CH296294A - Farbnebelauswaschungseinrichtung für Farbspritzstellen. - Google Patents

Farbnebelauswaschungseinrichtung für Farbspritzstellen.

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CH296294A
CH296294A CH296294DA CH296294A CH 296294 A CH296294 A CH 296294A CH 296294D A CH296294D A CH 296294DA CH 296294 A CH296294 A CH 296294A
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CH
Switzerland
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air
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washroom
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Bruggen Burchard Van Der
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Bruggen Burchard V D
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
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    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/46Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


      Farbnebelauswaschungseinrichtung    für     Farbspritzstellen.       Die Verwendung von     wässrigen    oder       andern    Lösungen zum Niederschlagen oder  Ausfällen von Farbstoffen aus abgesaugten  Farbnebel- bzw.     Farbstaub-Luft-Gemischen     beseitigt die Beeinträchtigung der     Absaug-          ungswirkung,    wie sie durch Ablagerungen und  Verstopfungen in festen Filtern eintritt. Sie  vermeidet zudem die Möglichkeiten einer  Selbstentzündung,     wie    sie insbesondere bei  der Ablagerung leicht brennbarer Farbstoffe  in Trockenfiltern vorhanden ist.  



  Die bei der     Luftstromwaschung    stets  gleichbleibende     Absaugungswirkung    des Ven  tilators verbessert zudem die Arbeitshygiene  in     Farbspritzstellen    wesentlich. Neben diesen  Vorteilen bezweckt die     Luftstromreinigung     durch Waschung aber auch die     Sauberhal-          tung    der     Absaugungsanlage,    des Ventilators  und der Luftkanäle.  



       Let7teres    wird nur dort erreicht, wo die       Farbnebelauswaschung    von grosser Wirk  samkeit ist. Von allererster Bedeutung ist der  Wirkungsgrad der Luftreinigung dort, wo  eine teilweise Luftrückführung im Umluft  betrieb oder eine     Luftausblasung    in der  Nähe von andern Arbeitsplätzen vorgesehen  ist.  



  Bereits seit einiger Zeit werden     Farb-          spritzstellen    mit Luftfilterung     resp.    Luft  waschung durch Lösungen gebaut. In diesen  Anlagen erfolgt die     Luftstromfilterung    in der  Regel dadurch, dass der zu reinigende Ab  luftstrom einen Wasserschleier durchbricht    oder auch zusätzlich eine     Zerstäubungszone     passiert.  



  Die dazu verwendete Lösung wird mittels  Pumpe, unter Druck der     Ausfällungszone,     oder den darin angeordneten     Zerstäubungs-          düsen,    zugeführt. Die Lösung fliesst von dort  mit den von ihr erfassten Verunreinigungen  in eine     Sammelwanne    zurück, aus der sie er  neut durch die Pumpe in Zirkulation gesetzt  wird.  



  Die bis heute zur Anwendung gelangende  Bauart solcher Anlagen weist eine starre       Ausfällungszone    auf, das heisst der Wasch  raum ist teilweise durch ein fest und     unver-          stellbar        eingesetztes    vorderes Leitblech für  den     Lösungsabfluss    gebildet. Dadurch ist die  Anpassungsfähigkeit dieser     Anlagen.    an wech  selnde Betriebsverhältnisse äusserst gering  und bei einmal festgelegter     Leistung    für  Ventilator und Pumpe     nur    noch durch  Reduzierung des Lösungszuflusses zur Aus  fällungszone negativ     regulierbar.     



  Belastungsmässig sind Einrichtungen zur       Farbnebelabscheidung    aber starken Schwan  kungen unterworfen. Der jeweils anfallende  Farbstoff - Konzentration des     Farbstaub-          Luft-Gemisches    -, der durch die     Luftstrom-          filterung    mittels Lösung abgeschieden wer  den soll, ist abhängig von der oft wechselnden  Zahl der Arbeitskräfte und den zur Arbeits  ausführung benutzten Geräten (Spritz  pistolentyp).  



  Entsprechend der unterschiedlichen Be  lastung der     Ausfällungszone    schwankt des-      halb der     Wirkungsgrad    der Ausfällung in  Anlagen     mit    starr gebauten     Ausfällungs-          zonen.    Aus diesem Grunde     kann    eine nicht  regelbare     Luftstromwaschung    in     Farbspritz-          stellen    den nicht nur von Betrieb zu Betrieb,  sondern auch den innerhalb des Betriebes  wechselnden     Anforderungen    - hervorgerufen  durch Änderungen von Farbart und Menge   nur teilweise genügen, es sei     denn"    Bau und  Betrieb der Anlagen,

   die für vorübergehende  maximale Belastung vorgesehen sind, gehen  auf Kosten der     Wirtschaftlichkeit.     



  Ferner zeigte es sich im Laufe der     Er-          fahrungssammlung,    dass eine Durchführung  des     Farbnebels    oder des     farbstaubhaltigen     Luftstromes durch einen Wasserschleier oder       durch    eine     Düsenzerstäubungszone,    auch  bei Benutzung     alkalischer    Lösungen, in  der Regel nur eine teilweise Ausfällung der  Luftverunreinigungen ergibt.

   Die Verwen  dung von Düsen oder andern kleinen     Aus-          trittsöffnungen    für     die        Lösungszerstäubung          führt    zudem zu Austrittsverstopfungen durch  die vom     Rohrzirkulationssystem    nicht fern  zuhaltenden ausgewaschenen Luftverunreini  gungen. Der für kleine     Austrittsöffnungen     nötige Lösungsdruck verlangt zudem einen  höheren Kraftbedarf der Pumpe.  



  Eine     wirksame        Luftwaschung    verlangt  eine intensive Vermengung von Luftstrom  und Lösung in der     Ausfällungszone    oder dem  Waschraum.  



  Nach der Erfindung ist eine Farbnebel       auswaschungseinrichtungzurregelbarenLuft-          stromwaschung    für     Farbspritzstellen    ver  schiedener Form und Grösse vorgesehen, die  dadurch     gekennzeichnet    ist, dass die vordere  Längswand des Waschraumes durch ein  schwenkbar aufgehängtes und nach vorn  aufklappbares Leitblech für     Lösungsabfluss     gebildet wird, dessen unteres freies Ende ge  wölbt und mit einem schrägen Ablaufblech  versehen ist und zu dessen Fixierung in einer       gewünschten    Lage eine Feststellvorrichtung  beidseits des Leitbleches vorgesehen ist, das  Ganze zum Zweck,

   in Verbindung mit den  an der Rückwand des Waschraumes ange  ordneten     keilförmigen    Organen eine Ver-         änderung    des     Waschraumquerschnittes    mit  der sich daraus automatisch ergebenden und       bezweckten    Änderung in der Intensität der       Luft-Lösungsvermengung    zu ermöglichen.  



  In den Zeichnungen sind verschiedene  Ausführungsbeispiele nach der Erfindung  dargestellt       Fig.    I zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel  der Einrichtung in der Seitenansicht und im  Schnitt nach der Linie     A-A    der Seitenansicht.  Die     Fig.        1I,        Fig.        IIa    und     Fig.        III    zeigen weitere  Ausführungsbeispiele.  



  Es ist zu erwähnen, dass die gleiche regel  bare     Auswaschungseinrichtung    in     Spritz-          stellen    verschiedener Form und Grösse     (Spritz-          tischen,    Spritzständen und     Raumlüftungs-          Aggregaten)    verwendet werden kann.  



  Im     Spritztisch        (Fig.    I) ist ein schwenk  bares, nach vorn aufklappbares Leitblech 1  angeordnet, das am untern freien Ende 2  nach innen gewölbt und     mit    einem schrägen  Ablaufblech ausgestattet ist. An der Rück  wand des Waschraumes, gegenüber dem     Leit-          blech    1, befinden sich zwei feste oder heraus  nehmbare,     keilförmige    Wannen 3 und 4. Die  untere Wanne 3 erstreckt sich bis in den ge  wölbten Raum des Leitbleches 1.  



  Oberhalb des Leitbleches 1 ist eine     Ver-          teilwanne    5 vorgesehen. Die     Beschickung     der     Verteilwanne    5 und der obern Wanne 4  mit Lösung erfolgt durch     Verteilrohre,    die       mit    Auslaufstutzen 6 für gleichmässigen  Lösungsaustritt versehen sind. An der untern  Wanne 3 ist ein     Rücklaufblech    7 angebracht.  Um die     Verteilwanne    5 gegen Farbstaub zu  schützen, ist diese durch eine Klappe 8 gegen  den Arbeitsraum hin abgeschirmt.  



  Über dem Waschraum ist ein auswechsel  barer     Tropfenfänger    9 angeordnet, dem eine  für ausreichende Luftentspannung dimen  sionierte     Luftkammer    10 übergeordnet ist,  die direkt mit einem     Abluftkanal    12 in Ver  bindung steht.  



  Der untere Teil des Spritztisches ist als  Hauptwanne<B>11</B> für die Lösung ausgebildet.  Diese Hauptwanne 11 ist mit einem filter  losen Ansaugrohr 13     ausgestattet,    das mit  Ansaugschlitzen versehen ist. Das Saugrohr      13     führt    die Lösung durch     Pumpensaug-          wirkung    aus der     Hauptwanne    11, über die  Pumpe in die     Verteilrohre,    von wo sie durch  die Auslaufstutzen 6     in,    die     Verteilwanne    5  und in die     Wanne    4 läuft.

   Von der     Verteil-          wanne    5 aus läuft die Lösung über das     Leit-          blech    1 und wird über das schräggestellte       Rücklaufblech    7 geräuscharm in die Haupt  wanne 11 zurückgeführt.  



  Die sich in der obern Wanne 4 ansam  melnde Lösung fliesst über das schräge Ab  laufblech des Leitbleches 1 in die untere  Wanne 3 und von dort auf das Rücklauf  blech 7 und wird ebenfalls der     Hauptwanne     11 wieder zugeführt.  



  Entgegen und durch den     Lösungsstrom     hindurch bewegt sich der von einem nicht  dargestellten, oft ausserhalb     placierten    Ven  tilator erzeugte und mit     Farbstaub    beladene  Luftstrom, wobei dieser auf seinem Wege  durch den Waschraum den fallenden Lösungs  strom nicht nur mehrfach durchbrechen  muss, sondern durch die spezielle Formge  bung des     Leitblechunterteils    2 sowie, ge  zwungen durch die Anordnung der Verteil  wannen 3 und 4, eine intensive     Luft-Lösungs-          vermischung    herbeiführt.

   Diese erfolgt durch  die Bildung von Luft- und Lösungswirbeln  sowie durch eine teilweise     Mitnahme    der  Lösung durch den Luftstrom an den     Lösungs-          überlaufkanten.     



  Die Wannen 3 und 4 fangen ausgewa  schene Luftverunreinigungen auf. Sie sind so  angeordnet, dass der Luftstrom     mit    einer  grossen Lösungsoberfläche in Berührung  kommt.  



       Lösungspartikel,    die vom Luftstrom mit  genommen werden, scheiden sich im Tropfen  fänger 9 ab oder fallen in der Entspannungs  zone 10 aus.  



  Durch Aufklappen des Leitbleches 1 und  des Schutzbleches 8 kann der gesamte  Waschraum zur Kontrolle und Wartung  freigelegt werden, ohne dass irgendeine  Demontage vorgenommen werden muss.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.        1I     ist die obere     Wanne    durch einen auswechsel  baren oder festen Keil 14 ersetzt und das eine         Verteilrohr    über dem schrägen Ablaufblech  des Leitbleches 1 angeordnet.  



  In der Spritzstelle nach     Fig.        IIa    sind zwei  Keile 14 vorgesehen.     Damit    die Lösung auf  beide Seiten des Leitbleches 1 gelangen     kann,     ist das über der     Verteilwanne    5 angeordnete       Verteilrohr    mit Auslaufstutzen 6 in zwei  Richtungen versehen. Diese führen die Lö  sung in die     Verteilwanne    5 zum Überlauf auf  das Leitblech 1 sowie durch einen     Überström-          kanal    in den Waschraum.  



  In     Fig.        III    fliesst die Lösung aus dem Aus  laufstutzen 6     unmittelbar    auf den Keil 14,  der die Wannen 3 und 4 ersetzt.  



  Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht  es, durch den aus beweglichen und aus aus  wechselbaren Teilen gebildeten Waschraum  den     Wirkungsgrad    der Waschung     den,    ver  schiedenartigen Betriebs- und Arbeitsver  hältnissen anzupassen, was bei einer starren       Bauart    nicht möglich ist.  



  Die verschiedene Einstellung des Wasch  raumquerschnittes erlaubt die dazu nötige  Regulierung der     Luftgeschwindigkeit    im  Waschraum.  



  Durch die Verstellung des Leitbleches  kann die     Intensität    der     Luft-Lösungsver-          mengung        und    damit die Waschwirkung, ohne  Änderungen an der Pumpe oder dem Venti  lator, geregelt werden.  



  In allen     Ausführungsbeispielen    ist beid  seits des Leitbleches eine nichtgezeichnete  Feststellungsvorrichtung zur Fixierung des  Leitbleches vorgesehen.  



  Die Verwendung von Auslaufstutzen mit  grossem Durchmesser, die praktisch     unver-          stopfbar    sind, erlaubt - im Gegensatz zu  kleinen Düsenbohrungen - die Verwendung  grosser Lösungsmengen bei geringem Kraft  bedarf für die Pumpe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Farbnebelauswaschungseinrichtung zur regelbaren Luftstromwaschung für Farb- spritzstellen verschiedener Form und Grösse, vorwiegend für Spritztische, Spritzstände und Spritzraum-Entlüftungsanlagen, dadurch ge kennzeichnet, dass die vordere Längswand, des Waschraumes durch ein schwenkbar aufgehängtes und nach vorn aufklappbares Leitblech für Lösungsabfluss gebildet wird,
    dessen unteres freies Ende gewölbt und mit einem schrägen Ablaufblech versehen ist und zu dessen Fixierung in einer gewünschten Lage eine Feststellvorrichtung beidseits des Leitbleches vorgesehen ist, das Ganze zum Zweck, in Verbindung mit den an der Rück wand des Waschraumes angeordneten keil förmigen Organen eine Veränderung des Waschraumquerschnittes mit der sich daraus automatisch ergebenden und bezweckten Änderung in der Intensität der Luft-Lösungs- vermengung zu ermöglichen.
CH296294D 1952-03-21 1952-03-21 Farbnebelauswaschungseinrichtung für Farbspritzstellen. CH296294A (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3981694A (en) * 1973-09-10 1976-09-21 Thermospray Ag Method and means for air purification during spray-painting
FR2329327A1 (fr) * 1975-10-29 1977-05-27 American Air Filter Co Dispositif d'elimination d'un liquide en suspension dans un gaz et appareil de separation de gaz equipe d'un tel dispositif
US4608064A (en) * 1985-01-03 1986-08-26 Protectaire Systems Co. Multi-wash spray booth and method of capturing air borne particles
DE3705746A1 (de) * 1986-03-27 1987-10-08 Eisenmann Maschinenbau Gmbh Farbspritzstand mit kontinuierlicher auswaschung der lackpartikelchen und lackschlammabscheidung
DE4208877A1 (de) * 1992-03-19 1993-09-30 Eisenmann Kg Maschbau Verteilervorrichtung für das Berieselungswasser bei Lack- bzw. Farbspritzkabinen
DE4434336A1 (de) * 1993-09-27 1995-03-30 Dieter Ing Scheffknecht Einrichtung zum Absaugen von Farbnebeln und Dämpfen im Bereich von Arbeitsplätzen

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