CH294591A - Klappsitz an einer einachsigen Arbeitsmaschine. - Google Patents

Klappsitz an einer einachsigen Arbeitsmaschine.

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CH294591A
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CH
Switzerland
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folding seat
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seat
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English (en)
Inventor
Maschinenfabrik Aebi Co
Original Assignee
Aebi & Co Maschinenfabrik
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/03Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Agricultural Machines (AREA)

Description


  



  Klappsitz an einer einachsigen Arbeitsmaschine.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Klappsitz an einer einachsigen Arbeitsmaschine, wie sie zum Beispiel in   landwirtschaft-    lichen Betrieben Verwendung finden. Diese kann selbstfahrend oder gezogen sein.



   Solche selbstfahrende Arbeitsmaschinen bestehen aus einem einachsigen, von einem Motor angetriebenen Fahrgestell, das als Arbeitsgerät ein Mähmesser, einen Heuwender oder irgend ein anderes landwirtschaftliches Gerät tragen und betätigen kann. Gezogene Arbeits  masehinen    dagegen sind beispielsweise   einach-    sige   Mähmaschinen,      Kartoffelgraber,    BodenfrÏsen und dergleichen f r Pferde-oder   Motorzug, wobei    mit Arbeitsgerät diejenige Vorriehtung, welche die f r die betraehtete Arbeitsmasehine charakteristische Arbeit ausführt, bezeichnet ist.



   Der erfindungsgemϯe Klappsitz ist gekennzeichnet durch einen auf-und niederklappbaren Sitzträger mit mindestens einem Laufrad, wobei dieser Sitzträger in Arbeitsstellung mit der Arbeitsmaschine gelenkig verbunden ist, so dass sowohl Laufrad als Arbeitsgerät aueh bei Bodenunebenheiten den Boden stets berühren, in Transportstellung jedoch ein zusätzliches Bindeglied   Sitztrager    und   Arbeitsmasehine    starr verbindet, wodurch das Arbeitsgerät vom Boden abgehoben ist, wenn das Laufrad den Boden ber hrt.



   Die Erfindung sei nun anhand des naehfolgenden Ausfiihrungsbeispiels und der Fig.   1    bis 3 näher erläutert. Wir beschränken uns dabei auf die Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit einem   Motormäher,    also einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine deren Ar  beitsgerät    ein Mähmesser ist.



   Ein Sitzträger 1 ist mit einem am   Fahr-    gestell 2 des   Motormähers    befestigten Kupp  lungsstüek    3 an der Stelle 4 gelenkig   verbun-    den. Dieser Sitzträger 1, der beispielsweise aus zwei starr miteinander verbundenen, gleieh gekrümmten und parallel liegenden Rohren oder Profilstäben aufgebaut ist, trÏgt an seinem einen Ende einen Sitz 5 und an der   Biegungsstelle    6 ein auf der Achse 7   gelager-    tes Laufrad 8.



   In Arbeitsstellung befindet sich der Sitzträger in   der untern strichpunktiert gezeich-    neten Stellung I, so dass sowohl das   Lauf-    rad 8 als auch das   Mähmesser 9    (Arbeitsgerät) gleichzeitig den Boden   (strichpunk-    tierte Linie I-I) berühren, wobei sich der SitztrÏger um das Gelenk bei der Stelle 4 dreht, falls Bodenunebenheiten überfahren werden.



   In der Transportstellung, in welcher das    Mähmesser vom Boden (ausgezogene Linie @      II-II)    abgehoben sein muss, wird der SitztrÏger 1 mit Hilfe eines   zusätzlichen Binde-    gliedes, beispielsweise einer beidseitig mit Ösen versehenen Stange 10, mit dem Fahrgestell der Arbeitsmaschine starr verbunden.



  Der Sitzträger bleibt dann in der ausgezogen gezeichneten Stellung II, wobei das Laufrad S den Boden berührt, das Mähmesser   jedoeh    vom Boden abgehoben bleibt. 



   F r den Fall, dass der Sitz nicht gebraucht wird, kann der Sitzträger 1 in die obere ge  strichelt    gezeichnete Stellung III hochgeklappt werden.



   In dieser Stellung, in der die Stange 10 entfernt wurde, müssen natürlich Haltemittel vorhanden sein, damit der Sitzträger nieht von selbst nach unten fällt. Hierzu dient die Zugfeder 11, welche auf einer Seite mit dem Haken 12 an dem   Kupplungstüek 3 und auf    der andern Seite mit der Ose 13 an dem SitztrÏger 1 befestigt ist. Um bei starken Ersehüt  terungen    des Fahrgestelles ein ungewolltes Herunterklappen des Sitzes zu vermeiden, kann der Sitzträger   1    mit einer Arretiervorrichtung gehalten werden, welche beispielsweise aus einer am Fahrgestell 2 befestigten gabelförmigen Blattfeder 14 besteht, in welche das Fahrrad 8 klemmend passt (Fig. 3).



   Am Sitzträger 1 sind Fussrasten 15 angebracht, welche gemäss einer nielit   gezeiehneten    Variante des Ausführungsbeispiels zur Stenerung des Laufrades 8 dienen können. Das Laufrad muss in diesem Falle schwenkbar am Sitzträger   1    befestigt sein.



   In einer stabileren Ausführung des erfindungsgemässen Klappsitzes f r besonders grosse und schwere Arbeitsmasehinen der in der Einleitung erwähnten Art, sind am SitztrÏger zwei LaufrÏder mit gemeinsamer Achse befestigt, wobei der Sitzträger zwischen diesen beiden Rädern liegt.



   Da in gewissen Fällen das Vorhandensein des Klappsitzes unerwünscht sein kann, ist beispielsweise das Kupplungsstüek 3 des Sitzträgers   1    mit Hilfe eines   Stecknagels    16 an den mit dem Fahrgestell 2 starr verbundenen Lappen 17 befestigt. Eine solche   Stecknagel-    kupplung erlaubt es, mit einem einzigen Handgriff den Klappsitz zu entfernen oder anzubringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Klappsitz an einer einachsigen Arbeitsmaschine, gekennzeichnet durch einen auf-und niederklappbaren Sitzträger mit mindestens einem Laufrad, wobei dieser Sitzträger in Ar- beitsstellung mit der Arbeitsmaschine gelenkig verbunden ist, so dass sowohl Laufrad als Ar- beitsgerät auch bei Bodenunebenheiten den Boden stets berühren, und durch ein zusÏtzliches Bindeglied um den Sitzträger mit der Arbeitsmaschine in Transportstellung starr zu verbinden, wodurch das Arbeitsgerät vom Boden abgehoben ist, wenn das Laufrad den Boden berührt.
    UNTERANSPRUCHE : 1SYRI'CHE : 1. Klappsitz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Haltemittel vorgesehen sind, welche Sitzträger und Sitz bei Nichtgebrauch in aufgeklappter Stellung fest- halten.
    2. Klappsitz nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass als Haltemittel eine Zugfeder vorgesehen ist.
    3. Klappsitz naeh Unteranspruehl, dadurch gekennzeichnet, dass a@ls Haltemittel eine gabelförmige Blattfeder vorgesehen ist.
    4. Klappsitz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad zur Lenkung der fahrenden Arbeitsmasehine am Sitzträger schwenkbar gelagert ist.
    5. Klappsitz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass Fussrasten vorgesehen sind.
    6. Klappsitz nach Unteransprüchen 4 und 5, dadureh gekennzeichnet, dass die Fussrasten mit dem schwenkbaren Laufrad gekuppelt sind und zur Steuerung des letzteren dienen.
    7. Klappsitz nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch zwei LaufrÏder mit gemeinsamer am Sitzträger befestigter Achse.
    8. Klappsitz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzträger am Fahrgestell der Arbeitsmasehine mit einer Stecknagelkupplung befestigt ist.
CH294591D 1951-09-24 1951-09-24 Klappsitz an einer einachsigen Arbeitsmaschine. CH294591A (de)

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