CH292015A - Verfahren zur Erwärmung eines Behälters mittels Heizdampf und Anlage zur Durchführung dieses Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zur Erwärmung eines Behälters mittels Heizdampf und Anlage zur Durchführung dieses Verfahrens.Info
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Description
Verfahren zur Erwärmung eines Behälters mittels Heizdampf und Anlage zur Durchführung dieses Verfahrens. Naeh der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zür Erwärmung eines Behälters mittels Heizdampf, der in einem Verdampfer dadureh erzeugt wird, dass ein Heizstrom durell Flüssigkeit geleitet wird und wobei der Heizdampf an eine Kondensationsstelle ge leitet wird, an weleher er unter _N,#'ärnieabgabe kondensiert.
Die Erfinduno, besteht darin, dass das Kondensat unter Ausnützung der Sehwer- kraft über eine besondere Rüeklaufleitung, die eine Drosselvorriehtung enthält, zum Ver dampfer zurilekgeleitet wird, derart, dass in der Rücklaufleitung eine Flüssigkeitssäule -ebildet wird, deren #Spiegel demselben Dampfdruek ausgesetzt ist,
wie der Flüssig keitsspiegel im Verdampfer und deren Höhe massgebend ist für die pro Zeiteinheit in den Verdampfer zurüekströmende Kondensat- menge. Eine Anlage zur Durehführung dieses Verfahrens mit einem in Flüssigkeit ein tauchenden, unter Spannung setzbare Elektro den enthaltenden Verdampfer, aus welchem der erzeugte Dampf über ein Dampfrohr zu einem Kondensationsraum geführt wird, in welchem der Dampf kondensieren kann, um einen Behälter zu erwärmen, und mit einer besonderen Kondensatrileklaufleitung aus dein Kondensationsraum in den Verdampfer,
wobei die Flüssigkeit in der Rüeklaufleitung dem selben Druck wie die Flüssigkeit im Ver dampfer ausgesetzt ist, ist dadurch gekenn zeichnet, dass in der Kondensatrücklaufleitung eine Drosselvorrichtung eingebaut ist, welche bewirkt, dass das Flüssigkeitsniveau in der Rücklaufleitung höher ist als im Verdampfer, welche Niveaudifferenz massgebend ist für die pro Zeiteinheit in den Verdampfer zurück fliessende Kondensatmenge.
Der Erfindungsgegenstand wird nach stehend an Hand der beigefügten Zeichnung beispielsweise näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigt: Fig. <B>1</B> in einem schematischen Vertikal schnitt eine Ausführungsform der Anlage und Fig. 2 ein Arbeitsdiagramm der in Fi.-. <B>1</B> gezeigten Anlage, Fig. <B>3</B> zeigt einen schematischen schnitt durch eine andere Ausführungsform der Anlage und Fig. 4 eine vergrösserte Teilansicht nach der Linie 4-4 in Fig. <B>3,</B> Fig. <B>5</B> zeigt einen schematischen schnitt einer dritten Ausführungsform der Anlage -Lind Fig. <B>6</B> ein Arbeitsdiagramm der in Fig. <B>5</B> gezeigten Anlage.
Fig. <B>7</B> und<B>8</B> zeigen in schematischen Ver tikalschnitten noeh zwei weitere Ausführungs formen der Anlage.
In Fig. <B>1</B> ist ein Behälter<B>11</B> für Kochgut in ein Mantelgehäuse 12 eingesetzt, so dass ein geschlossener DampfraLun 14 gebildet wird. Unter dem hochge-wölbten Mittelteil des Behälterbodens mündet die Dampfzuleitung <B>15</B> vom Verdampfer<B>16</B> her so in diesen Dampfraum ein, dass sieh das Kondensat rings <B>UM</B> (las Rohr<B>15</B> am Boden des Mantels<B>1-1</B> absetzt und nicht direkt. durch das Rohr<B>15</B> zum Verdampfer zurilekfliessen kann, wäh rend das Ausströmen von Dampf aus dem Verdampfer stets ungehindert erfolgen kann.
t' Zn Das Rohr<B>1.5</B> hat hier denselben Querschnitt wie das Verdampfergefäss <B>16,</B> könnte aber auch wesentlich -erin-er dimensioniert sein.
Im Verdampfergefäss <B>16</B> sind zwei Elektroden<B>17</B> eingesetzt, die über die Leiter<B>9</B> an eine W, eehselspannungsquelle <B>19</B> angesehlos- sen sind, wobei die beiden Durchführungs isolatoren<B>290</B> die Isolieruno, der Leiter 9-.-egen- über der Wand des Verdampfers <B>16</B> sichern.
In den Boden des Verdanipfers <B>16</B> mündet ein Rohr, in welchem ein Hahn<B>35</B> und ein austauschbares oder verstellbares Drosselventil <B>36</B> einyesetzt sind und das zum Rohrstüek 22 führt. Ein vertikales Kolidensaträel#-,ilLissrohr 21 mündet in den Boden des Mantels 12 und in das Rolirstüek '212, welches durch ein Steig rohr<B>30</B> mit einem Ausgleiehsgefäss <B>31</B> ver bunden ist.
Während des Betriebes ist diese Leitung 21 die einzige Leitung, die unter dein Flüssigkeitsfläehenniveau im Verdampfer mit dem letzteren in offener Verbindun- steht. Ein tiefer -eleyenes Ausgleiehsgefäss <B>IN'</B> ist über die Leitung<B>32,</B> in welcher ein Absperr-, hahn 34 eingebaut ist, an das Steigrohr<B>30</B> angeschlossen. Diese A-ih,-#p_#leiehs.gefüsse weisen jedes eine Quersehnittsfläelle auf, die grösser ist als die des Rohres<B>30.</B>
Eine Abflussleitung <B>23,</B> in welcher ein Hahn<B>25</B> ein-ebaut ist, mündet seitlich über dem Boden des Mantelgehäuses 12 in dieses ein und eine Leitung 24, in welcher ein Hahn <B>26</B> eingebaut ist, mündet in den Verdamp2ier <B>16</B> ein. Die Hahnen<B>25</B> und<B>26</B> können Ton demselben Bedienungs-riff <B>27</B> aus -emeinsam betätigt werden, was durch die -Wirkungslinie <B>28</B> angedeutet ist.
Am obern Rand des Heizraumes 14 ist ein 'Cberdruekveiitil <B>29</B> eingebaut, das beim An heizen zum Luftauslassen von Hand -eöffnet werden kann.
Zur Inbetriebsetzung- der Anlage werden vorerst die Hahnen<B>25, 26</B> und<B>ä5</B> geöffnet und der Hahn 34 geschlossen. In das Ans- gleiehs,-efäss <B>31</B> wird WärinetHgerflüssigkeit, n vorzugsweise Wasser, eing),effillt, bis es aus der Leitung 24 ausfliesst. Dann wird der Hahn<B>35</B> geschlossen und weitere Flüssigkeit eingefüllt, <B>3</B> n e bis auch aus der Leitung<B>23</B> Flüssigkeit aus fliesst.
Nun wird keine Flüssi-keit mehr zu geführt, und die LeitunIgen <B>23</B> und 24 werden durch Betäti-un- des, fland-riffes <B>'27</B> ab-e- sperrt. Nach Einsehaltung des Stromes und Öffnen des Absperrhalins <B>35</B> stellt sieh bald ein (.'leieb,--ewielits7ustiiiid ein, der den ein gezeichneten Flüssigkeitsniveaux entspricht,
indem unter Wirkumg der Niveaudifferenz a zwischen den Räumen 14 und<B>16</B> zeitlich so viel Kondensat aus der Leitung, 21-22 über die Drosselstelle<B>36</B> in den Verdanipfer <B>16</B> zurilekfliesst, wie im Verdampfer unter Wir kung des zwischen den Elektroden<B>17</B> durch die Flüssigkeit fliessenden Stromes verdampft und am 1,#-oelibeliäl.tei# 14 kondensiert wird.
Der Spiegel. der Flüssigkeitssäule, die sieh in der Rileklaufleitung bildet, ist demselben Dampfdruek ausgesetzt \vie der Flüssigkeits spiegel im Verdampfer, und die Höhe a dieser Säule ist für die pro-Zeiteinlieit in den Ver dampfer zarückströmende Kondensatmenge massgebend.
Wenn die Temperatur des im Behälter<B>11</B> befindliehen Koeh-Lttes.sieh der Danipftempe- ratur nähert, vermindert sieh die Kondensa tion im Raum 14 und der Dampfdruek in diesem Raum stei t an. Dieser Druck wirkt auf die Flüssi-,I#eitsoberfläehe in den Räumen 14 und<B>16</B> und bewirkt ein Ausweichen von Flüssigkeit über das Stei-rohr <B>30</B> in das Aus- weieh-efäss <B>31,
</B> während die Flüssigkeit aus dem Raum<B>1-1</B> durch das Rohr 21 bis auf das Niveau b ausgetrieben wird. Der Dampfdruck im Raum 14 entspricht dann einer Flüssig keitssäule der Hölle<I>c,</I> das heisst der Niveau differenz zwischen der Flüssi-keit im Rohr 21 und im oben offenen Gefäss<B>31.</B> Die Vermin- derungy der Höhendifferenz a zwischen den Flüssigkeitsnilveaux in den Räumen 14 und<B>16</B> auf c len Wert
b hat eine Verininderun- des über die Drosselstelle <B>35</B> zur Fol-e, wodurch erreicht wird, dass das Flüssigkeitsniveau im Verdampfer<B>16</B> absinkt, die Elektroden<B>17</B> also weniger tief in die lleizflüssickeit eintauchen und die Dampf- er7eugung verringert wird.
Weil unter Wir- !zung der Drosselstelle<B>36</B> der Flüssigkeits- rilekfluss in den Verdampfer<B>16</B> gebremst wird, sind keine stossweisen Niveauver- #iiderungen im Verdampfer zu befürchten.
Die Wirkungsweise der beschriebenen An lage wird noch an Hand der Fig. 2 besser ei-läutert, welche zwei Kurven zeigt, von denen die eine, P, die im Verdampfer<B>16</B> umgesetzte elektrische Leistung in kW (Ordinate) als Funktion der Zeit (Abszisse) angibt, während die Kurve T die Temperatur im Heizraum 14 in<B>Co</B> (Ordinate) ebenfalls in Funktion der Zeit angibt.
Die Einschaltung des Stromes und die Öffnum,- des Halins <B>35</B> entsprechen dem Zeit wert<B>0.</B>
In der ersten Phase fa steigt das Niveau im Verdampfer<B>16</B> an, so dass die umgesetzte Wärmeleistung des Verdampfers rasch auf den Maximalwert<B>d</B> ansteigt. Das Ende der Anfang,Sphase fa entspricht dem in Fig. <B>1</B> ein- -uezeiehneten Gleiehgewichtszustand.
Während der Zeitdauer<B>f</B> nimmt die Tem peratur<B>l'</B> im Heizraum 14 gleichmässig zu, so dass aueh der Dampfdruek in diesem Raum <U>ganz</U> wenig ansteigt,' was eine sehr geringe Verminderung der Hei71eistung P zur Folge hat.
Wenn sieh die Temperatur T dem Maxi- inalwert V nähert, nimmt der Dampf druck im Rauni 14 sehr rasch züi (Verminderung der X-ondensation), und die im Verdampfer<B>16</B> um elektrische Leistunu fällt während einer relativ kurzen Zeitdauer<B>g</B> auf einen stark reduzierten Wert e ab.
Solan-e der Halin 35 geöffnet bleibt, das heisst während der Zeit i, ändern sich die Verhältnisse nieht mehr, das heisst das Koch- Olit bleibt auf der Temperatur V und kocht 'leiehmi ässin <B>-</B> weiter, und die verbraliehte, Ener-ie bleibt auf dem Wert<B>e.</B> <B>C</B> Wenn dalrauf der Absperrhahn<B>35</B> ge- ,
#c-hlossen wird, kann kein Kondensat mehr in den Verdampfer<B>16</B> zuriieldliessen, und das Flüssigkeitsniveau im Verdampfer sinkt, wäh- rend der Zeit<B>k</B> unter die Elektroden<B>17,</B> so dass nachher kein Strom mehr fliessen kann.
Die Elektroden sind so ausgebildet, dass sie nur teilweise in Flüssigkeit eintauchen und dass die Drosselvorriehtung <B>35</B> eine Flüssig keitsströmung durch die Kondensatrücklauf- leitung 21 in den Verdampfer<B>16</B> in einer solchen Menge pro Zeiteinheit gestattet, dass die Elektroden nie vollständig in den Flüssig keitskörper untertauchen werden, wenn sie in einem vorbestimmten Spannungsbereieh arbeiten.
Der maximal erreichbare Dampfdruck im Raum 14 und damit auch die Maximal temperatur V dieses Raumes ist bestimmt durch die Höhenlage des Ausgleichsgefässes <B>öl.</B> Es ist möglich, diese Maximalwerte da durch zu verringern, dass der Halin 34 geöffnet wird, wodurch die im Steigrohr<B>30</B> befindliche Flüssigkeit in das -niedriger ge legene Gefäss<B>33</B> ausweicht.
Man sieht, dass die Kondensatrücklauf- leitung 21 einen Teil eines Flüssigkeitsver- sehlusses zwischen dem obern Teil des Konden sationsraumes 14 und dem Speieliergefäss <B>31</B> bildet, welcher Flüssigkeitsverschluss zwei Zweige für Flüssigkeitssäulen aufweist, die dasselbe Oberfläehenniveau haben können.
In den Fig. <B>3</B> und 4, die eine andere Aus führungsform darstellen, sind diejenigen Bauteile, welche dieselben Funktionen auf weisen wie Bauteile der Fig. <B>1,</B> mit denselben Bezugszeiehen, aber mit dem Index a, versehen.
Die dargestellte Anlage umfasst einen Flüssigkeitsbehälter <B>38</B> einer Waschmaschine <B>39,</B> in welchem Behälter<B>38</B> eine Siebtrommel 40 zur Aufnahme von Wäsche drehbar ge lagert ist. Der Behälter<B>38</B> ist mit einem ab nehmbaren Deckel 41 versehen. Der Boden des Wasserbehälters<B>38</B> ist im Querschnitt halb kreisförmig nach unten gewölbt, und der Ge häusemantel 12a ist annähernd parallel zum Behälterboden im Abstand von demselben an geordnet, so dass zwischen diesen beiden Flächen der geschlossene Dampfraum bzw. Kondensationsraum 14a gebildet wird. Im untersten Teil des Gehäusemantels 12a mün det das Dampfrohr 15a des Verdampfers 16a ein.
Der Verdampfer 16a ist ebenfalls mit zwei Elektroden 17a versehen, die über die durch die Durehführungsisolatoren 20a "geführten Leiter 9a mit der Spannungsquelle 19a ver bunden sind. Der beim Stromdurch--oan",y durch die im Verdampfer16a enthaltene Flüssigkeit, in welche die Elektroden 17a eintauchen, ent stehende Dampf wird durch die quer zür Trommelachise angeordnete Verteilleitung 42 im Dampfraum 14a in zwei Dampfstösse unterteilt und in der Weise an den Boden des Behälters<B>38</B> geleitet,
dass das gebildete Kon- kn densat. nicht durch das Rolir 15a zum Ver dampfer 16a, zurüel,-fliessen kann. In den Kondensatraum sind eine Riielzlaufleitung 21a und eine Niveaureglerleitung 23a eingeführt, welch letztere einen Absperrhahn 25a enthält, dessen Betätigningsorgan '227a auch auf den Hahn 26a einwirkt, der in der in den Ver dampfer 16a seitlich einmündenden Leitung 24v einuebaut ist.
Die Kondensatrileklaufleitun- 21a mündet in ein Rohrstliek 22a ein, welches ein Absperr- firgan 35a und eine Drosselvorriehttin,- <B>36a</B> enthält und in den Boden des Verdampfers 16a einmündet. An das Rohr 22a ist die Stei,-- leitun- <B>30 .</B> anaesehlosseii, die zum Ausgleichs gefäss 31a führt, welches iiii Oberteil der Waschmaschine<B>39</B> angeordnet ist.
Ein Ein- füllstutzen 43 für dieses Ausgleiehsgefäss ist mit einem Deckel 44 so abgeschlossen, dass <B>Z,</B> dieses Ausgleiehsgef äss immer mit der freien .Atmosphäre verbunden ist.
Das Betätigung,'s- t' - organ <B>-15</B> für das Absperrorgan 35a in der Leitung 22a, ist zwecks besserer Zugänglich keit oberhalb der Wasehmaseliine angeordnet und -wirkt über die -Verbindung 46 auf dieses --#,bsperror,-an ein.
Vor Erreiehung eines nennenswerten Überdruekes im Dampfraum 14a, bleibt die Nrivea-Lidifferenz zwischen den- Flüssigkeits spiegeln im Kondensationsraum und im Ver dampfer unverändert auf den Wert a, und er,#t wenn die Flüssigkeit im Behälter<B>ä8</B> die Dampftemperatur V erreicht, das heisst wenn nicht mehr aller zugeführte Dampf fort während kondensiert wird, steigt die Flüssig keit im Steigrolir 30a und sinkt im Rücklauf- ZD rohr 21a,
wie das bei der Beschreibung der Fig'. <B>1</B> und 2 erläutert worden ist, wobei der maximal erreichbare Dampfdruckwert durch die Höhenlage des Aus-,leielist1),efässc#s 31a bestimmt ist. Wie bei r,'iy. <B>1</B> beschrieben wor den ist, wird dabei die für die zeitliche Kondensatrückflussmenge in den Verdampfer massgebende Niveaudifferenz a vermindert und das Niveau im Verdampfer 16a sinkt ab, so dass die Elektroden 17a entsprechend weni-er tief in die Flüssi-keit eintauchen und dadurch dieDanipferzeugungverringert wird.
Es ist züi beachten, dass die Drosselvor richtung 36a derart eingerichtet ist, dass sie Flüssieg,#keit in eiiierl#leiiier(#ii-'#ti-iiiiiiiiin"sitieiige pro Zeiteinlieit in den Verd#impfer 16a zu- rüelzfliesseii lässt a1,4 pro Zeiteinheit verdampft werden kann.
Durch Sehliessen des Absperr- liahns 35a wird der Rüekfliiss von Kondensat zum Verdanipfer <B>16 </B> gesperrt, und die Dampferzeugung hört ganz auf.
In Wasehniasehinen wird oft die Er- reichun-- der Koehtemperatur der Waiseh- llüssigkeit iiieht angestrebt, sondern es soll die WaschflÜssigkeit iiii Behälter<B>38</B> eine Höchst- teinperatur von etwa<B>85-900 C</B> nicht über schreiten.
Ein Thermostat 47, der iiiit dem Behälter <B>38</B> in Verbindung steht, kann zu diesem Zweck so ausgebildet sein, dass er die Spannung an der Stroniquelle 19a automatisch verringert oder abschaltet, wenn die Wasellfl.ü,..ssigkeit die frewünselite Temperatur erreicht hat.
In Fi#-. <B>3</B> ist noch eine Variante an gedeutet. An 'Stelle der Stei-leitung 30a, welche das Ausgleiehsgeffl 31a konimunizie- rend mit der Rücklaufleitung 21a-22a ver bindet, kann in die obersten Teile des Koilden- ,sationsraumeis 1.4a eine Leitang- 48 einmünden, welche diesen Kondensationsrauni dauernd mit der freien Atmosphäre verbindet.
In diesem Falle wird in der Anheizphase sämt- lielier gebildete Dampf am Boden des Be hälters<B>38</B> kondensiert und als Kondensat in den Verdampfer 16a ziii.-üel,-fliesseii, während bei Erreiehun,- der Dainpfteinperatur durch die im Behälter<B>38</B> enthaltene Waseliflüssig- keit praktisch aller gebildete Dampf durch die Leitinig 48 ins Preie entweielit, oder eventuell erst im Aus leichsgefäss 31a kondensiert wird.
Solange das FlÜssigkeitsniveau im Kondensa- tioii8rauim 14a nieht wesentlieh abnimmt, bleibt die im Verdampfer 16a umgesetzte elektrisehe Leistung bei unveränderter E,lektrodenspannung praktisch -unverändert.
Nach diesem Prinzip arbeitet auch die in Fig. <B>5</B> dargestellte Heizanlage.
Der zu erwärmende Behälter ist mit llb, (las Mantelgehäuse mit 12b und der Konden sationsraum mit 14b bezeichnet. Der Ver dampfer<B>16b</B> enthält die Elektroden<B>17b,</B> die über die durch Isolatoren 20b geführten Leiter<B>9b</B> unter Spannung gesetzt werden.
Der gebildete Dampf gelangt über das Rohr<B>15b</B> unter den Boden des Behälters llb, und das Kondenisat kann nicht durch das Rohr 15b zum Verdampfer<B>16b</B> zurüekTliessen, sondern nur über die Rüeklaufleitung 21b-22b, in welcher das Absperrorgan ä5b und die Dros selvorrichtung 36b eingebaut sind.
Die Drosselvorrichtung<B>36b</B> ist derart aus- gebildet, dass sie Flüssigkeit g in solcher Menge pro, Zeiteinheit durch die Kondensatrücklauf- leitung <B>21b</B> in den Verdampfer<B>16b</B> zurück fliessen lässt,
dass das Oberfläehenniveau der Flüssigkeit im Verdampfer annähernd un verändert an einer zwischen den obern und untern Enden der Elektroden 17b gelegenen Stelle beibehalten wird, solange annähernd sämtlicher in den Kondensationsraurn. 15b geleiteter Dampf kondensiert wird.
Die Leitungen<B>23b</B> und 24b mit den ge meinsam betäti"baren Absperror n ganen <B>25b</B> und '26b dienen wie beim Ausführungs beispiel naeh der Fig.1 zür Einfüllung der notwendigen Wassermenge, wobei der Griff <B>27b</B> des Hahns<B>25b</B> über die Verbindung<B>28b</B> auch auf den Hahn 26beinwirkt.
In den obersten Teil des Kondensations raumes 14b mündet die Leitung 49 ein, die an den der freien Atmosphäre ausgesetzten Ein- fülltrichter <B>50</B> angeschlossen ist.
Die Differenz a zwischen dem Flüssigkeits niveau im Kondensationsraum 14b und dem Flüs,sigkeitsniveau <B>18b</B> im Verdampfer<B>16b</B> 'bestimmt die pro Zeiteinheit in den Ver dampfer f6,a zurückfliessende Kondensat- menge und damit auch die umgesetzte elektrische Leistung, mindestens so lange, als nicht ein wesentlicher Teil der Heizflüssigkeit weg,verdainpft ist.
Im Diagramm nach Fig. <B>6,</B> das der Fig. 2 entspricht, ist die elektrische Leistungskurve ebenfalls mit P und die Temperaturkurve des Behälters llb mit T bezeichnet.
Bei Inbetriebsetzung der Anlage steigt die umgesexLzte elektrische Leistung sehr Tasch auf den Höchstwert<B>d</B> und bleibt unverändert, bis nach der' Anheizperiode <B>f</B> der Hahn<B>35b</B> geschlossen wird. Weil nachher kein, Konden sat mehr in den Verdampfer<B>16b</B> zurück fliessen kann, sinkt die u mgesetzte Leistung während der Abkochberiode <B>k</B> allmählich auf den Wert<B>0.</B> Die Temperatur des Behälters T ,steigt demgemäss nicht auf die volle Dampf temperatur v, sondern erreielit nach dem Schliessen des Hahns 35b einen Wert w.
Wenn der Hahn<B>35b</B> nicht geschlossen wird, nachdem im Behälter llb eine Tempera tur von etwa<B>80-900</B> erreicht worden ist, kon densiert ein grosser Teil des zugefügten Dampfes nicht mehr, sondern strömt ohne Druckerhöhung ins Freie aus.
Dadurch würde sich allmählich eine fühl bare Verminderung der Flüssigkeitsmenge er geben, wodurch dann mit der Zeit die umge setzte Leistung absinken würde. Eine stufen weise Verminderung der umgesetzten Leistung unter Wirkung eines Druckanstieges im Kon densationsraum 14b kann hier aber nicht erzielt werden.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. <B>7</B> sind Mittel vorgesehen, durch welche der Konden- ssatrücklaufleitung automatisch so viel Flüssig keit wieder zugeführt wird, als aus dem Kondensationsraum 14c als Dampf entweicht.
Im Verdampfer<B>16c</B> sind die beiden Elek troden<B>17c</B> angeordnet, die über die Leiter<B>9c</B> unter Spannung gesetzt werden. Der gebildete Dampf wird durch das Rohr 15c zum Verteil- rohr 42e und aus dessen Enden zum Konden sationsraum 14e geleitet, der durch den Boden des Behälters 38c für eine Waschtrommel 40e Bowie den Mantel l,'2c gebildet wird.
Das Kondensat kann nicht durch das Rohr 15c zum Verdampfer zurückfliessen, sondern fliesst über das Rohr 21c zum Speieher <B>52,</B> dessen Ausfluss <B>36e</B> als Drosselstelle auis,-e- bildet ist und durch das Absperrorgan<B>35c</B> verschlossen werden kann.
Rings -um den obern Rand des Konden- sationsraurnes 14b sind Dampfaustrittslöeher <B>51</B> angeordnet. Das Absperrorgan ö5c kann über das Gestänge<B>55</B> vom Handgriff<B>56</B> aus bedient werden.
Die durch die Drosselstelle<B>36c</B> aus dem Speicher<B>52</B> ausfliessende Flüssigkeit fliesst züm Boden des Verdampfers<B>16e.</B> In den Speieher <B>52</B> mündet eine -\Vasserzuleitung <B>5ö</B> ein, wobei ein schwimmerbetätigtes Einlass- ventil 54 dafür sorgt, dass der Wasserstand im Speicher<B>52</B> stets konstant bleibt. Der Luft raum des Speichers<B>52</B> steht über die Öffnung <B>57</B> mit der freien Atmosphäre in Verbindung.
Weil der Speicher über die Leitung 2le mit dem Kondensationsrauni 14e kommuniziert und bei -eöffnetem Hahn 305c die pro Zeit einheit in den Verdampfer<B>16e</B> zurück fliessende Wassermenge allein durch die Drosselwirkung der Vorrichtung<B>36c</B> und die Niveaudifferenzen a bestimmt ist, bleibt diese Niveaudifferenz stets unverändert, so dass nach dem Ansteigen auch die umgesetzte elektrische Leistung unverändert auf dem Weit d, von Fig. <B>6</B> bleibt,
bis das Organ 35c geschlossen wird.
Zur Inbetriebsetzung der Anlage wird der Hahn 35e -eöffnet.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. <B>8</B> ent spricht bezüglich der Ausbildung des Ver dampfers<B>16d</B> mit den <B>E</B> lektroden 17d-, des Danipfleitungsrohres 15d, der Dampfverteil- leitung 42d" des Kondensationsraumes 14d., des Mantels<B>12d</B> und des zu erwärmenden Behälters<B>38d</B> mit der Wäsehetrommel 40d in weitem Ausmass dem Gegenstand von Fig. <B>7.</B> Ebenfalls ist hier ein Speicher<B>52d,
</B> mit einem unter Wirkun- eines Schwimmerventils 54d stehenden Wasserzufluss <B>53d,</B> einer Drossel- vorriehtung 136d und einem Absperrorgan <B>35d</B> vorgesehen, wobei das Organ<B>35d</B> über das Gestänge<B>55d</B> vom Handliebel <B>56d</B> aus be dient wird.
Das über die Drosselvorriehtung <B>36d</B> aus dem Speklier 5,2(1 ausfliessende XVasser fliesst über die Leitung-<B>229</B> zum Boden des Ver dampfers<B>16d.</B>
Hingeg,en stellt hier der Kondensations raum 14r1 nicht mit der Atmosphäre in freier Verbindung. Vielmehr ist ein überdruekventil <B>60</B> im Gehäusemantel eiii-esetzt, durch welches bei Überschreitung eines vorbestimmten Druckes, Dampf aus dem Raum 14d austreten kann, und ein Lufteinlassventil ermöglieht daN Wiedereintreten von Luft bei Abkühlun- der Anlage.
Ein weiterer Unterschied gegenüber Fig. <B>7</B> bestellt darin, dass die Rüekiluss- leitLing <B>21d,</B> welche den Raum 14(1 mit den) Speicher<B>52d</B> verbindet, bis etwa auf die Höhe des Verdampferbodens heruntergezogen ist.
I <B>Z,</B> Bei Inbetriebsetzung der Anlage ist di#,g Rohr<B>21d</B> vollständig mit Wasser gefüllt, und naeh Örfnun- des Halins <B>35d</B> fliesst Wasser in eten Verdampfer<B>16d.</B> Die Elektroden<B>17d</B> tauchen immer tiefer in das Wasser ein, so dass die umgesetzte elektri##elie Leistung an steigt.
Der entwiekelte Diinipf kondensiert- am Boden des Behälters<B>38d</B> und fliesst in den Speicher<B>52d</B> zurüek, wobei sieh bald ein ( 'leiehgewiehtsziistaiid T mit der Nivea-Lidiffe- renz a einstellt.
Wenn die Flüssigkeit ini Behälter<B>38d</B> die Dampftemperatur im Raum 14d erreicht, ver mindert sieh die Kondensation Lind der Druck im Dampfrauni 14d steigt an. Dadurch sinkt der #Vassei#spie--el ini Rohr<B>21d</B> gegenüber dem Spiegel im Speicher<B>52d.</B> Die Pfeilhöhe c entspricht dem ini Raum 14d llerr.sehenden Dampfdruck.
Während also auf das Wasser im Verdampfer <B>16d</B> der volle Druck dee; Raunies 1-ld einwirkt, wirkt auf das Wasser iin Speicher<B>52d</B> nur der Atniosphärendruck, so dass nur die Differenz a-c <B>= b</B> für den Rüel-,fliiss von Wasser durch die Drosselvor richtung<B>36d</B> massgebend ist,
so dass also die <B>C n</B> pro Zeiteinheit in den Verdampfer<B>16d</B> zu- rilekfliessende Wassermenge geringer wird. z# Dadurch sinkt der Spiegel ini Verdampfer, bis ein neuer Cfleielioewieht,-,7ii-,tand erreicht ist, <I>n</I> <B>so</B> dass die umgesetzte elektrische Leist.1-in, & , auf einen tieferen Wert fällt.
Das Arbeitsdia- ,gramin der Anlage nach Fig. <B>8</B> entspricht also im Prinzip der Fig. 2.
Es ist mö.-lieh, in der Aasführungsform. nach Fig. <B>8</B> die Ventile<B>60</B> und<B>61</B> durch kleine Löcher von etwa<B>1</B> mm<B>0</B> züi ersetzen.
Diese Lik-Iier lassen beim Anheizen der Anlaflye im Ratim 14(1 ein-eschlossene Luft und das wäh rend des Betriebes gebildete Knallgas aus strömen, wobei natürlieherweise auch Dampf ab # geht, besonders gegendas Ende der Anheiz- periode. Da die Löcher klein sind, wird aber der Dampfverlust verhältnismässig klein,
wo durch ein -,ewisser Überdruck entsteht, so dass I die unigesetzte Leistung wie vorher besehrie- ben, bei höherer Temperatur automatisch eriiiedrigt wird.
Wenn die elektrischen Ansehlussvorsehrif# len derart sind, dass die Elektroden<B>17d</B> nicht unter Spannung stehen dürfen, wenn der Ver dampfer nicht im Betrieb ist, kann an Stelle_ des Absperrventils<B>35d</B> ein elektromecha- niselies Ste-Liergerät vorgesehen sein, das mit deni Schalter für den Heizstrom derart ver bunden ist, dass das Wasserventil<B>35d</B> oeöffnet wird, wenn der Schalter eingeschaltet wird und dass das Wasserventil gesperrt wird,
wenn der Schalter ausgeschaltet wird. Die mechanischen Betätigunggsglieder <B>55d</B> werden dabei weggenommen. Das Steuergerät wird zum Beispiel direkt auf dem Deekel des das Seliwimmventil 54d enthaltenden Speichers <B>52,1</B> montiert.
Eventuell kann ein Münzka-ssierautomat verwendet werden. In solchem Falle bleibt der Heizstrom während des ganzen Betriebes ein- ge""elialtet.. Die Wasser7ufuhr zum Dampf generator wird aber von dem MünzkassIer- automat, und dem in Reihe damit gekuppelten Schalter -esteuert.
<B>en</B>
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zur Erwärmung eines Be hälters mittels Heizdampf, der in einem Verdampfer dadurch erzeugt wird, dass ein Heizstrom durch Flüssigkeit geleitet wird, und wobei der 1.1.eizdampf an eine Kondensa- tionsstelle geleitet wird, an welcher er unter #Värmeabgabe kondensiert, dadurch gekenn zeichnet, dass das Kondensat -unter Aus- ilützung der Schwerkraft über eine besondere Riieldaufleit-ung (21, 21a-d), die eine Dros selvorrichtung<B>(36,</B> 36a-d)enthält, zum Ver dampfer<B>(16,</B> 16a-d) zurückgeleitet wird, derart, dass in der Rüeklaufleitung eine Flüssigkeitesäule gebildet wird, deren Spiegel demselben Dampidruck ausgesetzt ist wie der Flüssigkeitsspiegel im Verdampfer und deren Höhe (a) massgebend ist für die pro Zeit einheit in den Verdampfer zurückströmende Kondensatmenge. II. Anlage zur Durchführung des Ver- Sahrens nach Patentanspruch I, mit einem in Flüssigkeit eintauchenden,unter Spannung setzbare Elektroden enthaltenden Verdamp- '*er, aus welchem der erzeugte Dampf über ein Dampfrohr zu einem Kondensationsralun geführt wird, in welchem der Dampf konden sieren kann, um einen Behälter zu erwärmen, und mit einer besonderen Kondensatrüeklauf- leitung aus dem Kondensationsraum in den Verdampfer, wobei die Flüssigkeit in der Rüeklaufleitung deniselben Druck wie die Flüsssigli:eit im Verdampfer ausgesetzt ist, da durch gekennzeichnet, dass in der Kondensat- Rüeklaufleitung (21, 21a-d) eine Drosselvor- riehtung <B>(36,</B> 36a-.d) eingebaut ist, welche bewirkt, dass das Flüssigkeitsniveau in der Rlieklaufleitung höher ist als im Verdampfer <B>(16,</B> 16a-d), welche Niveaudifferenz (a)massgebend ist für die pro Zeiteinheit in den Verdampfer zurückfliessende Kondensat- menge. UNTERANSPRÜCIIE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass durch die Drossel- vorrichtuno, <B>(36,</B> '06a-d) das Auftreten von plötzlichen Niveauveränderungen im Ver dampfer<B>(16,</B> 16a-d) verhindert wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass du Rückfliessen von Kondensat durch die Dampfleitung<B>(15,</B> 15a-d) in den Verdampfer<B>(16,</B> 16a-cl) ver hindert wird, während das Ausströmen von Dampf aus dem Verdampfer zur Kondensa- i tioir-,stelle (14, 14ct--cl,) stets ungehindert erfolgen kann.<B>1).</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>1,</B> da- 3 durch gekennzeichnet dass der Kondensa- tiollsraum, (14b-c) in offener Verbindung mit der Aussenluft gehalten wird. 4.Anlage nach Patentansprueh <B>11,</B> da durch gekennzeiehnet, dass die Drosselvorrieh- tano, <B>(36,</B> 36a-d,) derart ausgebildet ist, dass sie den Flüssigkeitsdurehtritt durch die Rüek- laufleituno, (21, 21ci#(-1) derart begrenzt, dass plötzliche Veränderungen im Flüssigkeits niveau des Verdanipfers <B>(16,</B> 16a-d) ver mieden werden.<B>5.</B> Anlage nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeiehnet, dass die KondensatrüeklaLii- leitung (21, 21a-d) eine im Betrieb offene Verbindun- zwischen dem Kondensor (14, 14a-d) und dem Verdampfer<B>(16,</B> 16 --cl,# bildet.<B>6.</B> Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ini Betrieb nur eine einzige Leitung (21, 21a-d) unter dem Flüssigkeitsfläehenniveau im Verdampfer<B>(16,</B> 16a---d) in offener Verbindung mit letzterem steht -, und dass diese einzige Leitung die Kon- densatrüeklaufleitung ist.<B>7.</B> Anlage nach Patentansprueh II, da durch gekennzeichnet, dass der Kondensations raum (14, 14-4) mit dem Dampfraum. des Verdampfers<B>(16,</B> 16a-d) unbehindert ver bunden ist. <B>8.</B> Anlage nach Patentanspruch<B>11,</B> gekenn zeichnet durch eine Verbindung<B>(29,</B> 48, 49, <B>51,</B> 60-) zwischen dem Kondensationsrauin (14 14a,--d) und der Aussenluft.<B>9.</B> Anlage nach Unteranspruch<B>8,</B> bei wel cher die Verbindung zwischen dem Konden sationsraum und der Aussenluft im Betrieb offen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselvorriehtung (36b-c) derart ausge bildet ist, dass sie Flüssigkeit in solcher Menge pro Zeiteinheit durch die Kondensatrileklaur- leitung (21b-c) in den Verdampfer (16b--c) zurückfliessen lässt,dass das Oberfläehenniveau der Flüssigkeit im Verdampf er annähernd un verändert an einer zwischen den obern und Lintern Enden der Elektroden (17b-c,) gelegene Stell:e beibehalten wird, solange annähernd sänitlieher, in den Kondensation"- rauni (14b-c) geleitete Dampf kondensiert wird.<B>10.</B> Anlage nach Patentansprueli <B>11,</B> da durch gekennzeichnet., dass die Drosselvorrieli- tung <B>(36,</B> 36a-d) derart eingeriehtet ist, dass sie Flüssigkeit in einer kleineren Strömunlas- menge pro Zeiteinheit in den Verdampfer<B>(16,</B> 16a--d,) zurüekfliesseii lässt als pro Zeiteinheit verdampft werden kann.<B>11.</B> Anlage nach Patentanspriieh <B>111.</B> da durch -ekennzeiehnet, dass die Wirkun- der Drosselvorriehtung. <B>(36,</B> verstellbar ist.12. Anla--e nach Patentansprueb <B>11,</B> da durch gekennzeichnet, dass ein oberhalb der Ansehlussstelle gelegenes Speiehergefäss <B>(31,</B> <B>33, 31</B> )la, <B>52, 52d)</B> an einer Stelle zwiseben derii Kondensationsraum (14, 14a, 14-(1) und der Drosselvorriehtun- <B>(36, Na,</B> 36c-d) mit der Kondensatrfieklaulleit,-Ling (21., 21a, 21c-d) verbunden ist und sieh in offener Verl)incl-Liii.L,mit der Aussenlaft befindet. <B>13.</B> Anlaue nach Unteransprueb. 12., gekenti- zeichnet durch ein Absperroraan (34,<B>35,</B> 35a, ö5c---(1), womit das Speielier-leiii.) <B>(31, 33,</B> 31a,<B>52, 52d)</B> vom Verdampfer<B>(16,</B> 16a, 16c-d) abgesperrt werden kann.14. Anlace nach Unteranspr-Lieh 12, da durch # & kennzeiehnet, dass die Kondensatrüek- laufleituna (21., 21,a, 21c--#d) einen Teil eines Flüssigkeitsversehlusses zwischen dein obern Teil des Kondensationsraumes (14, 14(t, 14c-d) und dem Speieliej-",#efii*ss <B>(31, 33,</B> 31a, <B>52, 52d)</B> bildet,welcher Flüssigkeitsversehluss zwei Zwei-e für Flüssi#,keitss#Ltlen aufweist, die dasselbe Oberfläehenliiveau haben können. <B>15.</B> Anlage nach Unteransprueh 12, da durch gekennzeichnet, dass flie Kondensatriiek- laufleituno> (21, '21d) einen Teil eines Flüssig- keitsversehlusses zwischen dem obern Teil des Kondensers (14, 14d)und deni ',#3peielier- gefäss <B>(31,</B> 52d) bildet, welcher Flüssigkeits- versehluss zwei Zweige<B>für</B> Flüssigkeitssäulen aufweist, die derart eingeriehtet sind, dass ihre Flüssigkeitsniveaux in Abhängigkeit vom Dampfdraek im Kondensationsranni versehie- dene Höhenlagen (c) einnehmen können.<B>C</B> <B>16.</B> Anlage nach Unteranspruch<B>15,</B> da durch gekennzeichnet, dass der unterste Teil des Flüssigkeitisve'rschlusses tiefer gelegen ist als das Flüssigkeitsniveau im Verdampfer <B>(16,</B> 16d), wobei der Kondensationsraum (14, 14d) in seinem obern Teil Mittel<B>(29, 60)</B> auf weist, durch welche ein Abschluss gegen den Aussenraum oder eine Verbindungdamit her gestellt werden kann.<B>17.</B> Anlage nach Patentanspruch<B>11</B> ae- kennzeichnet durch eine Steigleitung<B>(30),</B> die sich von der Kondensatrücklaufleitung (21.) an einer Stelle derselben zwischen dem Kondensationsraum (14) und der Drosselvor richtung<B>(36)</B> aufwärts erstreekt, und dureh zwei in verschiedenen Höhen gelegene, je an der Steigleitung angeschlossene Speicher gefässe<B>(31, 33),</B> von denen jedes eine Quer- sehnittsfläche aufweist, die grösser ist als die der Steigleitung, sowie durch ein Abschluss- organ (34),um die Flüssigkeitsströmung von der Steigleitung in den an einer niedrigeren Höhe gelegenen Behälter<B>(33)</B> zu verhindern. <B>18.</B> Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Elektroden <B>(17,</B> 17a-d) so ausgebildet sind, dass sie nur teilweise in Flüssigkeit eintauchen und dass die Drossel.vorrichtung <B>(35,</B> 35a-d) eine Flüssigkeitsströmung durch die Kondensat- rücklaufleitung (21, 21a-d,) in den Ver dampfer<B>(16,</B> 16a-d)in einer solchen Menge pro Zeiteinheit gestattet, dass die Elektroden nie vollständig in den Flüssigkeitskörper untertauchen, wenn sie in einem vorbestimm ten Spannungsbereich arbeiten. <B>19.</B> Anlage nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch Mittel (54, 54d) zur auto matischen Zufuhr von Flüssigkeit in den Kon- densatkreislauf von einer Zufuhrquelle <B>(53,</B> <B>53d)</B> aus in Abhängigkeit, von den Betriebs bedingungen. 20.Anlage nach Unteranspruch <B>19,</B> da durch gekennzeichnet, dass diese Mittel (54, 54d) von Veränderungen im Flüssigkeits niveau in einem Teil<B>(52, 52d)</B> des Systems abhängig sind. 21. Anlage nach Unteranspruch <B>19,</B> da durch gekennzeichnet, dass diese Mittel (5.-1, 54c1) mit der Kondensatrücklaufleitung (21c--d) verbunden sind. 22.Anlage nach Unteranspruch 21," da durch gekennzeichnet, dass ein Speicher<B>(52,</B> 52d) über ein in Abhängigkeit vom Flüssig keitsniveau in diesem Speicher betätigtes<B>Ab-.</B> sperrorgan (54, 54d) mit einer Zuführleitung <B>(53, 53d)</B> verbunden ist und dass in diesen Speicher unter dem vorbestimmten Flüssig keitsniveau ein Kondensatorrücklaufrohr (21c--d) aus dem Kondensationsraum (14c--d) einmündet,während in der zum Verdampfer führenden Ausgangsleitung dieses Speichers ein wahlweise betätigbares Absperr organ (35c-d) und eine Drosselvorriehtung (36c-d) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH292015T | 1949-09-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH292015A true CH292015A (de) | 1953-07-31 |
Family
ID=4487654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH292015D CH292015A (de) | 1949-09-21 | 1949-09-21 | Verfahren zur Erwärmung eines Behälters mittels Heizdampf und Anlage zur Durchführung dieses Verfahrens. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH292015A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1230183B (de) * | 1955-10-19 | 1966-12-08 | Krefft Aktien Ges W | Doppelwandiger Kochkessel mit einem zwischen Innen- und Aussenwand gelegenen Dampfraum |
| EP0972479A1 (de) * | 1998-07-08 | 2000-01-19 | Joni Foodline A/S | Wasserkochgerät und Bratpfanne |
-
1949
- 1949-09-21 CH CH292015D patent/CH292015A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1230183B (de) * | 1955-10-19 | 1966-12-08 | Krefft Aktien Ges W | Doppelwandiger Kochkessel mit einem zwischen Innen- und Aussenwand gelegenen Dampfraum |
| EP0972479A1 (de) * | 1998-07-08 | 2000-01-19 | Joni Foodline A/S | Wasserkochgerät und Bratpfanne |
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