CH292902A - Verfahren zur Regulierung von Brennstoffeinspritzpumpen für Brennstoffmaschinen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zur Regulierung von Brennstoffeinspritzpumpen für Brennstoffmaschinen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.Info
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Description
Verfahren zur Regulierung von Brennstoffeinspritzpumpen für Brennstoffmaschinen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
Die Irrfindung bezieht sich auf ein Ver fahren zur Regulierung von Brennstoffein spritzpumpen für Brennkraftmasehinen, Kol- benmasehinen und Turbinen, sowie auf eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens und bezweekt vor allem, eine zuverlässige Regulierung der Brennstoffeinspritzmenge mit einfachen Mitteln zu ermöglichen.
Das erfin- dun -sgemässe Verfahren besteht darin, dass während des Einspritzens eine regulierbare Brennstoffmenge von dem unter Druck ge setzten Brennstoff abgezweigt und zurück geführt und dadurch die Einspritzmenge re guliert wird.
Bei der Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens ist in einer während der Einspritz- periode mit dem Pumpenraum verbundenen Riielzströmleitung ein Regulierorgan vorge sehen, durch dessen Verstellung die Menge des rüekströmenden und somit auch des Ein- spritzbrennstoffes während des Betriebes re guliert. werden kann.
In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsbeispiele der Vorrichtung gemäss der Erfindung sehematiseh dargestellt; an Hand davon wird im folgenden auch das Verfahren gemäss der Erfindung beispielsweise erläutert.
Fig.l zeigt. das Schema einer Einspritz pumpe mit der Reguliervorriehtung, Fig. 2 eine andere Reguliervorrichtung in grösserem Massstab, Fig. 3 eine dritte Reguliervorrichtung. Nach Fig.1 wird durch die Nockenwelle 10 ein im Pumpenzylinder 11 auf und ab gehender Kolben 12 angetrieben, der über eine Feder 13 einen zweiten Kolben 14 be wegt, der unter dem Druck der Feder 15 steht. Letztere stützt sich gegen den Deckel 16 des Pumpenzylinders 11, welcher Deckel einen obern Anschlag für den Kolben 14 bildet.
Abwärts wird der Hub des Kolbens 14 durch einen Rand 17 des Kolbens begrenzt. Der Brennstoff wird durch eine Leitung 1.8, in welcher sich eine Förderpumpe befinden kann, aus einem nicht gezeichneten Brenn stoffbehälter über einen Saugraum 19 zur Saugöffnung 20 gefördert, welche im untern Totpunkt des Kolbens 12 mit dem Pumpen raum 21 in Verbindung ist. Im obern Tot punkt der Kolben 12, 14 steht der Pumpen raum 21 einerseits über die Druckleitung 22 mit. der Einspritzdüse der Maschine und anderseits mit einer Rückströmöffnung 23 in Verbindung.
Die Rückströmöffnung 23 ist durch den mit einem Rückströmraum 24 ver- sehenen Hochdruckteil einer Rückströmlei- tung mit einer Eintrittsöffnung 25 im Ge häuse 26 verbunden.
In dem Gehäuse 26 spielt ein von der Feder 27 belasteter Kolben 28, an welchem ein Kolben 29 geringeren Durchmessers stufen förmig abgesetzt ist. Der Kolben 29 besitzt einen Konus 30, der durch eine verhältnis mässig schwache Feder 31 belastet ist, welche in dem Raum 32 des Gehäuses 26 angeordnet ist, in dem sieh die Eintrittsöffnung 28 befin det. Feder 27 stützt sich auf einen Feder teller 33, der mittels eines auf der Welle 34 angeordneten Nockens 25 verstellt werden kann. Die Welle 34 kann von aussen, z.
B. vom Fahrersitz aus durch das Besehleunigerpedal, mittels des Hebels 36 verdreht werden. Bei- spielsweise kann der Hebel in die vier fol genden Stellungen eingestellt werden: 0 = Null = Stopstellung, L = Leerlauf, V = Volleistung und Z' = Überlast oder Startstel lung. Gegebenenfalls kann, z. B. in der Feder 27, eine weitere Feder, beispielsweise für den Leerlauf, vorgesehen sein.
Die Eintrittsöffnung 25 mündet. in der normalen Stellung des Kolbens 29 in den Ringspalt zwischen dem konischen Teil 30 des Kolbens und der zv1indrischen Wandung des Raumes 32. Auf der engeren Seite des Ring spaltes, um den Betrag a versetzt, ist die Mündung 38 des Niederdruckteils 39 der Rückströmleitung angeordnet, welcher zur Saugleitung 18 zurückführt. Durch einen Kanal 40 ist der zwischen den beiden Kolben 28 und 29 befindliche Raum 41 des Ge häuses 26 mit dem Niederdruekteil 39 der Rückströmleitung verbunden.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist. folgende Die Pumpenkolben 12 und 14 sind in ihrer untern Totpunktstellung gezeichnet. Der Pumpenraum 21 ist mit der Saugöffnung 20 verbunden und aus dieser mit Brennstoff an gefüllt worden. Beim Hochgang des Kolbens 12 wird zunächst die Saugöffnung 20 ab gesperrt, und hierauf werden beide Kolben 14, zusammen mit dem eingeschlossenen Brenn stoff, aufwärts bewegt. Die Feder 15 ist. derart bemessen, dass der von ihr auf .den Kolben 14 ausgeübte Druck wesentlich niedriger als der Einspritzdruck ist.
Bei der Freilegung der Druckleitung 22 und der Rüekströmöffnunu 23 durch den Kolben 14 steht infolgedessen der Brennstoff zwischen den beiden Kolben unter einem verhältnismässig geringen Druck. Infolgedessen fliesst Brennstoff zunächst. nur durch die Rüekströmöffnung 23 weg.
Die Ein- spritzung beginnt. erst, wenn der Kolben 11 sich an den Deckel 16 anlegt und beim weite ren Hub des Kolbens 12 die im Pumpenraum 21 befindliche Brennstoffmenge unter dem vom nicht gezeichneten Einspritzventil be stimmten Druck gesetzt worden ist, worauf der Brennstoff zum Teil über die Drucklei tung 22 zur Einspritzdüse und der Rest über die Rüekströmöffnung 23 und den Rüekströni- raum 24 in den Spalt 37 des Raumes 32 gedrückt wird. Der Einsprit.zdruek beträgt z.
B. 80 bis 150 atü bei Beginn der Einspritzung und kann bis auf 600 atü Spitzendruck steigen.
Im Raum 32 zwischen der Öffnung 25 des Hoehdi-Licka.hsehnitt.es und der Mündung 38 des Niederdruckteils der Rüelzströmleitting stellt sieh hierbei der Druck im Hochdruck abschnitt der Riiekströmleitun ,v ein.
Die Kolben 28, 29 bewegen sieh entspre chend den Drueksehwankungen im Hoch druckteil der Riiekströmleitung hin und her, und während des ganzen Druckhubes des Pumpenkolbens strömt. Brennstoff vom Pum- penzviinder in die Saugleitung zurück.
Bei niedriger Drehzahl der Maschine und der Einspritzpumpe wird auch der in der Pumpe bzw. im Raum 32 während der Ein- spritzperiode auftretende Spitzendruck ver hältnismässig niedrig sein. Die Feder 27 wird daher die Kolben 28, 29 mit nach links ver schieben. Erhöht sieh die Drehzahl der Ma schine und damit der Pumpe, so steigt auch der Druck im Raume 32, wodurch die Kolben 29, 28 entgegen die Wirkung der Feder 2 7 nach rechts verschoben werden. Die Drosse lung an der Öffnung 38 wird dadurch ver mindert und der Druck im Raum 32 gesenkt, bis ein neuer Gleiehgewiehtszustand zwischen diesem Druck und der Feder 27 eingetreten ist.
Gleichzeitig erhöht sieh die rückströmende Brennstoffmenge, während sieh die Einspritz- brennstoffmenge verringert. Bei abnehmender Drehzahl tritt. eine entsprechend entgegen gesetzte Regelwirkung ein.
Die Maschine läuft infolgedessen bei un veränderter Belastung und bei gleichbleiben der Einstellung der Welle 34 im wesentlichen mit der gleichen Drehzahl und wird am Durchgehen verhindert.
Zur willkürlichen Beeinflussung der Brenn stoffmenge vom Fahrersitz aus wird der [-lebe] 36 verstellt. In der gezeichneten Lage befindet sieh derselbe in Leerlaufstellung L. Pureh Verschwenken des Hebels, z. B. in die Stellung V, wird die Feder ? 7 stärker ge spannt, was eine Verschiebung der Kolben 28, 29 nach links zur Folge hat. Die Drosselung an der Öffnung 38 wird verstärkt und damit die aus dem Pumpenraum 21 rückströmende Brennstoffmenge verringert und die Einspritz- brennstoffmenge erhöht.
Bei Versehwenken des Hebels 36 in die Lage Zr (z. B. zum Starten der Maschine) tritt diese Wirkung in erhöhtem Masse ein.
Beim Versehwenken in die Null- oder Stopstellung 0 wird die Feder 27 entspannt. Zweckmässig ist in dieser Stellung die Dros selung zwischen an der Öffnung 28 ganz oder nahezu ganz aufgehoben und die Feder -'27 völlig entspannt.
Die Feder 31 hält die Kol ben in kraftschlüssiger Verbindung mit der Feder 27 und sichert deren Bewegung nach rechts beim Drehen der M'elle 34 im Uhr- zeigersinn. Gegebenenfalls kann auch ein be tonderes Stopventil vorgesehen sein, welches vom Hebel 36 beim Übergang in die Stop stellung geöffnet wird und die beiden Teile der Rüekströmleitung ungedrosselt mitein ander verbindet.. An Stelle der Feder 31 genügt unter Umständen auch ein Anschlag, durch den ein unbeabsichtigtes Absperren der Mündung 38 durch den Kolben 29 verhindert wird.
Der Anschlag kann verstellbar sein, um jeweils durch Zurückdrücken des Kolbens 29 die Drosselung für Stopstellung aufheben zit können.
Nach Fig. 2 sind vier Pumpenzylinder 11 und das Gehäuse 26 miteinander vereinigt. Der den vier Pumpenzylindern gemeinsame L'berströmraum 24 mündet unmittelbar an der Öffnung 25 in den Raum 32 bzw. in den konischen Ringspalt 37 ein.
Nach Fig. 3 erfolgt die willkürliche Regu lierung der Brennstoffmenge durch ein beson deres Drosselglied 42, welches entsprechend dem Kolben 29 einen konischen Teil 43 be sitzt, der die Verbindung zwischen der Öff nung Ü des überstromraumes 24 und dem konischen Ringspalt 46 im Raum 45 steuert. Zur axialen Verstellung des Drosselgliedes 42 dient ein Hebel 47, der mittels der Welle 38 den Nocken 49 betätigen und entsprechend dem Hebel 36 der Fig. 1 zwischen einer Null stellung 0 und einer Überlaststellung I' ver- schwenkt werden kann.
Eine Feder 50 hält das Drosselglied 42 in kraftschlüssiger Ver bindung mit dem Nocken 49. Die Welle 48 mit dem Hebel 47 und dem Nocken 49 ist in einem besonderen, an das Pumpengehäuse ]l angesetzten Gehäuseteil 51 gelagert. Eine Ver bindungsleitung 52 verbindet den Raum 45 drosselfrei mit. der Rückleitung 39. Es herrscht. demgemäss im Raum 45 und der Leitung 52 im wesentlichen der gleiche Druck wie in der Leitung 39. Der Nocken 35, der die Kolben 28, 29 beeinflusst, wird durch einen nicht gezeichneten automatischen Regler eingestellt.
Eine Erhöhung oder Erniedrigung der Drehzahl lässt jedoch die Stellung des Dros selgliedes 42 unbeeinflusst, während sie das Drosselglied 29 verstellt, bis ein neuer Gleich- gewichtszustand zwischen dem Flüssigkeits druck im Raum 32 und der Feder 27 ein getreten ist. Der Teller 33 der Feder könnte auch fest angeordnet sein. Auf Kraftfahr zeugen wird der Hebel 47 vom Fahrersitz aus, z. B. durch ein Beschleunigerpedal, betätigt.
Durch Niedertreten des Pedals wird der Hebel 47 im Uhrzeigergegensinn verschwenkt und damit die Drosselung an der Öffnung 44 verstärkt, so dass sieh die zur Einspritzung gelangende Brennstoffmenge über die in Fig. 3 nicht dargestellte Einspritzleitung erhöht. Die Wirkung des Drosselgliedes 42, 43 ist. hierbei gleich wie diejenige des Drosselgliedes 29, 30.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 2 und 3 sind je vier Pumpenzylinder 21 an den gleichen Rückströmraum 24 angeschlossen. Um Rückwirkungen auf die Regelung zu ver meiden, darf jeweils nur der Pumpenraum eines einzigen Pumpenzylinders mit: dem Rück- strömraum 24 in offener Verbindung stehen.
Der Pumpenkolben 14 muss also jeweils die Rückströmöffnung 23 schliessen, bevor der Pumpenraum des in der Einspritzfolge nächst folgenden Pumpenzylinders mit dem Rück- strömraum 24 in Verbindung tritt.
Eine solche Steuerung wird im allgemei nen bei Pumpen bis zu 6 Pumpenzylindern möglich sein.
Bei mehr als 6 Pumpenzylindern kann ein ,gemeinsamer Rückströmraum nicht mehr vor gesehen werden. Durch Zusammenfassung der einzelnen Pumpenzylinder in Gruppen kann jedoch auch in diesem Falle eine Regelung der Erfindung erreicht. werden.
Natürlich können auch, insbesondere bei einer höheren Anzahl von Pumpenzylindern statt zwei Rüekströmräume drei oder mehr vorgesehen sein, die durch ein gemeinsames, selbsttätig oder willkürlich verstellbares Dros selglied gesteuert werden können.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zur Regulierung von Brenn stoffeinspritzpumpen für Brennkraftinaschi- nen, dadurch gekennzeichnet, dass während des Einspritzens eine regulierbare Brennstoff menge von dem unter Druck gesetzten Brenn stoff abgezweigt und zurückgeführt und da durch die Einspritzmenge reguliert wird.II. Vorrichtung zur Ausübung des Ver- fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass in der während der Ein- spritzperiode mit dem Pumpenraum verbun denen Rückströmleitung ein Regulierorgan vorgesehen ist, durch dessen Verstellung die Menge des rückströmenden und damit auch die des Einspritzbrennstoffes während des Betriebes reguliert werden kann.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1, Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Regulierung der rückströmenden Brennstoffmenge durch Veränderung eines Dritekgefälles erfolgt. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da dureh gekennzeichnet, dass die Regulierung durch Regelung einer Drosselung des rück strömenden Brennstoffes erfolgt. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1., da durch gekennzeichnet, dass eine Regulierung der rückströmenden Brennstoffmen--e durch selbsttätige Änderung des Druckgefälles im rückströmenden Brennstoffstrom erfolgt. 4.Verfahren nach Z nteranspi-uch 3, da durch gekennzeiehziet, dass eine Regulierung in Abhängigkeit vom Druck des Brennstoffes erfolgt. 5. Verfahren nach Unteranspriieh 3, da durch gekennzeichnet, dass eine Regulierung in Abhängigkeit von der Drehzahl erfolgt. 6.Verfahren zur Regulierung- von lIehr- zvlindereinspritzpumpen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des unter dem Einspritzdrttek stehenden rück strömenden Brennstoffes für mindestens eine Gruppe von Pumpenzylindern g-emeinsani re guliert wird. 7.Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, class die Re < -ulierun < @ durch Drosselung des rückströmenden Brenn stoffes hinter einem gemeinsamen Rückströni- raum erfolgt. B.Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass von mehreren nach einander einspritzenden Pumpenzylindern mit gemeinsamem Piückströniratim der Pumpen raum jedes Pumpenzylinders erst dann mit dem gemeinsamen Rüel-.sti-ömraum verbunden wird, wenn der Pumpenraum des unmittelbar vor ihm einspritzenden Pumpenzylinders von ihm abgesperrt ist.. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass das Regiilier- organ als @Kolben ausgebildet ist, welcher dem Druck des Brennstoffes im Hoelidruekteil der Rücksti-öm.leitun- ausgesetzt ist und das- Druckgefälle in der Rücli:strönileit.ung bei zu nehmendem Einspritzdruck verringert. 10.Vorrichtung nach Unteransprueb 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Regulier kolben das Druckgefälle mittels Drosselung reguliert. 11. Vorrichtung naeli Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselung des rückströmenden Brennstoffes von aussen beeinflussbar ist. 12. Vorrichtung nach Ünteranspruch 11., dadurch gekennzeichnet, dass eine willkürliche und eine selbsttätige Regelung der rückströ menden Brennstoffmenge durch eine einzige Drosselvorrichtung vorgesehen ist (Fig. 1, 2).1.3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1.1, dadurch gekennzeichnet, dass eine willkürliche und eine selbsttätige Regelung der rückströ- rnenden Brennstoffmenge durch je eine beson- flere Drosselvorrichtung vorgesehen ist. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dros selvorrichtungen im Brennstoffstrom parallel zueinander angeordnet sind (Fig. 3). 1.5.Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Regulier kolben unter dem Druck einer dem Brennstoff- druck entgegenwirkenden Federkraft steht. 16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft Von aussen verändert werden kann. 17. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass ausser einem Regulierkolben zur selbsttätigen Regulierung ein Re;relungskolben zur willkürlichen Regu lierung während des Betriebes vorgesehen ist. 18.Vorrichtung nach Patentanspruch II, < ladurch gekennzeichnet, dass zur Regulierung der rückströmenden Brennstoffmenge in der l@iiekströmleitung in einem Gxehäuse ein axial verstellbarer Regulierkolben (29) angeordnet ist,welcher die Verbindung zwischen der Mündung des unter dem Einspritzdruck ste henden Hochdruckabschnittes der Rückström- leitung und der axial dazu versetzten Mün dung des Niederdruckabschnittes über einen eine Drosselung bewirkenden konischen Ring spalt herstellt, welcher je nach der axialen Stellung des Regulierkolbens den Durchfluss- duersehnitt für den Brennstoff mehr oder weniger drosselt. 19.Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung der Maschine auf Stopstellung die Drosselung des rückströmenden Brennstoffes aufgehoben werden kann. 20. Vorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselung durch Entspannen einer auf dem Regulier kolben wirkenden Feder aufgehoben werden kann. 21. Vorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselung durch Öffnen eines Umlaufkanals aufgehoben werden kann. 22. Vorrichtung nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselung durch Zurückdrücken des die Drosselung be wirkenden Regulierkolbens aufgehoben wer den kann. 23.Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Regulierkol ben vom Brennstoffdruck und von einer Feder belastet ist, welche bei Aufhören des Brenn stoffdruckes eine Kraft in Richtung, des Brennstoffdruckes auf den Regulierkolben ausübt. 2-1. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Regulierkol ben an einem Kolben grösseren Durchmessers sitzt, der unter einem kleineren Druck als der Einspritzbrennstoffdruck steht. 25. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Einspritzpumpe und Reguliervorrichtung einen gemeinsamen Gehäuseblock bilden.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH292902D CH292902A (de) | 1949-10-31 | 1950-10-25 | Verfahren zur Regulierung von Brennstoffeinspritzpumpen für Brennstoffmaschinen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1055878B (de) * | 1954-07-29 | 1959-04-23 | Bosch Gmbh Robert | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen |
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1950
- 1950-10-25 CH CH292902D patent/CH292902A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1055878B (de) * | 1954-07-29 | 1959-04-23 | Bosch Gmbh Robert | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen |
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