CH292467A - Uhr mit Steckschlüsselaufzug. - Google Patents
Uhr mit Steckschlüsselaufzug.Info
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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Description
Uhr mit Steekschlüsselaufzug. Die Erfindung betrifft eine Uhr mit Steekschlüsselaufzug von der Zifferblattseite aus. Bei Uhren dieser Art wird allgemein die Aufzugwelle als der positive, der Sehlüssel als der negative Teil ausgeführt. Die Öffnung im Zifferblatt. fällt dabei vergleichsweise gross aus und wirkt unschön.
Bei dem vielfach ge- brä uehlichen Schaftdurchmesser des Aufzug- selilüssels von etwa 8 mm muss der Loch- durehmesser im Zifferblatt wenigstens 9 mm betragen. Wird dieses Loch aus Gründen des besseren Aussehens ausgebuehst, so beträgt der Durchmesser der Büchse etwa 10 bis Il mm.
Die Erfindung sucht die Lochgrösse da durch zu verringern, dass die Aufzugwelle als (Iier negative, der Schlüsselschaft als der posi tive Teil ausgebildet wird und die Öffnung im Zifferblatt nur so gross gemacht wird, als zum bequemen Durchstecken und Drehen des Schlüsselschaftes erforderlich ist.
Beispielsweise kann der Schlüsselschaft als Vierkantzapfen mit 4 mm Kantenlänge ausge führt, werden. Die Querschnittdiagonale ist dann 5,6 mm lang, und man kommt, mit. einer Loehweite im Zifferblatt von 6 mm gut aus. Die Fläche der Durchbrechung ist. dann etwa 28 mm2, also weniger als die Hälfte der Durehbreehung im üblichen Falle.
Zur Erläuterung der Erfindung wird i@aelistehend ein Ausführungsbeispiel an Rand der beiliegenden Zeichnung beschrieben. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Schnitt durch das Zifferblatt mit. einem dahinterliegenden Teil des Werkes von der Seite gesehen, Fig. 2 einen Aufzugschlüssel in Ansicht, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform für den Schlüsselschaft.
Vom Uhrwerk ist in Fig. 1 nur das Gestell 1 und die Aufzupvelle 2 mit dem Federhaus 3 gezeichnet; 4 ist. das Zifferblatt.
Die Aufzugwelle 2 weist an ihrem dem Zifferblatt 4 zugekehrten Ende ein Vierkant- loeh 2a auf, in das der als Vierkantzapfen ausgebildete Schaft 5 des Aufzugschlüssels 6 (Fig. 2) passt. Der Querschnitt des Schlüssel schaftes 5 ist so klein gehalten, wie es die Festigkeit des Materials bei den gegebenen Kraftverhältnissen zulässt.
Die Durchbrechung 4a im Zifferblatt zum Durchstecken des Schlüsselschaftes 5 ist so klein gehalten, als es zum Einführen und zum Drehen des Schlüsselschaftes nötig ist, damit die Öffnung das schöne Aussehen der Uhr nicht stark be einträchtigt.
Um zu vermeiden, dass beim Einstecken des Schlüsselschaftes 5 in die Aufzugwelle 2 das Zifferblatt zerkratzt wird, weist das freie Ende des Schlüsselschaftes 5 einen hinter drehten Zapfen 5a auf, über den eine Schutz kappe 7 aus weichem Werkstoff, z. B. Gummi oder einer weichen Kunststoffsorte, gezogen ist.
Bei der in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungsform des Schlüsselschaftes 15 bildet die Spitze 15a einen Teil des Sehafter. Um zu vermeiden, dass mit einem solchen Schlüssel das Zifferblatt beschädigt werden kann, ist die abgerundete Spitze 15a poliert.
Dadurch dass, wie die Fig. 1 erkennen lässt, das Ende der Aufzugswelle 2 bis dicht an die Hinterseite des Zifferblattes herange führt ist, wird erreicht, dass die Gefahr des Verkantens des Aufzugschlüssels beim Ein führen in das Vierkantloch 2a verringert ist, so dass die Einführung des Schlüssels erleich tert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Uhr mit Steeksehlüsselaufzug von der Zif- ferblattseite aus, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugwelle als der negative, der Schlüs selschaft als der positive Teil ausgebildet wird und die Öffnung im Zifferblatt nur so gross f;emaeht wird, als zum bequemen Durch stecken und Drehen des Schlüsselschaftes er forderlich ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Uhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Einsteckende des Schlüssels in eine Spitze ausläuft. \?. Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die. Schlüsselspitze abgerun det und poliert ist. 3.Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlüsselspitze aus einem weicheren Stoff als das Zifferblatt be steht. 4. Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlüsselspitze aus (summi besteht. 5. Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlüsselspitze aus einem -eichen Kunststoff besteht. 6. Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ende der als negativer Teil ausgebildeten Aufzugwelle bis dicht an die hintere Zifferblattseite herangeführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE292467X | 1950-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH292467A true CH292467A (de) | 1953-08-15 |
Family
ID=6073569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH292467D CH292467A (de) | 1950-07-26 | 1951-07-09 | Uhr mit Steckschlüsselaufzug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH292467A (de) |
-
1951
- 1951-07-09 CH CH292467D patent/CH292467A/de unknown
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