CH287247A - Stativanschluss an photographischen Kameras. - Google Patents
Stativanschluss an photographischen Kameras.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
- F16M11/02—Heads
- F16M11/04—Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand
- F16M11/06—Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand allowing pivoting
- F16M11/12—Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand allowing pivoting in more than one direction
- F16M11/14—Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand allowing pivoting in more than one direction with ball-joint
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Stativanschlufi an photographischen Kameras. Photographische Kameras sind zum Auf setzen auf Stative mit einem sogenannten Sta- tivanschluss versehen, der meist in Gestalt einer (-@ewinclemutter ain bzw. im Kamera gehäuse angebracht ist und in den das Ge winde des Stativkopfes eingeschraubt wird.
Solche Stativanschlüsse lassen von sich aus keine Neigung der Kamera zu; man muss die Stativbeine entsprechend stellen. Um das Ver rücken der Stativbeine zu vermeiden, hat man zusätzliche Einrichtungen geschaffen, die sich am Stativkopf befinden oder auf ihm befestigt werden und dort eine Neigungseinstellung er möglichen. Dies sind insbesondere Kugel gelenke, die nach allen Seiten verstell- und feststellbar sind.
Derartige Einrichtungen sind häufig nicht vorhanden.
Der Erfindung liegt. die Aufgabe zu grunde, auch bei einfachen Stativen, deren Stativkopf nur einen Gewindezapfen besitzt, ohne weiteres eine weitgehende und bequeme Neigungseinstelhing vorzunehmen. Erreicht wird die Verbesserung dadurch, dass in dem Kamerakörper ein dreh- und schwenkbares Kugelgelenk mit Einschraubgewinde angeord net ist, welches Kugelgelenk in der jeweils ge- wünsehteii Lage des mittels ihin v ersehwenk- baren Kamerakörpers durch ein Feststell organ gehalten ist.
Zur Erweiterung der Einstellmöglichkeit. z. B. auf Stativen, bei denen sich ain Stativ kopf ein breiter Teller befindet, ist der Stativ anschluss zweekinässig mit einem aus deni Ku gelgelenk aussehraubbaren Zwisehenstüek ver- sehen, das seinerseits ein Einschraubgewinde für das Stativ besitzt. Da das Zwischenstück fest eingesebraubt werden muss, ist es vorteil haft dadurch griffig gemacht, dass an ihm eine Erweiterung, z. B. eine vorstehende Scheibe, eine Rändelung usw., angebracht ist.
Zum Zwecke weitester Verstellmöglichkeit sowie zum Wegklappen bei Nichtgebrauch kann der 5tativanschluss so ausgebildet sein, dass das Zwischenstück bis an den Kameraboden heran oder sogar in eine Aussparung desselben hin ein verschwenkt und dort festgelegt werden kann.
Es ist weiter möglich, das Zi;zschen- stüek so zu gestalten, da.ss es, vorzugsweise in der herangeklappten Lage, als Auflagestütze bzw. als Fuss für die ohne Stativ auf eine @ün- terlage gestellte Kamera dient.
Die als Stativanschluss dienende, im Ka meragehäuse angeordnete Kugel ist vorzugs- weise so ausgebildet, dass ein an ihr befind licher Anschlag oder ein anderes Begrenzungs- mittel ihre Drehung so beschränkt, dass die Gewindeöffnung von aussen erreichbar bleibt, damit. stets die Stativ- oder Zwischenstüek- schraube eingebracht werden kann.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des.
Die in Fig.1 schematisch angedeutete Ka- inera 1 enthält an einer dafür geeigneten Stelle einen Stativanschluss. der in Fig. 2 in ;rössereni Massstab gezeigt. ist. In diesem Sta tiv ansehluss ist ein Zwischenstück ? einge schraubt, das in Fig. 4 vergrössert wiedergege- ben ist. Es besitzt oben einen Gewindezapfen 3 und ist unten als Gewindemutter 4 ausgebil det.
Ein hervorstehender Bund, Ring ä oder dergleichen, der, wie dargestellt, gerändelt sein kann, dient. als griffige Handhabe zum Festziehen des Zwischenstückes 2. In Fig. 1 ist das Zvischenstüek auf das Tischstativ 6 ge- sehraubt. In dieser Anordnung ist. die Kamera leicht in. eine beliebige Neigung einzustellen.
Der Stativansehluss selbst, besteht, im we sentlichen aus einer Kugel 7 mit der Gewinde bohrung B. Im obern Teil hat die Kugel 7 einen vorstehenden Rand 9, der sich bei einer @Olewissen Sehwenh-ung der Kugel gegen den Rand einer im Kameragehäuse 19 befestigten Klemmplatte 10 legt und dadurch verhindert, dass sich die Kugel nach Ausschrauben des Gewindezapfens des Zwisehenstüekes 3 oder des Stativs etwa soweit verdrehen kann, dass die Gewindeöffnung 8 von aussen nicht mehr zugänglich wäre. Der obere Teil der Kugel kann dabei abgeflacht ausgebildet sein, wie bei 18 angedeutet.
Unten lagert die Kugel 7 in einem passend ausgebildeten Teil des Kamera gehäuses 12, beispielsweise in der dargestell ten wulstartigen Einprägung 11. Die die Ku gel 7 mit einer Öffnung umfassende Klemm platte 10 wird vorteilhaft an drei Punkten durch Sehrauben gehalten (Fug. 3). Zwei Sehrauben 13 dienen als Gegenlager zum Hal ten der Platte, die dritte Sehraube 11 trägt im Kopf einen aus dem Kameragehäuse 12 vorstehenden Hebel 15. Dieser Hebel 15 ist in einem Gehäuseschlitz 16 schwenkbar.
Beim Versehwenken des Hebels 15 wird die Schraube 11 verdreht, und das von ihr beaufsehlagte Ende der Platte 10 wird dadureli gehoben oder gesenkt. Wie an Hand der Fig. 2 ersicht lich, wird der Rand des Ausschnittes 17 der Platte von der Oberfläche der Kugel 7 ent weder entfernt oder ihr genähert und ermög licht so ein Festziehen oder Lösen der Kugel 7. Der Schlitz 16 kann durch an sich bekannte Mittel, die nicht. besonders dargestellt sind, abgedichtet werden. damit das Innere der Ka mera nicht verstaubt.
In der dargestellten Ausführung ist eine Neigung der Kamera um ungefähr 30 möglich. Diese Neigung genügt erfahrungsgemäss für alle praktisch vorkom inenden Fälle. Bei weiter vorstehender Lage rung der Kugel als im gezeichneten Beispiel oder bei Anordnung einer Vertiefung im Ge häuse, in die sich das Zwischenstück ? ein schwenken lässt, können grössere @eig@mgsmög- liehkeiten erzielt. werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Stativanschluss an photographischen Ka meras, dadurch gekennzeichnet, dass in dein Kamerakörper (1) ein dreh- und schwenkbares Kugelgelenk (7) mit Einseliraubgewinde <B>(8)</B> angeordnet ist, welches Kugelgelenk in der jeweils ge -ürischten Lage des mittels ihm ver- schwenkbaren Kamerakörpers durch ein Fest stellorgan (10, 15) gehalten ist.LTNTERANSPRL CHE 1. Stativansehluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Klemmglied (10) im Kameragehäuse (12) so angeordnet ist, dass es bei seiner Verstellung von aussen leer (15) ein Feststellen oder Lösen der Ge lenkkugel (7) bewirkt. ?. Stativanschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmplatte (10) die Kugel finit einem Ausschnitt (17) umgreift und höhenverstellbar ist.S. Stativanschluss nach Unteransprueli 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmplatte (10) einseitig höhenverstellbar eingerielitet ist. -1. Stativanselilull nach Unteranspruch 2. dadureli gekennzeichnet, dass die Höhenver stellung der Klemmplatte (10) durch Betäti gen einer Schraube (14) mittels eines von aussen zugänglichen Hebels (1:3) erfolgt. <B>5</B>.Stativ ansehluss nach Patentansprueli. dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkkugel (7) an ihrem nach aussen -eisenden Teil in einer wulstartigen Einprägung des Kamera- ehäuses getragen ist. 6. Stativ ansehluss nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkkugel (7) einen Anschlag (9) besitzt, der ihre Schwenkung so beschränkt, dass ihre Bohrung stets zugänglich ist.7. Stativanschluss nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein am Kugelgelenk (7) ausschraubbares Zwischenstück (2), das sei nerseits ein Einschraubgewinde (4) für ein Stativ (6) besitzt. B. Stativansehluss nach L nteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet. dass das Zwischen stück (2) für das Festschrauben einen Griff (ä) aufweist. 9. Stativanschluss nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischen stück (2) gegen den Kamerakörper (12) heran verschwenkbar und dort festlegbar ist.10. Stativanschluss nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischen stück ('?) so gestaltet ist, dass es in der heran. geklappten Lage als Auflagestütze für die Kamera dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH287247T | 1950-09-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH287247A true CH287247A (de) | 1952-11-30 |
Family
ID=4485697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH287247D CH287247A (de) | 1950-09-28 | 1950-09-28 | Stativanschluss an photographischen Kameras. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH287247A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3747884A (en) * | 1970-06-25 | 1973-07-24 | Eastman Kodak Co | Stand for photographic apparatus |
| EP0869309A1 (de) * | 1997-03-04 | 1998-10-07 | MANNESMANN Aktiengesellschaft | Stützfuss |
-
1950
- 1950-09-28 CH CH287247D patent/CH287247A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3747884A (en) * | 1970-06-25 | 1973-07-24 | Eastman Kodak Co | Stand for photographic apparatus |
| EP0869309A1 (de) * | 1997-03-04 | 1998-10-07 | MANNESMANN Aktiengesellschaft | Stützfuss |
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