CH285984A - Schienenkontakt für die elektrische Steuerung eines Relais. - Google Patents

Schienenkontakt für die elektrische Steuerung eines Relais.

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CH285984A
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rail
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/02Electric devices associated with track, e.g. rail contacts
    • B61L1/06Electric devices associated with track, e.g. rail contacts actuated by deformation of rail; actuated by vibration in rail

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Contacts (AREA)

Description


  Schienenkontakt für die elektrische Steuerung eines Relais.    Die bisher gebräuchlichen Schienenkon  takte haben den Nachteil, dass sie einem gro  ssen mechanischen Verschleiss unterworfen  und im Aufbau kompliziert sind.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Schie  nenkontakt für die elektrische Steuerung eines  Relais. Erfindungsgemäss ist mindestens ein  beweglicher Teil vorhanden, welcher infolge  der durch ein Schienenfahrzeug hervorgeru  fenen Schienenvibrationen sich von der Unter  lage abheben und dadurch einen Stromunter  bruch bewirken kann, wobei alle stromführen  den Berührungsflächen sich in einem vollstän  dig geschlossenen Gehäuse befinden.  



       Fig.    1 der beiliegenden schematischen Zeich  nung veranschaulicht im Schnitt ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes.    1  ist das Gehäuse, in dem alle beweglichen Teile  und die stromführenden Berührungsflächen  luftdicht eingeschlossen sind. 2 ist eine beweg  liche Metallkugel, die unter dem Druck einer  Feder 3 steht, wodurch ein ungewolltes An  sprechen durch fremde Störungen verhindert  wird. Die Kugel 2 liegt im Ruhezustand auf  zwei Metallführungen     :1    auf, deren Oberflä  chen konisch ausgebildet sind, um ein Ver  klemmen der Kugel zu verhindern, und die  zwecks eines guten elektrischen Kontaktes ge  rillt sind. 5 sind die Stromanschlüsse.

   Um ein  Oxydieren der Metallteile auf ein Mindestmass  zu beschränken, kann das Gehäuse 1 mit einem  sauerstoffarmen Medium gefüllt sein.  



  Gemäss     Fig.    2 ist der Schienenkontakt un  mittelbar an der Schiene B befestigt, wodurch    sich ein besonderes Fundament erübrigt.  Durch die Bewegung der Schiene beim Über  fahren durch ein Fahrzeug senken sich mit  dem Schienenkontakt auch die beiden Kon  taktführungen 4, während die Kugel 2 infolge  ihrer Trägheit während eines Augenblicks in  ihrer Lage verharrt, was einen kurzen Strom  unterbruch zur Folge hat.  



  Bei einer Fahrtrichtung auf dem betref  fenden Schienenstrang von A nach Bist der  Schienenstoss auf der Schiene B härter als  auf der Schiene A, so dass ein sicheres Ab  heben der Kugel von ihrer Unterlage gewähr  leistet ist. Für eine Steuerung in beiden  Fahrtrichtungen kann auf beiden Schienen A  und B je ein Schienenkontakt vorgesehen sein,  wodurch sich die     Ansprechsicherheit    erhöht.  



  Der bewegliche Kontaktteil kann ein belie  biger Rotationskörper sein; zweckmässiger  weise besteht er ganz aus Metall.  



  Um die     Ansprechempfindlichkeit    der Vor  richtung zu erhöhen, kann die Steuerung des  Relais elektronisch erfolgen.  



  Beim gezeigten Schienenkontakt tritt prak  tisch kein mechanischer Verschleiss, kein Ver  schmutzen und keine Oxydation auf,     letzteres,     weil die empfindlichen Teile luftdicht abge  schlossen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schienenkontakt für die elektrische Steue rung eines Relais, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein beweglicher Teil vorhan den ist, welcher infolge der durch ein Schie- nenfahrzeug hervorgerufenen Schienenvibra- tionen sich von der Unterlage abheben und dadurch einen Stromunterbruch bewirken kann, und dass alle stromführenden Berüh rungsflächen sieh in einem vollständig ge schlossenen Gehäuse befinden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schienenkontakt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil ganz aus Metall besteht. 2.
    Schienenkontakt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil mechanisch geführt ist. 3. Schienenkontakt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil unter dem Druck einer Feder steht. 4. Schienenkontakt, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil als Rotationskörper ausgebildet ist. 5. Schienenkontakt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil eine Kugel ist. 6. Schienenkontakt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die stromführen den Berührungsflächen sich in einem sauer stoffarmen Medium befinden. 7. Schienenkontakt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Auflage des beweglichen Teils gerillt ist.
CH285984D 1951-01-31 1951-01-31 Schienenkontakt für die elektrische Steuerung eines Relais. CH285984A (de)

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