CH284609A - Olbrenner. - Google Patents

Olbrenner.

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CH284609A
CH284609A CH284609DA CH284609A CH 284609 A CH284609 A CH 284609A CH 284609D A CH284609D A CH 284609DA CH 284609 A CH284609 A CH 284609A
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CH
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oil burner
cup
fuel
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Meier Jakob
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Meier Jakob
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/40Mixing tubes; Burner heads
    • F23D11/408Flow influencing devices in the air tube

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description


  Ölbrenner.    Die Erfindung bezieht sich auf einen     öl-          brenner,    bei welchem ein regelbarer Teil des  aus der Düse tretenden Brennstoffstrahls mit  tels einer Auffangvorrichtung der Verbren  nungszone entzogen wird und besteht darin, dass  an einem die Düse umgebenden Becher Mit  tel zur Zerstörung der Vakuumzone vorge  sehen sind, welche sich sonst zwischen einem  der Düse vorgelagerten     Plammenhaltering    und  der Düsenmündung bilden würde. Vorzugs  weise können zu diesem Zwecke am Becher  Lenkschaufeln angeordnet sein, die einen Teil.  der Verbrennungsluft gegen die Achse der  Düse hin ablenken und in Rotation     versetzen.     In dieser Weise wird die erwähnte Vakuum  zone zerstört.

   Versuche haben gezeigt,     da.ss     ein solcher Ölbrenner auch bei kleinster  Flamme, das heisst bei minimalem     ölv        erbrauch,     einwandfrei funktioniert.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1. einen Teil des Ölbrenners in sche  matischer Darstellung teilweise im Schnitt  und       Fig.    2 den die Düse umgebenden Becher  schaubildlich.  



  Der in der Zeichnung dargestellte Öl  brenner weist eine starre Brennstoffzufuhr  leitung 1 auf, die in passenden, von einem  Halter 3 gehaltenen Lagern 2 axial verschieb  bar angeordnet ist. Das dem Brennstoffbehäl  ter abgekehrte Ende der Leitung ist mit  einer Düse ausgerüstet, durch welche die unter    hohem Druck zuströmende     BrennstoffflÜssig-          keit    zerstäubt wird. Der Streuungswinkel ist  dabei konstant. Die Düse ist von einem Becher  4 umgeben, dessen einwärts gerichtetes vor  deres Ende mit einem Auffangring ausge  rüstet ist, gegen welchen ein regelbarer Teil  des Brennstoffes aufprallt, der dann über  eine Leitung 6 in das Brennstoffreservoir  (nicht dargestellt) zurückgeführt wird.

   Zu  diesem Zwecke ist der Becher 4 doppelwandig  ausgebildet, wobei die Innenwand 5 desselben  durchlöchert wird. Zur Regelung der Brenn  stoffmenge kann eine in der Zeichnung nicht  näher dargestellte automatische Steuereinrich  tung vorhanden sein, welche die     axiale    Ver  schiebung der Düse bezüglich des Auffang  ringes in     Funktion    der Wassertemperatur des  zu beheizenden Kessels bewirkt. Diese Ein  richtung kann gleichzeitig die Steuerung der  zur Verbrennung nötigen Luftmenge in Funk  tion der zur Verbrennung gelangenden Brenn  stoffmenge übernehmen. Als Zündorgane sind  zwei Elektroden 7 in einem     Elektrodenhalter     8 so angeordnet, dass ihre Zündstellen vor die  Mündung des Bechers 4 reichen.

   Die gebil  dete Flamme wird mittels eines Ringes 9 mit  Schaufeln 11 gehalten, der dem Becher 4 vor  gelagert ist.  



  Um die Bildung einer Vakuumzone zwi  schen der     Bechermündung    und Ring 9 zu  verhindern, sind Mittel vorgesehen, die einen  Teil der Verbrennungsluft gegen die Achse  der Düse hin ablenken. Am äussern Mantel  des Bechers 4 sind zu diesem Zwecke entspre-           chend    geformte     Lenkschaufeln    10     angeordnet,     die die parallel zur Düsenachse unmittelbar  am Becher     vorbeistreichende    Luft gegen diese  Achse hin ablenken und in Drehung verset  zen. Dadurch wird die     Vakuumzone    zerstört.       bzw.    es wird die Entstehung einer solchen  Zone verhindert.

   Die am Ring 9 gehaltene  Flamme kann nun beliebig verkleinert wer  den, ohne dass dabei die     Flamme    abreisst und  in den Becher zurückschlägt.  



  Der beschriebene Ölbrenner kann auch an  Kesseln angebracht werden, deren Heizfläche  kleiner als zwei Quadratmeter ist. wobei der  Betrieb kontinuierlich aufrechterhalten kann.  Bisher konnten Ölbrenner für so kleine Heiz  flächen nur absatzweise betrieben werden, was  jedoch leicht Störungen mit sich bringt und  eine komplizierte Regelvorrichtung erfordert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ölbrenner, bei welchem ein regelbarer Teil des aus der Düse tretenden Brennstoffstrahls mittels einer Auffangvorrichtung der Ver brennungszone entzogen wird, dadurch ge kennzeichnet, dass an einem die Düse um gebenden Becher Mittel zur Zerstörung der Vakuumzone vorgesehen sind, welche sich sonst zwischen einem der Düse vorgelagerten Flammenhaltering und der Düsenmündung bil den. würde. UNTERANSPRUCH: Ölbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Becher Lenkschaufeln angeordnet sind, die einen Teil der Verbren nungsluft gegen die Achse der Düse hin ab lenken und in Rotation versetzen.
CH284609D 1950-09-02 1950-09-02 Olbrenner. CH284609A (de)

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CH284609D CH284609A (de) 1950-09-02 1950-09-02 Olbrenner.

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