CH292013A - Befestigungsvorrichtung für die in den untern Hohlraum einer im Querschnitt H-förmigen Laufschiene eingreifenden Einbauteile, insbesondere bei Glasschiebetüren. - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für die in den untern Hohlraum einer im Querschnitt H-förmigen Laufschiene eingreifenden Einbauteile, insbesondere bei Glasschiebetüren.

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CH292013A
CH292013A CH292013DA CH292013A CH 292013 A CH292013 A CH 292013A CH 292013D A CH292013D A CH 292013DA CH 292013 A CH292013 A CH 292013A
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CH
Switzerland
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built
running rail
fastening device
section
shaped cross
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Application number
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English (en)
Inventor
Gmbh Gretsch-Unitas
Original Assignee
Gretsch Unitas Gmbh
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/066Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description


      Befestigungsvorrichtung        für    die in den untern     Hohlraum    einer im     Querschnitt        H-förmigen          Laufschiene    eingreifenden Einbauteile,     insbesondere    bei     Glasschiebetüren.       Beispielsweise bei Glasschiebetüren     ver-          wendet    man eine Laufschiene     H-förmigen     Querschnittes, in deren obern Hohlraum die  Glasscheibe eingreift, während in dem untern  Hohlraum verschiedene Einbauteile, insbeson  dere Rollengehäuse und Endstücke, befestigt  sind.

   Die bisher bekannten Befestigungen       dieser    Einbauteile haben in der Hauptsache  den Nachteil,     da.ss    sie durch Schrauben festge  halten sind, die von oben her durch den     Quer-          steu    der Laufschiene eingeschraubt sind. Diese       Befestigung    hat den Nachteil, dass bei der  Fertigstellung einer Laufschiene bestimmter       liäng-e    immer erst die Schraubenlöcher in den       Sehienenquersteg    gebohrt werden müssen.

   Bei       einer    etwa später notwendig werdenden Aus  wechslung einer Laufrolle muss zuerst die  <B>(</B>     Ilasseheibe    aus der Schiene herausgenommen       werden,    um Zugang zu den Befestigungs  schrauben zu erhalten.  



  Eine andere, die obigen Nachteile ver  meidende     Befestig@ingsart    arbeitet mit Stell  schrauben, die ihrerseits den     --1#Tachteil    haben,  dass sie eine auf die Dauer genügende feste  V     erbindung    nicht gewährleisten.

       Lm    allen  in der Praxis auftretenden Ansprüchen zu     ge-          iiiigen,    wird die den Gegenstand der     Erfin-          dung    bildende Befestigungsvorrichtung für  die in den untern Hohlraum einer im Quer  schnitt     H-förmigen        Laufschiene    eingreifenden  Einbauteile vorgeschlagen, bei der die Lauf  schiene unterhalb ihres waagrecht liegenden    Quersteges zwei sich gegenüber liegende Längs  rippen besitzt, an denen die Einbauteile fest  geklemmt sind.

   Diese Verbindung ist vorzugs  weise derart     ausgeführt,    dass die Einbauteile  unten an den Längsrippen anliegen und dass  die Muttern der von unten eingesetzten  Sehrauben die Längsrippen übergreifen.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbei-          spiel    des Erfindungsgegenstandes dargestellt.       Fig.    1     stellt    einen Querschnitt nach der  Linie A -B der     Fig.    2 dar, wobei die Stütz  schiene für die Laufrollen mit eingezeichnet  ist;       Fig.    2 zeigt die Laufschiene im Längs  schnitt, wobei die Einbauteile von der Seite  gesehen dargestellt sind;       Fig.    3 zeigt die Befestigung eines Rollen  gehäuses in schaubildlicher Darstellung.  



  Die Laufschiene weist. einen     H-förmigen          Querschnitt    auf. Die senkrecht liegenden Sei  tenwandungen sind mit 1     und    der Quersteg  mit 1' bezeichnet. In den     obern        Schienenhohl-          rawn    2 ist     beispielsweise    bei einer Glasschiebe  tür die Glasscheibe in bekannter Weise ein  gesetzt.  



  Bekannte, in den untern Hohlraum 3 ein  greifende und mit der Schiene fest zu verbin  dende Teile bestehen in der Regel aus einem  Gehäuse 4 mit darin gelagerter Laufrolle 5  und Endstücken 6     zum    Abschluss der Leisten  enden. Es kann sich natürlich auch noch  um andere Einbauteile handeln.      Die Laufschiene 1, l' ist unterhalb des       Quersteges    1' mit zwei sieh gegenüberliegen  den     Längsrippen    7 versehen, wobei zwischen  dem     Steg    1' und den Rippen 7 ein kleiner  Zwischenraum vorhanden ist.  



  Das Endstück 6 besitzt einen sich in den  untern Hohlraum 3 erstreckenden, abgewin  kelten     Arm    6' mit einem Loch zum Durch  stecken der Befestigungsschraube 8 von unten  her. Die Mutter 9 für die Schraube 8 ist  so ausgebildet., dass sie die Längsrippen 7 oben  übergreift. Das Endstück liegt. mit seinem  Winkelarm 6' unten an den Rippen 7 an und  ist beim Anziehen der Schraube 8 an den Rip  pen 7 sicher festgeklemmt.  



  In gleicher Weise ist das Rollengehäuse 4  mit Löchern zum     Einführen    der Befestigungs  schrauben 8 von unten versehen. Die auf  den     Sehrauben    8 sitzenden     Muttern    9 sind in  gleicher Weise wie die oben angegebene Mut  ter ausgebildet.. Das     Rollengehäuse        liegt    unten  satt an den Längsrippen 7 an, die oben von  den beiden     Muttern    9     übergriffen    werden.

    Auf diese Weise stehen genügend grosse     ge-          @enseitire        Pressfläehen    zur Verfügung, so dass  eine solide Befestigung von grosser Lebens  dauer     gewährieistet    ist. Das gesamte Tür  gewicht ist dabei von den Einbauteilen auf  gefangen, wobei die Befestigungsschrauben  zur     Cewielitsaufnahme    bzw. Gewichtsübertra  gung überhaupt nicht herangezogen sind. Die  Muttern 9 sind mit Flächen versehen     oder     weisen überhaupt eine rechteckige Testalt auf,       uni    eine     Verdrehung    der     Muttern    zu verhin  dern.

   Solche Flächen 9' können oberhalb der       Längsrippen    vorhanden sein. Die Mutter kann    sieh aber auch noch nach     tunen    in den     Zwi-          schenraum        zwiselien    den beiden Rippen 7     er-          st.reeken    und hier mit Flächen 9" versehen  sein. Im     -ezeiehneten    Beispiel weist eine       Mutter    9 die einander parallelen Flächen 9'  und 9" auf.  



  Die Einbauteile sind schon vor dem Ein  bau mit den Schrauben 8 und den     Muttern    9  versehen, so dass sie einfach von der Seite her  in den untern Hohlraum 3 eingeführt werden  können. An der in Betracht kommenden Stelle  werden die     Muttern    8 angezogen, womit der  Einbau beendet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Befestigungsvorrichtung für die in den untern Ilohlraum einer im Querschnitt H-för- niigen Lautschiene eingreifenden Einbauteile, insbesondere bei Glasschiebetüren, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufschiene (1) unterhalb ihres waagrecht liegenden Quer steges (1') zwei sieh gegenüber liegende Län;:srippen (7) besitzt, an denen die Ein bauteile festgeklemmt sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Befestigungsv ori,iehtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Einbauteile unten an den Längsrippen (7) anliegen und dass die Muttern (9) der von unten eingesetzten Schrauben (8) die Längs rippen (7) übergreifen. \?. Befestigung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass die Muttern (9) mit. Flächen (9 ', 9") zur Verhinderung ihrer Verdrehung versehen sind.
CH292013D 1950-03-21 1951-01-15 Befestigungsvorrichtung für die in den untern Hohlraum einer im Querschnitt H-förmigen Laufschiene eingreifenden Einbauteile, insbesondere bei Glasschiebetüren. CH292013A (de)

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CH292013D CH292013A (de) 1950-03-21 1951-01-15 Befestigungsvorrichtung für die in den untern Hohlraum einer im Querschnitt H-förmigen Laufschiene eingreifenden Einbauteile, insbesondere bei Glasschiebetüren.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2554861A1 (fr) * 1983-11-15 1985-05-17 Ferco Int Usine Ferrures Ferrure de fenetre coulissante, porte coulissante ou analogue

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