CH283264A - Sender-Empfänger mit Schwingkristallen für die Steuerung von Oszillatoren. - Google Patents

Sender-Empfänger mit Schwingkristallen für die Steuerung von Oszillatoren.

Info

Publication number
CH283264A
CH283264A CH283264DA CH283264A CH 283264 A CH283264 A CH 283264A CH 283264D A CH283264D A CH 283264DA CH 283264 A CH283264 A CH 283264A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crystals
transmitter
receiver
segment
channel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Autophon
Original Assignee
Autophon Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Autophon Ag filed Critical Autophon Ag
Publication of CH283264A publication Critical patent/CH283264A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/30Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
    • H03B5/32Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator
    • H03B5/34Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator active element in amplifier being vacuum tube
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits
    • H04B1/54Circuits using the same frequency for two directions of communication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Description


  Sender-Empfänger mit Schwingkristallen für die Steuerung von     Oszillatoren.       Es sind Sender-Empfänger für den draht  losen Nachrichtenverkehr bekannt, welche  über eine Mehrzahl verschiedener, wählbarer  Kanäle verfügen. Damit ein     Sender-Empfän-          ger    während     des    Betriebes auf der Frequenz  eines bestimmten Kanals nicht nachgestimmt  werden muss, ist es erforderlich, dass die       Oszillatoren    im Sender und im Empfänger  sehr stabil arbeiten. Zu diesem Zweck werden  die     Oszillatoren    in bekannter Weise durch  Schwingkristalle gesteuert.

   Bei     diesen    bekann  ten Sender-Empfängern arbeitet der Empfän  ger nach dem     Superheterodyn-Prinzip,    und  der Mischstufe des Empfängers wird in be  kannter. Weise die Frequenz eines     Oszillators     und die Signalfrequenz zugeführt. Für den.  Sender ist ein weiterer     Oszillator    erforderlich,  dessen Frequenz um die Zwischenfrequenz  von der Frequenz des andern     Oszillators    ver  schieden ist.

   Es ergibt sich daraus, dass für  einen vorbestimmten Kanal für Senden und  Empfangen zwei verschiedene kristallge  steuerte     Oszillatoren    vorhanden sein müssen,  und bei einer Anzahl Kanäle ist im allgemei  nen Fall eine Kollektion von der doppelten  Anzahl von Schwingkristallen erforderlich.  



  Die vorliegende Erfindung erstrebt, eine  Reduktion     derAnzahlKristalle    bei     einerMehr-          zahl    von Kanälen in einem Sender-Empfänger  zu erreichen. Sie betrifft einen     Sender-          Empfänger    mit Schwingkristallen für die  Steuerung der     Oszillatoren,    der auf verschie  denen wählbaren Kanälen arbeitet und dessen  Empfänger nach dem     Überlagerungsprinzip       konstruiert ist, welcher Sender-Empfänger  dadurch gekennzeichnet ist, dass er Schalt  mittel und eine Kollektion von Kristallen auf  weist, deren Eigenfrequenzen eine arithme  tische Reihe bilden,

   und dass für einen be  stimmten Kanal durch die Schaltmittel ein  Kristall der einen Hälfte der Reihe in den  Empfänger und ein Kristall der andern  Hälfte der Reihe in den Sender geschaltet ist,  das Ganze derart, dass für alle Kanäle die  Zwischenfrequenz des Empfängers     konstant     bleibt und ein     ganzzahliges    Vielfaches des       Frequenzschrittes    zwischen benachbarten Ka  nälen beträgt.  



  Dabei kann die Anordnung vorzugsweise  so getroffen sein, dass jeder Kristall für einen  Kanal im Sender und in dem um die Zwischen  frequenz vom genannten Kanal verschiedenen  Kanal im Empfänger in Aktion     ist.    Die Zwi  schenfrequenz wird dadurch eine Funktion  aus der Anzahl Kanäle und dem Frequenz  abstand der Kanäle oder, was gleichbedeu  tend ist, der Anzahl Kristalle und dem       Frequenzabstand    der Kristalle.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.       Fig.1    zeigt den     Oszillator    des Senders.       Fig.    2 zeigt den     Oszillator    des Empfängers.  Die     Fig.    3-5 sind Diagramme verschiede  ner Kristallreihen.  



       Fig.    6 zeigt einen     Segmentschalter    zur  Auswahl der Kristalle.  



  Der Sender des Sender-Empfängers kann       beispielsweise    einen     Oszillator    gemäss     Fig.1         aufweisen mit einem Schwingkreis C1 L1  und einem     Gitterableitwiderstand        R1,        wel-          c.hem    ein     Schwingkristall        QS    parallelgeschal  tet ist. Der     Oszillator    im Empfänger kann  beispielsweise mit einer Mischröhre arbeiten.

    Das     Hochfrequenzsignal    wird dem einen  Steuergitter zugeführt, während das andere  Steuergitter an einem     Gitterableitwiderstand          R2    liegt, welchem ein Schwingkristall     QE     parallelgeschaltet ist. Das Schirmgitter     liegt     an einem Schwingkreis     L2-C2,    dem mittels  eines Kontaktes S2 ein     Trimmerkondensator     C3 zugeschaltet werden kann. Die Schwing  kristalle     QS    und     QE    schwingen auf Frequen  zen, die um die Zwischenfrequenz voneinander  verschieden sind.

   Die Schwingkristalle sind  auswechselbar, und für eine Anzahl Kristalle  schwingt der     Oszillator    des Empfängers bei  offenem Kontakt     S2    auf einer Frequenz, die  um die Zwischenfrequenz höher ist als die  Frequenz des     Senderoszillators.    Für eine  weitere Anzahl Kristalle wird der Kontakt S2  geschlossen, und der     Empfängeroszillator     schwingt auf einer Frequenz, die um die  Zwischenfrequenz tiefer ist als die Frequenz  des     Senderoszillators.     



  Soll das Funkgerät     beispielsweise    acht  vorbestimmte Kanäle aufweisen, so werden  diese in einer Reihe um einen festen Frequenz  schritt voneinander entfernt     angelegt,    bei  spielsweise 24,0, 24,1, 24,2 - 24,7 MHz. In       Fig.    3 sind diese Kanäle durch vertikale  Linien dargestellt. Entsprechend der Anzahl  Kanäle sind acht Schwingkristalle vorhanden,  die beispielsweise auf der Kanalfrequenz  schwingen (oder auf einer Harmonischen der  Kanalfrequenz, je nach Aufbau des Senders).  Die Kristalle sind von 1-8 numeriert und zur  Erzeugung der Kanalfrequenz im Sender ein  gesetzt. In     Fig.    3 sind sie auf einer schrägen  Geraden S eingezeichnet. Die Höhe der Punkte  1-8 auf der Geraden S entspricht wieder der  Schwingfrequenz der Kristalle.

   Zur Erzeu  gung der Zwischenfrequenz wird für den  Kanal 24,0 MHz im Sender der Kristall Nr. 1  und im Empfänger der Kristall     Nr.5    ver  wendet. Die beiden Kristalle haben eine       Frequenzdifferenz    von 0,4 MHz, welche die    Zwischenfrequenz ergibt.

   Zur     Konstanthal-          tung    dieser Zwischenfrequenz wird nun im  Kanal 24,1 MHz im Empfänger der Kristall       Nr.6    verwendet, für 24,2 MHz der     Kristall          Nr.7    und für 24,3 MHz der     Kristall        Nr.8.     Die Empfangsfrequenz ist dabei um die Zwi  schenfrequenz höher als die Sendefrequenz,  und der Kontakt S2 im     Oszillator    des  Empfängers muss geöffnet sein. Für den  Kanal 24,4 MHz wird im Sender der Kristall       Nr.5    und im Empfänger der Kristall     Nr.l     verwendet.

   Dadurch entsteht wieder die       konstante    Zwischenfrequenz von 0,4 MHz.  Die Empfangsfrequenz ist jedoch um die  Zwischenfrequenz tiefer als die Sendefre  quenz, weshalb durch Schliessen des Kontaktes  S2 der     Trimmerkondensator    C3 zugeschaltet  wird. Das gleiche gilt für die Kanäle 24,5,  24,6 und 24,7 MHz. In diesem Beispiel ist  demnach die Anzahl Kristalle gleich der An  zahl Kanäle, und jeder Kristall wird einmal  im Sender und einmal im Empfänger ver  wendet. Die Zwischenfrequenz     Z1'    ist eine  Funktion der Anzahl Kristalle und des       Frequenzabstandes    der Kristalle.
EMI0002.0042  
    



  wobei<I>Q =</I> Anzahl Kristalle,     4f    = Frequenz  abstand der Kristalle, wenn Q eine gerade  Zahl ist. Ist die Anzahl Kristalle Q ungerade,  so ist die Zwischenfrequenz
EMI0002.0044  
    Ein derartiges Beispiel ist im Diagramm       Fig.    4 dargestellt mit 7 Kanälen von  24,0-24,6 MHz. Aus der Figur ist ersichtlich.  dass ein Kristall nur einmal gebraucht wird,  beispielsweise der Kristall 1, indem der  Empfänger von Kanal 24,0 bis Kanal  24,3 MHz auf einer Frequenz arbeitet, die um  die Zwischenfrequenz höher ist als die Sende  frequenz. Auf Kanal 24,3 MHz kann unter  Verwendung des     Kristalles        Nr.1    auch die  Empfangsfrequenz 24,0 MHz erzeugt, werden.  Die Zwischenfrequenz wird in diesem Bei  spiel 0,3 MHz.  



  Liegen in einem     Sender-Empfänger    die  Kanäle so nahe beieinander,     :dass    die Zwischen  frequenz unvorteilhaft klein ausfällt, so kann  sie dadurch vergrössert werden, dass zusätz-      liehe Schwingkristalle ausserhalb der Band  breite verwendet werden.     Fig.    5 zeigt ein  Beispiel zur Vergrösserung der Zwischen  frequenz unter den Voraussetzungen der       Fig.    3. Die Kristallreihe Nr. 1-8 wird nach  unten um einen Kristall Nr. 0 und nach oben  um einen Kristall Nr. 9 erweitert. Diese bei  den Kristalle werden nur im Empfänger ver  wendet. Für den Kanal 24,0 MHz kann jetzt  im Empfänger der Kristall     Nr.6    eingesetzt  werden, wodurch die Zwischenfrequenz  0,5 MHz wird.

   Auf dem Kanal 24,3 MHz  arbeitet der Empfänger mit Kristall     Nr.9     und auf Kanal 24,4 MHz mit Kristall Nr. 0.  Die Bandbreite ist dieselbe wie im Beispiel  nach     Fig.    4.  



  Die Auswahl der pro Kanal erforderlichem  beiden Kristalle kann     zweckmässigerweise    mit.  einem     Segmentschalter    mit zwei Segmenten  erfolgen, wobei für jedes -Segment zwei Ab  greifer vorhanden sind, welche um die die  Zwischenfrequenz bedingende Anzahl Kon  taktschritte     zueinander    versetzt sind. Ein  derartiger     Segmentschalter    ist in     Fig.    6 dar  gestellt. Die beiden Segmente sind mit I und       II    bezeichnet.

   Bei jedem Segment ist für  jeden zweiten Rastschritt ein Kontakt für  jeden     Abgreifer    angeordnet, welcher mit  einem Kristall verbunden ist, und zwar auf  Segment I die ungeraden und auf Segment     1I     die geraden Nummern. Entsprechend der  Kristallanordnung nach     Fig.    3 sind die beiden       Abgreifer    jedes Segmentes um vier Schritte  versetzt. Die gezeichnete Stellung entspricht  dem Kanal 24,0 MHz. Der     Abgreifer        S1    ist  auf dem Kontakt 1 des Segmentes I und der       Abgreifer    E1 auf dem Kontakt 5.

   Die beiden       Abgreifer        S1    und     S2    sind mit dem Wider  stand     R1    des     Senderoszillators,    die beiden       Abgreifer    E1 und E2 mit dem Widerstand R2  des     Empfängeroszillators    verbunden. Die  beiden     Abgreifer        S2    und E2 befinden sich in  einer     Zwischenstellung.    Der Kristall Nr. 1 ist  somit an den     Senderoszillator    und der  Kristall Nr. 5 an den     Empfängeroszillator     geschaltet.

   Wird der     Segmentschalter    um  einen Schritt gedreht, entsprechend dem  Kanal 24,1 MHz, so wird auf dem Segment     II       der Kristall     Nr.2    an den Sender und der  Kristall Nr. 6 an den Empfänger geschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sender-Empfänger mit Schwingkristallen für die Steuerung der Oszillatoren, der auf verschiedenen- wählbaren Kanälen arbeitet und dessen Empfänger nach dem überlage- rungsprinzip konstruiert ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Sender-Empfänger Schalt mittel und eine Kollektion von Kristallen auf weist, deren Eigenfrequenzen eine arithme tische Reihe bilden, und dass für einen be stimmten Kanal durch die Schaltmittel ein Kristall der einen Hälfte der Reihe in den Empfänger und ein Kristall der andern Hälfte der Reihe in den Sender geschaltet ist, das Ganze derart,
    dass für alle Kanäle die Zwischenfrequenz des Empfängers konstant bleibt und ein ganzzahliges Vielfaches des Frequenzschrittes zwischen benachbarten Kanälen beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Sender-Empfänger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kristall einmal für einen Kanal im Sender und in dem um die Zwischenfrequenz vom genannten Kanal verschiedenen Kanal im. Empfänger in Aktion ist. 2. Sender-Empfänger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Kristalle gerade und die Zwischenfre quenz gleich dem halben Produkt der Anzahl Kristalle und dem Frequenzabstand benach barter Kanäle ist. 3.
    Sender-Empfänger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An zahl der Kristalle ungerade und die Zwischen frequenz gleich dem halben Produkt der um eins verminderten Anzahl Kristalle und dem Frequenzabstand benachbarter Kanäle ist. 4. Sender-Empfänger nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass gleich viele Kanäle als Kristalle vorhanden sind. 5. Sender-Empfänger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Auswahl der Kristalle für einen bestimmten Kanal ein Segmentschalter vorhanden ist, welcher zwei Segmente aufweist, wobei die beim Arbeiten des Senders auf dem ersten, dritten, fünften usw.
    Kanal in Funktion tretenden Kristalle an Kontakte am ersten Segment und die beim Arbeiten des Senders auf dem zweiten, vierten, sechsten usw. Kanal in Funktion tretenden Kristalle an Kontakte am zweiten Segment angeschlossen sind und jedes Segment zwei Abgreifer aufweist, die stets gleichzeitig Kontakte des Segmentes be rühren, dass der eine Abgreifer des Segmentes an den Sender und der andere an den Empfänger geschaltet ist und dass für jeden Rastschritt des Segmentschalters abwechselnd die Abgreifer des einen und dann wieder des andern Segmentes Kontakte berühren.
CH283264D 1950-03-03 1950-03-03 Sender-Empfänger mit Schwingkristallen für die Steuerung von Oszillatoren. CH283264A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH283264T 1950-03-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH283264A true CH283264A (de) 1952-05-31

Family

ID=4484033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH283264D CH283264A (de) 1950-03-03 1950-03-03 Sender-Empfänger mit Schwingkristallen für die Steuerung von Oszillatoren.

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE501644A (de)
CH (1) CH283264A (de)
NL (1) NL79862C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE501644A (de)
NL79862C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE872571C (de) Vorrichtung zur Wellenlaengenumformung, insbesondere sehr kurzer Wellen, die zwei Gleichrichtersysteme und ein Oszillatorsystem enthaelt
CH283264A (de) Sender-Empfänger mit Schwingkristallen für die Steuerung von Oszillatoren.
DE2503785A1 (de) Abstimmbarer resonanzkreis, insbesondere lambda/2-leitungskreis fuer wenigstens zwei frequenzbereiche
DE2607530A1 (de) Funksende- und/oder -empfangsgeraet mit einer oszillatoren-einrichtung
DE963613C (de) Kombinierter Fernseh- und UKW-Rundfunkempfaenger
DE669304C (de) Schaltung zur UEbertragung modulierter Hochfrequenzschwingungen mit Hilfe gekoppelter Schwingungskreise
DE666138C (de) Zwischenfrequenzempfaenger
DE902509C (de) Kristall-Mischanordnung zur Breitbanduebertragung
DE975387C (de) Abstimmbarer Hohlraumresonator
DE881384C (de) Schaltungsanordnung zur gegenseitigen Sperrung von mehreren an einen Verbraucher angeschlossenen Generatoren fuer sehr hohe Frequenzen (UKW)
AT156428B (de) Schaltung zur Übertragung modulierter Hochfrequenzschwingungen.
DE2148038C3 (de) Bandsperrenfilter
DE1067484B (de) UEberlagerungsempfaenger fuer frequenzmaessig weit auseinander-liegende Wellenbereiche
CH279488A (de) Anordnung mit Schwingkristallen für die Steuerung von Oszillatoren.
DE2522836B1 (de) Schaltungsanordnung fuer eine selbstschwingende Mischstufe
DE668200C (de) Verfahren zur gleichzeitigen UEbertragung von Bild und Ton auf zwei voneinander verschiedenen Traegerwellen
EP4290279A1 (de) Mikrowellenschranken-system
DE931606C (de) Sender-Empfaenger mit Schwingkristallen
DE725430C (de) Sende-Empfangsumschalter
DE416532C (de) Schaltungsanordnung zum Senden von Hertz&#39;schen Wellen vermittels eines Kathodenstrahlgenerators
AT151458B (de) Kopplungseinrichtung zur Kopplung zweier abgestimmter elektrischer Schwingungskreise.
DE2045821C3 (de) Rundfunkempfänger für wahlweisen Überlagerungsempfang frequenz- oder amplitudenmodulierter Schwingungen
AT214979B (de) Filteranordnung für sehr kurze elektromagnetische Wellen
AT125412B (de) Übertragungssystem elektrischer Wellen mittels Hochfrequenz.
DE750336C (de) Schaltung zum drahtlosen Gegensprechverkehr