CH288391A - Hosenträger. - Google Patents

Hosenträger.

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CH288391A
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CH
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suspenders
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Inventor
Egli Annemarie
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Egli Annemarie
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F11/00Stocking or sock suspenders
    • A41F11/02Devices for attaching the stocking or sock to the suspender

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description


  Hosenträger.    Die     Verwendung    von Hosenträgern     er-          niöglielit        bekanntlieh    ein bequemeres Tragen       der    Hose, als wenn als     Festhalteinittel    ein  Leibgurt     verwendet    wird. Der     (xebrauch    von  Hosenträgern hat. aber noch den weiteren  Vorteil, dass die Hosen besser fallen als im  letzteren Falle. Hosenträger werden aber     viel-          faell    nur gemieden, weil sie unschön wirken.

         1>a.5        unsehöne    Aussehen der Hosenträger wird  insbesondere dadurch verursacht, weil das       Ilosenträ.gerband        finit    gabelförmigen,     zum     Einknöpfen an am     FIosenbund    befestigten       Anschlussstücken    versehen ist. Zur Vermei  dung dieses Übelstandes hat man einen Hosen  träger vorgeschlagen, bei welchem das Hosen  trägerband bis hinter den Hosenbund reicht  und bei dein die gabelförmigen     Anschluss-          stüeke    durch am Hosenbund lösbar festzu  klemmende Verbindungsorgane ersetzt sind.

    Damit diese Verbindungsorgane sich nicht  loslösen können, müssen sie aber an den den  Stoff erfassenden Teilen mit gezackten Rän  dern versehen sein, die indessen den Stoff be  schädigen, so dass nach kurzer Tragzeit. bereits       Reparaturen    am Hosenbund unvermeidlich  sind.  



       (Tegeiistaiid    der Erfindung ist ein     Hosen-          träger,    bestehend aus wenigstens einem Ho  senträgerband     nlit    an demselben angeordneten  Mitteln zur Festsetzung an Knöpfen, der sich       erfindun        gsgenläss    gegenüber den bekannten  Ausführungsformen zwecks Vermeidung der  genannten     :

  Yachteile    darin unterscheidet, dass  als Mittel zur Befestigung an Knöpfen Auf-         hängeorgane    vorgesehen sind, die Streifen  form besitzen, in der     Längsrielitung,    nicht  aber in der Querrichtung biegsam sind und  beiderseits eines zur Durchführung eines Auf  hängebandes dienenden Schlitzes je einen  Haken aufweisen, welche Haken einander zu  gekehrt sind und zum Einschieben der Naht  hälse von Knöpfen dienen, wobei der Abstand  der Haken in bezug auf den Knopfabstand so  gewählt ist, dass ein     umbeabsichtigtes    Loslösen  des     Aufhängeorganes    nicht eintreten kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstazides    dargestellt.  Es zeigt:       Fig.    1 den Rückenteil eines Hosenträgers  in Ansicht,       Fig.    2 eine Seitenansicht und       Fig.    3 eine Draufsicht auf ein Aufhänge  organ.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte -Hosenträger  weist ein Band 1 auf, von dein nur der am  Rücken des Trägers befindliche Teil sichtbar  ist. Dieses     Hosenträgerband    1 ist. durch ein       schlaufenförmiges    Organ 2 gezogen, dessen  eine Teil mit einer Führungsrolle 3 versehen  ist, die sich beim Verschieben des Bandes 1  im Organ zufolge Verlängerung des einen und  entsprechender Verkürzung des andern Teils  dreht, so dass eine solche Verschiebung bei  minimalem Reibungswiderstand stattfinden  kann und ein Durchscheuern des Bandes selbst  praktisch ausbleibt.  



  Das Organ 2 ist mittels eines weiteren Ban  des 4 mit einem Aufhängeorgan 5 verbunden,      das aus einem Materialstreifen besteht und  einen Längsschlitz 6 zum Durchziehen des  Bandes     -I    zwecks     naehlieriger    Bildung     eines     endlosen Bandes aufweist. Die beiden Enden  des Materialstreifens sind je zu einem Haken  7 ausgebildet, wobei die Hakenöffnungen 8  sich an dem beim Tragen der Hosenträger  oben liegenden Rand befinden und die Haken  spitzen einander zugekehrt sind.

   Die Haken  öffnungen weisen in bezug auf die senkrechte  Mittellinie je einen stark geneigten, mit der  Mittellinie einen spitzen Winkel. einschliessen  den Führungsrand 9 auf, der in einen weni  ger stark     geneigten,    in den Haken hineinrei  chenden Randteil 10 übergeht, an den schliess  lich ein     winkelrecht    zur Mittellinie     stellender     Randteil 11 anschliesst. Diesem letzteren ge  genüber befindet sich auf der Hakeninnen  seite ein paralleler Randteil 12, an den ein  parallel zum Randteil 10 liegender Randteil  13 anschliesst.  



  Jedes der beiden Enden des     Hosenträger-          ba.ndes    1 ist ebenfalls mit einem Aufhänge  organ 5 versehen, wobei gleichzeitig noch die  Verlängerung oder Verkürzung der Bandteile       ermöglichende    Schnallen vorgesehen sind.  



  Zur     Befestigung    des Hosenträgers an  Hosen sind an der Innenseite des Hosenbun  des entsprechend den drei vorhandenen Auf  hängeorganen 5 drei Knopfpaare anzunähen,       wie    dies bereits für den Anschluss     voll    Hosen  trägern bekannter Ausführungsformen not  wendig ist, so dass der beschriebene Hosen  träger ohne weitere Massnahmen in Verbin  dung mit bereits getragenen oder neuen Hosen  getragen werden kann, letztere also keine       2inderungen    benötigen.

   Für einen festsitzen  den     Ansehluss    der     Anschlussorgane    am Hosen  bund ist es zweckmässig, wenn zwischen den  Knöpfen eines Knopfpaares mindestens ange  nähert soviel Abstand     vorhanden    ist, dass die  Knöpfe zwischen die Ränder 11 und 12 jedes  Hakens zu liegen kommen. Zur Einführung  der Nahthälse der Knöpfe in die Haken 7  eines Aufhängeorganes werden die Knöpfe  jedes Paares so weit aufeinander zu bewegt,  dass die Nahthälse in die Hakenöffnungen ein  geschoben werden können.

   Wird     hierauf    der    Hosenbund zwischen den beiden Knöpfen     ge-          streckt,    dann gleiten die Nahthälse unter Füh  rung der Ränder 10 und 13 in die Haken,  aus welchen sie unbeabsichtigt     nielit    mehr       lieraus;-leiteil    können, da der Abstand der  Haken entsprechend dem Abstand der Knöpfe  gewählt ist.

   Die Nahthälse sind     null        zweck-          mä.ssig    nur so lang gewählt, dass sie selbst  das     Aufhängeorgan        ilielit    berühren, letzteres       vielmehr    nur an, den     Stoff    auf der Innenseite  des Hosenbundes und     all    die Knopfwand     all-          zuliegen    kommt.  



  Versuche     finit    dem beschriebenen Hosen  träger haben     gezeigt,    dass die Aufhängeorgane  sieh nicht selbsttätig von den Knöpfen lösen  können, selbst wenn der Träger Arbeiten zu  verrichten hat., die ein starkes Neigen des  Oberkörpers aus der     gestreckten    Körperhal  tung     heraus    nach der Seite oder nach vorn  bedingen. Durch den Wegfall der bekannten       gabelförmigen,    zur     Befestigung    an den Knöp  fen dienenden     Aufhängestücke    gewährleisten  die beschriebenen Hosenträger ein besseres  Aussehen, welche     Wirkung    dadurch erhöht.

         wird,    dass das     Hosenträgerband    bis hinter den       Hoseilbund    reicht und die Aufhängeorgane  unsichtbar bleiben. Durch das Aufhängeorgan  wird ausserdem ein Kippen der Knöpfe ver  hindert und bewirkt, dass die dem Körper  zugekehrten Knopfseiten stets parallel     zuin     Hosenbund liegen. Die Aufhängeorgane ge  währleisten zudem ein     schnittgemässes    rich  tiges Tragen der Hosen, bei welchem die Bü  gelfalten richtig fallen, wodurch das Aus  sehen dieses     Kleidungsstiickes        gewinnt.     



  Die     Aufhängeorgalie    5     wie    auch die     schlau-          fenförinigen    Organe<B>'-'</B> können aus Metall oder  einem Kunststoff gebildet sein. Durch die  Wahl eines     streifenförmigen    Materials, das in  der Längsrichtung, nicht aber in der Quer  richtung biegsam ist, wird erreicht, dass sich  die Aufhängeorgane stets der Körperform des  Trägers anpassen.

   Metallene Stücke lassen  sich, beispielsweise solche aus Aluminium oder  Aluminiumlegierungen, nach eineng     bekannten     Verfahren einer Behandlung unterwerfen,  damit sie ein     praltiseh        unverwüstliches    Aus-      sehen erhalten und ebenfalls in der Farbe der  jenigen des     Hosenträgerbandes    gleich oder  ähnlich sind.  



  Die beschriebenen Aufhängeorgane lassen  sich     aueli    an Hosenträgern     verwenden,    die  keine     sehlaufenförmigen    Organe 2 besitzen,  bei denen vielmehr ein einfaches Band 4 mit  zwei Seitenbändern 1 am Rückenteil in     be-          hannt.er    Weise fest verbunden ist. Zur Her  stellung der Hosenträger lassen sich     elasti-          sehe    oder nicht. dehnbare Bänder gebrauchen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hosenträger, bestehend aus wenigstens einem Hosenträgerband mit an demselben an geordneten Mitteln zur Festsetzung an Knöp fen, dadureh gekennzeiehnet, dass als Mittel zur Befestigung an den Knöpfen Aufhänge organe vorgesehen sind, die Streifenform be sitzen, in der Längsrichtung, nicht aber in der Querrichtung biegsam sind und- beider seits eines zur Durchführung eines Aufhänge- bandes dienenden Schlitzes je einen Haken aufweisen, welche Haken einander zugekehrt sind und zum Einschieben der Nahthälse von Knöpfen dienen, wobei der Abstand der Haken in bezug auf den Knopfabstand so ge wählt ist,
    dass ein unbeabsichtigtes Loslösen des Aufhängeorganes nicht eintreten kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Hosenträger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das am Rückenteil befindliche Aufhängeorgan mittels des Bandes mit. einem schlaufenförmigen Organ verbun den ist, das zum Durchziehen eines über beide Schultern des Trägers zu legenden Hosen trägerbandes dient. 2. Hosenträger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das schlaufenförmige Organ eine dreh bare Rolle trägt, über welche das Hosen trägerband gelegt ist.
CH288391D 1950-09-28 1950-09-28 Hosenträger. CH288391A (de)

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ID=4486212

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