchquert. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenk als Doppelgelenk ausgebildet ist, bei welchem zwei Gelenkkugeln gemeinsam von zwei lös bar miteinander verbundenen Lagerschalen einzeln drehbar festgehalten werden.
CH299221D 1952-04-09 1952-04-09 Einrichtung zur Abschirmung eines Schützen gegen Sonneneinwirkung. CH299221A (de)

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CH299221D CH299221A (de) 1952-04-09 1952-04-09 Einrichtung zur Abschirmung eines Schützen gegen Sonneneinwirkung.

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